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News-Archiv
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28. Februar 2009
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Diabetes Mellitus 2: telefonische Reha-Nachsorge erfolgreich
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Eine kontinuierliche telefonische Beratung und Nachsorge bei Koronarpatienten und bei Diabetikern kann die Lebensführung der Patienten günstig beeinflussen und das Krankheitsrisiko senken, berichten Experten in der aktuellen Ausgabe von "Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" (Gastherausgeber: PD Dr. Oskar Mittag und Dipl.-Psych. Andrea Döbler, Univ.-Klinik Freiburg).
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27. Februar 2009
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Mädchen wollen mager sein und sich anpassen: Sozialisierung prägt Geschlechtsstereotype
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Bereits im Vorschulalter beginnt bei vielen Kindern eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper: Als Idealbild wünschen sich die meisten Mädchen eine magere Figur; Jungs möchten häufig muskulöser sein und stärker. Dieser geschlechtsspezifische Unterschied nimmt während der Kindheit und Jugend häufig zu, beschreiben Katharina Benger und Lydia Strack (Essen) in dem aktuellen Aufsatzband "Geschlechterstereotype in der Schule".
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27. Februar 2009
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Ich schau Dir in die Augen, Artgenosse!
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Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik |
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Schon Darwin hat sich mit den Gesichtsausdrücken von Affen beschäftigt, um herauszufinden, wie eng die Verwandtschaft zwischen Mensch und Affe wirklich ist. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen konnten nun zeigen, dass Rhesusaffen und Menschen die gleiche Strategie anwenden, um Gesichter von Artgenossen zu verarbeiten: Beide schauen Individuen der eigenen Art zunächst auf die Augen, während sie bei Individuen der anderen Art den Blick zielloser über das Gesicht wandern lassen. Das bedeutet, dass sich im Laufe der Evolution bei beiden Arten dieselben Wahrnehmungsmechanismen im Gehirn entwickelt haben. Es muss sowohl für uns als auch für unsere nächsten Verwandten von großem Vorteil gewesen sein, die Gesichter unserer Artgenossen speziell zu verarbeiten. (Current Biology, 26. Februar 2009)
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25. Februar 2009
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Lehrer als Coach, Berater und Vorbild für selbstreguliertes Lernen
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Neue Chancen für LehrerInnen sehen die Psychologie-Professoren Heidrun Stöger und Albert Ziegler in einem – bislang wenig gewohnten – Rollenverständnis als Coach und Lernberater: Pädagogen können informieren, motivieren, korrigieren – und gleichzeitig vorbildlich agieren.
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25. Februar 2009
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Bei Verdacht auf ADHS müssen andere Erkrankungen ausgeschlossen werden
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Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie |
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Entwicklungsstörungen sind Thema bei der großen Jahrestagung der Kinder- und Jugendpsychiater in Hamburg
Besteht bei einem Kind die Vermutung, dass es an einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) leidet, so sollte die Diagnostik multiaxial erfolgen, das heißt, es sollte Hinweisen auf körperlicher, psychischer und lebensgeschichtlicher Ebene nachgegangen werden. Vor einer Behandlung muss sichergestellt sein, dass es sich um ADHS handelt. Einzelne ADHS-typische Symptome können auch Zeichen anderer psychischer Störungen oder entwicklungsbedingter Auffälligkeiten sein. So können Konzentrationsschwierigkeiten auch bei Entwicklungsstörungen wie Lese- und Rechtschreibschwäche oder einer Rechenstörung auftreten, auffällige Unruhe kann im Jugendalter auf eine manische Störung zurückzuführen sein, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) im Vorfeld ihrer Jahrestagung, die von Mittwoch, den 4. März, bis Samstag, den 7. März 2009, an der Universität Hamburg stattfindet und zu der 1.500 Teilnehmer erwartet werden. Im Mittelpunkt dieser Tagung werden u.a. auch Entwicklungsstörungen wie etwa ADHS stehen.
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23. Februar 2009
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Therapeuten werten Gefühle von Schmerzpatienten häufig ab
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Häufig sind Therapeuten nicht in der Lage, dem Leiden von Schmerzpatienten standzuhalten, kritisiert Dipl.-Psych. Ursula Frede - selbst gleichzeitig Schmerztherapeutin und Schmerzpatientin. "Das Leiden eines Menschen angesichts chronischer Schmerzen klein reden, es ihm gar ausreden zu wollen, bedeutet, seine Würde anzutasten."
