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Angehörigenarbeit im Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ am Standort Ulm

Angehörigenarbeit im Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ am Standort Ulm

PartnerInnen und Familienangehörige Pädophiler und Hebephiler erleben häufig Diskriminierung, Misstrauen, Scham, Schuld, Angst. Die Psychotherapeutin Dr. Elisabeth Quendler-Adamo lässt in ihrer qualitativen Studie Betroffene ausführlich zu Wort kommen und sieht einen hohen Unterstützungsbedarf: v.a. durch realistische Information, durch vertrauensbildende Dreier-Gespräche zwischen dem/der Betroffenen, dem/der Angehörigen und dem/der Therapeut/in. Auf diese Weise können Beteiligte erleben, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind und wie sie damit umgehen können. Die Angehörigen-Arbeit dient der Stabilisierung der Einzelnen und ihrer Beziehungen, also auch gleichzeitig der Gesundheit und dem Ziel ´kein Täter werden´.

DOI: 10.2440/0021

Angehörigenarbeit im Präventionsprojekt „Kein Täter werden“ am Standort Ulm
Quendler-Adamo, Elisabeth
Pabst, 98 Seiten

 




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