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Empirische Sonderpädagogik

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2016-3

Aktuelle Motivation im integrativen Unterricht - Ein mehrebenenanalytischer Vergleich von Lernenden mit und ohne Schulleistungsschwäche    
Rupert Tarnutzer
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Effekte von Einstellungen und subjektiven Erwartungen von Lehrkräften: Die Theorie des geplanten Verhaltens im Rahmen schulischer Inklusion    
Laura Lübke, Julia Meyer & Hanna Christiansen
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Stepping Stones Triple P - die Berücksichtigung der besonderen Lage der Geschwister von Kindern mit Behinderung innerhalb des Programms    
Annett Kuschel, Ariane Raichle, Lisa Thomas, Sabine Friesen, Frederike Hirsch & Jannah Herrlein
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Moralische Urteilsfähigkeit bei Schülerinnen und Schülern an Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen und Haupt- und Realschulen - Eine empirische Vergleichsstudie
Carolina Käter, Conny Melzer & Clemens Hillenbrand
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Validierung einer deutschen Version der "Culturally Responsive Classroom Management Self-Efficacy Scale”    
Sauro Civitillo, Linda Juang, Maja Schachner & Moritz Börnert
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Entwicklung eines Verfahrens zur Messung des inklusionsspezifischen Selbstwirksamkeitserlebens im schulischen Kontext    
Jürgen Wilbert, Karolina Urton & Jana Grubert
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Aktuelle Motivation im integrativen Unterricht - Ein mehrebenenanalytischer Vergleich von Lernenden mit und ohne Schulleistungsschwäche
Rupert Tarnutzer

Die Studie vergleicht die aktuelle Motivation frühadoleszenter Lernender mit und ohne Schulleistungsschwäche (SLS) im integrativen Unterricht. Zwei Mehrebenenmodelle werden gebildet, mit Flow-Erleben (motivational) und aktueller Anstrengung (volitional) als abhängigen Variablen sowie subjektiv eingeschätzter Aufgabenschwierigkeit und -bedeutsamkeit auf der Situationsebene, Zielorientierungen und individuellen Fachinteressen auf der Personebene als erklärende Kontextbedingungen. Mittels Experience Sampling Method werden Zeitstichproben der Situationsvariablen (N = 7201) von Lernenden (N = 712, M = 12.2 Jahre) erhoben. Die Befunde zeigen bei SLS leicht höhere Durchschnittswerte bezogen auf Flow-Erleben und aktuelle Anstrengung. In beiden Modellen zeigen sich bei SLS weniger Varianz und tiefere Werte der Modellanpassung bezüglich der Situationsvariablen. Annäherungs- und Vermeidungs-Leistungsziele erweisen sich nur bei SLS als signifikante Prädiktoren der aktuellen Motivation.

Schlagwörter: Aktuelle Motivation, Schulleistungsschwäche, Flow-Erleben, aktuelle Anstrengung, Zielorientierungen, individuelles Interesse


Situational motivation in inclusive classes - A multilevel comparison of early adolescent students with and without achievement difficulties

The study compares the situational motivation of early adolescent students with and without achievement difficulties (AD) in inclusive classes. Two multilevel-models are build, with flow-experience (motivational) and situational effort (volitional) as depending variables, subjective task difficulty and task valence on a situational level as well as goal orientations and task interest on the personal level as explaining antecendents. By means of experience sampling method time samples (N = 7201) of students (N = 712, M = 12.2 years) were investigated. The findings show slightly higher flow-experience and situational effort as well as distinct higher avoidance motivation for students with AD. In both models, students with AD show lesser variance and lower model fit regarding the variables on the situational level. Approach and avoidance achievement goals are significant predictors only for students with AD.

Keywords: situational motivation, achievement difficulties, flow-experience, situational effort, goal orientation, individual interest


Rupert Tarnutzer
Hochschule für Heilpädagogik (HfH)
Schaffhauserstr. 239
8050 Zürich, Schweiz
rupert.tarnutzer@hfh.ch

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Effekte von Einstellungen und subjektiven Erwartungen von Lehrkräften: Die Theorie des geplanten Verhaltens im Rahmen schulischer Inklusion
Laura Lübke, Julia Meyer & Hanna Christiansen

