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Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin

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2018-1

VuV 2018-1

Inhaltsverzeichnis


Peter Fiedler & Reinhard Pietrowsky
Zwei Themenhefte über die therapeutische Beziehung: Editorial 2

 

Petra Schuhler & Monika Vogelgesang
Therapeutische Beziehung: Der Einfluss von Kompetenzorientierung und der Aktivierung verkörperter Ressourcen

 

Svenja Taubner, Gerry Byrne & Jana Volkert
Die therapeutische Beziehung in der Mentalisierungsbasierten Therapie (MBT)

 

Anna Buchheim
Die therapeutische Beziehung in der Psychodynamischen und Übertragungsfokussierten Psychotherapie. Beziehung und Übertragung

 

Hans Lieb
Die therapeutische Beziehung aus systemischer Sicht

 

Anne Guhn, Stephan Köhler & Eva-Lotta Brakemeier
Phasen- oder Übertragungsorientierung? Die therapeutische Beziehungsgestaltung in der IPT und im CBASP

 

Thorsten Kienast
ACT und DBT: Die therapeutische Beziehung bei Patienten mit Borderline-Syndrom

 

Peter Fiedler
Existenzielle Psychotherapie. Die Gestaltung der therapeutischen Beziehung in der Behandlung von existenziell bedeutsamen Problem
und Lebenslagen

 

Mitteilungen der SGVT-SSTCC

Ankündigungen

Rezensionen

Interessante Neuerscheinungen

 


Therapeutische Beziehung: Der Einfluss von Kompetenzorientierung und der Aktivierung verkörperter Ressourcen
Petra Schuhler & Monika Vogelgesang


Zusammenfassung: Eine geglückte therapeutische Beziehung gilt als wesentliche Determinante des Behandlungserfolgs. Auch die
Ressourcenaktivierung wird methodenübergreifend als bedeutsamer Therapieerfolgsfaktor anerkannt. Unter Erörterung ihrer
Auswirkungen auf die therapeutische Beziehung werden innovative, Ressourcen aktivierende Maßnahmen beschrieben, die auf
langjähriger klinischer Erfahrung in der stationären psychosomatischen Rehabilitation beruhen. Dabei wird zuerst auf die
kompetenzorientierte Therapie von Persönlichkeitsstörungen eingegangen, die psychoedukativ mit Hilfe eines dimensionalen Modells
als überoptimale Ausprägungen von durchaus sinnvollen Fähigkeiten erklärt werden. Weiterhin wird die Exploration verkörperter
Ressourcen vorgestellt, die sich insbesondere in der Behandlung des pathologischen PC-Internet-Gebrauchs als sehr hilfreich
erwiesen hat. Empirische Befunde belegen die Wirksamkeit des ressourcenaktivierenden Vorgehens. Abschließend werden
Schlussfolgerungen für die psychotherapeutische Praxis gezogen.


Schlüsselwörter: Kompetenzorientierung, Verkörperte Ressourcen, Körperresonanz, Therapeutische Beziehung

 

 

Therapeutic relationship: Influence of competence orientation and activation of embodied resources

 

Abstract: Therapeutic relationship and activation of resources significantly influence success in psychotherapy. Based on
clinical experience and empirical studies innovative developments in resource activation and their impact on therapeutic
relationship are analysed. A successful model of competence orientation in psychotherapy of personality disorders is described.
The exploration of embodied resources opens a formerly closed world of resources, which for instance is very important in
psychotherapy of pathological computer/internet users. Empirical results demonstrate the effectiveness of resource activation
concerning treatment outcome. Finally, conclusions for psychotherapeutic practise are drawn.


