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Regionen, die regionale Wissenskerne identifiziert haben, die mit deren Entwicklung verbundenen Informationen und Informationstechnologien beherrschen und welche die überragende Bildungsnotwendigkeit der Menschen – sowohl durch Bildungsträger als auch durch individuelle, lebenslangen Lernmotivation vorgetragen – ermöglichen, können als Zukunftsregionen identifiziert werden. So lautet die Ausgangseinschätzung des hier vorliegenden 3. Bandes: Regionales Zukunftsmanagement. Dabei lassen sich die Herausgeber und Autoren von dem Wissen leiten, dass die angestrebte Nachhaltigkeit solch eines Vorgehens nur dann gelingen kann, wenn dies
Die Beiträge von Autoren aus der Praxis und Wissenschaft zeigen eindrucksvoll auf, über welche – bis heute vielfach ungenutzte – Ressourcen die Regionen verfügen.Inhalt:Gerd Landsberg: Vorwort: Qualifizierte Bildung sichert die Zukunft unserer Gesellschaft1. KapitelRegionales Wissens- und Bildungsmanagement als Element der RegionalentwicklungWolfgang George, Martin Bonow, Heinz-Otto Weber2. KapitelDie Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft im regionalen Innovations- und WissenstransferPeter Georgieff, Simone Kimpeler3. KapitelBildungsmanagement als regionale Dienstleistung?Hans-Jürgen Weißbach4. KapitelAuf den Anfang kommt es an! – Die Region Mittelhessen auf dem Weg zur frühpädagogischen ModellregionJens Ihle, Martin Pott5. KapitelAktuelle Herausforderungen des Wissens-, Informations- und Bildungsmanagements in UnternehmenIlona Diesner, Sabine Seufert6. KapitelWie wichtig ist das Internet für ein regionales WIB-Management?Michael Henninger, Meike Jaschniok7. KapitelWissensmanagement in regionalen NetzwerkenWaltraud Dehning8. KapitelRegionales WIB-Management als Chance wirtschaftlicher EntwicklungAnnette Strauß9. KapitelErfolgsfaktoren regionaler NetzwerkeRoland Marx10. KapitelRegionales Wissensmanagement – Katalysator für InnovationenGerold Kreuter11. KapitelRegionales Gründungsgeschehen – das Regionenranking auf Basis des NUI-IndikatorsEva May-Strobl12. KapitelSchulen im Bildungsmanagement – die Friedrich-Wilhem-Raiffeisen-Schule eGGeorg A. Pflüger13. KapitelLernziel Verständlichkeit – Masterstudiengang Technikkommunikation an der Fachhochschule Gießen-FriedbergRainer Bernd Voges14. KapitelBildungs- und Wissensmanagement an der Fachhochschule Gießen-FriedbergHarald Danne15. KapitelRegionales Zukunftsmanagement Wissens-, Informations- und Bildungsmanagement (WIB)Marieanne Ebsen-Lenz16. KapitelAufgabe, Rolle und Qualifikation von Informations- und Wissensmanagern im regionalen Bildungs-, Informations- und WissensmanagementGudrun Behm-Steidel17. KapitelDas real-virtuelle Entstehen der Wissensregion FrankfurtRheinMainMichael Klein18. KapitelBildungsregion Göttingen – Regionales Bildungsmanagement am Beispiel SüdniedersachsenNina Zastrow 19. KapitelVon „Was Hänschen nicht lernt ...“ bis „Kein Kind verlieren“: Die Bedeutsamkeit frühkindlicher Bildung und FörderungGitta Egbers20. KapitelSemantische Technologien in Wissensmanagementlösungen – Einsatzpotenziale für den Mittelstand in Baden-WürttembergElisabeth Baier21. Kapitelenossenschaftliche Schülerfirma im kommunalen RaumNicole Göler von Ravensburg22. KapitelGenossenschaft im Wissens- und BildungsmanagementChristine Pauli
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