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30. November 2010

Biological changes in suicidal patients  


Doctor Daniel Lindqvist from the Psychoimmunology Unit at Lund University is presenting these results in his PhD thesis. He is part of a research group led by Dr Lena Brundin, which sees inflammation in the brain as a strong contributory factor to depression. This is a new theory that challenges the prevalent view that depression is only due to a lack of the substances serotonin and noradrenaline.

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30. November 2010

Subjektivität bildet den Erlebensaspekt des Gesamten Organismus  


Die unmittelbare Identifikation von Subjekt und Gehirn ist ein Kurzschluss. Subjektivität "ist nicht allein im Gehirn zu lokalisieren, sondern bildet den Erlebensaspekt des gesamten Organismus in seinen Beziehungen zur natürlichen und sozialen Umwelt. Daher lässt sich das Gehirn auch nicht als Produzent des Geistes betrachten; es fungiert vielmehr als Vermittlungsorgan für die biologischen und sozialen Kreisprozesse, in denen der Mensch steht. Es ist weder der Geist, noch das Gehirn, sondern der ganze Mensch, der denkt, fühlt, handelt." Mit diesen Thesen grenzt sich der Psychiater und Philosoph Thomas Fuchs (Heidelberg) strikt von seinen Kollegen Spitzer, Roth u.a. ab.

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29. November 2010

Erstmals europaweit Hirnschrittmacher gegen Epilepsie implantiert  


© James Steidl - Fotolia.com

„Ich bin ins Büro gekommen, habe mir einen Kaffee geholt - und dann kann ich mich an nichts mehr erinnern, bis mich die Kollegen ansprachen“, das berichtet ein Epilepsiepatient auf der Seite einer Selbsthilfegruppe. Plötzlich verschwindet die Welt, Krampfanfälle schütteln den Betroffenen, der sich später an nichts mehr erinnern kann. Experten schätzen, dass in Deutschland 400.000 bis 800.000 Menschen an Epilepsie leiden. Rund ein Drittel der Betroffenen spricht nicht auf eine medikamentöse Behandlung an. „Die Tiefe Hirnstimulation bei Epilepsie ist eine neue Möglichkeit für Patienten, denen andere Therapien nicht helfen“, sagt Prof. Dr. Alireza Gharabaghi von der Neurochirurgischen Universitätsklinik Tübingen. Die Tiefe Hirnstimulation (THS) ist seit August in Europa für die Behandlung zugelassen.

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29. November 2010

Molekularer Schalter für Gedächtnis und Sucht  


© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien und Italien identifizieren molekularen Schalter, der den Kalziumspiegel in Nervenzellen dauerhaft anhebt und eine wesentliche Rolle bei der Gedächtnisbildung und der Entstehung von Suchterkrankungen spielt.

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22. November 2010

Bertold Brecht täuschte seine Trunksucht vor  


Die Literaturgeschichte ist voller Persönlichkeiten mit Alkoholmissbrauch; viele versuchten, ihre Laster zu verbrämen. Doch Bertold Brecht rührte fast keinen Tropfen Alkohol an, wünschte sich aber das Image des "versoffenen Genies", berichtet der Psychotherapeut PD Dr. Hugo von Keyserlingk in seiner Studie "Liebe, Leben, Alkohol - Suchtkrankheiten im Spiegel deutscher Literatur".

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20. November 2010

Schwierige Gespräche kompetent bewältigen: möglichst zeitnah und konkret  


Konstruktiv kritisieren will gekonnt sein. Oft ist der Kritiker ebenso frustriert wie der Kritisierte, und beide gehen als Verlierer aus dem Gespräch. Dr. Peter Weber, Diplompsychologe und Coach in Dortmund, hat in einem Paperback theoretisches und praktisches Rüstzeug für ein unangenehmes, aber faires und weiterführendes Gespräch zusammengestellt.

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19. November 2010

Wahrnehmungswechsel – Schlüssel zum Bewusstsein  


Mit wehendem Mantel, das rechte Auge fest zugekniffen, beobachtet Captain Blackbeard mit dem linken durch sein Fernrohr das Meer. Als der Pirat auch das rechte öffnet, verschwindet plötzlich das Meer. Vor sich sieht er nur noch das Fernrohr in seiner Hand. Und dann ist das Meer, genauso plötzlich, wieder da. Was hier geschieht ist ein Wahrnehmungswechsel. Normalerweise rechnet das Gehirn die leicht unterschiedlichen Bilder der beiden Augen zu einem stimmigen Bild um. Wenn sich die Sehinformationen jedoch widersprechen, wird nacheinander nur das Gesehene des einen und dann des anderen Auges wahrgenommen. Dieses Phänomen nennen Wissenschaftler „binokulare Rivalität“. Forscher um Andreas Bartels am Werner Reichardt-Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) und am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen haben dieses Phänomen nun genutzt, um einige der Schaltkreise im parietalen Kortex, die zum bewussten Sehen beitragen, zu entziffern.

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19. November 2010

Does sex matter? It may when evaluating mental status  


Schizophrenia is a mental disorder that differs between the sexes in terms of age at onset, symptomatology, response to medication, and structural brain abnormalities. Now, a new study from the Université de Montréal shows that there is gender difference between men and women's mental ability – with women performing better than men. These findings, published recently in, Schizophrenia Research, have implications for the more than 300 000 affected Canadians.

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19. November 2010

Schizophrenie: Stört ein hyperaktives Spiegelneuronensystem das Ich-Erleben?  


"Einige Patienten mit Schizophrenie beschreiben das Erlebnis, dass ihre Bewegungen, Gefühle oder Gedanken nicht ihre eigenen sind, sondern von außen eingegeben oder gemacht werden. Obwohl diese klinisch so genannten Ich-Störungen einen hohen diagnostischen Wert im Sinne einer Spezifität für schizophrene Störungen besitzen, bleibt ihre Erörterung als Symptom der Erkrankung auf einer rein beschreibenden Ebene unbefriedigend", urteilen Dr. Dirk Leube und Prof. Dr. Tilo Kircher (Aachen). Daher reflektieren sie die Problematik unter der Themenstellung "Phänomenologie und Neurobiologie des gestörten Ich-Erlebens."

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18. November 2010

Geistig behinderte Frauen werden extrem häufig Opfer sexueller Gewalt  


Frauen mit geistiger Behinderung sind wesentlich häufiger als gesunde Frauen von sexueller Gewalt betroffen. In einzelnen Behinderten-Heimen wurde jede vierte Patientin missbraucht, berichtet Diplompsychologin Claudia Fliss (Bremen). Meist fehlen den Opfern Möglichkeiten, sich erfolgreich zu wehren bzw. die Verbrechen anzuzeigen.

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17. November 2010

Das intellektuelle Potenzial wächst langsamer als Dynamik und Komplexität der Arbeitswelt  


Dynamik und Komplexität (=Dynaxität) wachsen in den meisten Arbeitsbereichen ohne Atempause. Doch das "intellektuelle Potenzial insgesamt wächst weit weniger schnell. Die Qualifizierten leiden gleichzeitig stärker unter psychosozialen Beeinträchtigungen, weil die Dynaxität stärker stresst," diagnostiziert Professor Dr. Dr. Michael Kastner (TU Dortmund).

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16. November 2010

Lebenssinn und Lebensglück beeinflussen einander wechselseitig  


Wer im Leben einen Sinn findet, ist zufriedener und vielleicht glücklicher. Was ist die Ursache und was die Wirkung - die Sinnfindung oder das Glück? Dr. Liborio Ciccarello (Universität Mannheim) untersuchte die Wirkzusammenhänge.

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