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15. Januar 2010
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Erfolgreiche Rehabilitation von schizophrenen Patienten durch integrative Behandlung
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Im Vergleich zu psychosomatischen Patienten weisen Psychosepatienten zu Beginn einer Rehabilitation oft eine sehr ungünstige Ausgangslage auf – mit teilweise anhaltender Minussymptomatik und damit einhergehender massiver Beeinträchtigung des sozialen Funktionsniveaus. Aber auch diese Patienten können mit einem speziellen Konzept erfolgreich behandelt und arbeitsfähig entlassen werden.
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14. Januar 2010
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Frauen und Männer bewältigen den Krebs in ähnlicher Weise
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Die Krebsdiagnose stellt einen großen Schnitt im Leben jedes Betroffenen dar. In Interviews mit Leukämiepatienten diagnostizierten Viktoria Heine und Jörg Frommer (Universität Magdeburg), dass sich die Bewältigungsstrategien von Männern und Frauen stark ähneln.
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14. Januar 2010
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Brainstorming allein bringt es nicht – Wie sich die Kreativität von Gruppen steigern lässt
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Face-To-Face-Gruppen sind in ihrem Kreativitätspotential dem Leistungsvermögen sogenannter Nominalgruppen (die aus getrennt arbeitenden Einzelnen gebildet werden) meist unterlegen. Die Sozialpsychologen Peter V. Zysno und Ari Bosse von der RWTH Aachen sind nun der Frage nachgegangen, unter welchen Bedingungen sich der kreative Output von Gruppen tatsächlich steigern lässt. Ergebnis: Effektive Resultate können erst dann erzielt werden, wenn den Gruppenmitgliedern bestimmte Rollen zugewiesen werden, die ihren individuellen Neigungen entsprechen.
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13. Januar 2010
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Virtuelle Kundenberatung zu hochwertigen, komplexen Angeboten: Versicherungen online verkaufen
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Die Verkaufszahlen im Internet steigen kontinuierlich an. Allerdings sind komplexe online-Offerten wenig erfolgreich. Vor allem als besonders beratungsintensiv geltende Produkte wie Versicherungsleistungen werden hauptsächlich noch über traditionelle Vertriebswege zum Kunden gebracht. Der Wirtschaftspsychologe Marcus Koll (Universität Köln) zeigt in einer Studie, wie auch Versicherungen per Internet verkauft werden können.
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12. Januar 2010
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Verkehrspsychologie: Ältere Kraftfahrer gleichen Leistungsdefizite häufig durch Vorsicht aus
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Ältere Kraftfahrer entwickeln häufig - in unterschiedlichem Ausmaß - Defizite und verursachen v.a. an Kreuzungen Zusammenstöße. Anderseits fahren Senioren meist langsamer und vergrößern den Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern, reduzieren also entsprechende Unfallrisiken, berichtet Dr. Christhard Gelau (Bergisch Gladbach) in einer Studie.
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12. Januar 2010
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Schüler als Manager ihrer Hausaufgaben: Selbstreguliertes Lernen in der Grundschule
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Ein wesentlicher Teil des Lernens findet nicht in der Schule, sondern zu Hause statt. Während die grundschulpädagogischen Reformen der letzten Jahre sich vornehmlich auf den Unterricht in der Schule konzentrierten, sehen die pädagogischen Psychologen Heidrun Stöger (Universität Regensburg) und Albert Ziegler (Universität Ulm) einen großen Bedarf an praktikabler Strategie für das Lernen nach dem Unterricht.
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10. Januar 2010
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Essstörung: Auch Jungen macht der Schönheitskult krank
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Magersucht, Bulimie und Co: Jeder dritte behandelte Teenager in Bremen ist männlich |
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An Magersucht, Bulimie oder krankhaftem Brechzwang leiden zunehmend auch männliche Teenager und junge Männer: Das zeigt eine Diagnoseauswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB). Demnach liegt der Männeranteil der an Essstörungen erkrankten Patienten unter 21 Jahren bei 31 Prozent. „Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass Essstörungen ein weibliches Phänomen sind“, resümiert Dr. Till Spiro, Vorsitzender der KVHB.
