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21. Februar 2018

Wirtschaftspsychologie: Wie Qualifizierung und Personalentwicklung häufig nutzlos bleiben  


Wirtschaftspsychologie: Fort- und Weiterbildung sollen der Qualifizierung und Personalentwicklung dienen. Doch mehr als häufig wird das Gelernte nicht umgesetzt, und im Arbeitsalltag bleibt alles beim Alten. Welche Fehler können zu diesem Misserfolg führen? Der Wirtschaftspsychologe Professor Dr. Lothar Bildat bietet in seinem Lehrbuch "Psychologie im Human Resource Management" einen Überblick:

 

 

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16. Februar 2018

Evolution: Wie die Waffentechnik die Entwicklung der Menschheit vorantrieb  


Allen pazifistischen Idealen zum Trotz: Die Waffenentwicklung hat die Evolution des Menschen gefördert - und umgekehrt. "Die Dynamik waffentechnischer Höherentwicklung erweist sich als Index und Motor kulturell-kognitiver Evolution," schreiben Niels Johannsen, Davor Löffler und John McGraw in ihrem Resume der Waffengeschichte. Die Studie erschien im Aufsatzband "Entwicklungen der Menschheit", herausgegeben von Gerd Jüttemann.

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09. Februar 2018

Sozialarbeit mit psychisch Kranken: empathisch agieren, vermitteln, balancieren, organisieren  


In der Sozialarbeit ist der Umgang mit psychisch oder psychosomatisch Kranken Alltag. Sozialarbeitende benötigen daher neben psychotherapeutischen Grundkenntnissen auch Informationen, wie sie aktiv zur Therapie beitragen können. Zwölf Experten liefern dazu einen praxisorientierten Überblick in dem neuen Reader "Psychische Störungen - Lehrbuch für die Soziale Arbeit".

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06. Februar 2018

Wirtschaftspsychologie: Wie unbewusste Motive die Wirtschaft steuern  


Wirtschaftspsychologie: Auch bei rational kalkulierbaren Fragestellungen fällen Menschen ihre Entscheidungen häufiger nach irrationalen - d.h. impliziten - Motiven. Daher ist Motivforschung bei der Personalauswahl im gleichzeitigen Interesse von Arbeitgeber und Arbeitnehmer, fordern die Professoren Lothar Bildat und David Scheffer in ihrem aktuellen Lehrbuch "Psychologie im Human Resource Management".

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01. Februar 2018

Erziehungsprobleme: Wie Eltern auf Orientierungsbedürfnisse ihrer Kinder konsequent eingehen können  


Die Umwelt wird komplexer und irritierender; Kinder erfahren oft mehr als ihnen guttut, und ihre Entwicklung wird gefährdet. Wie sollen sich Eltern in Problembereichen verhalten? Der Jugendpsychologe Dr. Michael Angermaier bietet Lösungshilfen anhand typischer Beispiele. Er plädiert für ein aktives, lösungsorientiertes, haltgebendes und liebevolles Verhalten von Mutter und Vater.

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30. Januar 2018

Wirtschaftspsychologie: Wie Humandienstleister Klienten für eine Mitarbeit gewinnen können  


Wirtschaftspsychologie: Dialogisch-interaktive Berufstätigkeiten nehmen zu - Medizin, Pflege, Beratung, Lehre, Handel usw. Der Umgang mit eigenen Emotionen und den Emotionen der Klienten fordert Humandienstleister heraus: Probleme können entstehen oder Erfolgserlebnisse oder Freude. Der Nestor der Arbeitspsychologie in Deutschland, Professor Dr. Winfried Hacker, beschreibt in seinem Lehrbuch "Arbeitsgegenstand Mensch" die "Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit" und belegt: Lebensqualität der Beteiligten, Effizienz und Effektivität müssen nicht im Widerspruch stehen.

