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31. August 2006
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Forschungsverbund: "Mütter werden in Deutschland diskriminiert"
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Sonderheft zur familienmedizinischen Rehabilitation erschienen
Mütter und Kinder haben in Deutschland keine Lobby. Umfassende Analysen des "Forschungsverbundes Prävention und Rehabilitation für Mütter und Kinder" der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zeigen, dass Mütter- sowie Mutter-Kind-Maßnahmen der Vorsorge und Rehabilitation zwar sehr effektiv sind, die Krankenkassen im vergangenen Jahr aber jeden zweiten Antrag abgelehnt hatten, obwohl medizinische und psychosoziale Indikationen vorlagen. [mehr...]
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31. August 2006
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Sexualdelinquenten diagnostizieren, therapieren, prognostisch beurteilen
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Eine qualifizierte Therapie von Sexualstraftätern ist humaner und verursacht weniger Kosten als eine langfristige Inhaftierung bzw. stationäre Unterbringung. Dieses Studienergebnis dokumentiert Professor Dr. Friedemann Pfäfflin (Universität Ulm) während der 9th Conference of the International Association for the Treatment of Sexual Offenders (IATSO) (6.-9. Sept. 2006, Hamburg). Die Tagung fokussiert "The Benefits of Sexual Offender Therapy".
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30. August 2006
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Maskulines Rollenbild mindert die Zeugungskraft
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Ausgeprägt maskuline Männer zeugen signifikant weniger Kinder: Zahl, Morphologie und Motilität der Spermatozoen liegen meist unterhalb der WHO-Normen, diagnostiziert Professorin Dr. Kerrin Christiansen (Hamburg). [mehr...]
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29. August 2006
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Gemeinsam mit der Phobie schwindet die Depression
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PatientInnen mit Angststörungen leiden häufig zusätzlich unter Depression. Wird die Phobie mit einer kognitiven Verhaltenstherapie erfolgreich behandelt, bessert sich die Depression gleichzeitig parallel, fanden Dr. Jutta Joormann und Kollegen (Bochum) in einer Studie mit 179 PatientInnen.
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28. August 2006
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Arbeitslose Jugendliche: mit Abenteueraktivitäten den Weg zum Berufserfolg finden
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Die Mehrheit der gering qualifizierten arbeitslosen Jugendlichen kann durch ein erlebnispädagogisches Training zu einer Qualifizierung motiviert werden. Dr. Florian Löbermann, Personalexperte in Braunschweig, entwickelte das zielgruppenspezifische Training und weist die Wirksamkeit in seiner Dissertation nach. [mehr...]
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15. August 2006
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Hyperaktivitätssyndrom: Eine Million Erwachsene sind betroffen - und werden häufig fehldiagnostiziert
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Etwa eine Million Erwachsener in Deutschland leiden unter ADHS (Hyperaktivitätssyndrom); durch ihre "Unaufmerksamkeit, Impulsivität, Hyperaktivität, Hypersensibilität, Emotionalität, Ich-Bezogenheit und mangelnde Selbstregulation haben ADHS-Betroffene meist Schwierigkeiten, wichtige" soziale Kompetenzen zu erwerben.
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04. August 2006
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Assessment Center: ein Beitrag zum Betriebsfrieden
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Ein klug realisiertes Assessment Center kann nicht nur zu einer realistischen Leistungs- und Potenzialanalyse führen, sondern auch wesentlich zum Unternehmens-Frieden beitragen, dokumentiert Renate von Rüden, Personalberaterin in Hamburg. [mehr...]
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04. August 2006
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Erinnerungen am Tresen
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Tatort Kneipe: Alkoholbedingte Amnesien oder Schräglagen von Selbsteinschätzungen werden gern memoriert, tradiert oder durch Zudichtungen modifiziert, schreibt Dr. Jan D. Reinhardt in einer sozialpsychologischen Studie. Das ursprüngliche Gefühl "wird distanziert und in eine Anekdote umgedeutet, über die man lachen oder auf die man gar stolz sein mag."
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02. August 2006
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Alleinerziehende Mütter: Ein Drittel ist depressiv, ein Drittel lebt in Einkommensarmut
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Der Anteil allein erziehender Eltern ist auf etwa 22% in den neuen und ca. 16% in den alten Bundesländern gestiegen. Soziale Situation, Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen sind häufiger gestört. Etwa 22% der alleinerziehenden Mütter empfinden sich als "entmutigt und traurig", berichten Dres. Cornelia Lange und Anke-Christine-Saß (Robert Koch Institut Berlin) in "Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" 72. [mehr...]
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01. August 2006
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"Internetsüchtige" meist angstgestört oder depressiv
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"Internet-Sucht" tritt meist auf dem Boden eines psychischen Grundleidens auf - in dieser Häufigkeitsreihenfolge: Angststörungen, depressive Episoden, Substanzabhängigkeiten, posttraumatische Belastungsstörung. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Silvia Kratzer (Universität Augsburg) in ihrer Studie "Pathologische Internetnutzung".
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