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30. Juni 2009

Geld für gute Schulnoten?  


Bessere Noten bei Bezahlung?

In einer Schweizer Schule werden Sekundarschüler für gute Schulnoten mit Geld belohnt. Ein Schweizer Privat-TV-Sender hat sich dieses Geldbelohnungssystem als Experiment ausgedacht, um zu prüfen, ob man auf diese Weise Schüler zu besseren Leistungen führen kann. Seitdem wird nicht nur in der Schweiz darüber diskutiert, ob sich am Ende auch der Staat auf diese Art Bonussystem für Schüler einlassen könnte, um seine Schulen effizienter zu machen. Auf die meisten Menschen in Deutschland stößt diese Art von offiziell geldorientierter Lernerziehung allerdings auf Ablehnung. Nur 15 Prozent würden es gut finden, wenn der Staat Schüler für gute Noten mit Geld belohnen würde. 78 Prozent fänden das nicht gut. 7 Prozent der Bevölkerung sind in dieser Frage unentschieden.

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30. Juni 2009

Sprachlose Demenzkranke verstehen  


Demenzkranke Menschen können sich sprachlich meist nur noch ungenügend ausdrücken und ihre Gedanken und Wünsche verbal kaum kommunizieren. Ihre Gesichter, Stimmen, Körper und Bewegungen hingegen drücken ihre Emotionen aus. Ein neuer Schulungsfilm des Zentrums für Gerontologie der Universität Zürich lehrt nun Pflegende und Angehörige, diesen emotionalen Ausdruck zu interpretieren und damit die Demenzkranken besser zu verstehen.

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30. Juni 2009

Helfen kann ansteckend sein  


Evolutionsforscher der Universität Bern haben herausgefunden, dass es ansteckend sein kann, anderen zu helfen. Ihre Studie zeigt, was es braucht, damit sich kooperatives Verhalten entwickelt – und dass dieses im Tierreich viel häufiger verbreitet sein muss als bisher angenommen.

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29. Juni 2009

Wirtschaftspsychologie: Fachhochschulen bieten immer mehr Ausbildung und Forschung  


Zunehmend engagieren sich staatliche und private Fachhochschulen in der Ausbildung von Wirtschaftspsychologen - mit Bachelor und Master-Abschlüssen. Dank wissenschaftlich fundierter und praxisorientierter Curricula finden die Absolventen in aller Regel zügig attraktive Anstellungen. Professorin Dr. Thea Stäudel (Hochschule Harz/Wernigerode) und Kollegen diskutieren die aktuelle Entwicklung während der wirtschaftspsychologischen Fachtagung an der Fachhochschule Ludwigshafen (10. - 11. Juli).

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29. Juni 2009

Lehrstuhl für Forensik Ulm/Günzburg wird gegründet  


Die forensische Psychiatrie steht wieder mehr im Zentrum aktueller Entwicklung. Dies betonten zahlreiche Referenten bei einer der wichtigsten bundesdeutschen forensischen Tagungen in diesem Jahr: Im Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg kamen knapp 200 Experten des Maßregelvollzugs zusammen, um über den Stand der Forschung und Therapie zu diskutieren.

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28. Juni 2009

Psychology Science Quarterly: Gelotophobia and bullying  


"Most bully literature claims that workplace bullying relates only to the effect on the recipient and not the intention of the bully. Specifically this means that if someone says what you are doing makes him or her feel bullied, then you are a bully," Tracey Platt and colleagues (Zürich) notice (in Psychol Sci Q 2/2009).

