Die Untersuchung zeigt, "dass Self-Leadership ein positiver Prädiktor für intrinsische Motivation, für Flow, für die persönliche Arbeitsleistung und für die aktiven Dimensionen des Führungsverhaltens ist."
Zeigt eine Person "hohe Self-Leadership-Eigenschaften, ist dies ein erster Schritt zur aktiven und effektiven Führung. Die Führungskraft agiert als positives Rollenmodell. Zur effektiven (transformationalen) Führung muss demnach eine Führungskraft von ihren Geführten als positives Vorbild wahrgenommen werden."
Einem Self-Leader mit ausgeprägten natürlichen Belohnungsstrategien werden im beruflichen Umfeld positive Eigenschaften zugeschrieben - insbesondere eine hohe Dynamik. "Die natürlichen Belohnungsstrategieen sind im Rahmen der Self-Leadership-Konzeption DAS zentrale Schlüsselmerkmal, welches zur Steigerung der intrinsischen Motivation führt. Sowohl die Führungsmotivation als auch die aufgabenbezogene intrinsische Motivation kann dadurch erhöht werden."
Furtner konkretisiert weiter: "Eine Führungskraft, welche Interesse, Spaß, Freude für ihre Aufgaben im Führungskontext zeigt, kann sich selbst und ihre Geführten beziehungsweise ihr soziales Umfeld inspirieren und begeistern. Verhaltensweisen von intrinsisch motivierten Führungskräften sind hoch salient und persönlich expressiv."















