1996 – 2001 Studium der Psychologie an der Freien Universität Berlin; mit einem Begabtenstipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung
2001 – 2004 Promotionstudium der Soziologie, Psychologie & der ev. Theologie im Graduiertenkolleg Kulturhermeneutik im Zeichen von Differenz und Transdifferenz an der Universität Erlangen-Nürnberg
2004 – 2006 Wiss. Angestellter am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften, hier Koordination des DFG-Schwerpunktprogramms Bildungsqualität von Schule (BiQua)
2005 Promotion zum Dr. phil.; Prädikat magna cum laude (1,0)
2006 – 2009 Wiss. Angestellter am Lehrstuhl Altes Testament II an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, hier Projektaufbau- und Koordination Plattform Anthropologie
Oktober 2009 bis Februar 2011 Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Altes Testament an der Fried¬rich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Förderung duch Bay. StMWFK)
Juli 2010 Annahme als Habilitant an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Fried¬rich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Februar 2011 bis September 2012 Geschäftsführer des Zentralinstituts »Anthropologie der Religion(en)« an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
seit September 2011 Erster Vorsitzender der Gesellschaft für Kulturpsychologie
seit Oktober 2012 Wissenschaftlicher Koordinator und Geschäftsführer des Zentralinstituts »Anthropologie der Religion(en)« an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (BMBF Förderung)
Stipendien
1998 – 2001 Begabtenförderung durch die Friedrich-Naumann Stiftung
2001 – 2004 Promotionsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Mitgliedschaften
Mitglied der International Society for Theoretical Psychology (ISTP)
Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Kulturpsychologie
Wissenschaftlicher Beirat bei Erwägen – Wissen – Ethik
Arbeitsschwerpunkte
Identität, Subjektphilosophie, Interkulturelle Kommunikation, (handlungstheoretische) Kulturpsychologie, Religionspsychologie, Anthropologie der Religion und Methoden der qualitativen Sozialforschung