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Scharlatanerie in der Personaldiagnostik: "Freude an der ironischen Lektüre"

Grafologen und andere Pseudodiagnostiker treiben nach wie vor einträgliche Geschäfte. Professor Dr. Uwe Peter Kanning hat in seinem neusten Buch derlei "Lehren analytisch zerpflückt, um ihre Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten aufzudecken. Er tut das mit beißendem Spott und scheut sich nicht, manchen ´Scharlatan´ beim Namen zu nennen, ja regelrecht vorzuführen," berichtet Sylvia Jumpertz im Weiterbildungsmagazin Managerseminare (Juli 2010).

"Wer sich wie Kanning darüber ärgert, dass es viele Menschen gibt, die den Gurus auf den Leim gehen, wird seine Freude an der ironischen Lektüre haben - und manch erhellenden Moment. In seinem Buch liefert der Psychologe reihenweise Argumente dafür, dass hinter all den pseudowissenschaftlichen Lehren von Physiognomik bis Farbpsychologie weder eine schlüssige Theorie noch eine empirisch belastbare Methodik stehen: Alles unterliegt letztlich der subjektiven Deutungshoheit der Gurus.
 
Fast jede Seite im Buch atmet Empörung darüber, dass sich mit der Leichtgläubigkeit der Menschen Geld verdienen lässt ..."

 

Von Schädeldeutern und anderen Scharlatanen
Unseriöse Methoden der Psychodiagnostik
Kanning, Uwe Peter




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