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06. Januar 2017

Das Chaos und das Unbewusste: warum wir häufig irren und Pannen auslösen  


Pannen und Irrtümer können Menschen und Gruppen entlarven, Probleme durchsichtig machen, präzise Einschätzungen generieren. Wer im Alltagsleben Missgeschicke genau beobachtet und im Kontext analysiert, erfährt oft Überraschendes und Hintergründiges. 17 Wissenschaftler aus der Psychologie und verwandten Disziplinen zeichnen in einem aktuellen Reader Psychopathologieen von "Panne, Irrtum, Missgeschick".

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05. Januar 2017

Psychologie: Verspielte Menschen haben Vorteile  


Erwachsene können ihren Hang zur Verspieltheit in vielen Situationen positiv nutzen. Sie sind gut im Beobachten, nehmen leicht neue Perspektiven ein und gestalten monotone Aufgaben für sich interessant. Gleichzeitig ist Verspieltheit aber nicht gleichzusetzen mit Humor. Stattdessen brauche es dafür neue Begriffe, schreiben Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift "Personality and Individual Differences".

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03. Januar 2017

Ethische Entscheidungen in der Psychiatrie: Lebensschutz wiegt schwerer als Selbstbestimmung  


Psychiatrie und Psychotherapie finden immer wieder neue Einblicke und neue Wege. Doch die ethischen Dilemmata nehmen zu. Die optimale Information und Selbstbestimmung des Patienten gelten heute als unbestrittenes ethisches Postulat in der Medizin. Wieweit kann jedoch Aufklärung psychisches Leid verschlimmern? Wieweit darf ein Schwerkranker gegen seinen Willen daran gehindert werden, sich selbst massiv zu schädigen? Wieweit ist Zwangsbehandlung vertretbar? Die Leiter der Psychiatrischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum (RUB), Professor Dr. Georg Juckel und Dr. Knut Hoffmann, legen einen kritischen Reader zum Thema vor: "Ethische Entscheidungssituationen in Psychiatrie und Psychotherapie".

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02. Januar 2017

Evolution: Entgleitet dem Menschen der wissenschaftlich- technische Fortschritt?  


Die Intelligenz der Menschen nimmt zu, wissenschaftliche und technische Leistungen wachsen explosionsartig. Doch die genetische psychische Grundausstattung der Menschen verändert sich nur zögerlich und hält mit der Entwicklung kaum Schritt. Kann der Mensch seine wissenschaftlich-technische Evolution wirklich nutzen - oder wird er an ihr zugrundegehen? Der Psychologe Professor Dr. Rolf Oerter (München) analysiert dramatische Entwicklungen der Vergangenheit und Gegenwart, diskutiert Chancen und Risiken, riskiert jedoch keine Prognose. Seine wissenschaftlich fundierte, allgemeinverständlich formulierte Monografie trägt den Titel "Kultur als Freund, Feind und Herr der Evolution".

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02. Januar 2017

Glück dauert nur kurz: Man hat immer nur Glück gehabt  


Das Almanach deutschsprachiger Schriftsteller Ärzte 2017 bietet - wie die vorausgegangenen Bände - ein beinahe unbegrenztes Spektrum an Prosa und Poesie: Fabulierlust, Reimlust, Sozialkritik, Analysen, existentielle Reflexion, verfasst von 48 Ärztinnen und Ärzten.

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02. Januar 2017

Widerstand ist nicht zwecklos – Gewichte heben gegen Demenz  


© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Eine neue Studie der University of New South Wales, der University of Sydney und der University of Adelaide zeigt, dass über Fünfundfünfzigjährige mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen ihre Gehirnfunktion mit Muskelaufbau stärken können.

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23. Dezember 2016

Helfen lohnt sich: Wer sich um andere kümmert, lebt länger  


Studie untersucht den Zusammenhang von Kümmern und Lebenszeit: Ältere Menschen, die andere unterstützen, leben länger. Das belegt eine Studie, die in der Fachzeitschrift Evolution and Human Behavior erschienen ist. Daran beteiligt waren Forschende der Universität Basel, der Edith Cowan University, der University of Western Australia, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin.

