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Hinweise für AutorInnen

EMPIRISCHE SONDERPÄDAGOGIK

In der Zeitschrift „Empirische Sonderpädagogik“ werden vornehmlich originale, primär empirische Arbeiten publiziert, die aus dem gesamten wissenschaftlichen Themenspektrum der Sonderpädagogik stammen. Daneben sind jedoch auch andere Beitragsarten erwünscht (siehe unten). Artikel, die für eine Veröffentlichung in diesem Fachjournal in Frage kommen, können alle Formen von Behinderung oder von gesellschaftlicher Benachteiligung, alle Altersgruppen und alle schulischen und außerschulischen Settings betreffen. Mit der Herausgabe dieser Zeitschrift wird insbesondere das Anliegen verfolgt, eine Brücke zwischen fundierter Wissenschaft und reflektierter Praxis herzustellen. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die praktische Bedeutung der Beiträge sowohl in den ausgewählten Fragestellungen als auch in einer gegen Ende formulierten Quintessenz klar zum Ausdruck kommt.

Art und Umfang von Beiträgen

Folgende Beitragsarten kommen für eine Publikation in der Zeitschrift „Empirische Sonderpädagogik“ in Betracht:

  • Empirische Originalarbeiten, in denen bedeutsame Erkenntnisse aus eigens durchgeführten Studien präsentiert werden. Der Umfang beträgt maximal 30 Standard-Manuskriptseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschlägen; inklusive Titelseite, Zusammenfassung, Abstract, Literaturverzeichnis, Tabellen und Abbildungen);
  • Übersichtsartikel über die Ergebnisse empirischer Forschungsarbeiten zu einer jeweils ähnlichen Thematik. Der Umfang beträgt maximal 40 Standard-Manuskriptseiten;
  • Kurzbeiträge, in denen in komprimierter Form Informationen über kleinere Projekte, Replikationen oder mitteilenswerte Zwischenergebnisse aus noch laufenden Untersuchungen präsentiert werden. Der Umfang beträgt maximal 10 Standard-Manuskriptseiten;
  • Forschungsmethodenbeiträge, in denen innovative Erhebungsverfahren, Designs oder Auswertungsansätze mit besonderer Relevanz für die Sonderpädagogik beschrieben werden. Der Umfang beträgt maximal 20 Standard-Manuskriptseiten;
  • Theoretische Originalarbeiten, in denen neue Modelle vorgestellt oder bislang vorliegende Ansätze modifiziert bzw. erweitert werden. Die Ausführungen sollen sich am jeweils aktuellen Stand der empirischen Forschung orientieren und Hinweise auf die wichtigsten Studien zur Thematik enthalten. Der Umfang beträgt maximal 30 Standard-Manuskriptseiten (je 30 Zeilen à 60 Anschlägen; inklusive Tabellen und Abbildungen);

Erwünscht sind außerdem kurze Buch- und Materialbesprechungen im Umfang von maximal 3 bis 4 Standard-Manuskriptseiten.

Einsendung von Manuskripten

Manuskripte für die Zeitschrift „Empirische Sonderpädagogik“ sind beiden Herausgebern als Datei per Email zuzusenden (eine Originalversion und eine anonymisierte Version, jeweils im Word [.doc] oder Open-Office [.odt] Format). Grundsätzlich werden nur Beiträge angenommen, die vorher weder im Inland noch im Ausland veröffentlicht worden sind. Aufsätze, die sich zeitgleich bei einem anderen Publikationsorgan in einem Begutachtungsverfahren befinden, kommen für einen Abdruck in der Zeitschrift „Empirische Sonderpädagogik“ ebenfalls nicht in Frage. Alle Texte haben den „Richtlinien zur Manuskriptgestaltung“ der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (2007)1 zu entsprechen. Empirische Originalarbeiten sollen sich an dem gängigen Gliederungsschema für wissenschaftliche Studien orientieren (Einleitung, Methode, Ergebnisse, Diskussion). In allen Fällen ist bei geschlechtsbezogenen Formulierungen sowohl die männliche als auch die weibliche Schreibweise zu verwenden. Die Erstautorin bzw. der Erstautor bestätigt und garantiert, dass sie bzw. er uneingeschränkt über sämtliche Urheberrechte an seinem Beitrag (einschließlich eventueller Bildvorlagen, Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen und Tabellen) verfügt und dass der Beitrag keine Rechte Dritter verletzt (ein entsprechendes Formular wird nach Eingang eines Manuskripts zusammen mit der Eingangsbestätigung an die Erstautorin bzw. den Erstautor gesendet).

Manuskriptbegutachtung

Alle eingereichten empirischen Originalarbeiten, Übersichtsartikel, Forschungsmethodenbeiträge und theoretischen Originalarbeiten werden an zwei Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift „Empirische Sonderpädagogik“ zur Begutachtung weitergeleitet. Bei Kurzbeiträgen geschieht die Beurteilung nur durch eine Person. Die Bewertungen erfolgen anonym, d.h. den Gutachterinnen und Gutachtern werden die Namen und Institutionen der Autorinnen und Autoren nicht mitgeteilt. Über die Annahme eines Manuskriptes zur Publikation entscheiden die beiden Herausgeber auf der Basis der gutachterlichen Empfehlungen. Die Erstautorin bzw. der Erstautor erhält per Email eine Nachricht über das jeweilige Votum (uneingeschränkte Annahme, Annahme unter Veränderungsauflagen oder Ablehnung) sowie Auszüge aus den Gutachten. Ist ein Beitrag zur Veröffentlichung angenommen, verschickt der Verlag vor Abdruck die Druckfahnen zur letzten Korrektur und zur Freigabe an die Erstautorin bzw. den Erstautor. Es können dann nur noch Fehler im Hinblick auf Rechtschreibung und Grammatik korrigiert, aber keine inhaltlichen Veränderungen mehr vorgenommen werden. Mit der Annahme eines Manuskripts zur Veröffentlichung erwirbt der Verlag das volle und exklusive Copyright für alle Länder und alle Sprachen im Rahmen gesetzlicher Schutzfristen für Zeitschriftenaufsätze.


Manuskripte sind einzureichen bei:
Matthias Grünke und Jürgen Wilbert
Department Heilpädagogik und Rehabilitation
Humanwissenschaftliche Fakultät
Universität zu Köln
Klosterstr. 79b
50931 Köln

Per Email an:
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmatthias.gruenke@uni-koeln.de
und
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailjuergen.wilbert@uni-koeln.de

 


1Deutsche Gesellschaft für Psychologie (Hrsg.). (2007). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung (3., überarbeitete und erweiterte Auflage). Göttingen: Hogrefe.





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