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News-Archiv
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07. Juni 2011
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"Grundbotschaften" können Menschen in das Burnout treiben
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Eltern geben ihrem Kind oft Anweisungen, die es verinnerlicht - und lebenslang befolgt. Ein derartiger "Antreiber bestimmt oft unbewusst das gesamte Denken, Fühlen und Verhalten dieser Person - und ganz allgemein seine Art, Lebensaufgaben zu lösen. Wenn Menschen unter Stress kommen oder ihr Selbstbewusstsein geschwächt wird, geben sie sich selbst unbewusst diese Anweisungen", beschreiben die Psychologen Uli Helm und Adelheid Kühn ein häufiges Phänomen.
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06. Juni 2011
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Psychologie des totalen Krieges: Dominanz des Machterlebens im Mittelpunkt
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150 Kindersoldaten gerieten in die unsichtbare Falle amerikanischer Panzer bei Dortmund. Fast alle Jungen wurden niedergeschossen. Andreas Plöger überlebte das Horrorszenario am Ende des zweiten Weltkriegs. "Ich entdeckte in meiner Jacke am rechten und am linken Ärmel je ein Loch. Offenbar waren Kugeln zwischen meiner Rückenhaut und der Kleidung hindurchgejagt", erinnert er sich in seinem neu erschienenen Buch "Kanonenfutter - Die Verführung der Hitler-Jugend in den Tod." Der emeritierte Ordinarius für Psychiatrie hat die Ereignisse reflektiert und damit eine "Psychologie des Totalen Krieges" entworfen.
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04. Juni 2011
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Hypnosis: Successful Treatment of Psychoneuroimmunological Conditions
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Present findings confirm that stress can lead to a breakdown in immune responses. Psychological therapies, including hypnosis, have resulted in increases in immune function. There is a bi-directional communication between the immune system and the central nervous system, each providing important regulatory control over the other, Prof. Dr. Diana Elton (University of Melbourne) reports.
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04. Juni 2011
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Psychoonkologie: "Wenn Mama stirbt, will ich auch nicht mehr leben ..."
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Im deutschsprachigen Raum leben etwa 200.000 Kinder mit einem krebskranken Elternteil. Etwa jedes dritte betroffene Kind entwickelt Verhaltensauffälligkeiten oder psychische Symptome. Vor allem Kleinkinder und heranwachsende Mädchen sind verletzlich. Der Stabilitätsverlust zeigt sich in Fragen, die manche Kinder offen stellen, andere jedoch verheimlichen, berichtet die Psychoonkologin Claudia Heinemann (Hamburg).
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30. Mai 2011
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Wirtschaftspsychologie: Höhere Steuern werden nur akzeptiert, wenn damit Probleme wirklich gelöst werden
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Steuerreformen - sprich: Mehrbelastungen - würden in der Bevölkerung besser akzeptiert, wenn damit die optimistische Erwartung verbunden wäre, das Geld würde die anstehenden Probleme wirklich lösen. Doch realiter sind die Politiker nur in der Lage, mit den steigenden Steuereinnahmen Probleme zu verschieben oder zu vergrößern. Dieser Tatbestand löst zunehmend mehr Widerstand in der Bevölerung aus, berichten Prof. Dr. Eva Traut-Mattausch und Kollegen (Salzburg) in "Wirtschaftspsychologie".
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29. Mai 2011
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Scheidung der Eltern: Mediation kann die psychischen Belastungen der Kinder vermindern
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Die Trennung der Eltern führt meist zu schmerzlichen Reaktionen bei den Kindern: Kontaktarmut, dissoziale Verhaltensweisen, Lern- und Leistungsstörungen, psychosomatische Probleme. Die Störungen bilden sich meist zurück, sobald eine gefestigte, neue Lebensstruktur geschaffen wird und keine zusätzlichen Belastungen auftreten. Doch in vielen Fällen bleibt das Kind schwerwiegend geschädigt, berichtet Iris Harff.
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28. Mai 2011
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Limited Performance in Dual-Task-Situations
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The question of whether information can be retrieved from memory concurrently to other cognitive processes is an important issue in cognitive psychology. Rico Fischer pursued this question by investigating whether people can access information in memory in one task while being occupied processing a different task.
