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06. Dezember 2015

Geringeres Wohlbefinden bei vielen Europäern in der Weihnachtszeit  


© Smileus - Fotolia.com

Viele Europäer erleben das nahende Weihnachtsfest nicht unbedingt als Fest der Freude, sondern eher als belastende und stressige Zeit. Dies belegt eine Studie der Universität Göttingen, in der Umfragedaten zum Thema Weihnachten und subjektives Wohlbefinden ausgewertet wurden. Im Allgemeinen waren Umfrageteilnehmer, die in der Weihnachtszeit befragt wurden, deutlich schlechter gestimmt und weniger zufrieden mit ihrem Leben als die Menschen, die zu anderen Zeiten im Jahr befragt worden waren. Christen, vor allem sehr gläubige, bilden hier jedoch eine Ausnahme. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift Applied Research in Quality of Life erschienen.

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06. Dezember 2015

Schlaf und Partnerschaft: Neue Erkenntnisse zum Paarschlaf  


Wie entscheidend guter Schlaf für Gesundheit und Wohlbefinden ist, zeigen immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen. Wie aber wird die Schlafqualität bei Paaren beeinflusst, die ihre Nächte im gemeinsamen Bett verbringen? Welche Rolle spielt das gemeinsame Schlafen für die Qualität der Beziehung? Und welche Einfluss kann dabei der angeborene „Chronotypus“ haben – ob der Partner zu den frühaufstehenden „Lerchen“ gehört oder eher zu den „Nachteulen“? Neue Erkenntnisse zum Paarschlaf waren ein aktuelles Thema bei der 23. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin vom 3. bis 5. Dezember 2015 in Mainz mit über 2.000 Medizinern, Wissenschaftlern und Experten.

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05. Dezember 2015

Transcendental Meditation and lifestyle modification increase telomerase, new study finds  


A new study published in PLOS ONE found that the Transcendental Meditation technique and lifestyle changes both appear to stimulate genes that produce telomerase, an enzyme that's associated with reduced blood pressure, cardiovascular disease, and mortality. Specifically, these approaches were found to activate two genes that code for telomerase, which adds molecules to the ends of chromosomes, or telomeres, protecting them from deteriorating.

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05. Dezember 2015

Verlust des Partners macht antriebslos und depressiv: Stresshormon unterdrückt Wirkung von Oxytocin  


PD Dr. Oliver Bosch und Prof. Dr. Inga Neumann (Foto: Stefan Buchhauser)

Enge soziale Bindungen wirken sich positiv auf unsere physische und psychische Gesundheit aus. Dies wird u.a. durch das „Kuschelhormon“ Oxytocin vermittelt. Andererseits kann der plötzliche Verlust eines Menschen zur Antriebslosigkeit bis hin zur Depression führen. Nun gelang PD Dr. Oliver Bosch und Prof. Dr. Inga Neumann vom Lehrstuhl für Tierphysiologie und Neurobiologie der Universität Regensburg gemeinsam mit Kollegen von der Emory University in Atlanta (USA) der Nachweis, dass der Verlust des Partners die Aktivität des Oxytocin-Systems fast völlig unterbindet. Dafür ist das Stresshormon CRF verantwortlich, das durch die Trennung im Gehirn hoch aktiviert wird und so den „Trennungsschmerz“ mit all den negativen Empfindungen verursacht.

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05. Dezember 2015

Noch etwas Puder? Glatte Haut macht seriös  


Wie ist Ihr erster Eindruck? Unbearbeitetes und manipuliertes Foto eines Gesichts, wie es auch in der nun vorliegenden Studie der Bremer Jacobs University benutzt wurde (Quelle: Jacobs University)

Der erste Eindruck zählt. Nur eine Zehntelsekunde braucht das Gehirn, um ein Urteil über eine Person zu fällen, der man zum ersten Mal gegenübersteht. Doch was macht diesen ersten Eindruck aus? Neueste Untersuchungen von Dr. Elena Tsankova und Prof. Dr. Arvid Kappas von der Jacobs University in Bremen beweisen, wie selbst kleine Einzelheiten im Aussehen unser Urteil von unserem Gegenüber bestimmen.

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05. Dezember 2015

Bildungsfragen in der Flüchtlingskrise: wie eine gute Integration gelingen kann  

Nachgefragt: Die DGPs im Interview mit der Psychologin Prof. Dr. Petra Stanat, Direktorin des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen und Leiterin der Abteilung "Bildung und Integration" am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung.

