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26. Juni 2007
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Dialysepatienten "vergessen" ihre Phosphatbinder-Medikamente und verkürzen ihr Leben
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Die "Therapietreue" chronisch Kranker ist häufig noch geringer als angenommen. Rob Horne, Professor für Verhaltensmedizin an der Universität London, stellte in einer Studie fest: Mehr als 40% der Dialysepatienten nehmen ihre Phospatbinder-Medikamente überhaupt nicht oder nur gelegentlich. Ergebnis: Zu wenig Phosphat wird ausgeschieden und zuviel Phosphat im Körper gespeichert - mit schweren Folgen v.a. für den Knochenstoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System. Das Leben wird deutlich verkürzt. [mehr...]
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19. Juni 2007
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Personalführung per Email: Autokratische Strukturen können stabilisiert oder aufgelöst werden
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Immer häufiger kommunizieren Chefs mit ihren Mitarbeitern per Email. Dies bietet zusätzliche Möglichkeiten, den persönlichen Abstand zu vergrößern und autoritäre Ansprüche zu exekutieren. Anderseits bietet die online-Kommunikation Chancen, einen kontinuierlichen Informationsstand und Kontakt in der Arbeitsgruppe zu sichern und damit einen kollegialen, produktiven Leitungsstil auch unter schwierigen Bedingungen aufrechtzuerhalten, analysiert Stefan Seltmann (Universität Siegen) in einer aktuellen Studie.
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19. Juni 2007
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Wie beeinflussen Medien unsere Alltagswahrnehmungen?
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Der neue Band "Sozialpsychologie und Medien" analysiert die komplexe Beziehung von Mediennutzung und Alltagshandeln [mehr...]
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19. Juni 2007
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Online-Kommunikation der Banken: Fluch und Segen
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Neue Medien bieten Finanzdienstleistern umfängliche Chancen, die Kommunikation zu rationalisieren. Dr. Jana Haase und Kollegen (Chemnitz) sprechen von einer "Kommunikativen Wende im Bankgeschäft", analysieren jedoch auch gleichzeitig die hohen Risiken: z.B. mangelnde Responsivität und Verständlichkeit, bürokratische Abschottung gegenüber Kundenperspektiven, Koordinationsprobleme.
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18. Juni 2007
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Depression: die Psychotherapie mit Sozialarbeit ergänzen
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Soziotherapeutische Maßnahmen sind in der Behandlung Depressiver häufig essentiell. Die Sozialarbeit sollte bereits vor einer stationären Aufnahme einsetzen, fordern Professor Dr. Manfred Wolfersdorf und Dr. Andrea Heindl (Bayreuth) in ihrem aktuellen Therapieleitfaden. Die Ärzte sehen in der Sozialarbeit wesentliche Beiträge zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge. [mehr...]
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18. Juni 2007
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Eltern prägen die Religiosität ihrer Kinder nachhaltig
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Aus religiösen Familien gehen häufig religiöse oder areligiöse Kinder hervor, seltener Kinder mit einer "mittleren" Einstellung zur Religion, berichten Professorin Dr. Brigitta Rollett und Dr. Marion Herle (Wien).
Die Psychologinnen befragten in ihrer Untersuchung 188 Psychologie- und Pädagogik-Studierende, in der Mehrheit Frauen. Die Hälfte bekannte, an Gott zu glauben.
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15. Juni 2007
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Negative Kindheitserinnerungen reaktivieren und bearbeiten
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Negative Emotionen aus der Kindheit bleiben häufig auch im Erwachsenen-Alter unreflektiert und entwickeln zerstörerische Kräfte. Die "frühen Gefühle" sollten reaktiviert und einer Bearbeitung zugänglich gemacht werden, empfiehlt Barbara Rabaioli-Fischer (München) in ihrem aktuellen Therapiemanual. [mehr...]
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12. Juni 2007
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Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie: Tagung vom 13. bis 15. September in Hamburg
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Vom 13.-15. September 2007 findet in Hamburg die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie statt.
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12. Juni 2007
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Schmerzmittel ohne Suchtpotential?
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Schmerzlindernde Effekte üben Haschisch-Wirkstoffe Cannabinoide an Nerven aus - Nebenwirkungen entstehen in Gehirn und Rückenmark / Heidelberger Wissenschaftler veröffentlichen in "Nature Neuroscience"
Wissenschaftler des Pharmakologischen Instituts der Universität Heidelberg haben im Tierversuch erstmals gezeigt, dass die schmerzlindernde und die unerwünschte Wirkung der im Haschisch enthaltenen Wirkstoffe Cannabinoide an verschiedenen Stellen im Nervensystems ausgelöst werden: Die Schmerzen werden vor allem an den Nervenfasern unterdrückt während Rausch und Muskellähmungen überwiegend in Gehirn und Rückenmark entstehen. Cannabinoide können chronische Schmerzen hemmen - zur Therapie sind sie in Deutschland jedoch wegen ihrer schweren Nebenwirkungen und Suchtpotential nur in Ausnahmefällen zugelassen. [mehr...]
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11. Juni 2007
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Unternehmensfusionen: Die Hälfte scheitert
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Daimler-Chrysler war kein Einzelfall: Die Hälfte der Unternehmensfusionen scheitert; emotionale Gründe geben häufig den Ausschlag. Selbst erfahrene Wissenschaftler und Praktiker unterschätzen häufig die Risiken. Zu diesen Ergebnissen kam eine aktuelle Studie von Rudolf Böhlke und Samy Walleyo (Ernst&Young, München).
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11. Juni 2007
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Kommunikation zwischen Arzt und Patient: häufig mangelhaft und folgenschwer
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Bis zu 50% der Behandlungen werden von Patienten abgebrochen. Ein Drittel der verordneten Medikamente wird nicht eingenommen. Die Verständigung zwischen Ärzten und Patienten ist häufig mangelhaft. "Maßgeblich zur Verbesserung der Compliance trägt die positive Gestaltung der Arzt-Patienten-Beziehung bei", schreibt Dr. Kerstin Seliger in dem aktuellen Lehrbuch "Kompetent kommunizieren in Klinik und Praxis". [mehr...]
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08. Juni 2007
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Kooperation konkret: 14. Jahrestagung der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftspsychologie
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Die Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie bereitet die Fachtagung "Kooperation konkret" vor und lädt WissenschaftlerInnen sowie PraktikerInnen zu Beiträgen ein. Die Professoren Dr. Chistoph Clases und Dr. Hartmut Schulze richten die Veranstaltung in der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten am 1./2. Februar 2008 aus.
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