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28. Mai 2011
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Entscheidungen werden im Vorderhirn gefällt
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Ausschaltung einer Hirnregion erhöht die Fehlerquote
Forscherinnen und Forscher der Charité - Universitätsmedizin Berlin, des Bernstein Zentrums Berlin und der Freien Universität Berlin haben erstmals eindeutig nachgewiesen, dass Entscheidungsprozesse beim Menschen auch im Vorderhirn gesteuert werden. In der Fachzeitschrift Current Biology* berichten sie, dass Versuchspersonen deutlich länger für Entscheidungen brauchten, wenn ein bestimmter Bereich des Vorderhirns durch die sogenannte transkranielle Magnetstimulation (TMS) gehemmt wurde. Mit Hilfe eines Computermodells können die Forscher zudem erklären, wie sich der Entscheidungsprozess durch diesen Eingriff verändert.
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27. Mai 2011
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Wirtschaftspsychologie: Steuerprogression und sozialer Ausgleich werden meist unterschätzt
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Die Mehrheit der Bevölkerung bewertet die Steuerbelastung unterschiedlicher Einkommensgruppen als illegitim. "Hohe Einkommen sind nach Ansicht der Befragten zu gering, niedrige Einkommen zu hoch besteuert. Ein Vergleich dieser Urteile mit den objektiven Steueranteilen zeigt, dass dieses Illegitimitäts-Urteil nicht auf der Kenntnis der objektiven Gegebenheiten beruhen kann," berichten Prof. Dr. Lorenz Fischer und Dr. Oliver Fischer (Köln) in "Wirtschaftspsychologie".
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26. Mai 2011
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Violent Video Games Reduce Brain Response to Violence and Increase Aggressive Behavior, University of Missouri Study Finds
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Scientists have known for years that playing violent video games causes players to become more aggressive. The findings of a new University of Missouri (MU) study provide one explanation for why this occurs: the brains of violent video game players become less responsive to violence, and this diminished brain response predicts an increase in aggression.
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26. Mai 2011
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Indikationsstellung bei Verhaltenstherapie und medizinischer Rehabilitation: Verhaltensnahe Veränderungsziele definieren
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Wann ist eine ambulante, wann eine stationäre Verhaltenstherapie bzw. medizinische Rehabilitation sinnvoll? Prof. Dr. Manfred Zielke drückt seine Kritik sehr zurückhaltend aus: "Stärker als in anderen Disziplinen zeigt sich bei der Indikationsstellung ein deutliches Missverhältnis zwischen der Praxis und der Berücksichtigung dieses Gegenstands in der Forschung." Dennoch ist es Zielke gelungen, eine Vielzahl wissenschaftlich bzw. klinisch versierter TherapeutInnen zu motivieren, in einem Aufsatzband ihre Erfahrungen zur Indikationsstellung differenziert und detailgenau zu referieren: Daraus entstand das erste Fachbuch zum Thema.
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25. Mai 2011
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India: Female infanticide and suicide of female widows induce a gender imbalance
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The murder of female neonates is still occuring at an alarming rate, even though it is illegal in most countries. For instance, in a recent survey of 600 couples in China, more than half admitted to murdering a female newborn, Professor Florence Denmark (Pace University, New York) reports.
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Jüttemann, G. (Hrsg.) Biographische Diagnostik [mehr...]
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Kliche, T., Thiel, S. (Hrsg.) Korruption – Forschungsstand, Prävention, Probleme [mehr...]
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Körner, W., Deegener, G. (Hrsg.) Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis [mehr...]
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Köhler, T. Aufgaben und Lösungen zur Statistik [mehr...]
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Musalek, M., Poltrum, M. (Hrsg.) Ars Medica. Zu einer neuen Ästhetik in der Medizin [mehr...]
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Sachse, R., Fasbender, J., Breil, J., Sachse, M. (Hrsg.) Perspektiven Klärungsorientierter Psychotherapie II [mehr...]
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Wippert, P.-M. Kritische Lebensereignisse in Hochleistungs-biographien [mehr...]
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