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Worrying about work when you are not at work

Planning how to resolve incomplete work tasks can help employees switch off from work and enjoy their evenings. That is one of the conclusions of research by Dr Brandon Smit from Ball State University, Indiana, published in the Journal of Organizational and Occupational Psychology today, Thursday 12 November 2015.

Start des Hilfsprogramms für Flüchtlinge mit psychischen Störungen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Projektträger DLR) hat das Kurzzeit-Hilfsprogramm zur Unterstützung und Förderung der Integration in die Arbeits- und Sozialwelt genehmigt. An der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB) kann nun das Interpersonelle integrative Modellprojekt für Flüchtlinge mit psychischen Störungen unter der Leitung von Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier (PHB) in Kooperation mit PD Dr. Meryam Schouler-Ocak (Charité / St. Hedwigs Krankenhaus) starten.

BZgA-Studie "Jugendsexualität 2015": Jugend nicht früher sexuell aktiv

Sie sind sexuell aktiv und verhüten gut. Das kennzeichnet die heutigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Kulturelle Unterschiede finden sich je nach Herkunft. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der neuen Studie "Jugendsexualität 2015" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Je verbitterter Menschen sind, umso eher machen sie sich Sorgen wegen Zuwanderung

Je verbitterter Menschen sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich wegen Zuwanderung nach Deutschland Sorgen machen. Das gilt für Frauen und Männer aus allen gesellschaftlichen Schichten. So lauten die zentralen Ergebnisse einer Studie auf der Basis von Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP), die Ökonomen des Ifo Instituts in München und der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg erstellt haben. Die Studie wurde jetzt als 800. SOEPpaper veröffentlicht.

Tabakatlas Deutschland 2015: Neue Daten, neue Fakten

Jährlich sterben 121.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens - somit sind 13,5 Prozent aller Todesfälle auf das Rauchen zurückzuführen. Im Norden Deutschlands sterben mehr Menschen an den Folgen des Rauchens als im Süden. Diese regionalen Unterschiede spiegeln das unterschiedliche Rauchverhalten in den Bundesländern wider. In allen Bundesländern sterben mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen einen rauchbedingten Tod. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) legt mit dem Tabakatlas Deutschland 2015 zum zweiten Mal nach 2009 eine Zusammenfassung aktueller Daten und Fakten rund um den Tabakkonsum sowie der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken und gesellschaftlichen Folgen vor. Das Buch ist bei Pabst Science Publishers erschienen.

Psychologische Betreuung von Flüchtlingen dringend notwendig

In einem Kommentar des im Nature-Verlag erscheinenden Fach-Journals "Molecular Psychiatry" beschreibt ein Team um Dr. med. Enrico Ullmann von der Medizinischen Klinik III des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus aktuelle Ergebnisse einer Erhebung unter Flüchtlingen in Dresden (DOI: 10.1038/MP.2015.164). Die Daten zeigen, dass 50 Prozent der Personen in der Stichprobe die diagnostischen Kriterien für eine posttraumatische Belastungsstörung erfüllen. Besonders die ungenügende psychiatrische Versorgung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die aufgrund ihres Alters und der fehlenden Bezugspersonen intensive Hilfe benötigen, beunruhigt die Ärzte und Wissenschaftler.

Sleep interruptions worse for mood than overall reduced amount of sleep, study finds

A study led by Johns Hopkins Medicine researchers suggests that awakening several times throughout the night is more detrimental to people's positive moods than getting the same shortened amount of sleep without interruption.

Umweltpsychologie: Die Verkehrsformen werden vielfältiger, das Fahrrad erlebt eine Renaissance

Senioren fahren mit ihren Autos mehr denn je. Für die nachwachsende Generation hat das Auto seine herausragende Bedeutung verloren: Jüngere sind zwar nicht weniger unterwegs, nutzen jedoch statt oder neben dem PKW das Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr. Rechnet man das Fahrverhalten von Älteren und Jüngeren gegeneinander, ergibt sich ein etwa stabiles Verkehrsaufkommen. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie" analysiert die aktuellen Fakten der "Mobilitätspsychologie".

Psychological Test and Assessment Modeling: Advances in Rasch modeling - New applications and directions

In the US, various stakeholders including courts and states have adopted the Rasch model, in part, because it leads to logical and transparent results. With the Rasch model all items are weighted equally in order to define the ability that is to be measured. Four papers in the new issue of "Psychological Test and Assessment" consider the Rasch model from very different angles.

Regionales Zukunftsmanagement: Mehr Lebensqualität und mehr Erfolg in der Provinz

Städter unterschätzen meist Lebensqualität und Chancen auf dem Land. Nach einer Langzeitstudie des Bundeslandwirtschaftsministeriums gestaltet sich das Leben und Arbeiten in der Provinz erfreulicher und erfolgreicher als häufig angenommen. Ehemalige "Rückstandsdörfer" haben sich durch besonderes Engagement der Verantwortlichen im Ort positiv entwickelt. Die Anstrengungen der betroffenen Entscheidungsträger und die Nutzung staatlicher Förderungen führten zum Erfolg, resümiert der Leiter der Studie, Dr. Heinrich Becker. Daher kann auch künftig nicht von "einer Entleerung der ländlichen Räume" gesprochen werden.




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