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Personalauswahl: Biographische Diagnostik ermöglicht höhere Authentizität.

In der Eignungsdiagnostik empfiehlt Professor Dr. Werner Sarges (Hamburg) ein "biographisches Interviewen". "Wir beziehen uns mit der Lebenslauforientierung auf die Anforderungsmerkmale - aber nicht als Ausgangspunkte der Fragen, sondern als Endpunkte der Einschätzungen." "Unser Modus des Explorierens entlang des Lebenslaufs bewirkt, dass der Kandidat sich nicht fragmentiert vorkommt und sich dadurch stärker öffnet."

People learn while they sleep, study suggests.

People may be learning while they're sleeping - an unconscious form of memory that is still not well understood, according to a study by Michigan State University researchers. The findings are highlighted in the Journal of Experimental Psychology: General.

High social status makes people more trusting, study finds.

When you start a new job, your boss may be more likely to trust you than you are to trust him or her, a new study suggests. The reason has to with the role that social status plays in relationships. In three separate experiments, researchers found that high-status people tended to trust people more in initial encounters than did people with lower status. One experiment showed why: high-status people rated others as more benevolent, which led them to trust more.

Beschneidung von Mädchen: Fast 50 Prozent der Opfer erleiden ein posttraumatisches Belastungssyndrom.

Die Genitalverstümmelung bei Mädchen findet in den meisten orientalischen Ländern routinemäßig statt. Die "kulturelle Einbettung" des Eingriffs mildert die psychischen Folgen jedoch nicht. Etwa jedes zweite Mädchen erleidet eine lang anhaltende posttraumatische Belastungsstörung (PTSD), stellten Prof. Dr. Jan Ilhan Kizilhan und Kollegen in einer Studie bei kurdischen Mädchen im Nordirak fest.

Mehr als drei Millionen Bundesbürger nutzen das Internet exzessiv: soziale Kontakte überwiegend online.

Etwa ein Prozent der 14- bis 64-jährigen in Deutschland werden nach einer aktuellen Studie als internetabhängig eingestuft. Das entspricht rund 560.000 Menschen. 4,6 % der 14- bis 64-Jährigen (rund 2,5 Mio. Menschen) werden als problematische Internetnutzer angesehen. In der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen ist die Verbreitung am größten: 2,4 Prozent abhängige und 13,6 Prozent problematische Internetnutzer.

Übergewicht: Auch Kleinkinder stigmatisieren häufig ihre rundlichen Mitschülerinnen.

Bereits vor oder in der Grundschule sind Kinder immer häufiger mit ihrem Körper unzufrieden: Mädchen möchten oft schlank bis untergewichtig sein, Jungen kräftiger und athletisch. Gleichzeitig nimmt die Zahl übergewichtiger Kinder kontinuierlich zu. Wer den erwünschten Körperbild-Modellen nicht entspricht, ist vielfachen Hänseleien ausgesetzt, berichtet Katharina Benger in einer Studie. Bereits Kleinkinder haben oft stereotype negative Vorurteile gegenüber "Dicken".

Geschlechterstereotype in der Schule: Ballett tanzende Jungs werden weniger akzeptiert als Fußball spielende Mädchen.

Tendenziell verhalten sich Mädchen in der Schule konformer als Jungen. Dabei spielt die Zusammensetzung einer Klasse eine wichtige Rolle: Je ausgewogener das Geschlechterverhältnis in einer Gruppe ist, desto geringer fallen auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede aus, stellte Kristina Kessel in einer Studie fest. Befinden sich die Jungen in der Minderheit, lässt sich bei Mädchen keine höhere Konformität feststellen.

Traumatisierte Kinder des 2. Weltkrieges für Studie mit Schreibtherapie gesucht.

Auch wenn der 2. Weltkrieg vor 66 Jahren endete, leiden noch heute viele Menschen unter dem Erlebten. Die psychischen Langzeitfolgen begleiten sie Zeit ihres Lebens oder nehmen mit dem Alter wieder zu. Nun soll den Betroffenen mit einer speziellen Schreibtherapie über das Internet geholfen werden. Die gewonnenen Ergebnisse werden anschließend in einer Studie untersucht. Für das kostenfreie Therapieangebot des Behandlungszentrums für Folteropfer Berlin (bzfo) und der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald werden noch geeignete Teilnehmer gesucht.

Individuelle Ankerpunkte helfen bei der Navigation in unbekanntem Terrain.

Um sich auf unbekanntem Terrain bewegen zu können, nutzt der Mensch individuelle "Ankerpunkte", die ihm nach kurzer Zeit eine Orientierung ermöglichen, ohne dass er das gesamte Gelände erkunden muss. Das gilt auch für abstrakte Umgebungen - selbst in der Gedankenwelt eines Wortspiels, wie eine Gruppe junger Informatiker an der Universität Heidelberg zeigen konnte. Für ihre Theorie zum Orientierungsverhalten des Menschen verwendeten die Wissenschaftler ein computerbasiertes Spiel mit Wörtern und werteten die Spielverläufe von Probanden mit Hilfe einer Software zur Netzwerk-Analyse aus. Dr. Katharina Zweig vom Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) der Ruperto Carola arbeitete dabei mit Wissenschaftlern aus Bangalore (Indien) zusammen.

Power corrupts, especially when it lacks status.

Ever wonder why that government clerk was so rude and condescending? Or why the mid-level manager at your company always doles out the most demeaning tasks? Or, on a more profound level, why the guards at Abu Ghraib tortured and humiliated their prisoners?




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