Psychologiestudenten sollten adäquater auf das Berufsleben vorbereitet werden
Zwölf Ansatzpunkte zur Förderung einer praxisbezogenen Psychologie stellt Uwe Peter Kanning von der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster in seinem Beitrag zum erst kürzlich erschienenen Buch „Konkrete Psychologie. Die Gestaltungsanalyse der Handlungswelt“ (Gerd Jüttemann und Wolfgang Mack, Hrsg) vor. Trotz der hohen Attraktivität des Psychologiestudiums beklagten mehr als 80% der Absolventen einen zu geringen Praxisanteil und fühlten sich nicht adäquat auf das Berufsleben vorbereitet. Daher wurde in jüngster Zeit der Ruf nach mehr Pluralismus in der akademischen Psychologie laut.
Licht- und Schattenseiten der Mitarbeiterbeteiligung: Ergebnisse einer explorativen Studie an der Universität Rostock
Finanzielle Mitarbeiterbeteiligung wird als „Königsweg für die Wirtschaft“ angesehen und soll unter anderem Unternehmen helfen, finanzwirtschaftliche und personalwirtschaftliche Ziele zu erreichen. Sie wird insbesondere als Instrument zur Förderung der Motivation und Bindung der Mitarbeiter eingesetzt. Dagegen gilt eine immaterielle Beteiligung (Partizipation) als Erfolgsfaktor bei Veränderungs- und Innovationsprozessen, sie soll die Akzeptanz unternehmerischer Entscheidungen durch die Mitarbeiter fördern sowie Motivation, Arbeitszufriedenheit und Leistung der Mitarbeiter steigern.