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17. Februar 2009
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Studie: Betablocker löscht schmerzhafte Erinnerungen
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Der als Antihypertonikum eingesetzte Betablocker Propanolol hat in einem Experiment klinischer Psychologen in Nature Neuroscience (2009: doi:10.1038/nn.2271) verhindert, dass sich schmerzhafte Erinnerungen im Gehirn festsetzen. Die Befunde könnten für Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTSD) oder Phobien interessant sein.
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17. Februar 2009
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Anne Will-Diskussion zur Altenpflege: routiniert und empört das Thema verfehlt
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Welcher Missstand auch immer debattiert wird, die Antwort lautet gebetsmühlenartig: Es fehlt an Geld. Mit mehr Geld sei der Pflegenotstand in Deutschlands Altenheimen zu lösen, beschworen die Teilnehmenden der letzten Anne Will-Runde - teils routiniert, teils empört. Die Politiker sollten den Geldfluss erhöhen, die (nicht vorhandenen) fiskalischen Milliarden werden ja eh großzügig in Umlauf gebracht. Geld heile alle Wunden - ein moderner Aberglaube.
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17. Februar 2009
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Das fremde Herz in meiner Brust
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Nicht alle Patienten mit einem transplantierten Herz kommen in ihrem neuen Leben zu recht. Warum es für viele so schwer ist, das neue Organ zu akzeptieren
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16. Februar 2009
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Diagnose: Der Mann ist ein Naturtalent
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Dr. Christoph Katz (Foto: Westfälische Nachrichten) |
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Doch, ein wenig nervös sei er schon, gestand Dr. Christoph Katz kurz vor dem Auftritt ein. Anders als bei einer Operation. Die bedeute für ihn keine Aufregung mehr, selbst wenn sie anstrengend sei. Anders auch als bei Vorträgen, bei denen er sich auf sicherem fachlichem Terrain bewege. Selbst verfasste Gedichte und Chansons vor einem öffentlichen Publikum vorzutragen, das war am Mittwochabend in der Stadtbibliothek für den Chefarzt der Gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung des Maria-Josef-Hospitals dagegen eine Premiere.
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16. Februar 2009
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Klausuren und Evaluationen online: geringer Aufwand, gute Ergebnisse
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Die neue Bachelor-Master Struktur im Studium führt zu einer weiteren Zunahme der Prüfungen. Diese Mehrbelastung lässt sich durch Online-Klausuren mit Standard-E-Learning Werkzeugen kompensieren. Die online-Methode ist der herkömmlichen Paper-Pencil-Variante ebenbürtig - und reduziert den Aufwand um ca. 50%, stellten Professor Dr. Ruth Rustemeyer (Koblenz) und KollegInnen fest.
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13. Februar 2009
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Traumatherapie: Herausforderung einer interdisziplinären Behandlung
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Das Opferentschädigungsgesetz gibt schwer Traumatisierten das Recht auf eine finanzielle "Entschädigung". Doch vielen Betroffenen ist es unbekannt; und viele zuständige Behörden nutzen seine Komplexität für eine restriktive Handhabung. Daher wird eine Entschädigung nur in den seltensten Fällen gezahlt, und häufig verstärkt die Konfrontation mit der Bürokratie das Trauma, berichtet Claudia Igney. Die Sozialwissenschaftlerin (FH Osnabrück) hat gemeinsam mit der Psychologin Claudia Fliss das interdisziplinäre "Handbuch Trauma und Dissoziation" herausgegeben.
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Hildemann, K. D. (Hrsg.) Persönlichkeit und Führungsverantwortung – Konkretionen des Sozialen, Band 6 [mehr...]
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Jüttemann, G., Mack, W. (Hrsg.) Konkrete Psychologie – Die Gestaltungsanalyse der Handlungswelt [mehr...]
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Poltrum, M. Klinische Philosophie – Logos Ästhetikus und Philosophische Therapeutik [mehr...]
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Stöger, H., Ziegler, A., Schimk, D. (Hrsg.) Mentoring: Theoretische Hintergründe, empirische Befunde und praktische Anwendungen [mehr...]
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 - Ute Buse lebt und arbeitet in Berlin u. Bremen; sie malt großformatige Bilder in Acryl und Öl auf Leinwand oder Holz, sowie kleinere Serien auf verschiedensten Materialien. www.utebuse.de
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