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28. Februar 2014

Welche Therapie der Legasthenie hilft, welche nicht?  


© Lorelyn Medina - Fotolia.com

Legasthenie ist mit 5-7% eine der häufigsten Lernstörungen, an der nicht nur Kinder und Jugendliche sondern auch Erwachsene leiden. Oft wird die Legasthenie erst spät erkannt, die Kinder und ihre Familien sind meist auf sich allein gestellt, da sich niemand für die außerschulische Förderung zuständig fühlt. „Bis zu 40% der Kinder mit einer Legasthenie haben psychische Probleme, oft als Folgen der Diskriminierung durch Aussagen wie: „Du bist zu dumm und zu faul! Du musst dich halt nur mehr anstrengen! Für das Gymnasium bist du nicht geeignet!“, sagt Gerd Schulte-Körne, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Eine frühe Förderung und Therapie unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen eines Kindes sind daher dringend notwendig. Diese finden in den Schulen aufgrund fehlender Ressourcen und mangelnder Ausbildung der Lehrkräfte nur unzureichend statt. Bei einer ausgeprägten Legasthenie reicht die schulische Förderung nicht aus.

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28. Februar 2014

Die Aufmerksamkeit des Autofahrers - wie das Gehirn mit relevanten und irrelevanten Reizen umgeht  


© fuxart - Fotolia.com

Farben, Formen, Bewegungen – visuelle Eindrücke sind vielfältig und haben immer mehr als nur eine Eigenschaft. Für deren Verarbeitung sind getrennte Bereiche im Gehirn zuständig. Doch wie wird daraus vor dem geistigen Auge ein komplettes Bild, in dem Farbe, Form und Bewegung wieder zusammengefügt werden? Eine aktuelle Studie aus Magdeburg zeigt, wie in der Großhirnrinde relevante Reize vor irrelevanten verarbeitet werden: kleinste Magnetfeldänderungen im Gehirn verraten die Abfolge der Ereignisse.

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28. Februar 2014

Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen: Wie aus Opfern Täter werden  


Bei sexuellem Missbrauch bzw. Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen sind die meisten Täter selbst Kinder oder Jugendliche. Mädchen werden überwiegend als Opfer wahrgenommen, jedoch als Täterinnen meist übersehen. Ingrid Wolff-Dietz bietet in ihrem Sachbuch "Jugendliche Sexualstraftäter" einen Überblick über die Problemlage.

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27. Februar 2014

RWI-Studie: Trotz Berufstätigkeit bleibt Hausarbeit Frauensache  


Obwohl der Anteil berufstätiger Frauen in den vergangenen 20 Jahren gestiegen ist, übernehmen sie immer noch drei Viertel der Hausarbeit. Verdienen Frauen mehr als ihr Ehepartner, engagieren sie sich sogar besonders stark im Haushalt, während im Allgemeinen ein steigendes Einkommen zu weniger Engagement bei der Hausarbeit führt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des RWI und der Bergischen Universität Wuppertal auf Grundlage von Daten des Sozio-ökonomischen Panels.

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27. Februar 2014

Kurze Lust, längerer Frust: Wie sich Emotionen in der Mensch-Technik-Interaktion verändern  


© adimas - Fotolia.com

Es macht Spaß, ein technisches Gerät einfach und intuitiv zu bedienen. Jetzt aber fanden Wissenschaftler der TU Berlin heraus: Die „gute Laune“ ist nur von kurzer Dauer, äußerst flüchtig. Im Gegensatz dazu erweisen sich negative Emotionen, die bei der Mensch-Technik-Interaktion hervorgerufen werden, als stabiler. Zu diesen Ergebnissen kamen die Psychologen Nils Backhaus und Stefan Brandenburg vom TU-Fachgebiet Kognitionspsychologie und Kognitive Ergonomie. Bei ihren Experimenten untersuchten sie Emotionen und ihre Dynamik in der Mensch-Technik-Interaktion.