Auf Grundlage der Theorie des geplanten Verhaltens (Ajzen, 1985) wurden Einstellungen, Selbstwirksamkeitserwartungen und die Subjektive Norm von 50 Grundschullehrkräften bezüglich der Inklusion von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich des Lernens sowie der emotionalen und sozialen Entwicklung (ESE) erfasst und hinsichtlich ihrer Vorhersagekraft für die Bereitschaft, differenzierende Unterrichtsstrategien anzuwenden, untersucht. Als signifikante Prädiktoren der Intention stellten sich Selbstwirksamkeitserwartungen bzgl. einer inklusiven Unterrichtsgestaltung sowie Facetten der Einstellungen heraus. Die Einstellungen bezüglich des Förderschwerpunktes ESE fielen signifikant negativer aus als zum Förderschwerpunkt Lernen. Die Ergebnisse werden im Rahmen der aktuellen Forschungslage hinsichtlich ihrer praktischen Bedeutung diskutiert.

Schlagwörter: Inklusion, Grundschullehrkräfte, sonderpädagogischer Förderschwerpunkt, Theorie des geplanten Verhaltens, Einstellungen


Effects of teachers‘ attitudes and expectations: The Theory of Planned Behavior within the Framework of Inclusive Education

The Theory of Planned Behavoir (Ajzen, 1985) was used to examine if the intention of primary school teachers (N=50) to use differentiated instruction strategies is predicted by their attitudes towards the inclusion of students with special educational needs (SEN), their self-efficacy towards working in mainstream classrooms and the social pressure they feel. Parts of the teachers' self-efficacy and attitudes were found to be predictive for the intention. Furthermore, the attitudes towards the inclusion of students with behavior difficulties were significantly more negative than those for the inclusion of students with learning difficulties. Conclusions are drawn for further research and practical impact.

Keywords: inclusion, primary school teacher, special educational needs, theory of planned behavior, attitudes


Laura Lübke
Philipps-Universität Marburg
Fachbereich Psychologie
AG Kinder- und Jugendlichenpsychologie
Gutenbergstr. 18
35037 Marburg
laura.luebke@staff.uni-marburg.de

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Stepping Stones Triple P - die Berücksichtigung der besonderen Lage der Geschwister von Kindern mit Behinderung innerhalb des Programms
Annett Kuschel, Ariane Raichle, Lisa Thomas, Sabine Friesen, Frederike Hirsch & Jannah Herrlein

Im Rahmen eines Projektstudiums wurde untersucht, inwiefern die besondere Lage von Geschwistern von Kindern mit Behinderung im Erziehungsprogramm Stepping Stones Triple P Erwähnung findet. Ausgangspunkt sind die Ergebnisse von Hampel, Schaadt et al. (2010), die die Wirksamkeit des Programms bestätigen, jedoch eine anhaltende Geschwisterbelastung feststellen. Mit Hilfe einer Methodentriangulation (quantitative Befragung, qualitative Inhaltsanalyse, Experteninterviews) wird der Ist-Zustand der Berücksichtigung der Geschwisterthematik erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass Unterstützungsmöglichkeiten für den Umgang mit der Lage der Geschwisterkinder weder in der Trainer-Ausbildung, in den Programmmaterialien noch in den Gruppensitzungen explizit Erwähnung finden. Trotz des Anspruchs des Programms familien- sowie ganzheitlich orientiert zu sein, liegt der Fokus eindeutig auf dem Kind mit Behinderung. Abschließend werden die Ergebnisse reflektiert und Implikationen für die Versorgung diskutiert.

Schlagwörter: Stepping Stones Triple P, Erziehungsprogramm, Geschwister von Kindern mit Behinderung


Stepping Stones Triple P - Taking into account the particular situation of the siblings of children with disabilities within the program

In the context of a research project it was examined, to which extent the specific situation of siblings of children with disability is considered within the parenting program Stepping Stones Triple P. The starting point are the results of Hampel, Schaadt et al. (2010) which confirms the program effectiveness but also determines that siblings are exposed to stress constantly. By means of a methodological triangulation (quantitative survey, qualitative content analysis, and expert interviews) the current status of the consideration of siblings within the parenting program gets investigated. The results show that possibilities of support or suggestions for the handling the specific situation of siblings of children with disabilities are not explicitly mentioned neither in the trainer’s education nor in the program’s material or in the group sessions. Despite the aims of the program of being family centered and holistically oriented the main focus is laid on the children with disability. Finally the results are reflected and implications for the care are discussed.