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26. Juni 2009

Die Verschiebung der Zeitdimensionen – Prämierte Studie mit neuen Einsichten in das Zeiterleben psychisch Kranker  


Psychisch Kranke erfahren Zeit auf je besondere Weise, dies ist psychopathologischer com­mon sense. Der Berliner Philosoph Christian Kupke wendet sich in einer aktuellen Studie ge­gen Zeitvorstellungen, denen zufolge psychisch Kranke unter einer objektiven, äußerlichen Zeit leiden oder sogar ganz aus dieser herausfallen. Vielmehr macht er deutlich, dass Men­schen Zeit immer auch selbst leben, sie strukturieren bzw. sogar konstruieren und deshalb eine strikte Unterscheidung von objektiver und subjektiver Zeit nicht aufrechterhalten werden kann. So erscheinen psychische Erkrankungen affektiver und psychotischer Natur weniger als hilfloses Ausgeliefertsein an eine übermächtige Zeit, sondern als Störungen der je individuel­len Strukturierung von Zeit, genauer gesagt der Zeitdimensionen Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart.

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25. Juni 2009

Wirtschaftspsychologie: Objektive Eignungsdiagnostik per Computer  


Bei der Eignungsbeurteilung bieten Tests per Computer wesentliche Vorteile. Subjektive Einflüsse des Testleiters und Fehlschlüsse bei der Auswertung werden verhindert.

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24. Juni 2009

Gesichtsmuskelaktivität: optimale emotionspsychologische Interpretationsmöglichkeiten  


Robert Schleicher beschreibt in seinem Buch eine Erweiterung der klassischen Versuchanordnung der Emotionspsychologie, Versuchspersonen emotionale Reize zu präsentieren und diese im Anschluss bewerten zu lassen.

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24. Juni 2009

Psychologie vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise  


Während der Wirtschaftskrise werden viele Fragen neu an die Wirtschaftspsychologie gestellt. Vor diesem Hintergrund lädt die Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie zu ihrer 15. Fachtagung an der Fachhochschule Ludwigshafen/Rhein (10/11.Juli) ein.

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23. Juni 2009

Tabakentwöhnung: mit wissenschaftlich fundiertem Interventionsprogramm optimale Erfolge  


Raucher, die in Eigenregie vom Nikotin Abschied nehmen wollen, sind relativ selten langfristig erfolgreich. Mit einem wissenschaftlich evaluierten Interventionsprogramm gelingt das Vorhaben etwa zehnmal häufiger. Dies ergab eine Studie des Instituts für Therapieforschung (München), jetzt publiziert in "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin".

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22. Juni 2009

Konzentrationsschwäche im Vorschulalter: Autogenes Training bietet die erfolgreichste Therapie  


Bereits im Vorschulalter leiden immer mehr Kinder unter Konzentrationsproblemen. Professor Dr. Günter Krampen (Trier) verglich zehn therapeutische Interventionsmöglichkeiten miteinander. Die besten Ergebnisse sah er nach autogenem Training; nur unerheblich geringer waren die Erfolge nach dem "Marburger Konzentrationstraining" (MRT).

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http://www.efcap2010.ch

http://www.dgps-bremen.de/dgps/templ_dgps.php?nav=1&sub1=0&sub2=0&menu_id=2

http://www.corporate-health-convention.com/content/

http://www.dgppn-kongress.de/tw/dgppn-kongress.html

http://www.psychologenverlag.de/index.php/cat/c29_BDP-Berichte.html

http://www.psychologenverlag.de/product_info.php/info/p262

Hildemann, K. D. (Hrsg.)
Persönlichkeit und Führungsverantwortung – Konkretionen des Sozialen, Band 6
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Jüttemann, G., Mack, W. (Hrsg.)
Konkrete Psychologie – Die Gestaltungsanalyse der Handlungswelt
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Poltrum, M.
Klinische Philosophie – Logos Ästhetikus und Philosophische Therapeutik
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Stöger, H., Ziegler, A., Schimk, D. (Hrsg.)
Mentoring: Theoretische Hintergründe, empirische Befunde und praktische Anwendungen
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http://www.utebuse.de
Ute Buse lebt und arbeitet in Berlin u. Bremen; sie malt großformatige Bilder in Acryl und Öl auf Leinwand oder Holz, sowie kleinere Serien auf verschiedensten Materialien. www.utebuse.de

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