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27. April 2007
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Wirtschaftspsychologie: Führungskräfte nehmen breitere gesellschaftliche Verantwortung wahr als Betriebsräte
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Führungskräfte sehen deutlicher als Betriebsräte eine gesellschaftliche Verantwortung ihres Unternehmens, ermittelten Wirtschaftspsychologen der Universität Rostock in einer aktuellen Studie.
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26. April 2007
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Bildungs-Planwirtschaft: Analysen zu universitärem fast food
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"Modularisierung" eignet sich als Unwort des Jahres, empfehlen Prof. Jürgen van Oorschot und Dr. Lars Allolio-Näcke. Der in Tortenstücke portionierte Wissenskuchen werde den wissenschaftlichen Nachwuchs künftig auf fast-food-Ernährung setzen - schlichte Berufsausbildung an den Universitäten. Den Bologna-Prozess analysieren die Autoren in "Psychologie und Gesellschaftskritik" 1/2007 als banale "Ökonomisierung von Wissen".
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19. April 2007
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Sexualität im Spannungsfeld zwischen Störung und Begegnungsfreude
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Die Akademie für Sexualmedizin bietet mit ihrer 31. Jahrestagung in Freiburg (16.-19. Mai) Vorträge und Seminare zu diagnostischen, therapeutischen und forensischen Fragestellungen: - Neurobiologie der Sexualität - Weibliche Sexualstörungen - Körperliche Erkrankung und Sexualität - Sport, Körperkult, Sexualität - Sexualmedizinische Basisversorgung - Seminare zu spezifischen Therapieanforderungen [mehr...]
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19. April 2007
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Raucherinnen greifen nach der Niederkunft meist wieder zur Zigarette
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Etwa 20 Prozent der Frauen in Deutschland rauchen auch während der Schwangerschaft. Durch Aufklärung und psychologische Intervention ist eine Minderheit von ihnen dazu zu bewegen, den Nikotinkonsum zu reduzieren oder einzustellen. Doch einige Wochen und Monate nach der Niederkunft kehren die meisten Mütter wieder zu ihrem gewohnten Rauchverhalten zurück, stellten Dr. Wolfgang Hannöver und Kollegen (Universität Greifswald) in einer Studie fest.
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18. April 2007
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Psychologe berät: kritische Mitarbeiter-Gespräche kompetent bewältigen
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Erfolgreiche Führungspersönlichkeiten scheitern häufig in kritischen Mitarbeiter-Gesprächen. Es fehlt an Kompetenz zur "partnerzentrierten Gesprächsführung"; sie besteht aus drei Komponenten:
- Authentizität, ohne professionelles Gehabe
- Wertschätzung und Akzeptanz des Gegenübers
- Empathie, einfühlendes Verstehen
Dr. Peter Weber, Mastercoach in Dortmund, fasst Erfahrungen und wissenschaftliche Studien in einem Praxisleitfaden zusammen: "Schwierige Gespräche kompetent bewältigen". [mehr...]
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16. April 2007
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Patientenschulung in der medizinischen Rehabilitation: meist qualifiziert und interdisziplinär
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Psychologen der Universität Würzburg erarbeiteten eine Bestandsaufnahme zu Patientenschulungsprogrammen in 771 Rehabilitationseinrichtungen der Deutschen Rentenversicherung. Das Ergebnis ist zwar nicht optimal, doch relativ erfreulich, berichten Almut Friedl-Huber und Kollegen in "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" Nr. 75/2007.
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13. April 2007
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Häufig unerkannt und fehlbehandelt: Nach Traumatisierungen der Vorfahren können ihre Enkel erkranken
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Bei Nachfahren aus Migrantenfamilien können behandlungsbedürftige Symptome auftreten, die aus Traumatisierungen von Vorfahren resultieren. Dr. Bertram von der Stein, Psychotherapeut in Köln, berichtet in "Psychoanalyse" über die Problematik und erläutert sie anhand aktueller Einzeldarstellungen. [mehr...]
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05. April 2007
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Gruppenarbeit: Soziales Klima führt zum Erfolg
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Die Zusammenarbeit in Gruppen befriedigt grundlegende Bedürfnisse nach Gemeinschaft. Dennoch ist das Klima häufig unbehaglich oder leidvoll - und das Leistungsniveau entsprechend niedrig. Professorin Dr. Antje Ducki (Technische Fachhochschule Berlin) analysierte: Vor allem ein soziales Klima macht Gruppen erfolgreich.
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04. April 2007
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Mit Genusstherapie Burnout verhindern
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Labiles Selbstwertgefühl führt oft zu einem Überengagement im Beruf. Wer dabei frustriert wird, flüchtet häufiger in den privaten Bereich. "Da die Erwartungen u.U. unrealistisch sind und die Partner sich als Regenerationsquelle missbraucht fühlen, entstehen erneut Enttäuschung und Konflikte", beschreibt Dipl.-Psych. Björn Husmann (Bremen) eine häufige Entwicklung. Die Isolation Betroffener wächst weiter, das Burnout-Risiko steigt. [mehr...]
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