Keywords: Stepping Stones Triple P, parenting program, siblings of children with disability


PD Dr. Annett Kuschel
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Rehabilitationswissenschaften
Georgenstraße 36
10117 Berlin
kuschela@staff.hu-berlin.de

Dipl.-Päd. Ariane Raichle
Technische Universität Dortmund
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund
ariane.raichle@tu-dortmund.de

Lisa Thomas, Sabine Friesen,
Frederike Hirsch, Jannah Herrlein
Technische Universität Dortmund
Fakultät Rehabilitationswissenschaften
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund

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Moralische Urteilsfähigkeit bei Schülerinnen und Schülern an Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen und Haupt- und Realschulen - Eine empirische Vergleichsstudie
Carolina Käter, Conny Melzer & Clemens Hillenbrand

Kognitive, emotionale und soziobiografische Aspekte nehmen Einfluss auf das moralische Urteilsvermögen. Schülerinnen und Schüler an Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen besitzen dahingehend jedoch eine risikobehaftete Ausgangssituation, da sie neben Problemen im Bereich des Lernens Komorbiditäten im Bereich des Verhaltens aufweisen können und zudem oftmals einer sozioökonomischen Benachteiligung unterliegen. Bisher gibt es kaum Studien, die die moralische Urteilskompetenz bei dieser Gruppe von Schülerinnen und Schülern untersuchen. Die vorliegende Studie geht der Frage nach, ob bei Jugendlichen aus Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen von einem relativ wenig differenziertem moralischen Urteilsvermögen auszugehen ist. Im Rahmen einer Einmalerhebung im prospektiven ex-post-facto-Design wird die moralische Urteilskompetenz von Schülerinnen und Schülern an Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen sowie von Schülerinnen und Schülern an Haupt- und Realschulen in Niedersachsen (N=315) erhoben. Die Ergebnisse zeigen, im Gegensatz zu den aus den theoretischen Überlegungen abgeleiteten Annahmen, keine signifikanten Unterschiede in der moralischen Urteilskompetenz zwischen den Gruppen. Diskutiert werden die Ergebnisse hinsichtlich divergierender Ansätze in der theoretischen Fundierung und der Operationalisierung der Messung. Dabei stellen vor allem die Güte und die Aussagekraft des Erhebungsinstruments limitierende Faktoren dar.

Schlüsselwörter: Moralentwicklung, moralisches Urteilen, Kohlberg, Kognition, Emotion, Lernschwierigkeiten


Moral judgment competencies of students at general and special education schools - a comparative study

Individuals’ moral judgements are influenced by emotional, cognitive and socio-biographic aspects. On these grounds, students attending special schools for slow learners face special challenges due to limited cognitive competencies and comorbidities between learning and behavioural difficulties. Very few studies focus on these students to specifically examine their moral judgment competencies. Hence, this study aims at investigating the moral judgment competencies between students in special schools and those in regular schools. In a prospective ex-post-facto-Design, 315 seventh graders out of special schools for learning disabilities (Förderschule Schwerpunkt Lernen) or two types of regular schools (Haupt- und Realschule) in Lower Saxony (Germany) participated. They were tested with the "Moral Judgment Test for Primary School". Contrary to the presumed hypothesis, no significant differences between students at special or regular schools could be found in moral judgment competencies. Subsequently, divergent theories supporting the hypothesis and the operationalization of the study are discussed. The results of this study are limited by the quality as well as relevance of the test instrument.

Keywords: moral judgment, Kohlberg, cognition, emotion, borderline intellectual disabilities, learning difficulties, special schools


Carolina Käter (M. Ed.)
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik
26129 Oldenburg
c.kaeter@uni-oldenburg.de

Prof. Dr. Conny Melzer
Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät
Department für Heilpädagogik
Gronewaldstraße 2
50931 Köln
conny.melzer@uni-koeln.de

Prof. Dr. Clemens Hillenbrand
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik
26129 Oldenburg
c.hillenbrand@uni-oldenburg.de

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Validierung einer deutschen Version der "Culturally Responsive Classroom Management Self-Efficacy Scale”
Sauro Civitillo, Linda Juang, Maja Schachner & Moritz Börnert