Keywords: competence orientation, embodied activation of resources, body feed-back, therapeutic relationship

 

Dr. phil. Petra Schuhler
Leitende Psychologin
Psychologische Psychotherapeutin
Median Klinik Münchwies
Turmstrasse 50-58
D-66540 Neunkirchen-Münchwies
E-Mail: petra.schuhler@median-kliniken.de

 

Dr. med. Monika Vogelgesang
Chefärztin
Median Klinik Münchwies
Turmstrasse 50-58
D-66540 Neunkirchen-Münchwies
E-Mail: monika.vogelgesang@median-kliniken.de

 

 


Die therapeutische Beziehung in der Mentalisierungsbasierten Therapie (MBT )
Svenja Taubner, Gerry Byrne & Jana Volkert

 

Zusammenfassung: Die Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT) ist eine psychodynamische Methode, die für die Behandlung von
Patienten mit Persönlichkeitsstörungen entwickelt wurde. Dabei legt sie einen besonderen Schwerpunkt auf die Integration von
Elementen der therapeutischen Beziehung, die sich in der Psychotherapieforschung als allgemeine Wirkfaktoren herausgestellt haben
wie z. B. eine genuine warme, empathische und supportive Haltung. Die MBT verfolgt das Ziel, Mentalisierung und epistemisches
Vertrauen im Patienten zu fördern. Hierzu nimmt der Therapeut eine Haltung der Neugierde und des Nicht-Wissens ein, was sich
unter anderem auch ent-hierarchisierend auf die Beziehung zum Patienten auswirkt. Darüber hinaus wird das Arbeiten in der
affektiv bedeutsamen Beziehung zum Patienten als zentraler Wirkmechanismus der Veränderung angesehen. Hierzu werden in diesem
Beitrag als Techniken das Benennen des Affektfokus und das Mentalisieren der Beziehung erläutert und an einem klinischen Beispiel
illustriert. Die Psychotherapieforschung zeigt, dass Patienten mit niedrigen oder ineffektiven Mentalisierungsfähigkeiten
schwerer eine positive Therapieallianz aufbauen können. Daher liegt der MBT die Hoffnung zugrunde, mit den neuen Empfehlungen zu
Haltung und Technik auch denjenigen Patienten eine hilfreiche therapeutische Beziehung anbieten zu können, die in traditionellen
Therapiesettings weniger von Therapie profitieren und ein hohes Risiko von Drop-Out oder Non-Responding aufweisen.

 

Schlüsselwörter: Mentalisierung, therapeutische Allianz, Persönlichkeitsstörungen, Psychotherapieforschung, Mentalisierungsbasierte Therapie

 

 

The therapeutic relationship in Mentalization-Based-Treatment (MBT )

 

Abstract: Mentalization-Based Therapy (MBT) is a psychodynamic therapeutic method that has been developed for the treatment of
personality disorders in particular. MBT integrates a number of aspects that have been documented to be ingredients of successful
therapeutic alliances, namely warmth, empathy and a supportive stance. Central therapeutic goals of MBT are forstering the
patient’s mentalizing and epistemic trust. To achieve this, the therapist takes the stance ofcuriosity and not-knowing. This
particular stance stresses the non-ierarchical relation between patient and therapist. Furthermore, working with the affective
and meaningful relationship between patient and therapist is seen as the core mechanism of change. Different techniques as for
example naming the affect focus and mentalizing the relationship are explained and illustrated with a clinical example.
Psychotherapy research has demonstrated that patients with low or ineffective mentalizing have difficulties in establishing a
positive therapeutic alliance. MBT has proposed certain new techniques and stance recommendations to build up helpful therapeutic
relationship for patients that profit less from psychotherapy in more traditional settings to decrease risks of non-responding
and high drop-out.


