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News-Archiv
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25. Mai 2011
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India: Female infanticide and suicide of female widows induce a gender imbalance
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The murder of female neonates is still occuring at an alarming rate, even though it is illegal in most countries. For instance, in a recent survey of 600 couples in China, more than half admitted to murdering a female newborn, Professor Florence Denmark (Pace University, New York) reports.
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24. Mai 2011
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Das Melatonin-Analogon Agomelatin könnte gegen Schwere Depression helfen
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Ein bereits vorab online veröffentlichter Artikel zu neuen Medikamentenklassen beschreibt den Einsatz des Melatonins und seiner Analoga. Diese Substanzen werden traditionellerweise verwendet, um die innere Uhr (circadianes System) des Körpers während der Behandlung einer Schweren Depression zu beeinflussen. Agomelatin ist ein Analogon, dass besondere Leistungen verspricht, da es eine anderen verbreiteten Medikamenten vergleichbare antidepressive Wirkung bietet und zudem die Wach-Schlafrhythmen der behandelten Patienten verbessert. Der Artikel wurde von Professor Ian B. Hickie vom Brain & Mind Research Institute der University of Sydney sowie Associate Professor Naomi L. Rogers von der Central Queensland University im australischen Mackay verfasst.
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24. Mai 2011
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Spielsucht: Verhaltenstherapie häufig erfolgreich
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Die weltweite Verbreitung der Spielsucht ist hochvariabel, und reicht von einer unter 500 Personen (Norwegen) bis hin zu einer Person unter 20 (Hong Kong). In den USA ist etwa 1 Prozent der Bevölkerung krankhaft spielsüchtig (jene mit dem schwersten Problem), während weitere 1 bis 2 Prozent als Problemspieler gelten (jene mit dem zweitschwersten Suchtniveau). In Großbritannien wird etwa eine unter 200 Personen als spielsüchtig betrachtet, während die Häufigkeit in Australien je nach untersuchter Region bei 0,5 bis 1 Prozent liegt.
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22. Mai 2011
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Machen Geld und Zeitdruck bestechlich? Studie zum Einfluss situativer Umstände auf korruptes Handeln
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Weshalb lassen sich Mitarbeiter von Unternehmen oder staatlichen Behörden zur Korruption verleiten? Kommen Fälle von Bestechlichkeit umso häufiger vor, je höher die angebotenen Bestechungsgelder sind? Oder ist korruptes Handeln an der Tagesordnung, weil Mitarbeiter in sehr kurzer Zeit Erfolge erzielen müssen? Dr. Tanja Rabl, Wirtschaftswissenschaftlerin an der Universität Bayreuth, kommt in ihren Forschungsarbeiten zum gegenteiligen Ergebnis. Situationsbedingte Faktoren wie Zeitdruck oder die Höhe der Bestechungsleistung zeigen keinen signifikanten Einfluss auf die Häufigkeit korrupten Handelns. Darüber berichtet sie in einem neuen Beitrag für die Zeitschrift "Journal of Business Ethics".
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21. Mai 2011
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Wissenschaftler bestätigen: Die Erwartungen an Erwerbslose sind häufig inkompetent und riskant
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Die Anforderungen an Erwerbslose sind häufig unrealistisch und gesundheitsgefährdend. Zu diesen Ergebnissen kommen Studien der Universitäten Dresden und Leipzig. "Von Arbeitslosen werden Veränderungen verlangt, die viele Menschen in stabilen Verhältnissen kaum zu leisten in der Lage sind: finanzielle Einbußen, Veränderungen der Lebensführung, Veränderung zentraler Rollen, Umzüge, Trennung von der Familie bei wohnortfernen Arbeitsangeboten und unsicherer Perspektive ..."
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20. Mai 2011
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Wirtschaftspsychologie: Win-Win-Kooperationen in kritischen Situationen schützen
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In einer erfolgreichen Unternehmenskultur herrschen Win-Win-Verhältnisse: Eine ausgeglichene Kooperation bringt allen Beteiligten Erfolg. Doch kann in speziellen Situationen ein einzelner Akteur in Versuchung geraten, für sich besondere Vorteile auf Kosten der Gruppe zu erzielen. Privatdozent Dr. Martin Beckenkamp (Bonn) sieht Möglichkeiten, diese Risiken frühzeitig zu diagnostizieren und zu minimieren.