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10. Januar 2010
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Tiefe Hirnstimulation bei schwer depressiver Patientin erfolgreich
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Die Habenula ist eine doppelseitig angelegte, winzige Struktur im Zwischenhirn. Zur Stimulation werden zwei Elektroden in das Gehirn eingesetzt. Im Bild: Der Weg einer Elektrode zu einer der beiden Habenulae. Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg. |
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Neurochirurgen des Universitätsklinikums Heidelberg haben weltweit erstmals eine Patientin, die an einer schweren Depression litt, erfolgreich durch die Stimulation der sogenannten Habenula, einer winzigen Nervenstruktur im Gehirn, behandelt. Der 64 Jahre alten Frau, die seit ihrem 18. Lebensjahr erkrankt ist, konnte zuvor weder durch Medikamente noch durch Elektrokrampftherapie geholfen werden. Seit dem Eingriff am 3. Juni 2008 ist sie ohne zusätzliche Elektrokrampftherapie beschwerdefrei.
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08. Januar 2010
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Depressionen bleiben bei Diabetikern und Herzpatienten oft unerkannt
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Regelmäßige Depressionsscreenings könnten die Lebensqualität zahlreicher Diabetiker und Infarktpatienten verbessern. Das ist ein Ergebnis des 34. Interdisziplinären Forums „Fortschritt und Fortbildung in der Medizin“ der Bundesärztekammer. „Depressionen werden bei primär körperlich kranken Menschen unter Praxisbedingungen oft nicht erkannt und unzureichend behandelt“, erklärte Stephan Herpertz vom Universitätsklinikum Bochum.
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08. Januar 2010
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Exzessiver Medienkonsum bei Adipositas: wöchentlich 32 Stunden am Computer
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Bei Kindern und Jugendlichen wird Adipositas von passivem Lebensstil begünstigt. Exzessiver Medienkonsum scheint ein Einflussfaktor von großer Bedeutung zu sein, dessen vielfältige Wirkmechanismen bezüglich Ätiologie, Aufrechterhaltung und Essverhalten nur wenig untersucht sind. Die Stiftung Juvenile Adipositas berichtet dazu über eine Studie.
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06. Januar 2010
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Hirnveränderungen bei Magersucht: Kernspin zeigt reduzierte Dichte grauer Zellen
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Frauen mit Magersucht (Anorexia Nervosa) weisen eine deutlich reduzierte Dichte grauer Zellen in bestimmten Bereichen des Gehirns auf, die mit der Verarbeitung von Körperbildern zu tun haben. Dieses Ergebnis brachten Untersuchungen betroffener und gesunder Frauen im Kernspintomografen, die Forscher der Ruhr-Universität Bochum um PD Dr. Boris Suchan durchgeführt haben. Die Auffälligkeiten im Gehirn könnten die gestörte Wahrnehmung des eigenen Körpers bei Frauen mit Essstörungen erklären: Patientinnen nehmen sich selbst als dick wahr, obwohl sie objektiv untergewichtig sind - ein aufrechterhaltender Faktor für die Essstörung.
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05. Januar 2010
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Ökotourismus: Stressabbau für kinderreiche Familien
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Der Ökotourismus wächst international und bleibt weiterhin stark ausbaufähig. Überwiegend kinderreiche Familien nehmen daran teil. Die Anbieter sind vorwiegend mittelständische Unternehmen, die auf ein professionelles, kostspieliges Marketing verzichten können; die Mund- zu Mund- Informationen zufriedener Gäste reichen meist aus, stellten Dr. Manuela Habicht und Kollegen in einer psychologischen Studie fest.
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