Keywords: mentalization, therapeutic alliance, personality disorders, psychotherapy research, mentalization-based therapy

 

 

Prof. Dr. phil. Svenja Taubner
Universität Heidelberg
Universitätskl inikum
Institut für Psychosoziale Prävention
Bergheimer Strasse 54
D-69115 Heidelberg
E-Mail: svenja.taubner@med.uni-heidelberg.de

 

Gerry Byrne
Leiter des Oxford Health
NHS Foundation Trust
Raglan House
23 Between Towns Road
UK-Cowley, OX 4 3LX
E-Mail: gerry.byrne@oxfordhealth.nhs.uk

 

Dr. Dipl.-Psych. Jana Volkert
Universität Heidelberg
Universitätskl inikum
Institut für Psychosoziale Prävention
Bergheimer Strasse 54
D-69115 Heidelberg
E-Mail: jana.volkert@med.uni-heidelberg.de

 

 


Die therapeutische Beziehung in der Psychodynamischen und Übertragungsfokussierten Psychotherapie Beziehung und Übertragung
Anna Buchheim

 

Zusammenfassung: Die Konzepte der therapeutischen Beziehung in den tiefenpsychologisch fundierten, seit 2004 als Psychodynamische
Psychotherapien benannten Therapieverfahren, basieren auf den klassischen psychoanalytischen Grundlagen der Übertragung und
Gegenübertragung. Anliegen dieses Beitrags ist, darüber hinaus auf neuere Entwicklungen hinzuweisen. Es wird darauf eingegangen,
wie z. B. Konzepte der hilfreichen Beziehung und Beziehungskonflikte durch Operationalisierung und Forschung zu einer Erweiterung
im Verständnis und in der Handhabung der Therapeut-Patient-Beziehung beitragen. Weiterhin wird der Einfluss von Bindungsmustern
auf die therapeutische Beziehungsarbeit erörtert. Das Konzept der Objektbeziehungs-Dyaden bezüglich seiner Bedeutung für das
Verstehen von Übertragungsreaktionen in der therapeutischen Beziehung im Hier und Jetzt wird am Beispiel der manualisierten,
evidenzbasierten Übertragungsfokussierten Psychotherapie für Borderline-Persönlichkeitsstörung detaillierter herausgearbeitet.

 

Schlüsselwörter: Psychodynamische Psychotherapie, Übertragung, Gegenübertragung, Objektbeziehungs-Dyaden, Übertragungsfokussierte Therapie

 

 

The therapeutic relationship in psychodynamic and transference focused psychotherapy Relationship and transference

 

Abstract: The concepts of the therapeutic relationship in psychodynamic psychotherapy are based on the traditional psychoanalytic tenets like transference and countertransference. Aim of this review is to point to newer developments by presenting operationalized concepts like the therapeutic alliance and the Core Conflictual Relationship Theme and their use in the therapeutic relationship and by discussing the influence of attachment representations in patients andwetherapists for the therapeutic outcome. The concept of object-relations dyads and its meaning for a deeper understanding of transference reactions in the therapeutic relationship in the here and now will be introduced in more detail along the manualized, evidence based Transference Focused Psychotherapy for Borderline Personality Disorders.

 

Keywords: psychodynamic psychotherapy, countertransference, object relation dyads, transference focused psychotherapy

 

 

Univ.-Prof. Dr. Anna Buchheim
Universität Innsbruck
Institut für Psychologie
Innrain 52f
A-6020 Innsbruck
E-Mail: anna.buchheim@uibk.ac.at

 

 


Die therapeutische Beziehung aus systemischer Sicht
Hans Lieb
 

Zusammenfassung: Der Beitrag stellt die systemische Perspektive auf die therapeutische Beziehung in zwei Varianten vor: Zum einen die allgemeine Logik professioneller therapeutischer Beziehungen in ihren jeweiligen gesellschaftlichen Kontexten aus systemtheoretischer Sicht und zum anderen die konkreten Beziehungspragmatiken der Systemtherapie. Ersteres hat prägenden Einfluss auf zweites und ist daher reflexionsbedürftig. Die moderne Systemtherapie wird in den Kontext früherer systemischer Strömungen gestellt. Für zwei identifizierte Probleme (Ideologisierung und einengende Normorientierung) werden abschließend systemtheoretisch untermauerte Lösungen vorgeschlagen.


