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Enjoying and fearing laughter: Personality characteristics of gelotophobes, gelotophiles, and katagelasticists

"People differ in the way they deal with ridicule," Rene T. Proyer and Willibald Ruch report (in Psychological Test and Assessment Modeling 2/2010). Their study "examines the personality correlates of those who fear being laughed at (gelotophobes), those who enjoy being laughed at (gelotophiles) and those who enjoy laughing at others (katagelasticists).

Body Integrity Identity Disorder: Psychotherapie und Psychopharmaka erfolglos

"Body Integrity Identity Disorder" ist eine extrem seltene und skurril erscheinende Erkrankung: Betroffene sehnen sich zwanghaft nach der Amputation eines gesunden Körperteils. Die Frankfurter Psychotherapeutinnen Aglaja Stirn, Aylin Thiel und Silvia Oddo beschreiben in ihrer aktuellen Monografie interessante - verhaltenstherapeutisch ausgerichtete - Therapieansätze, sehen jedoch ein Haupthindernis: Die meisten Betroffenen finden es vielleicht spannend, mit einem Psychologen über sich selbst diskutieren zu können; doch sie wollen keinesfalls einen Erfolg der Psychotherapie ...

Jugendliche Sexualstraftäter: kompetente sozialpädagogische Therapieangebote fehlen

Den größten Teil der jungen Sexualstraftäter kennzeichnen Prof. Dr. Michael Günter und Kollegen als kontaktgestört und meist kognitiv oder/und emotional leicht retardiert. In einer Studie diagnostizierten die Psychiater als Hauptmerkmal: "In Ermangelung altersgerechter sozialer Kompetenzen und bei fehlender Kontaktfähigkeit, jedoch bei normal entwickelten sexuellen Bedürfnissen greifen diese Jugendlichen auf vermeintlich ungefährliche sexuelle Kontakte mit Kindern zurück."

Scharlatanerie in der Personaldiagnostik: "Freude an der ironischen Lektüre"

Grafologen und andere Pseudodiagnostiker treiben nach wie vor einträgliche Geschäfte. Professor Dr. Uwe Peter Kanning hat in seinem neusten Buch derlei "Lehren analytisch zerpflückt, um ihre Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten aufzudecken. Er tut das mit beißendem Spott und scheut sich nicht, manchen ´Scharlatan´ beim Namen zu nennen, ja regelrecht vorzuführen," berichtet Sylvia Jumpertz im Weiterbildungsmagazin Managerseminare (Juli 2010).

Integrating Philosophy and Psychology: Personalistic Thinking in 21st Century Science

William Stern´s comprehensive system of thought, the critical personalism, "could well be of great value to contemporary scholars. In particular, the distinction between persons and things, on which all of critical personalism rests, can serve to refine our understanding of the nature and limits of contemporary work in fields as diverse as personality studies and cognitive neuroscience," James T. Lamiell remarks in his new monograph "William Stern (1871-1938): A Brief Introduction to His Life and Works."

Diversity Management: Vielfältige Potenziale im Unternehmen fördern

Häufig dominieren einzelne Personengruppen in Unternehmen und Organisationen, besetzen Schlüsselpositionen, kontrollieren Ressourcen, Informationen, Regeln, Normen, Werte. Abweichende Gruppen oder Einzelne werden damit behindert, ihr volles Leistungspotential einzubringen; damit sinkt die Leistungskraft des Unternehmens. In erster Linie ist es Aufgabe der Geschäftsführung, diese Problematik zu lösen, u.U. mit einem ausgereiften Diversity Management System. Dr. Kathrin Trump stellt Möglichkeiten der Problemlösung in einer Studie vor.

Wirtschaftspsychologie: Wenn das Einkommen wächst, werden die Menschen nicht zufriedener

Zwischen 1970 und 2000 hat sich das reale Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland etwa verdoppelt. Doch das Niveau der Lebenszufriedenheit blieb etwa unverändert, analysieren Prof. Dr. Dr. Bruno S. Frey (Zürich) und Prof. Dr. Alois Stutzer (Basel).

Häufig Sexualdelikte in Einrichtungen für geistig Behinderte

Minderbegabte junge Sexualstraftäter zeigen "sehr ähnliche Mechanismen, Dynamiken und ´Täterstrategieen´ wie Menschen ohne kognitive Einschränkungen," beobachtet die forensische Psychologin Monika Egli-Alge (Frauenfeld/Schweiz). Die Unterschiede liegen meist nur im Grad der Geschicklichkeit. "Mangelnde Beziehungsmöglichkeiten und die oftmals eingeschränkten Beziehungskompetenzen sowie die Rahmenbedingungen in Einrichtungen können die Strategien beeinflussen."

Dialectical Thinking is the Peak of Cognitive Development

Professor Dr. Bernardo Merizalde, Psychiatrist in Lafayette Hill, PA/USA, presented (in Wirtschaftspsychologie) "issues of human personality from a dialectical point of view, using as basis Laske’s Constructive Developmental Framework (CDF). This model is useful from a psychiatric perspective since it postulates the dialectic of cognition and emotion as interrelated features in development, simultaneously understanding dialectical thinking as the apex of cognitive development.

Laszlo A. Pota: Viele Eltern sind nicht bereit, Verantwortung für ihre Kinder zu tragen

"Die Gesellschaft versagt bei der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen", kritisiert Laszlo A. Pota, Vizepräsident des Berufsverbandes Deutscher PsychologInnen. "Das beginnt bei den Eltern, den vielen geschiedenen Paaren, die ihren Kindern nicht das Gefühl geben, für sie da zu sein. Viele Eltern sind nicht mehr bereit, Verantwortung für ihre Kinder zu tragen," konstantiert der Therapeut im Interview mit "Report Psychologie".

Wenn Eltern sich für den Schulstoff interessieren, wird das Kind motiviert

Fragen Sie Ihr Kind nicht nach Schulnoten, sondern nach Lerninhalten. Zeigen Sie Interesse am Schulstoff - und diskutieren Sie darüber. Dies kann Ihr Kind für den Unterricht und die Hausarbeiten motivieren, empfehlen die Psychologen Albert Ziegler und Heidrun Stöger in ihrem Ratgeber "Pädagogisches Kompaktwissen für Eltern".

Neue Studie von Prof. Dr. Ahmet Toprak: Sind Muslime integrationsunwillig?

Zwangsheirat, Kopftuch, Ehre und Gewalt sind zentrale Stichworte in der Diskussion über die "Integrationsunwilligkeit" muslimischer Migranten. In seinem neuen Buch lässt Prof. Dr. Ahmet Toprak diese Gruppe selbst zu Wort kommen - mit differenzierten und überraschenden Ergebnissen.




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