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19. Mai 2011
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Ein ungünstiges Schulklima fördert psychische Störungen - und wird von ihnen verstärkt
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Fast 20% der Kinder und Jugendlichen leiden unter psychischen Störungen - oft unerkannt und unauffällig. Angststörungen stehen an erster Stelle, gefolgt von dissozialen , depressiven und hyperkinetischen Störungen. Wie Professor Dr. Roland Stein (Würzburg) betont, "sind keineswegs nur die externalisierenden Problematiken (Aggressivität, ADHS) von Bedeutung, sondern mindestens ebenso sehr internalisierende Störungen."
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18. Mai 2011
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Rituelle Gewalt im Dunkelfeld: Geheimhaltung in der Psychotherapie durchbrechen
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Auch Psychotherapeuten blenden häufig die Möglichkeit aus, dass ihr Trauma-Patient Opfer ritueller Gewalt geworden sein kann. "Wir möchten eigentlich nichts damit zu tun haben, wollen eigentlich nicht in Kontakt kommen mit dem, was andere Menschen diesen Patienten anzutun in der Lage waren", bekennt der Psychotherapeut und Arzt Dr. Andreas Pernice (Bremen) in "Trauma und Gewalt". Er empfiehlt daher die Neuerscheinung "Handbuch Rituelle Gewalt" zur sorgfältigen Lektüre.
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18. Mai 2011
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Zahl psychisch kranker Straftäter im Maßregelvollzug steigt
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Trotz Erfolgen bei der Resozialisierung landen immer mehr psychisch kranke Straftäter im Maßregelvollzug. Dem könnte man vorbeugen, sagen Experten. Betroffene müssten nur frühzeitig erkannt werden.
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18. Mai 2011
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Drogen- und Suchtbericht 2011 der Bundesregierung veröffentlicht
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Dyckmans: Jugendliche trinken, rauchen und „kiffen“ weniger
Bundesregierung schafft Voraussetzungen für Cannabis als Medizin
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung stellt heute den Drogen- und Suchtbericht 2011 der Bundesregierung vor. Der Bericht beschreibt Projekte und Maßnahmen der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung von 2009 bis Anfang 2011. Zugleich werden zahlreiche Projekte und Aktivitäten aus Ländern, Gemeinden und Verbänden vorgestellt. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf Präventionsprojekten für Kinder und Jugendliche. Aber auch über Neuerungen im Bereich der Versorgung mit betäubungsmittelhaltigen Arzneimitteln wird berichtet. Ein Sonderthema des Berichts ist die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure an den Schnittstellen der Hilfesysteme in Deutschland.
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14. Mai 2011
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Geschwisterbeziehungen: Lebenslange Ambivalenz zwischen Unterstützung und Rivalität
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Schwestern und Brüder verbringen viel Zeit miteinander - meist mehr als mit den Eltern. Daher prägen die Geschwisterbeziehungen den Menschen oft stärker als die Beziehungen zu den Eltern. Dies wird häufig in der Pädagogik wie in der Psychotherapie übersehen, erinnert Dr. Matthias Wildermuth. In einer Monografie bietet er einen Überblick über den Wissensstand zum Gesamtthema und präsentiert zusätzlich eine eigene spezifische Studie aus der Kinder- und Jugend-Psychiatrie.
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13. Mai 2011
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Wenn der Taxifahrer zuviel berechnet: Ökonomen untersuchen Märkte für Vertrauensgüter
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Wer in einer fremden Stadt ins Taxi steigt, kennt meist weder den kürzesten Weg zum Ziel noch den angemessenen Fahrpreis. Inwieweit die Unwissenheit des Kunden den Fahrer zum Betrug verleitet, untersucht eine aktuelle Studie, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) heute veröffentlicht hat. Darin belegt ein Forscherteam der Universität Innsbruck anhand eines Feldversuchs auf den Straßen Athens, dass jeder zweite Taxikunde zuviel bezahlt. Für ortsfremde Fahrgäste liegt der ungerechtfertigte Mehrpreis besonders hoch.
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Jüttemann, G. (Hrsg.) Biographische Diagnostik [mehr...]
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Kliche, T., Thiel, S. (Hrsg.) Korruption – Forschungsstand, Prävention, Probleme [mehr...]
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Körner, W., Deegener, G. (Hrsg.) Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis [mehr...]
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Köhler, T. Aufgaben und Lösungen zur Statistik [mehr...]
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Musalek, M., Poltrum, M. (Hrsg.) Ars Medica. Zu einer neuen Ästhetik in der Medizin [mehr...]
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Sachse, R., Fasbender, J., Breil, J., Sachse, M. (Hrsg.) Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie II [mehr...]
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Wippert, P.-M. Kritische Lebensereignisse in Hochleistungs-biographien [mehr...]
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