Aktive Internet-NutzerInnen posten "überwiegend positive bzw. idealisierte Inhalte von sich selbst in sozialen Netzwerken und besonders bei Instagram." Die passiven NutzerInnen beeindruckt dies und senkt u.U. ihr Selbstwertgefühl. Entsprechend zeigen sich in Studien negative Zusammenhänge zwischen passiver Facebook-Nutzung und Wohlbefinden.
Verläuft die Kommunikation jedoch aktiv und erreicht sie eigene persönliche Bezugspersonen, steigt u.U. das "bindende Sozialkapital" und damit die Lebenszufriedenheit. "Um die Frage zu beantworten, wieso das Sozialkapital das Wohlbefinden erhöht, muss das grundlegende menschliche Bedürfnis nach Zugehörigkeit erwähnt werden. Es ist vor dem evolutionären Hintergrund der Menschheitsgeschichte von höchster Relevanz für das Überleben und beeinflusst dementsprechend menschliche Verhaltensweisen."














