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Empirische Sonderpädagogik: Förderschüler bei Inklusion sozial schlecht integriert

Inklusive Schulung hat sich auf der Leistungsebene als erfolgreich erwiesen. Die soziale Integration und das Selbstkonzept der Förderschüler in Inklusionsklassen sind jedoch tendenziell ungünstiger als in Sonderschul-Klassen. "Während für die KlassenlehrerInnen der Umgang mit der leistungsmäßigen Heterogenität eine große Herausforderung ist, sind es für Förderlehrkräfte vor allem die Teamarbeit sowie die Aufgabe, bei den KlassenlehrerInnen eine Haltungsänderung im Sinne einer positiven Einstellung zur Inklusion erreichen zu können," fanden Dres Silvia Pool Maag und Elisabeth Moser Opitz (Universität Zürich) in einer Studie. Die Arbeit erschien in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Empirische Sonderpädagogik".

Experimental Psychology: High time-of-day effects on cognitive control depend on task complexity

Elisabeth Cohors-Fresenborg and colleagues (TU Dresden) investigated the vulnerability of cognitive control functioning to variations in individual daytime optima. While previous studies on the influence of daytime effects on cognitive control revealed a rather inconsistent picture, the experimental psychologists specifically implemented a task that allowed for a quantitative approach investigating cognitive control.

Report Psychologie: Heimatgefühle entwickeln in Zeiten der Globalisierung

Report Psychologie: Das Bedürfnis nach Heimat ist eine "anthropologische Konstante". "Menschen sind nicht nur von Natur aus an erreich- und überschaubaren Räumen orientiert, sondern auch existenziell angewiesen auf das Gefühl von Vertrautheit, Zugehörigkeit ... Beides wird unter dem Begriff Heimat konzeptualisiert." In einem Interview mit Report Psychologie reflektiert Professorin Dr. Beate Mitzscherlich (Zwickau), wie Heimat sich in der global dynamisierten Welt ändert und dem Menschen letztlich Aufgaben stellt.

Nachwuchs-Leistungssport: Mehr als zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen steigen vorzeitig aus

Die Anforderungen im Nachwuchs-Leistungssport steigen. Die Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre hat die Belastungen zusätzlich verschärft. Betroffene Kinder und Jugendliche leiden immer häufiger unter Depressionen, warnen Prof. Dr. Jürgen Beckmann und Dr. Denise Beckmann-Waldenmayer (München) in ihrem Beitrag zum aktuellen Reader "Nachwuchs-Leistungssport - heute eine Überforderung?" Mehr als zwei Drittel der TeilnehmerInnen steigen vorzeitig aus dem Nachwuchs-Leistungssport aus.

Geschickt ausgebremst

Der Hippocampus, eine kleine Struktur im Gehirn von Säugetieren, ist eine Schaltzentrale bei der Verarbeitung von Sinneseindrücken und ermöglicht, dass Wahrnehmungen als Erinnerungen abgespeichert werden können. Nervenzellen, die andere Zellen in ihrer Aktivität hemmen, spielen hierbei eine viel größere und komplexere Rolle als bisher angenommen. Das berichten die Teams von Prof. Dr. Marlene Bartos vom Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg und Prof. Dr. Imre Vida vom Exzellenzcluster NeuroCure an der Berliner Charité in der aktuellen Ausgabe des "Journal of Neuroscience".

Ärzte sehen gravierende soziale Probleme bei jungen Patienten

Fast jeder zweite Arzt sieht erhebliche soziale Probleme bei einem großen Teil seiner Patienten im Kindes- und Jugendalter. Das ergab die aktuelle Studie "Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit" der Stiftung Gesundheit. 43,8 Prozent der befragten niedergelassenen Ärzte und 40,8 Prozent der Klinikärzte stellten Probleme fest, die über das alterstypische Maß hinausgehen.

Wirtschaftspsychologie: Synthese aus Personalpsychologie und Kompetenzmanagement-Ansatz anstreben

Wirtschaftspsychologie: "Um Personen hinsichtlich ihrer Kompetenzen einzuschätzen, sollte ein Kompetenzmodell mit konzeptionell eigenständigen, d.h. semantisch trennscharfen, Kompetenzen entwickelt werden. Im Ergebnis sollten die unmissverständlich nachvollziehbaren Kompetenzen es erlauben, die Anforderungsanalyse zu entwickeln, damit die Bewerber anhand dieser beurteilt werden können," postuliert die wirtschaftspsychologische Arbeitsgruppe der Humboldt Universität Berlin in der aktuellen Ausgabe von "Wirtschaftspsychologie". Die Zeitschrift bietet in mehreren Einzelbeiträgen einen Überblick zum Thema "Kompetenzmanagement-Ansätze in der beruflichen Eignungsdiagnostik".

A Common Hypertension Treatment May Reduce PTSD Symptoms

There are currently only two FDA-approved medications for the treatment of posttraumatic stress disorder (PTSD) in the United States. Both of these medications are serotonin uptake inhibitors. Despite the availability of these medications, many people diagnosed with PTSD remain symptomatic, highlighting the need for new medications for PTSD treatment.

New paper amplifies hypothesis on human language's deep origins

On the island of Java, in Indonesia, the silvery gibbon, an endangered primate, lives in the rainforests. In a behavior that's unusual for a primate, the silvery gibbon sings: It can vocalize long, complicated songs, using 14 different note types, that signal territory and send messages to potential mates and family.

Peer influence leads teens to start, stop smoking -- but effect is stronger for starting

Adolescents tend to be more powerful in influencing their friends to start smoking than in helping them to quit, according to sociologists. In a study of adolescent friendship networks and smoking over time, the researchers found that friends exert influence on their peers to both start and quit smoking, but the influence to start is stronger.




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