Schlüsselwörter: Therapeutische Beziehung, Therapie als Profession, Systemtheorie der Beziehung, Beobachtung erster und zweiter Ordnung, moralisches Dilemma, Paradoxiebewältigung

 

 

The therapeutic relationship from the perspective of systemic therapy

 

Summary: The therapeutic relationship is viewed as a professional relationship determined by its relevant social contexts. It is described by modern system theory with conclusion for the therapeutic relationship. These are pragmatically presented by a list of „ do’s and dont’s“ for the therapeutic relationship in systemic therapy. Historically, earlier concepts of systemic therapy with relevance for the therapeutic relationship are presented. For two identified problems – ideologisation and constraining normativity – solutions are presented with regard to systemic theory.

 

Keywords: therapeutic relationship, therapy as profession, system theory of relation, first and second order observation, moral dilemma, coping of paradoxes

 

 

Dr. Hans Lieb
Psychotherapeutische Praxis Edenkoben
Luitpoldstrasse 3-9
D-67480 Edenkoben
E-Mail: drhans.lieb@web.de

 

 


Phasen- oder Übertragungsorientierung? Die therapeutische Beziehungsgestaltung in der IPT und im CBASP
Anne Guhn, Stephan Köhler & Eva-Lotta Brakemeier

 

Zusammenfassung: Mit der Interpersonellen Psychotherapie (IPT) zur Behandlung der akuten Depression und dem Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) zur Behandlung der persistierenden depressiven Störung stehen zwei wirksame Psychotherapieverfahren zur Verfügung. Gemeinsam ist beiden, dass sie Depressionen in einem psychosozialen und interpersonellen Kontext betrachten. Hinsichtlich der therapeutischen Beziehungsgestaltung weisen sie jedoch deutliche Unterschiede auf: Die Therapeutenrolle in der IPT orientiert sich an den Therapiephasen, während sie in CBASP auf den individuellen Übertragungen des Patienten basiert. Der Artikel beschreibt die praktischen Konsequenzen an Beispielen und fasst die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zusammen.


Schlüsselwörter: IPT, CBASP, therapeutische Beziehungsgestaltung, therapeutische Selbstöffnung

 

 

The therapeutic relationship in the treatment of depressive disorders using IPT and CBASP

 

Abstract: Interpersonal Psychotherapy (IPT) for the treatment of acute depression and Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) for the treatment of persistent depressive disorder offer two effective psychotherapy methods. Both concepts focus on interpersonal and psychosocial life-events associated with the depression. However, they differ in terms of the therapeutic relationship. In IPT, the therapist’s role is based on the therapy phases, while in CBASP it is based on the individual patient’s transferences. This article describes the practical consequences with examples and summarizes similarities and differences.

 

Keywords: IPT, CBASP, therapeutic relationship, therapeutic self-disclosure

 

 

Dr. rer. nat. Anne Guhn
Charité, Klinik für Psychiatrie
und Psychotherapie
Camp us Mitte
Charitépl atz 1
D-10117 Berlin
E-Mail: anne.guhn@charite.de

 

PD Dr. Stephan Köhler


Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier

 

 


ACT und DBT : Die therapeutische Beziehung bei Patienten mit Borderline-Syndrom
Thorsten Kienast


Zusammenfassung: Die therapeutische Beziehung ist einer der wichtigsten Wirkfaktoren einer Psychotherapie. Die Konzepte der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) und der Akzeptanzund-Commitment-Therapie (ACT), beides verhaltenstherapeutische Verfahren zur Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörung, verfügen über eine je eigene sehr gut ausformulierte Beschreibung ihrer therapeutischen Haltung und sind für Therapeuten gut erlernbar. Während die DBT als Borderline-spezifisches Behandlungsverfahren in ihrer Haltungsbeschreibung dem Prinzip der Grundannahmen folgt, begibt sich die ACT, ein diagnoseübergreifendes Verfahren überwiegend auf eine metakognitive Ebene. Beide Verfahren empfehlen unabhängig voneinander je acht Grundannahmen oder Merksätze, die dabei helfen sollen, die jeweils methodenspezifische Haltung besser einnehmen zu können. In diesem Artikel werden diese beiden unterschiedlichen Haltungen vorgestellt.