Die Culturally Responsive Classroom Management Self-Efficacy Scale (CRCMSES; Siwatu, Putman, Starker-Glass & Lewis, 2015) stellt ein neues Instrument zur Erfassung der Selbstwirksamkeit hinsichtlich kultursensiblen Classroom Managements von Lehrkräften dar. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, die eindimensionale Struktur einer für den deutschsprachigen Raum adaptierten Version des CRCMSES mit Hilfe von explorativen und konfirmatorischen Faktorenanalysen zu bestätigen. Dazu wurde das Instrument von 504 Lehramtsstudierenden aus zwei Universitäten in Deutschland beantwortet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Adaptation der CRCMSES gut im deutschsprachigen Kontext replizieren lässt. Gleichzeitig zeigt sich im Vergleich zur Einfaktorenstruktur der Originalversion des Fragebogens ein besserer Modellfit einer Zweifaktorenstruktur (Faktor 1: Anpassungen von Unterricht und Beziehungen; Faktor 2: Kooperatives Lernen). Deutlich werden zudem negative Zusammenhänge zwischen den beiden identifizierten Subskalen und empfundenem Stress in Zusammenhang mit kultureller Vielfalt. Die Ergebnisse bestätigen gute psychometrischen Eigenschaften der für den deutschen Kontext adaptierten Version des CRCMSES.

Schlagwörter: Kulturelle Vielfalt, Selbstwirksamkeit, Classroom Management, Culturally Responsive Teaching


Validation of a German version of the "Culturally Responsive Classroom Management Self-Efficacy Scale”

The Culturally Responsive Classroom Management Self-Efficacy Scale (CRCMSES; Siwatu, Putman, Starker-Glass, & Lewis, 2015) was developed to assess teacher self-efficacy in using culturally responsive classroom management skills. The present study aims at verifying the dimensional structure of the CRCMSES with exploratory and confirmatory factor analyses in a sample of 504 pre-service teachers in two German universities. Results indicated that the German version of the CRCMSES replicates well in this cultural context, with an overall two-factor structure (I, instructional and relational adaptations; II, cooperative learning arrangements) showing a better fit compared to a one-factor solution of the original scale. Moreover, the two subscales showed the expected negative correlations with a measure of cultural diversity-related stress. These results support the good psychometric properties of the German version of the CRCMSES.

Keywords: cultural diversity, self-efficacy, classroom management, Culturally Responsive Teaching


Sauro Civitillo
Inklusionspädagogik
Vielfalt in Bildung und Entwicklung
Karl-Liebknecht Straße 24-25
14476 Potsdam-Golm
sauro.civitillo@uni-potsdam.de

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Entwicklung eines Verfahrens zur Messung des inklusionsspezifischen Selbstwirksamkeits-erlebens im schulischen Kontext
Jürgen Wilbert, Karolina Urton & Jana Grubert

Der vorliegende Beitrag stellt ein neu entwickeltes Fragebogeninstrument zur differenziellen Messung unterschiedlicher Aspekte der Selbstwirksamkeit von Lehrkräften im inklusiven Unterricht vor. Hierzu wird eine Differenzierung in die Bereiche Unterrichten (vier Skalen), Diagnostik (zwei Skalen), Förderung (zwei Skalen), Classroom Management (zwei Skalen) und Beratung (drei Skalen) vorgenommen. Die faktorielle Validität und die Reliabilität des Instruments werden anhand der Date einer Stichprobe von 562 Lehramtsstudierenden aus Köln und Potsdam überprüft. Die Skala erwies sich als reliabel und konstruktvalide. Die Unterteilung des Classroom Managements in zwei Subskalen sowie die Beratung in drei Subskalen lässt sich nicht mit vorliegenden Daten stützen. Hier sollten in einer revidierten Fassung zusätzliche Items ergänzt werden.

Schlüsselwörter: Selbstwirksamkeit, Inklusion, Sonderpädagogik, Lehramtsstudierende


Development of a questionnaire for measuring self-efficacy in the context of inclusive education

The paper introduces a newly developed set of questionnaires for measuring different aspect of self-efficacy of teachers working in inclusive classrooms. The areas teaching (four subscales), diagnostics (two subscales), remediation (two subscales), classroom-management (two subscales), and counseling (three subscales) are addressed. Factorial validity and reliability of the instrument are analyzed based on a sample of 562 students studying teacher education in Potsdam and Cologne, Germany. Reliability and construct validity of the scale could be corroborated. Although, the separation of classroom-management into two components and counseling into three was not supported by the data. These subscales should be extended with further items in a revised version.

Keywords: Self-efficacy; inclusion; special education; teacher training


Prof. Dr. Jürgen Wilbert
Professur für Inklusionspädagogik
Schwerpunkt Forschungsmethoden und Diagnostik
Humanwissenschaftliche Fakultät
Universität Potsdam
Karl-Liebknecht-Str. 24-25
Haus 31 Zi. 2.06
14476 Potsdam-Golm
juergen.wilbert@uni-potsdam.de

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