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31. März 2016

Prismatische Balintgruppen: hilfreich für Trauma-Patienten und Trauma-Therapeuten  


Psychotherapie mit traumatisierten Patienten: Prismatische Balintgruppen führen in unterschiedlichsten Kontexten zu guten Ergebnissen. In der Arbeit mit Kriegs- und Folteropfern sind die positiven Wirkungen besonders deutlich, berichtet Professor Dr. Alfred Drees (Krefeld) in seiner Monografie "Prismatische Balintgruppen".

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30. März 2016

Online-Frust statt Lebenslust - Ulmer Studie zur Internetznutzung und Lebenszufriedenheit  


Immer mehr Menschen verbringen exzessiv viel Zeit im Internet. Die einen zieht es in die sozialen Foren, die anderen zocken online beim Computerspiel. Doch mit der Dauer der Internetnutzung wächst nicht allein die Suchtgefahr. Wissenschaftler der Universität Ulm konnten in einer Studie mit über 4850 Teilnehmern bestätigen, dass bei problematischer Internetnutzung auch die Lebenszufriedenheit leidet. Dabei stießen sie auch auf einen ungewöhnlichen geschlechtsspezifischen Effekt: Problematische Internetnutzung (PIU) wirkt sich bei den weiblichen Nutzern viel stärker auf die Lebenszufriedenheit aus als bei den männlichen.

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29. März 2016

Wonneproppen: Rundliche Frauen sind sinnlicher als schlanke  


Übergewichtige Frauen fühlen sich oft diskriminiert - und wundern sich, von Männern dennoch als attraktiv erlebt zu werden. Die Körperfülle ermöglicht stärkere sinnlich-sexuelle Erlebnisse. Sieben Psychologinnen haben die wichtigsten Fakten zum Thema zusammengetragen und nennen ihren schlanken Reader "Wonneproppen - dicke Menschen in ´mageren´ Zeiten".

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29. März 2016

Intensive connections between auditory and social intelligence  


"Social and Auditory Intelligence are promising constructs that have not to be subsumed under the label of inflationary constructs. The unique components of the constructs, social understanding, nonverbal auditory intelligence, and auditory social/ emotion perception are narrower than expected," Dr. Kristin Seidel emphasizes in her study "Assessment of Social and Auditory Intelligence - New Perspectives and Approaches".

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27. März 2016

Kein Knick im Wohlbefinden älterer Frühchen  


Während Frühgeborene nicht der Meinung sind, dass sich ihre gesundheitsbezogene Lebensqualität im Übergang vom Jugend- in das Erwachsenenalter verschlechtert hat, machen sich deren Eltern mehr Sorgen um das Wohlbefinden ihrer Sprösslinge. Diese Ergebnisse liefert eine Studie von Wissenschaftlern der University of Warwick (England) und des Universitätsklinikums Bonn. Die Daten wurden im Zuge der Bayerischen Entwicklungsstudie erhoben und nun im angesehenen US-Fachjournal „Pediatrics“ veröffentlicht.

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26. März 2016

Effizientes Lernen auch ohne schnelle Belohnung  


PD Dr. Gerhard Jocham, Center for Behavioral Brain Sciences der Universität Magdeburg (Foto: privat)

Menschen und Tiere lernen schneller, wenn die Folgen ihrer Handlungen unmittelbar sind. Zeitliche Verzögerungen in der Abfolge von Ursache und Wirkung verunsichern Mensch und Tier und erschweren den Lernprozess. Eine fundamentale Lernleistung unseres Gehirns besteht indes darin, auch in solchen komplexeren Situationen ein Ereignis korrekt mit der verursachenden Handlung zu verknüpfen. Es existieren darüber hinaus noch weitere, parallel ablaufende Mechanismen, auch solche, die dieses Ursache-Wirkung-Prinzip nicht berücksichtigen. Diese ganz verschiedenen Lernprozesse finden zwar in jeweils unterschiedlichen Hirnarealen, jedoch gleichzeitig statt.

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24. März 2016

Digitale Welt, demografischer Wandel: Wie Betriebe reagieren / Wie verändert sich Arbeit?  


Wie verändert sich Arbeit? Wirtschaftsinformatiker und Sozialpädagoginnen der Uni Hildesheim koordinieren das „InDeKo.Navi“-Projekt, in dem bundesweit untersucht wird, wie Betriebe mit Nachwuchssorgen und Personalentwicklung umgehen. Sie befassen sich mit den Folgen des demografischen Wandels und der modernen digitalisierten Arbeitswelt. Und in der lebt und arbeitet noch immer der Mensch – mit all seinen Fähigkeiten, Stärken, Schwächen. Wie sehen Arbeitsumgebungen aus, die Gesundheit und Lernen fördern? Wie geben ältere Ärzte, IT-Führungskräfte oder Maschinenbauer ihr Wissen weiter? Wie erleben Jüngere nach Abschluss der ersten Bildungsphasen ihre Karriereperspektiven?

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24. März 2016

Migranten: häufig traumatisiert und persönlichkeitsgestört  


Migranten wurden oft vor, während und nach ihrer Flucht schwer traumatisiert. Daraus entstehen häufig langfristige Persönlichkeitsstörungen und dissoziale Auffälligkeiten, u.U. bis hin zu gesetzwidrigen Übergriffen. PD Dr. Iris Calliess und Professor Dr. Wielant Machleidt analysieren die Problematik in ihrem Beitrag zum Fachbuch "Persönlichkeitsstörungen im therapeutischen Alltag."

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24. März 2016

The tougher men think they are, the less likely they are to be honest with doctors  

Men are less likely than women to go to the doctor, more likely to choose a male doctor when they do go, but less likely to be honest with that doctor about their symptoms, Rutgers psychologists have found. The researchers believe this may contribute to men's dying earlier than women.

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23. März 2016

Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen verbessern  


Der Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland stellt auch die Gesundheitsversorgung vor enorme Herausforderungen – ganz besonders den Bereich Psychiatrie und Psychotherapie. Denn viele Neuankömmlinge sind in ihrer psychischen Gesundheit schwer belastet. Die unvertrauten Lebensumstände in Deutschland und die erheblichen Zugangsbarrieren zum Gesundheitssystem verstärken nicht nur ihre soziale Unsicherheit, sondern erhöhen auch ihre Vulnerabilität. In einem neuen Positionspapier geht die DGPPN deshalb auf die aktuelle Versorgungssituation ein und leitet daraus dringende Handlungsempfehlungen ab.

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23. März 2016

Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland: Ergebnisse des Surveys 2015 und Trends  


Die Teilnahme an Glücksspielen in Deutschland ist insgesamt weiterhin rückläufig. Das belegen die neuen Ergebnisse der repräsentativen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2015“ zur Verbreitung von Glücksspielen und damit assoziierten Problemen. Die Ergebnisse bestätigen den Trend, der sich auch in den vorangegangenen Befragungen abzeichnete.

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23. März 2016

Wirtschaftspsychologie: Personalauswahl häufig mit unzuverlässigen Methoden  


Wirtschaftspsychologie: Die Praxis der Personalauswahl ist häufig mangelhaft. "Die diagnostischen Potenziale der Auswahlmethoden werden im Alltag oftmals nicht genutzt," kritisiert Professor Dr. Uwe Peter Kanning (Osnabrück) in seinem Beitrag zur Fachzeitschrift "Report Psychologie".

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