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27. Februar 2014

Unternehmen Wellness: Beauty plus Gesundheitsförderung  


In erster Linie beeinflussen soziale Umwelt und Lebensweisen die Gesundheit und Wellness des Menschen. Die Einflüsse der ökologischen Umwelt und der biologischen Prädisposition sind vergleichsweise geringer, schätzt das US-amerikanische Center for Disease Control. Wenn Wellness-Unternehmen aus diesem Befund ihre eigenen Konsequenzen ziehen, werden sie nachhaltig erfolgreich. Gottfried Neuhaus, prominenter Trainer und Berater in der Wellness- und Gesundheits- Branche, legt mit Kollegen im Handbuch "Unternehmen Wellness" fundierte Konzepte vor. Unreflektierte oder esoterische Wohlfühl- und Schickimicki- Offerten sind auch bei luxuriöser Ausstattung langfristig für Kunden und Unternehmen nutzlos.

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26. Februar 2014

Psychological side-effects of anti-depressants worse than thought  


A University of Liverpool researcher has shown that thoughts of suicide, sexual difficulties and emotional numbness as a result of anti-depressants may be more widespread than previously thought.

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26. Februar 2014

Research links risky behaviors of gambling and sex  


Late adolescence is a period when many youth become involved in high-risk behaviors with adverse consequences. Researchers at the Mailman School of Public Health with colleagues at Johns Hopkins University studied the degree to which two such behaviors, adolescent sexual behaviors and gambling, affected African American youth in nine primary schools in Baltimore, MD. In data collected from a cohort study, they assessed whether certain adolescent sexual behaviors linked with unintended consequences such as adolescent pregnancy and sexually transmitted infections [STI]) are associated with gambling behaviors.

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26. Februar 2014

Intuition: Typisch weiblich, typisch männlich?  


Die Intuition gilt traditionell als weiblich und wird der männlichen Vernunft gegenübergestellt. Doch existieren diese Stereotype nach wie vor? Glauben die Deutschen immer noch, dass Frauen bessere Intuitionen über Menschen haben als Männer? Diesen Fragen gingen Wissenschaftler um Gerd Gigerenzer am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung nach.

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26. Februar 2014

Migrationshintergrund erhöht nicht das Risiko für psychische Probleme  

Türkischstämmige Kinder und Jugendliche in Deutschland haben kein erhöhtes Risiko für psychische Probleme. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie der Ruhr-Universität Bochum gekommen. Das Team der Studie „Der nächste Schritt“ hat Daten zu 480 Kindern (über deren Eltern) und von über 160 Lehrern erhoben. Die Studie wurde jetzt im Journal of Child and Family Studies veröffentlicht.

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25. Februar 2014

Ohne Reichweitenstress ans Ziel  


Wie entscheiden Nutzer von Elektroautos, wann sie ihre Reichweitenressourcen wieder auffüllen? Das war ein Thema der Dissertation von Thomas Franke an der TU Chemnitz (Foto: David Kühnert)

Nutzer mit einer für Deutschland typischen täglichen Fahrleistung kommen gut mit der Reichweite von Elektroautos zurecht. Allerdings ist die optimale Ausnutzung der Reichweitenressourcen durchaus eine Herausforderung für viele Fahrer. Das ist eins der Ergebnisse der Dissertation, die der Psychologe Thomas Franke an der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften der Technischen Universität Chemnitz abgeschlossen hat. Er zeigt darin auf, dass typischerweise 20 bis 25 Prozent der verfügbaren Reichweitenressourcen von Elektrofahrzeugen als psychologischer Sicherheitspuffer verlorengehen. Assistenzsysteme könnten dabei helfen, diese Lücke zu schließen.

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24. Februar 2014

Krebs: Auch die Seele leidet mit  


Immer mehr Menschen erhalten die Diagnose Krebs. Etwa ein Drittel der Betroffenen leidet so sehr unter der Erkrankung, dass sie psychologische Hilfe benötigen. Doch bundesweit werden noch nicht alle Patienten adäquat und nach den gleichen Qualitätsstandards versorgt. „Die Deutsche Krebshilfe appelliert an die Gesundheitspolitik und die Kostenträger, sich dem Thema verstärkt zu widmen und die notwendigen Versorgungsstrukturen in den Krebszentren sowie deren adäquate Finanzierung sicherzustellen“, forderte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, heute auf einer Pressekonferenz auf dem Deutschen Krebskongress 2014 in Berlin.

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