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10. Dezember 2009
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Der Berg ruft „Danke!“ – Wachsendes Umweltbewusstsein im Alpentourismus
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Urlauber in den Alpenregionen planen ihre Reise zunehmend unter umweltschonenden Aspekten, das gilt sowohl für die Wahl des Reiseverkehrsmittels als auch für die Freizeitgestaltung vor Ort. Zu diesem Ergebnis kommen die Psychologen Monika Wastian (Institut für Organisationspsychologie, München) und Michael Schneider (bifa Umweltinstitut, Augsburg) in einem Betrag für das aktuelle Heft der Zeitschrift Umweltpsychologie mit dem Schwerpunktthema „Freizeitverhalten und Tourismus in Natur und Landschaft“.
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09. Dezember 2009
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Schizophrenie: Fortschritte in der frühen Diagnose und Prävention erfordern Bündelung der Kompetenzen
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Da eine früh einsetzende Therapie bei schizophrenen Erkrankungen die Heilungschancen erheblich erhöht, bemüht sich die psychiatrische Forschung verstärkt um neue Methoden und Screening-Instrumente in der Frühdiagnostik. Dass diese nach wie vor mit vielen Unwägbarkeiten und Problemen behaftet ist, dokumentieren gleich mehrere Beiträge in der neu erschienenen Studie „Schizophrenie – Frühintervention und Langzeitbegleitung“.
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08. Dezember 2009
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Die 3. Dimension der Psychiatrie: Neue 3-Welten-Konzeption für Diagnostik und Therapie
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Die Psychiatrie war bislang immer eingespannt zwischen den Polen mental/physisch, Geist/Gehirn, subjektiv/objektiv, Erklären/Verstehen, Natur-/Geisteswissenschaft. Einen Ausweg schlägt der Bremer Psychiater Dr. Klaus Brücher vor. Gegenüber der traditionellen 2-Welten-Konzeption müsse eine zusätzliche dritte Dimension eingeführt werden, so der ärztliche Leiter der AMEOS-Klinik Dr. Heines.
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07. Dezember 2009
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Gewalt gegen Lebenspartner: Programme zu frühzeitiger Prophylaxe
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Ein aktueller Leitartikel in Lancet beleuchtet die neue Strategie der britischen Regierung, die Gewalt gegen Frauen und Mädchen beenden helfen soll. Er bezieht sich dabei auf schockierende Statistiken, wonach in England und Wales etwa 4,8 Millionen Frauen ab dem 16. Lebensjahr zumindest einen Fall häuslicher Gewaltanwendung erleben mussten. Außerdem werden 10 000 Frauen sexuell angegriffen und 2000 vergewaltigt, und das jede Woche.
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07. Dezember 2009
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Wer Online-Spiele spielt und warum: RUB-Psychologe befragte über 4.000 Spieler
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Einsamkeit, Gewalt und Sucht - die meisten Studien im Bereich der Online-Spiele haben zumindest eines dieser Themen im Fokus. Dadurch steigt auch die Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen, die die jeweiligen Debatten in Schwung halten. Aber sind Online-Spieler tatsächlich einsame Menschen, die brutale Fantasien ausleben oder ihr "wirkliches" Leben aus dem Blick verloren haben? Wer spielt überhaupt online und warum? Echte Fakten über Spieler und ihre Motivation hat Malte Meißner in seiner Abschlussarbeit an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität erarbeitet. Über 4.000 Spieler haben seinen Fragebogen beantwortet und zeichneten ein Bild fern aller Klischees.
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07. Dezember 2009
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Nach mir die Sintflut
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Drohender Geldverlust macht Druck: Die Spielgruppen erreichen das kollektive Spendenziel nur, wenn ein Misserfolg einen zu 90 Prozent wahrscheinlichen Verlust ihres Geldes erwarten lässt (MPI für Evolutionsbiologie/MPI für Meteorologie) |
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Beim Klimagipfel in Kopenhagen ist die Politik gefordert, verbindliche Klimaziele festzulegen. Denn Freiwilligkeit führt beim Klimaschutz nicht zum Ziel, wie ein interaktives Computerspiel veranschaulicht.
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02. Dezember 2009
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Das Schöne ist heilsam – neue medizinästhetische Ansätze
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Dass Ästhetik nicht nur in der plastischen Chirurgie eine Rolle spielt, sondern in allen medizinischen Bereichen relevant ist, stellte Prof. Dr. Michael Musalek auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in 2 Vorträgen klar. Musalek ist Leiter des Anton Proksch Instituts in Wien, der größten Suchtklinik Europas, und u.a. Chairman der European Society of Aesthetics and Medicine (ESAM), die sich vor fünf Jahren gründete.
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02. Dezember 2009
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Kinderpornografie im Internet: immer häufiger in abgeschirmten Strukturen
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Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche: Interpol listet in seiner "Child Abuse Image Database" Internet-Bilder von mehr als 20.000 Opfern auf; davon konnten bisher nur etwa 500 identifiziert werden. Der Umfang der Grauzone ist auch nicht annähernd einzuschätzen, berichten Dr. Heinz Kindler und Kolleginnen in "Kindesmisshandlung- und Vernachlässigung".
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01. Dezember 2009
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Die zerrissene russische Seele – Die Seiltänzergeneration
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Das Bild Russlands wird heute stark geprägt durch die Medienberichte von den jungen neureichen Russen, die dekadent und selbstverliebt ihrem Reichtum frönen. Dass dies nur ein kleiner Ausschnitt der gesellschaftlichen Realität Russlands ist, demonstriert die in Wien lebende russische Journalistin Daria Wilke in ihrem preisgekrönten Essay Die Seitänzergeneration.
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30. November 2009
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Studierende: 42 Arbeitsstunden wöchentlich und starke Orientierungsprobleme
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Etwa 20 Prozent der Studierenden leiden unter folgenschweren psychischen Beschwerden - überwiegend Depressionen. Leistungsstörungen sind noch stärker verbreitet, berichten Dres. Bettina von Falkenstein und Ursula Luka-Krausgrill (Psychotherapeutische Beratungsstelle der Universität Mainz).
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30. November 2009
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Volkskrankheit Depression: Verbesserung der Diagnostik und Therapie
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Die neue Nationale Versorgungsleitlinie / S3-Leitlinie zur Unipolaren Depression wurde am Donnerstag, den 26. November 2009, beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.
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30. November 2009
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Terrorismus – Die inszenierte Gefahr
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Der Kommunikations-psychologe Prof. Dr. Wolfgang Frindte von der Universität Jena (Foto: Anne Günther/FSU) |
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Fast ein Jahrzehnt nach dem 11. September 2001 dominiert in den Abendnachrichten des deutschen Fernsehens noch immer der islamistische Terrorismus. Über Ursachen wird eher selten gesprochen. Häufiger werden dagegen Maßnahmen gegen Terrorismus thematisiert. "Dabei geht es dann oft um Anti-Terror-Gesetze, also den Schutz der eigenen Bevölkerung oder um militärische Maßnahmen im Nahen bzw. Mittleren Osten", sagt Prof. Dr. Wolfgang Frindte von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. "Wird im Fernsehen über die terroristische Bedrohung berichtet, so könnte man außerdem meinen, dass Deutschland - nach Staaten wie Afghanistan oder Irak und mehr noch als die USA - zu den am stärksten bedrohten Staaten gehört", berichtet der Kommunikationspsychologe.
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