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23. November 2017

Wirtschaftspsychologie: Werden Managerinnen und Manager überflüssig?  


Wirtschaftspsychologie: Brauchen Unternehmen in Zukunft noch Managerinnen und Manager? Nach Ansicht von Prof. Dr. Jürgen Weibler (FernUniversität in Hagen) verdrängen Wissen und Können tendenziell formale Macht. Anweisungen „von oben“ bekommen durch selbstbewusste Entscheidungen „von unten“ Konkurrenz. Dabei spielt unter anderem die Digitalisierung eine zentrale Rolle bei den Auswirkungen auf Führung, Personalmanagement und Unternehmensorganisation. Heutige Hierarchien stehen einer gleichzeitig selbstverantwortlichen wie kooperativen Arbeitsweise entgegen, die für immer schnellere dezentrale Entscheidungen unabdingbar wird. Die zentrale Frage ist: Sind die deutschen Unternehmen gut vorbereitet?

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23. November 2017

Voll im Prüfungsstress  


In Klausurphasen fühlen sich viele Betroffene besonders gestresst. Dass Stress unser Immunsystem beeinflussen kann, ist bekannt. Psychologen und Immunologen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung haben nun analysiert, wie sich Prüfungsstress auf unser Abwehrsystem auswirkt. Dabei haben die Forschenden auch untersucht, ob Persönlichkeitseigenschaften die Immunantwort auf Stress beeinflussen. Die Studie ist jetzt im Open-Access-Journal PLOS ONE veröffentlicht worden.

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23. November 2017

Kluge Köpfe haben die besser vernetzten Gehirne  


Bisher wurden verschiedene Ausprägungen von Intelligenz vor allem mit Unterschieden in einzelnen Hirnregionen erklärt. Sind die Gehirne von intelligenteren Personen jedoch auch anders verschaltet als die Gehirne von weniger intelligenten Personen? Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Goethe-Universität bestätigt diese Vermutung. Bestimmte Gehirnregionen sind bei intelligenteren Personen stärker, andere Regionen hingegen schwächer in den Informationsfluss zwischen und innerhalb von Gehirnmodulen eingebunden.

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23. November 2017

Familienmedizin: Wie Chancen der Prävention genutzt werden können  


Die Sterblichkeit von Kindern und Müttern ist während der vergangenen Jahrzehnte dramatisch zurückgegangen. Anderseits hat die Familienmedizin neue Herausforderungen und Aufgaben - in erster Linie in der Prävention somatischer und psychischer Störungen. Dr. Jürgen Collatz und Kollegen bieten in ihrem Handbuch "Familienmedizin in Deutschland" einen Überblick und plädieren "für eine inhaltlich orientierte Gesundheitsreform".

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22. November 2017

Neuromarketing: Warum Uhren in der Werbung immer auf 10 nach 10 Uhr stehen  


Britta Lützenkirchen, Absolventin der SRH Fernhochschule – The Mobile University, erforscht die unbewusste Wahrnehmung von Gesichtern in Produkten und Werbung. Ihre Publikation, unterstützt von der Mobile University, wurde nun in der international renommierten Fachzeitschrift für Psychologie „Frontiers of Psychology“ veröffentlicht.

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22. November 2017

Soziale Medien: Wenn Freunde zu Objekten werden  


Phillip Ozimek untersuchte, warum Menschen Facebook wie nutzen (RUB, Kramer)

Warum nutzen Menschen soziale Medien? Um diese Frage zu beantworten, haben Sozialpsychologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) über 500 Facebooknutzer online nach ihrer Persönlichkeitsstruktur und ihrer Nutzung der Plattform befragt. Auf Basis der Ergebnisse haben sie die erste übergreifende Theorie zur Nutzung von sozialen Medien entwickelt. Der Schlüssel liegt demnach in der Selbstregulation: Wir nutzen Facebook so, dass wir uns wohl fühlen und hoffen, unsere Ziele zu erreichen. Das Forscherteam Phillip Ozimek, Fiona Baer und Prof. Dr. Jens Förster berichtet im Journal Heliyon vom 20. November 2017.

