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Empirische Sonderpädagogik: FörderschülerInnen benötigen besondere Hilfe im Umgang mit Stress

Empirische Sonderpädagogik: Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sind stärker als Regelschüler durch Stress gefährdet und benötigen daher besondere Hilfen zur Entwicklung von Stresstoleranz, empfehlen Jennifer Beck und Heinrich Tröster (TU Dortmund); ihre Studie erschien in der Zeitschrift „Empirische Sonderpädagogik“ (Ausgabe 3/2017).

Computerspielabhängigkeit als Erkrankung

Expertengruppe plädiert für die Aufnahme in die Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) - Zahl der Hilfesuchenden steigt in vielen Ländern deutlich an

 

Computerspielabhängigkeit soll als offizielle Erkrankung anerkannt werden. 55 Autorinnen und Autoren aus nahezu allen Regionen der Welt legen die Gründe dafür in einer aktuellen Stellungnahme in der Zeitschrift "Journal of Behavioral Addictions" dar. Unter ihnen sind auch zahlreiche Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Angst-Räumen in der Stadt auf der Spur

Angst - Räumen in der Stadt auf der Spur

Radler spüren den kalten Angstschweiß, wenn ihnen ein Lkw zu nahe kommt, Fußgänger fühlen sich in der Unterführung mulmig, eine Straßenecke weiter genießen sie das entspannte Flanieren. Die räumlichen und sozialen Strukturen einer Stadt lösen individuell, aber auch kollektiv unterschiedliche Empfindungen aus. Das Projekt Urban Emotions am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt Methoden, diese Gefühle messbar zu machen, um sie bei der Stadt- und Raumplanung zu berücksichtigen.

Wohin mit dem alten Fernseher? Was Konsumenten zum Neukauf motiviert

Stellen Sie sich vor, Sie kaufen einen neuen Fernseher – würden Sie Ihr altes Gerät lieber dem Händler in Zahlung geben, es spenden oder für den gleichen Betrag einen Nachlass beim Kauf des neuen Gerätes nutzen? Georg Felser (Hochschule Harz, Wernigerode) hat Konsumentscheidungen dieser Art untersucht: Die Ergebnisse, unter welchen Bedingungen Käufer eher geneigt sind, Altes durch Neues zu ersetzen, sind nachzulesen in der aktuellen Ausgabe des Journals „Wirtschaftspsychologie“ (II/2018).

Warum der „Aufbau Ost“ nicht funktionieren konnte

Prof. Dr. Marcel Tyrell

Prof. Tyrell von der Universität Witten/Herdecke sagt: Der lange Stasi-Schatten, die Digitalisierung und die Globalisierung sind schuld.

Die Wirtschaftskraft in Deutschland ist auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zwischen Ost und West sehr ungleich verteilt. Der Experte für Banking und Finance der Universität Witten/Herdecke (UW/H), Prof. Dr. Marcel Tyrell, hat in zwei Studien die Ursachen untersucht: Die Stasi-Vergangenheit, die Digitalisierung und die Globalisierung sind demnach die Hauptverdächtigen.

 

Behandlung von Depressionen erfolgt oft nicht leitlinienkonform

Die Menge der jährlich in Deutschland verordneten Antidepressiva würde ausreichen, um 3,8 Millionen Menschen das ganze Jahr über mit Tabletten zu versorgen. Das sind sieben Mal so viele wie noch vor 25 Jahren. Gleichzeitig würden nur bei jedem fünften bis sechsten Versicherten, der Antidepressiva verordnet bekommt, auch psychotherapeutische Verfahren abgerechnet, so Professor Dr. rer. nat. Gerd Glaeske, Leiter der Abteilung für Gesundheit, Pflege und Alterssicherung am Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen. Er verweist auf entsprechende Daten der gesetzlichen Krankenversicherung.




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