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27. Januar 2015

Krankschreibung: Depressionen erreichen Höchststand  


Psychische Erkrankungen verursachen bei Arbeitnehmern immer mehr Fehltage. Insgesamt entfielen 2014 knapp 17 Prozent aller Ausfalltage auf Depressionen, Angststörungen und andere psychische Leiden. Das ist ein Anstieg um knapp 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach einer aktuellen Analyse der DAK-Gesundheit rangieren diese Diagnosen damit erstmals auf Platz zwei der Fehltage-Statistik. Nur Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems wie beispielsweise Rückenschmerzen sorgten 2014 für noch mehr Ausfalltage. Insgesamt ist der Krankenstand um 0,1 Prozentpunkte auf eine Quote von 3,9 Prozent gesunken. Damit waren an jedem Tag des Jahres 2014 im Durchschnitt 39 von 1.000 Beschäftigten krankgeschrieben. Für die Analyse im Rahmen des DAK-Gesundheitsreports hat das IGES Institut die Daten von insgesamt 2,7 Millionen erwerbstätigen Versicherten ausgewertet.

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27. Januar 2015

Girls lead boys in academic achievement globally  


Geary determined that girls outperform boys in educational achievement in 70 percent of the countries they studied, regardless of the level of gender, political, economic or social equality. (MU College of Arts and Science)

Considerable attention has been paid to how boys' educational achievements in science and math compare to girls' accomplishments in those areas, often leading to the assumption that boys outperform girls in these areas. Now, using international data, researchers at the University of Missouri and the University of Glasgow in Glasgow, Scotland, have determined that girls outperform boys in educational achievement in 70 percent of the countries they studied--regardless of the level of gender, political, economic or social equality.

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27. Januar 2015

Ablenkung am Steuer: Größte Gefahr geht von Textnachrichten aus  


Prof. Dr. Mark Vollrath (TU Braunschweig)

Ob Smartphone, Navigationssystem oder einfach nur das Autoradio – moderne Fahrzeuge verfügen über zahlreiche Informations- und Kommunikationssysteme. Doch was die Fahrerinnen und Fahrer unterstützen oder unterhalten soll, birgt mitunter auch ein erhebliches Gefahrenpotential. Prof. Mark Vollrath von der Technischen Universität Braunschweig hat nun die erste vergleichende Studie zu diesem Thema durchgeführt und dabei das Lesen und Schreiben von Textnachrichten auf Mobiltelefonen als größte Gefahrenquelle beim Fahren ausgemacht.

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27. Januar 2015

Therapie der Schizophrenie: Neuroleptika überdosiert, Nebenwirkungen falsch diagnostiziert  


Warnung für Patienten mit Schizophrenie: Neuroleptika stehen mehr und mehr im dringenden Verdacht, langfristig die Hirnmasse irreversibel schrumpfen zu lassen und die kognitive Leistungskraft zu schädigen. Professor Dr. Dr. Thomas Köhler (Hamburg) ordnet demgegenüber zwar die "Frühdyskinesien" als therapierbar ein, doch die "Spätdyskinesien" quälen den Patienten meist lebenslang: motorische Unruhe, Zittern, Krämpfe, unwillkürliche Bewegungen, Zuckungen (v.a. im Gesichtsbereich und in Extremitätenbereichen). In der fünften, aktualisierten Auflage seines Handbuchs "Pharmakotherapie in der Psychotherapie" beschreibt Köhler die wichtigsten Wirkungen und Nebenwirkungen der Psychopharmaka.

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26. Januar 2015

Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: per Smartphone Behandlungserfolg konsolidieren  


Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: Die Psychotherapie nutzt immer intensiver und immer erfolgreicher elektronische Medien. Professor Dr. Claus Bischoff und Kollegen (AHG-Klinik Bad Dürkheim) berichten in der Fachzeitschrift "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin" beispielhaft über ein neues Tool: Patienten mit unipolaren affektiven Störungen können nach einer stationären Rehabehandlung den Therapieerfolg mit Hilfe des Smartphone-gestützten eIATROS dauerhaft stabilisieren.

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26. Januar 2015

Stimulation für das alternde Gehirn: Neurowissenschaftler zeigen das Potential von Gleichstrombehandlung  


Beeinträchtigungen bei der Wortfindung und anderen Sprachfunktionen gehören zu normalen Alterserscheinungen. Gleichzeitig können sie frühe Hinweise auf dementielle Erkrankungen und deren Vorstadien sein. Neurowissenschaftler der Charité - Universitätsmedizin Berlin konnten nun nachweisen, dass eine Gleichstromstimulation leichte kognitive Einschränkungen des alternden Gehirns verbessert. Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der Zeitschrift Alzheimers & Dementia* veröffentlicht.

