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Study supports new explanation of gender gaps in academia

It isn't that women don't want to work long hours or can't compete in highly selective fields, and it isn't that they are less analytical than men, researchers report in a study of gender gaps in academia. It appears instead that women are underrepresented in academic fields whose practitioners put a lot of emphasis on the importance of being brilliant - a quality many people assume women lack.

Psychiatrische Begutachtungen im Zivilrecht: Testverfahren nur eingeschränkt aussagefähig

Vor Gericht haben psychologische und psychiatrische Gutachter häufig zu beurteilen, ob ein Beteiligter simuliert - z.B. wenn ein Kranker eine Rente erstreiten will. "Gutachter sollten immer wieder prüfen, ob die vorgebrachten Symptome simuliert sein könnten. Doch allzu misstrauisches Hinterfragen kann dazu beitragen, dass Untersuchte ihre Behinderung ´unter Beweis stellen´ wollen und die Symptome zur Verdeutlichung ausgeprägter präsentieren," warnt Professor Dr. Norbert Nedopil in seinem Beitrag zum aktuellen Handbuch "Psychiatrische Begutachtungen im Zivilrecht".

Psychological Test and Assessment Modeling: Screening reading comprehension in adults

Following a pragmatic definition, Dr. Rene T. Proyer and colleagues (Zürich) propose a new computerized German-language screening instrument for reading comprehension. The test taker reads a story and subsequently answers multiple-choice questions constructed to assess the understanding of the text read. A new study provides initial information on the instruments´ psychometric properties and its construct validity. The study appeared in Psychological Test and Assessment Modeling.

Is lower stress the secret to finding empathy?

How is it that people can sometimes show such empathy when other times our ability to feel compassion seems to be in such short supply? A study published in the Cell Press journal Current Biology on January 15 shows that stress is a major factor.

Ratten können auch gönnen

Düsseldorfer Psychologen um Prof. Dr. Tobias Kalenscher haben das soziale Verhalten von Ratten untersucht. Ihr Ergebnis: Selbst wenn die Ratten selbst keine offensichtlichen Vorteile haben, verhalten sie sich so, dass ihre Artgenossen davon profitieren. Die Ergebnisse veröffentlichen sie im Journal Frontiers in Neuroscience.

Psychosoziale Betreuung von Drogenabhängigen häufig katastrophal

Bei Drogenabhängigen hat sich die Substitution des Rauschgifts durch Pharmaka (z.B. Methadon) als Therapie durchgesetzt. Sie ist allerdings nur dann optimal, wenn sie von einer psychosozialen Betreuung begleitet wird. Letztere steht jedoch häufig nicht zur Verfügung; in derartigen Fällen wird die Substitutionstherapie oft generell verweigert. Sie ist jedoch "(über-)lebenswichtig und sollte deshalb sofort begonnen werden, wenn die ärztliche Indikation gestellt und die medizinischen Voraussetzungen erfüllt sind", fordern die Professoren Heino Stöver und Daniel Deimel in ihrem Beitrag zur aktuellen Ausgabe von "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation".

Rollenspiele am Computer fördern roboterhaftes Verhalten

Rollenspiele am PC oder auf Spielkonsolen, bei denen sich Spieler in die Fußstapfen eines virtuellen, oftmals roboterartigen Wesens - eines sogenannten Avatars - begeben, führen zu erhöhtem roboterhaften Verhalten in der wirklichen Welt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Prof. Ulrich Weger, Leiter des Departments für Psychologie und Psychotherapie an der Universität Witten/Herdecke (UW/H), nun in der renommierten Fachzeitschrift Psychonomic Bulletin & Review veröffentlicht hat.

Forensische Psychologie: Veränderungsmotivation von Straftätern fördern

Veränderungsmotivation ist für Straftäter eine entscheidende Herausforderung. Psychologen, Sozialarbeiter, Bewährungshelfer u.a. können mit motivierender Gesprächsführung Ansätze verstärken und Konkretisierungen bewusst machen. Eine Gruppe versierter Therapeuten bietet für diese Aufgabe eine Handlungsempfehlung an: "Kurzintervention zur Motivationsförderung - Manual für die Arbeit mit straffällig gewordenen Klientinnen und Klienten" (KIM). Ein empathischer und respektvoller Umgang mit dem Gefangenen oder Entlassenen ist die Basis des Erfolgs.

Bilingualism changes children's beliefs

Most young children are essentialists: They believe that human and animal characteristics are innate. That kind of reasoning can lead them to think that traits like native language and clothing preference are intrinsic rather than acquired.

Schlaf nach dem Lernen ist wichtig für das Langzeitgedächtnis von Kleinkindern

Schlaf festigt Erinnerungen - und zwar nicht nur bei Erwachsenen, sondern schon bei Kleinkindern im ersten Lebensjahr. Das zeigten Forscherinnen um Dr. Sabine Seehagen von der Ruhr-Universität Bochum erstmals mit einem Versuchsdesign, das deklarative Erinnerungen, also Erinnerungen an Fakten und Ereignisse erfasst. Schlaf nach dem Lernen scheint für Kleinkinder somit wichtig für das Langzeitgedächtnis zu sein, folgern die Forscherinnen. Sie berichten in der Zeitschrift "PNAS".




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