 

Schlüsselwörter: Akzeptanz-und-Commitment-Therapie, Dialektisch-Behaviorale Therapie, Therapeutische Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Psychotherapie

 


ACT and DBT : Therapeutic Stance in the treatment of Borderline personality disorder

 

Abstract: In psychotherapy, the therapeutic alliance is a major parameter in increasing the therapy‘s effectiveness. Dialectical Behavior Therapy (DBT) and Acceptance and Commitment Therapy (ACT), both listed as behavioral therapies to treat borderline personality disorder, supply distinct instructions for therapists helping to promote the therapeutic stance required for the professional application of each method. Whereas DBT, as a borderline specific therapy, supplies a set of eight specific core beliefs, ACT suggests a set of eight notes including metacognitive statements helping therapists to step into a specific professional therapeutic stance. This article provides a short introduction to both stances.

 

Keywords: acceptance and commitment therapy, dialectical behavior therapy, therapeutic stance, personality disorder, psychotherapy

 

 

Prof. Dr. Thorsten Kienast
MBA , Praxis für Psychiatrie
und Psychotherapie
Poststrasse 3
D-20354 Hamburg
E-Mail: email@thorsten-kienast.de

 

 


Existenzielle Psychotherapie Die Gestaltung der therapeutischen Beziehung in der Behandlung von existenziell bedeutsamen Problem- und Lebenslagen
Peter Fiedler

 

Zusammenfassung: In dieser Arbeit werden wichtige Grundlagen einer Existenziellen Psychotherapie dargestellt – Perspektiven, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten von Autoren wie Viktor Frankl, Rollo May und Irvin D. Yalom übergreifend ausgearbeitet wurden. In diesem Sinne werden wichtige Verbindungen der Existenziellen Psychotherapie zu Ausarbeitungen in den unterschiedlichen Psychotherapie-Ansätzen dargestellt und erläutert, wie sie in den zwei aktuellen Themenheften der Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin (Hefte 4/2017 und 1/2018) zusammengestellt wurden. Die Übersicht schließt mit einem Ausblick auf die zukünftig notwendigen empirischen und theoretischen Entwicklungen vor allem in existenziell orientierten kognitivbehavioralen und psychodynamischen Psychotherapieverfahren.

 

Schlüsselwörter: Existenzielle Psychotherapie, Sinnfindung, existenzielle Problemlösetherapie, Therapiebeziehung, Kompetenzorientierung

 

 

The embodiment of the therapeutic relationship in the treatment of existentially significant problems and life situations

 

Abstract: This review presents important existential perspectives. Psychological and psychotherapeutic approaches of Viktor Frankl, Rolly May and Irvin D. Yalom which incorporate existential ideas are presented. Furthermore, modern psychological and psychotherapeutic concepts are presented that link existential therapy and different psychotherapy approaches as compiled in the two current issues of Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin (4/2017 and 1/2018). The review closes with an outlook on the necessity of empirical and theoretical developments in an existentially oriented psychotherapy.

 

Keywords: existential psychotherapy, competence orientation, existential problem-solving, therapeutic relationship

 

 

Prof. Dr. Peter Fiedler
Psychologisches Institut
Universität Heidelberg
Hauptstrasse 47-51
D-69117 Heidelberg
E-Mail: peter.fiedler@psychologie.uni-heidelberg.de

 

 


Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin
39. Jahrgang · 2018 · Heft 1

Pabst, 2018
ISSN 1865-9985
Preis: 11,- €

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