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29. Januar 2018

Psychologie und Gesellschaftskritik: Wie der Rechtspopulismus die Gefühle Benachteiligter bedient  


Psychologie und Gesellschaftskritik: Die rechtspopulistische Propaganda vermittelt Erregungen und Erlebniswelten, die gekränkten, verunsicherten, deprimierten Menschen ein Stück Selbstbewustsein und Überlegenheitsgefühl vermitteln können. Jahn Lohl verdeutlicht diese tiefenhermeneutische Analyse rechtspopulistischer Redentexte in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Psychologie und Gesellschaftskritik".

 

 

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26. Januar 2018

Ehrenmord" in Deutschland: Wie brutal muslimische Clans agieren und wie milde Richter reagieren  


Immer häufiger werden Frauen muslimischer Männer in Deutschland Opfer eines "Ehrenmords". Das Archiv www.ehrenmord.de registriert 42 vollendete und 29 versuchte "Ehrenmorde" im Jahr 2017. Carina Agel nennt in ihrer empirischen Studie "Ehren-Mord in Deutschland" eine beabsichtigte oder vollzogene Ehescheidung als häufigstes (55%) und eine außereheliche Beziehung als zweithäufigstes (20%) Motiv.

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24. Januar 2018

Das Eigene und das Fremde: Woher Aversionen gegen den Islam stammen  


Die weitverbreitete Aversion gegen Moslems und ihre Religion hat viele Ursachen. Professorin Dr. Anna Schoch (München) weist auf zwei wesentliche Hintergründe hin, die im allgemeinen öffentlichen Diskurs ignoriert werden. Im aktuellen Reader "Das Eigene und das Fremde" stellt die Psychotherapeutin mit ihrem Beitrag die Frage: "Ist das Eigene eine Fiktion?"

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22. Januar 2018

Psychologie als Wissenschaft: Wie Emeriti ihre eigene Vergangenheit und die Zukunft der Forschung sehen  


Wer und was bewegt die wissenschaftliche Psychologie? Emeriti skizzieren in einem neuen Reader ihre eigene wissenschaftliche Vita, ihre Schüler und ihre (teils kritischen) Anmerkungen zur aktuellen Forschung. 18 "Ruheständler" äußern sich in Band 5. der "Psychologie in Selbstdarstellungen" eher engagiert als distanciert. Trotz größter Unterschiede ist eine Gemeinsamkeit erkennbar: Die Faszination und kritische Reflexion ihres Berufs ist allen erhalten geblieben.

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18. Januar 2018

Regensburger Psychologen entdecken unbekannte Gedächtnisfähigkeit  


Jede Sekunde unseres Lebens strömt eine immense Menge an Informationen auf unsere Sinne ein. Aufgrund der außerordentlich riesigen Datenmengen war man bisher davon ausgegangen, dass die meisten dieser Informationen schnell verblassen und nur der kleine Teil langfristig gespeichert wird, den unsere Aufmerksamkeit auswählt. Diese Vermutung wird durch zahlreiche Studien gestützt. Ein Team um Prof. Dr. Christof Kuhbandner (Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg) konnte nun im Rahmen eines Experiments nachweisen, dass diese Vermutung falsch ist. Menschen scheinen automatisch in sehr schneller Rate detaillierte Kopien der einströmenden Informationen langfristig zu speichern – unabhängig von der aktuellen Aufmerksamkeit, ohne die Absicht etwas zu speichern und ohne überhaupt davon zu wissen. Die Ergebnisse der Wissenschaftler sind vor kurzem in der Fachzeitschrift „Frontiers in Psychology“ erschienen (DOI:10.3389/fpsyg.2017.01859).

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18. Januar 2018

Die Perle in der Auster: Mutlosigkeit verhindert Leidenschaft  


Die große Liebe begegnet uns - ohne unser Zutun. Doch die meisten Frauen und Männer gehen ihr aus dem Weg, weil das Wagnis Angst auslösen kann. Mutlosigkeit verhindert erotische Schwingungen. C. Juliane Vieregge plädiert in ihrem Essay "Die Perle in der Auster", der Leidenschaft mehr Raum zu geben, allen Risiken zum Trotz. Die Autorin beanstandet ein weit verbreitetes, triviales Nützlichkeits- und Sicherheitsdenken in Beziehungen.

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