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27. Februar 2007

Krippenkinder: defizitäre Entwicklung, höheres Kriminalitätsrisiko

 

Krippenkinder: defizitäre Entwicklung, höheres Kriminalitätsrisiko

"Die kontinuierliche Anwesenheit der Mutter ist bei Kleinkindern für die Bildung von Empathie und Urvertrauen notwendig. Die Abwesenheit kann zu Defiziten führen - u.U. zu späteren kriminellen Entwicklungen. Die immer häufigere Abwesenheit von Müttern lässt die Kriminalität seit Jahrzehnten steigen", diagnostiziert der Kölner Psychiater Professor Dr. Wolfgang de Boor in seinem Sachbuch "Kinderkriminalität".

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26. Februar 2007

Seelische Krisen: Lösungsmöglichkeiten der Verhaltenstherapie

 

Seelische Krisen: Lösungsmöglichkeiten der Verhaltenstherapie

Liebeskummer, Eifersucht, Versagensängste, Überforderung, Selbstmordgedanken: Seelische Krisen werden in der Verhaltenstherapie lösbar. Diplompsychologe Dr. Theodor Knapp beschreibt die Möglichkeiten. Sein Buch wird in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Einfälle" empfohlen.

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22. Februar 2007

Wege aus dem Konflikt

 

Prof. Dr. Alexander Redlich

Die Universität Hamburg startet im April ihr innovatives weiterbildendes Studium zur Ausbildung "Betrieblicher Konfliktberater". Sie sorgen in den Betrieben frühzeitig für eine produktive Lösung von Konflikten.

 

"Eine Welt ohne Konflikte entspricht gar nicht unserem Ideal", sagt Prof. Dr. Alexander Redlich, wissenschaftlicher Leiter des weiterbildenden Studiums "Wege aus dem Konflikt" an der Universität Hamburg. "Ohne Konflikte gibt es keinen Fortschritt. Die Aufgabe unserer betrieblichen Konfliktberater besteht daher darin, die Eskalation von Konflikten zu verhindern". Und: "Ohne Konflikte gibt es keinen Fortschritt", denn "sie liefern uns die nötige Energie für entsprechende Initiativen".

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20. Februar 2007

Alkoholvergiftungen bei Kindern nehmen zu

 

Alkoholvergiftungen bei Kindern nehmen zu

Immer mehr Kinder und Jugendliche betrinken sich. Die Zahl der Alkoholvergiftungen bei Minderjährigen ist deshalb in den vergangenen Jahren gestiegen. Suchtexperten fordern konsequente Maßnahmen gegen den allgegenwärtigen Alkoholkonsum.

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19. Februar 2007

Kinderschutzkonferenz in Jena am 21. Februar thematisiert interdisziplinäre Aufgabe

 

Kinderschutzkonferenz in Jena am 21. Februar thematisiert interdisziplinäre Aufgabe

Über 1.200 Teilnehmer treffen sich am 21. Februar zur Kinderschutzkonferenz in Jena. Die von der Thüringer Ambulanz für Kinderschutz (TAKS) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit veranstaltete interdisziplinäre Tagung führt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus medizinischen, sozialen, pädagogischen, juristischen und politischen Berufen zu einer Fortbildung zum besseren Schutz von Kindern vor Misshandlungen und Vernachlässigungen zusammen.

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09. Februar 2007

Betriebsführung: Verschiebung von der strategischen zur operativ-beziehungsbezogenen Ebene

 

Organigramm

Zwischen der strategischen und der operativen Ebene liegt in den meisten Betrieben eine tiefe, riskante Kluft. Die Überbrückung ist per Reflexion und Dialektik möglich, beschreiben Albert Vollmer (Zürich) und Kollegen in ihrer Neuerscheinung "Kooperatives Handeln zwischen Kontinuität und Brüchen in neuen Tätigkeitssystemen".

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07. Februar 2007

Eifersucht: Der Mann achtet mehr auf sexuelle, die Frau mehr auf emotionale Treue

 

Eifersucht: Der Mann achtet mehr auf sexuelle, die Frau mehr auf emotionale Treue

Da der Mann sich seiner Vaterschaft nicht absolut sicher sein kann, wacht er mit besonderer Eifersucht über die sexuelle Treue der Partnerin. Die Frau jedoch ist daran interessiert, dass der Mann für ihre Kinder mitsorgt; daher achtet sie in erster Linie auf seine emotionale Treue. Dieses evolutionspsychologische Schema sieht Universitätsdozent Dr. Achim Schützwohl, Bielefeld, in vier empirischen Studien bestätigt.

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06. Februar 2007

Internet: für Jugendliche nur ein Ergänzungsmedium

 

Internet: für Jugendliche nur ein Ergänzungsmedium

Jugendliche nutzen das Internet in erster Linie, um zu kommunizieren, Informationen zu suchen und neue Technologien zu erlernen. "Doch im Hinblick auf die Auseinandersetzung mit jugendtypischen Entwicklungsaufgaben ist das Internet offensichtlich nur sehr bedingt nützlich", ergab eine Studie der Soziologin Dr. Dagmar Hoffmann.

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