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Die Gewalt des Richters und das Schweigen des Wettermanns.

Wer mag schon beurteilen, ob die Justizfehde zwischen Jörg Kachelmann und "seiner" Radiomoderatorin lediglich eine groteske Modifikation und Perpetuierung ihrer sadomasochistischen "Beziehung" ist? Soviel scheint freilich evident: Immerhin hat der Schaukampf den beteiligten Herrschaften der "Rechtspflege" eine Menge Profit und Profilierungschancen beschert.

Neuer Detektor für Stress und Depressionen.

Auf rund 65 Milliarden Euro belaufen sich die jährlichen Kosten, die in Deutschland durch psychische Erkrankungen entstehen. Stress, Depressionen und Burn-Out haben sich zur Volkskrankheit Nummer eins entwickelt. Bis zu 90 Prozent der psychischen Erkrankungen werden von Hausärzten behandelt, die aber die wahren Ursachen häufig nicht erkennen. Das könnte sich ändern. Einem Forscherteam der Universität Trier ist es gelungen, ein Set zu entwickeln, das die Auslöser psychischer und psychosomatischer Beschwerden aufdeckt. Dadurch können die Krankheiten effektiv behandelt werden.

To make one happy, make one busy.

In Greek mythology, the gods punished Sisyphus by condemning him to roll a rock up a steep hill for eternity. But he was probably better off than if they'd condemned him to sit and stare into space until the end of time, conclude the authors of a new study on keeping busy. They found that people who have something to do, even something pointless, are happier than people who sit idly.

Rutgers Study Finds Male Modesty a Turn Off for Women (and Men).

Macho, macho man. I’ve got to be, a macho man. Macho, macho man. I’ve got to be a macho! — The Village People

 

It’s more than 30 years since that Disco Era anthem first blared though dance club speakers and into America’s consciousness, but does the message still sing true for the 2lst century male? Does he still got to be a macho man? Are there penalties for not being macho enough?

Verhaltenstherapie: Angststörungen häufig unerkannt.

Soziale Angststörungen sind häufig, werden jedoch in vielen Fällen nicht diagnostiziert. "Zusätzliche psychische Probleme stellen oft die Folge einer fehlgeschlagenen Bewältigung der sozialen Ängste dar und können dazu führen, dass die soziale Phobie unerkannt und unbehandelt bleibt. Häufig findet sich bei Betroffenen mit generalisierter sozialer Phobie auch eine vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörung", berichten Thomas Heidenreich und Kollegen in der aktuellen Ausgabe von "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin".

Dr. Felix Frei empfiehlt Führungskräften: Bestrafen Sie desinteressierte Mitarbeiter.

"Information ist ein mächtiges Mittel. Ein Allzweckwerkzeug, das Wunder wirken kann. Geteilte Information wird nicht weniger, sondern mehr. Ein generell gutes Gefühl entsteht, wenn Vorgesetzte dies wissen und danach handeln", empfiehlt Dr. Felix Frei, Consultant in Zürich. Er hat 33 Briefe unterschiedlichster Art an Führungskräfte geschrieben und veröffentlicht: pointiert, bündig, unorthodox.

Why more education lowers dementia risk.

A team of researchers from the UK and Finland has discovered why people who stay in education longer have a lower risk of developing dementia - a question that has puzzled scientists for the past decade.

63 percent of women report sexual problems with orgasm proving biggest issue in teens and 20s.

Almost two-thirds of females attending a general urology practice reported that they suffered from sexual dysfunction, according to a paper in the August issue of BJUI.

Leipziger Forscher sehen Alzheimer als Folge von Hirnentwicklungsstörung.

Wissenschaftler des Paul-Flechsig-Instituts für Hirnforschung, Abteilung Molekulare und zelluläre Mechanismen der Neurodegeneration, der Universität Leipzig haben Hinweise darauf gefunden, dass die degenerative Alzheimersche Krankheit Folge einer Hirnentwicklungsstörung ist. "Alzheimer scheint in der Tat angeboren zu sein", umreißt Prof. Dr. Thomas Arendt jüngste Forschungsergebnisse, die jetzt in der Fachzeitschrift The American Journal of Pathology beschrieben wurden.

Alkoholabhängigkeit: ressourcenorientierte Entzugsbehandlung vorteilhaft.

"Wir gehen davon aus, dass unsere Patienten Fähigkeiten und Stärken mitbringen, die es ihnen ermöglichen, Ziele und Strategien selbst zu entwickeln. Wir geben uns nicht der Beschreibung von Defiziten und Unfähigkeiten hin. Wir suchen nach den Ressourcen des Patienten. Er soll seine gesunden Anteile kultivieren." Mit diesem Konzept werden in der Medizinischen Hochschule Hannover Alkoholkranke behandelt. Auf dieser Basis haben Bettina Baltin und Bernhard Häring das detaillierte "Manual für eine qualifizierte Entzugsbehandlung" verfasst.




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