NEWSBÜCHERBUCHREIHENJOURNALECONGRESSPAPER



 

Sie befinden sich hier: NEWS » Aktuelle News Psychologie

« zurück

24. Mai 2018

Forschungspreise für herausragende positiv-psychologische Forschung verliehen  

Die von der Lernforscherin Michaela Brohm-Badry (Universität Trier) und der Bochumer Psychologin Corinna Peifer 2015 in Trier gegründete Deutsche Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung (DGPPF) hat im Rahmen ihrer dritten Konferenz an der Ruhr-Universität Bochum Preise für exzellente positiv-psychologische Forschung vergeben.

[mehr...]


23. Mai 2018

Musik hilft Menschen mit Bewusstseinsstörungen  

Patienten mit schweren Bewusstseinsstörungen können von Musik profitieren, wenn sie zielgerichtet eingesetzt wird. Das ist das Ergebnis einer Übersichtsstudie von Teresa Grimm und Prof. Dr. Gunter Kreutz vom Institut für Musik der Universität Oldenburg.

[mehr...]


23. Mai 2018

Jahrbuch Sucht: Opioid-Epidemie in Deutschland vermeiden  


Die Opioid-Epidemie hat in den USA dazu geführt, dass täglich etwa 115 Süchtige an einer Opioid-Überdosis sterben. Die positive Kehrseite: Fast 14 Prozent der Organspenden stammen von Drogentoten. Wie das New England Journal of Medicine berichtet, sind die Ergebnisse für Herz- und Lungen- Transplantationen gut. Professor Dr. Gerd Glaeske warnt im aktuellen Jahrbuch Sucht vor einer vergleichbaren Entwicklung in Deutschland:

[mehr...]


23. Mai 2018

WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE: Muskulöse Männer haben bessere Karrierechancen  

Gibt es bei Männern einen Zusammenhang zwischen dem Streben nach Muskulösität und dem Karriereerfolg? Das hat Dr. Dominic Gansen-Amman in einer experimentellen Studie mit 115 Studierenden der Psychologie (B.Sc.) an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, untersucht. Der Psychologe präsentierte das Ergebnis im Rahmen der diesjährigen Kölner Wissenschaftsrunde im Fitnessstudio „Point of Power“.

[mehr...]


17. Mai 2018

Wirtschaftspsychologie: Überlange Arbeitszeiten sind ungesund und unwirtschaftlich  


Wirtschaftspsychologie: Häufig wird eine Verlängerung des Arbeitstags über acht Stunden hinaus und eine Reduzierung der Arbeitstage pro Woche gewünscht. Dr. Beate Beermann (Bundesanstalt für Arbeitsschutz) rät dringend davon ab. Sie analysiert gemeinsam mit 20 weiteren WissenschaftlerInnen unterschiedliche Arbeitsmodelle - veröffentlicht in dem interdisziplinären Reader "Aspekte der Arbeitspsychologie in Wissenschaft und Praxis".

 

 

[mehr...]


17. Mai 2018

Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter  


Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt. Das Team der Bochumer Arbeitseinheit Biopsychologie berichtet über die Ergebnisse gemeinsam mit Kollegen der University of New Mexico in Albuquerque, der Humboldt-Universität Berlin und des Lovelace Biomedical and Environmental Research Institute in Albuquerque in der Zeitschrift „Nature Communications“ vom 15. Mai 2018.

[mehr...]


15. Mai 2018

Parodontitis verhindern - Rauchen verursacht 40 Millionen schwere Parodontitisfälle  


Wer Parodontitis verhindern will, sollte nicht rauchen. In einer Studie haben Zahnmediziner der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel die Zahl der Parodontitisfälle weltweit berechnet, die auf Zigaretten zurückzuführen ist. Auffällig dabei sind deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Die Studienergebnisse sind im Journal of Clinical Periodontology* erschienen.

[mehr...]


15. Mai 2018

Evidenzbasierte Angehörigenintegration: Lösungsmöglichkeiten für ein drängendes Problem  


In Kliniken und im ambulanten Bereich werden die Zeiten für die Behandlung immer knapper; d.h. die Verantwortung der Patienten und ihrer Angehörigen wächst immer mehr. Daher sind Pflegende und Ärztinnen/Ärzte zunehmend gefordert, Angehörige in die Behandlung zu integrieren. Prof. Dr. Wolfgang George und Kollegen beschreiben in ihrem Reader "Evidenzbasierte Angehörigenintegration" gelungene Modelle.

 

 

[mehr...]


15. Mai 2018

Migranten: Flucht aus der Selbstwertkrise in ein grandioses Überlegenheitsgefühl  


Migranten wirken häufig verhaltensgestört, vielleicht auch größenwahnsinnig - und werden entsprechend kategorisch diagnostiziert. Doch die Einschätzung kann krass fehlerhaft sein: Möglicherweise entspricht das "befremdliche" Verhalten dem normalen kulturellen Kontext des Heimatlandes. Oder eventuell leidet der Migrant unter einer akuten Traumafolge-Störung. Unter Umständen kann auch eine schwere Depression aktualisiert worden sein. Oft kommen mehrere Komponenten zusammen. Einen differenzierenden Einblick bieten Dr. Iris Calliess und Prof. Dr. Wielant Machleidt in ihrem Beitrag zum Übersichtswerk "Persönlichkeitsstörungen im therapeutischen Alltag".

[mehr...]


09. Mai 2018

Selbstverstümmelung: Warum Gesunde sich nach einer schweren Behinderung sehnen  


Die Störung ist selten, absurd und ausweglos: Körperlich gesunde Menschen wollen ein Bein oder einen Arm oder ihr Genital verlieren, querschnittgelähmt werden oder blind oder taub. Sie akzeptieren ihren gesunden Körper nicht, sie hassen ihn - und oft verstümmeln sie ihn. Psychologen, Psychiater und Betroffene analysieren die Körperintegritäts-Identitätsstörung in einem Aufsatzband. Er trägt als Titel die englischsprachige Originalbezeichnung der Störung: Body Integrity Identity Disorder (BIID).

[mehr...]


04. Mai 2018

Transplantation: Warum Gesunde freiwillig eine Niere spenden  


Transplantation: Die Bedeutung der Lebendspende hat zugenommen. In der Mehrheit der Fälle ergreift die Spenderin/der Spender die Initiative, gelegentlich gibt der Arzt die Anregung, nur in den seltensten Fällen bittet der Patient um ein Organ. Viele nierenkranke Patienten zögern, das Organangebot eines Angehörigen anzunehmen, berichten Dr. Denise Overkamp und Prof. Dr. Fritz Muthny in ihrem Beitrag zum Standardwerk "Psychonephrologie".

[mehr...]


03. Mai 2018

BAuA veröffentlicht Brochüre "Arbeitswelt im Wandel 2018"  


"Arbeitswelt im Wandel". Einmal im Jahr fasst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unter diesem Titel aktuelle Trends der Ar-beitswelt zusammen. Mit vielen anschaulichen Grafiken informiert die kompakte Broschüre Praktiker des Arbeitsschutzes und die interessierte Öffentlichkeit gleichermaßen. Basierend auf dem Bericht "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2016" (SuGA 2016) informiert die Broschüre über Zahlen, Daten und Fakten in Sachen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Dabei bildet sie Themen wie Erwerbstätigkeit, Arbeitsbedingungen oder den demografischen Wandel einfach und verständlich ab.

[mehr...]


News 1 bis 12 von 91

1

2

3

4

5

6

7

vor >




alttext