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05. Dezember 2015

Fußball: Drei-Punkte-Regel animiert nicht zu Sturmläufen  


Der Sieg ist für Fußballteams offenbar nicht so wichtig, dass sie bis zum Schluss aufs gegnerische Tor stürmen. Für sie steht vielmehr im Vordergrund, eine Niederlage zu vermeiden - enstprechend defensiv sind sie oft ausgerichtet. Das belegt eine aktuelle Studie, in der Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) die in der Saison 1995/96 weltweit eingeführte so genannte Drei-Punkte-Regel in 24 Ländern mit der früheren Zwei-Punkte-Regel verglichen haben. Fazit: Die Zahl der Unentschieden nahm nicht in dem Maße ab, wie es sich der Fußball-Weltverband FIFA erhofft hat.

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24. November 2015

Beschneidungen von Mädchen sind Familiensache und keine allgegenwärtige soziale Norm  

Eine neue Studie von Forschern der Universität Zürich stellt die vorherrschende Auffassung über die Ursachen der Mädchenbeschneidung in Frage. Gemäss dieser Auffassung beschneiden Familien ihre Töchter, um den Erwartungen anderer Familien zu entsprechen. Die in Science veröffentlichte Studie zeigt aber, dass das Beschneidungsverhalten von Familien sehr unterschiedlich ist und persönliche Wertvorstellungen innerhalb von Familien eine wichtige Rolle spielen. Diese Resultate stellen die Annahmen vieler Kampagnen gegen Mädchenbeschneidungen in Frage.

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24. November 2015

Loneliness triggers cellular changes that can cause illness, study shows  


© DphiMan - Fotolia.com

Loneliness is more than a feeling: For older adults, perceived social isolation is a major health risk that can increase the risk of premature death by 14 percent. Researchers have long known the dangers of loneliness, but the cellular mechanisms by which loneliness causes adverse health outcomes have not been well understood. Now a team of researchers, including UChicago psychologist and leading loneliness expert John Cacioppo, has released a study shedding new light on how loneliness triggers physiological responses that can ultimately make us sick.

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21. November 2015

Der Islam ist keine Bedrohung für unsere Gesellschaft  


Die heilige Schrift des Islam. Die Deutschen haben zu dieser Religion und den hier lebenden Muslimen eine überwiegend positive Einstellung, so das Ergebnis der aktuellen Jenaer Studie (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)

Der Schock sitzt tief: Islamistische Terroristen haben am vergangenen Wochenende in Paris mehrere Veranstaltungen und Vergnügungsorte angegriffen und weit mehr als einhundert Menschen getötet. Schon kurze Zeit nach den Anschlägen wurden erste Stimmen laut, die aktuelle Flüchtlingspolitik zu überdenken und die Einwanderung der vorwiegend muslimischen Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens nach Europa zu stoppen. Aber auch bereits vor den Anschlägen von Paris gingen vor allem in Ostdeutschland regelmäßig Anhänger der Pegida auf die Straße, um gegen die vermeintliche Unterwanderung unserer Gesellschaft durch den Islam zu demonstrieren. Leben die Menschen in Deutschland also in Angst vor dem Islam?

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20. November 2015

Epilepsie: Wenn der Türsteher in Nervenzellen zu viel durchlässt  


Bei einer Epilepsie geraten die Nervenzellen aus ihrem gewohnten Takt. Daran sind auch Ionenkanäle beteiligt, die die Erregbarkeit von Nervenzellen entscheidend bestimmen. Ein Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat nun einen neuen Mechanismus für die Beeinflussung von Ionenkanälen entdeckt, der möglicherweise für den Ausbruch des Krampfleidens mitverantwortlich ist: Wenn zu wenig Spermin vorhanden ist, kommt es zur einer Übererregbarkeit der Nervenzellen. Die Forscher hoffen, einen Ansatzpunkt für neue Therapien gefunden zu haben. Sie berichten im „The Journal of Neuroscience”.

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20. November 2015

Schlecht verbunden: Mangelhafte Neuvernetzung des Gehirns mögliche Ursache von Depression  


Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben eine mögliche Ursache gefunden, die depressiven Episoden im Gehirn zugrunde liegt. In einer Studie im Fachmagazin ‚Neuropsychopharmacology’ wiesen sie nach, dass sich Nervenzellen im Gehirn während der depressiven Episoden langsamer neu vernetzen – und sich damit das Gehirn schlechter an neue Reize anpassen kann. Mit dieser als synaptische Plastizität bezeichneten verminderten Anpassungsfähigkeit lassen sich viele Symptome einer Depression erklären. Die Erkenntnisse könnten die gezielte Suche nach neuen Therapien ermöglichen. Weitere Entwicklungen könnten den Grundstein für eine objektivere Depressions-Diagnostik legen.

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News 505 bis 516 von 2715

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