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20. November 2017

Empirische Sonderpädagogik: Mit lernbegleitender Verlaufsdiagnostik Schüler individuell fördern  


Empirische Sonderpädagogik: Die Inklusionsanforderung führt zu wachsender Heterogenität in den Schulklassen. Damit steigt wiederum die Notwendigkeit, mit einer validen Verlaufsdiagnostik mittel- und langfristige Entwicklungen der Kinder einzuschätzen. Die aktuelle Ausgabe von "Empirische Sonderpädagogik" bietet Beiträge zur Verlaufsdiagnostik.

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20. November 2017

Paul-Martini-Symposium: Neue Ansätze für die medikamentöse Therapie psychischer Erkrankungen  


„Psychische Erkrankungen einschließlich Sucht bedeuten großes Leid für die direkt Betroffenen und ihre Angehörigen; und zudem verursachen sie jährlich mehr als 152 Milliarden Euro Kosten allein in Deutschland, insbesondere durch Arbeits- und Berufsunfähigkeit. Aus beiden Gründen ist es dringend geboten, neue Therapien zu entwickeln.“ Dies erklärte Prof. Dr. Peter Falkai, LMU München, beim Symposium „Neue Targets und Therapieansätze bei psychischen Erkrankungen“, das er zusammen mit Prof. Dr. Stefan Endres, LMU München, leitete.

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17. November 2017

Classroom Management: Wie Lehrer lernen, ihr Klasse gut zu führen  


Pädagogische Psychologie: Classroom Management (Klassenführung) ist eine zentrale Aufgabe für LehrerInnen. Wie können Lehramt-Studierende am besten darauf vorbereitet werden? Professorin Dr. Gisela Steins (Universität Duisburg-Essen) hat dazu für ihre KollegInnen eine "Handreichung Hochschullehre" geschrieben - mit einer Fülle konkreter Hinweise und Unterrichtsmuster. In der beigefügten CD liefert Steins Präsentationen, die sich für Seminare oder Vorlesungen eignen.

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17. November 2017

Leadership in der Wissenschaft - Gutes Führen zahlt sich aus  


Was brauchen Führungskräfte an Hochschulen? Vor allem eine wertschätzende Haltung gegenüber ihren Mitarbeitern, meint Sozialpsychologe Dieter Frey. Das sei die Voraussetzung für eine hohe Qualität wissenschaftlicher Leistungen.

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16. November 2017

Weniger Angst vor Krebs und Demenz: Engagement für die eigene Gesundheit geht zurück  


Krebs und Demenz verlieren für viele Menschen ihren Schrecken. Auch vor anderen Erkrankungen wie beispielsweise Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes geht die Angst zurück – und damit auch das Engagement für die eigene Gesundheit. Weniger Menschen gehen zu Vorsorgeuntersuchungen oder halten sich mit Sport und gesunder Ernährung fit. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie* der DAK-Gesundheit. Ein weiteres zentrales Ergebnis: Jeder dritte junge Mensch zwischen 14 und 29 Jahren hat Angst vor einer psychischen Erkrankung. Die meisten fürchten sich vor Leiden wie Depressionen oder Burn-out. Über alle Altersgruppen hinweg gab dies etwa jeder fünfte Deutsche an.

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16. November 2017

Adoptiv- und Heimkinder benötigen eine besondere Schulförderung  


Kinder, die in einer Pflege- bzw. Adoptivfamilie oder in einem Heim aufwachsen, haben meist große Belastungen zu bewältigen. Die Einschulung und erste Schulzeit können zu massiven Überforderungen führen. Daher benötigen diese Kinder eine besondere Förderung und Begleitung im Klassenzimmer, berichtet Elfriede Fischer im aktuellen Fachbuch "Fremdplatziert in der Bildungslandschaft".

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