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25. Januar 2015

Psychologie und Gesellschaftskritik: Von der Außenwelt ausgelöste seelische Störungen werden in innere individuelle Pathologien umkodiert  


Psychologie und Gesellschaftskritik: "Das entscheidende Moment und Motiv der zeitgenössischen Mainstream-Psychologie besteht darin, Individuen aus ihren sozialen Kontexten zu isolieren - jene Kontexte, aus denen sie hervorkommen und in denen sie traumatisiert werden, aber in denen sie sich auch regenerieren können." Thomas Slunecko, Nora Ruck und Barbara Wienigk (Wien) illustrieren diese Kritik anhand einer Bildfolge aus einem psychotherapeutischen Lehrbuch. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift "Psychologie und Gesellschaftskritik".

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24. Januar 2015

Öffent­liche Hand gab 2013 rund 35,5 Milli­arden Euro für Kin­der- und Jugend­hilfe aus  


Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2013 insgesamt rund 35,5 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind die Ausgaben damit gegenüber 2012 um 10,2 % gestiegen. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von etwa 2,7 Milliarden Euro – unter anderem aus Gebühren und Teilnahmebeiträgen – wendete die öffentliche Hand netto rund 32,8 Milliarden Euro auf. Gegenüber 2012 entsprach das einer Steigerung um 10,2 %.

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24. Januar 2015

Rasterfahndung nach Epilepsie-Genen  


Heinen, Gerd: Selbst-Handeln bei Epilepsie

Einen neuen Weg in der Erforschung der Ursachen der Epilepsie hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Bonner Universitätsklinikums beschritten: Die Forscher erfassten die Netzwerke der aktiven Gene und suchten wie bei einer Rasterfahndung mit einem Computermodell nach den „Haupttätern“. Dabei entdeckten sie als zentralen Schalter das Molekül Sestrin-3. In Tiermodellen konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass eine Hemmung von Sestrin-3 zu einer Reduzierung der Krampfanfälle führt. Die Ergebnisse werden nun im renommierten Fachjournal „Nature Communications“ vorgestellt.

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24. Januar 2015

Dog-human cooperation is based on social skills of wolves  


Wolves are at least as tolerant and socially attentive as dogs. (Wolf Science Center)

Commonly accepted domestication hypotheses suggest: "Dogs have become tolerant and attentive as a result of humans actively selecting for these skills during the domestication process in order to make dogs cooperative partners." Friederike Range and Zsófia Virányi from the Unit of Comparative Cognition at the Messerli Research Institute question the validity of this view and have developed the "Canine Cooperation Hypothesis". Their hypothesis states that since wolves already are tolerant, attentive and cooperative, the relationship of wolves to their pack mates could have provided the basis for today's human-dog relationship. An additional selection, at least for social attentiveness and tolerance, was not necessary during canine domestication.

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24. Januar 2015

Pflege in Akutkliniken: Wie Innovationen gefördert oder verhindert werden können  


Pflegende werden älter, Patienten werden älter, auch Verhaltensweisen und Strukturen in Akutstationen der Kliniken sind oft antik. Die damit wachsenden Probleme lassen sich nicht durch einen Geldregen, sondern durch Innovation entschärfen. Der wachsende Veränderungsbedarf trifft allerdings auf fast flächendeckende Widerstände. Wie lassen sie sich überwinden? Konstruktive Hinweise dazu geben Michael Kastner, Michael Falkenstein, Barbara Hinding und Kollegen in ihrem aktuellen Reader "Leistung, Gesundheit und Innovativität im demografischen Wandel".

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22. Januar 2015

Sag dem Smartphone, wie`s Dir gerade geht - App erfasst Magersucht-Symptome besser  


Um bei seelischen Erkrankungen psychische Prozesse wie das Empfinden von positiven wie negativen Emotionen möglichst unverfälscht dokumentieren zu können, setzen die Ärzte und Wissenschaftler der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden auch auf Smartphones. In einem derzeit laufenden Forschungsprojekt erhalten Patientinnen, die unter Magersucht – Anorexia Nervosa – leiden, ein solches mit einer App versehenes Gerät. Die von den Wissenschaftlern eigens entwickelte App stellt in unregelmäßigen Abständen mehrmals täglich Fragen zu aktuellen Empfindungen, Tätigkeiten und Wünschen.

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