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27. November 2007

Schon Babys entscheiden moralisch

 

Schon Babys entscheiden moralisch

Noch bevor sie sprechen können, treffen Säuglinge eine soziale Auswahl: Sie erkennen bereits im Alter von sechs Monaten hilfsbereite Individuen.

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27. November 2007

DGPPN-Kongress 2007: Berliner Psychotherapeut für wissenschaftliches Gesamtwerk ausgezeichnet

 


Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin vergab die Stiftung für Seelische Gesundheit am Donnerstag, den 22. November 2007, den mit 5.000 Euro dotierten Psychotherapiepreis. Ausgezeichnet wurde der Berliner Psychiater und Psychotherapeut, Professor Dr. med. Dipl.-Psych. Michael Linden, Abteilungsleiter Verhaltenstherapie und Psychosomatik des Reha-Zentrums Seehof der Deutschen Rentenversicherung Bund sowie Leiter der Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation an der Charité Berlin.

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26. November 2007

DGPPN-Preis für Philosophie in der Psychiatrie zum Thema "Psychisches Trauma" verliehen

 


Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Soziologie und Psychotherapie ausgezeichnet

 

Zum dritten Mal vergab die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) am heutigen Mittwoch, den 21. November 2007, in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Philosophie und Wissenschaften der Psyche und dem Unternehmen Janssen-Cilag den Preis für Philosophie in der Psychiatrie. Ausgezeichnet wurde die gemeinsame Arbeit von Prof. Dr. Kurt Lüscher, Konstanz, und Prof. Dr. Gereon Heuft, Münster, zum Thema "Ambivalenz - Belastung - Trauma".

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26. November 2007

Herzforschung: Preise für UKE-Wissenschaftler für Arbeiten zu Depression und zu Transplantation

 

Herzforschung: Preise für UKE-Wissenschaftler für Arbeiten zu Depression und zu Transplantation

Zwei Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind für ihre Arbeiten ausgezeichnet worden: Dr. Christian Otte, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, für Arbeiten zum Zusammenhang zwischen Depression und Herzerkrankungen und Priv.-Doz. Dr. Sonja Schrepfer, Forschungslabor Universitäres Herzzentrum, für eine Arbeit zur Immuntherapie nach Herz- oder Lungentransplantation.

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20. November 2007

Das Ich und das Netz

 

Das Ich und das Netz

Psychotherapie per Internet ist in den Niederlanden Normalität. Aber ist sie auch wirksam?

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16. November 2007

Erst ab zwei Jahren enge Beziehungen zwischen Kindern möglich

 


Kinder entwickeln frühestens ab zwei Jahren enge, stabile Beziehungen zu anderen Kindern, belegt eine Studie von Privatdozent Dr. Wolfgang Friedlmeier (Konstanz). Dennoch sind bereits im Alter unter zwei Jahren Interaktionen und wechselseitige Abhängigkeiten erkennbar.

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13. November 2007

Kinderkriminalität: Strafen fast immer erfolglos

 

Kinderkriminalität: Strafen fast immer erfolglos

Emotionale Vernachlässigung im Elternhaus führt immer häufiger zu dissozialem, kriminellem Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Strafmaßnahmen bieten keine Lösung, sondern eher eine Verschärfung der Problematik. Ein "Vollzug" ist nur dann sinnvoll und heilsam, wenn er dem Jugendlichen Erfolgs- und positive Bindungserlebnisse vermittelt, warnt Prof. Dr. Wolfgang de Boor (Köln).

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12. November 2007

Psychologie: Wie die Augen den Ohren zuhören

 

Wie die Augen den Ohren zuhören

Die Sinne arbeiten im Gehirn auf frühen Stufen zusammen.

 

Wenn wir TV-Nachrichten sehen, hören wir die Stimme aus dem Mund des Sprechers kommen, obwohl sie nicht von dort kommt, sondern von der Seite, von den Lautsprechern. So reihen sich die Sprecher ein in die Kunst des Bauchredens, die früh kultische Bedeutung hatte – die Babylonier ließen die Toten aus dem Bauch Lebender reden, das Altes Testament verbat es bei Todesstrafe, Hexen wurden dafür verbrannt –, und spät Unterhaltung wurde: 1770 nahm ein Baron von Mengen in Wien als erster eine Puppe in die Hand und unterlegte ihren bewegten Lippen die Worte, die aus seinem scheinbar unbewegten Mund drangen.

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09. November 2007

Zwangserkrankung per Konfliktlösung therapieren

 

Maximilian Streichel: Ich bin schuld, und das ist auch gut so. Zwangsstörungen heilen

"Zusammengedrängt, gejagt, in die Enge getrieben", kennzeichnet Maximilian Streichel seine Zwangserkrankung. "Ich zog mich zurück in die dunklen Gänge meiner Seele und diente dem Zwang." Doch mühsam konnte sich der Patient befreien. Teil seiner Rehabilitation ist seine Autobiografie "Ich bin schuld, und das ist auch gut so" - ein authentisches Lehrstück.

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07. November 2007

Alles hängt von einem guten Lehrer ab

 

Alles hängt von einem guten Lehrer ab

Warum zeigen die Schüler in Finnland, Japan, Singapur und Südkorea bessere Leistungen als in Deutschland? Eine aktuelle Studie zeigt jetzt: Der Schlüssel zu besseren Leistungen hängt vor allem von der Qualität der Lehrer ab.

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06. November 2007

Systemverträgliche Entwicklung einer Unternehmenskultur

 

Systemverträgliche Entwicklung einer Unternehmenskultur

Die Entwicklung von Unternehmenskulturen wurde häufig versucht - und ist meist gescheitert. Für ein Gelingen bleibt es "unerlässlich, die Mitarbeiter aktiv in den Prozess einzubeziehen und ihnen Verantwortung zu übertragen"; dazu haben Wirtschaftspsychologen der Universität Dortmund ein vierphasiges System entwickelt, das als "permanenter Prozess im Unternehmen implementiert werden kann".

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02. November 2007

Toyota: erfolgreich dank Vertrauenskultur und Selbstmanagement

 

Toyota: erfolgreich dank Vertrauenskultur und Selbstmanagement

Die Unternehmenskultur ist entscheidend für den herausragenden Erfolg bei Toyota, diagnostiziert der Psychologe und Arzt Prof. Dr. Dr. Michael Kastner (Dortmund): "Zentrale Voraussetzungen sind für die optimale Arbeit von Hochleistungsteams neben einer einfachen, verbreiteten Technik vor allem frei verfügbares geistiges Eigentum und ein hohes Maß an Vertrauen. In einer solchen Atmosphäre müssen die Mitglieder des Netzes bereit sein, ohne monetäre Anreize ihr Knowhow auszutauschen" und kontinuierlich abzugleichen.

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