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23. Dezember 2016

Warum Schach-Profis gewinnen  


Das Projekt „Ceege“ erfasst mit speziellen Brillen, wohin Schachspieler blicken. Meist richten die Spieler ihre Aufmerksamkeit auf Schlüsselfiguren (Foto: CITEC/Universität Bielefeld)

Schach gilt als eines der ältesten und zugleich beliebtesten Gesellschaftsspiele. An Heiligabend dürfte der Spieleklassiker wieder hundertausendfach verschenkt werden – als Brettspiel, PC-Spiel oder als Schachcomputer. Doch was ist das Geheimnis erfolgreicher Schachspielerinnen und -spieler? Das untersuchen Kognitionswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld seit einem Jahr in dem Projekt „Ceege“.

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23. Dezember 2016

Wirtschaftspsychologie: Wie gute Arbeit gestaltet wird  


Wirtschaftspsychologie: Nur etwa 16 Prozent der Arbeitnehmer sind mit Herz, Hand und Verstand bei ihren Aufgaben. 68 Prozent machen lediglich Dienst nach Vorschrift, und 16 Prozent haben innerlich gekündigt. Diese Befunde der letzten Gallup-Umfrage werfen ein dramatisches Licht auf die aktuelle Berufswelt. Die Mehrheit der Beschäftigten arbeitet teilweise oder überwiegend mit Menschen, die einander das Leben schwer machen. Welche Arbeitsbedingungen würden hier zu einer realistischen Motivation führen? Der Arbeitspsychologe Prof. Dr. Winfried Hacker liefert und begründet die Details in seinem Handbuch "Arbeitsgegenstand Mensch: Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit".

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22. Dezember 2016

Psychological Test and Assessment Modeling: Metric scales for emotion measurement  


Psychological Test and Assessment Modeling: Ordinal Difference Scaling allows to measure emotion intensity on a metric scale level for most individuals. As a consequence, quantitative emotion theories become amenable to empirical test on the individual level using indirect measurements of emotional experience, Dres. Martin Junge and Rainer Reisenzein (University Greifswald) found in a new study (published in Psychological Test and Assessment Modeling).

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22. Dezember 2016

Macht der Gewohnheiten: Vermeidungsverhalten lässt sich leichter ändern als Annäherungsverhalten  


© adimas - Fotolia.com

Jedes Jahr aufs Neue überlegen sich viele Menschen am Silvesterabend gute Vorsätze für das neue Jahr. Sie nehmen sich vor, mit ihren Gewohnheiten zu brechen, zum Beispiel sich endlich das Smartphone im Schlafzimmer abzugewöhnen oder die Routineuntersuchung beim Zahnarzt nicht wieder von Monat zu Monat aufzuschieben. Aber wie leicht lassen sich solche alten Gewohnheiten verändern? Fällt es uns leichter, ab sofort Dinge zu tun, die wir bisher vermieden haben oder ist es doch eher umgekehrt? Eine aktuell in der Fachzeitschrift „Journal of Experimental Psychology: General“ veröffentlichte Studie zeigt: Vermeidungsgewohnheiten sind leichter zu verändern als Annäherungsgewohnheiten!

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22. Dezember 2016

Betrüger bleiben besser im Gedächtnis  


Die Jenaer Psychologin Dr. Stefanie Hechler hat gemeinsam mit Kollegen ermittelt, dass wir uns besonders gut an Personen erinnern, die Fehlverhalten abseits der Norm zeigen (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)

„Den merk ich mir!“ Nicht selten geht das einem durch den Kopf, wenn sich ein Kollege in der Kantine vordrängelt, wenn ein Fußballspieler beim Gegner besonders häufig foult oder auch wenn einem ein unbekannter Nachbar den Parkplatz wegschnappt. Dass das keine leere Drohung ist und unser Gedächtnis solche Personen tatsächlich besonders gut speichert – zumindest dann, wenn sie unserer eigenen Gruppe angehören – haben Psychologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena jetzt herausgefunden. Über ihre Forschungsergebnisse berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Cognition“.

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