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19-05-08
Zusammenarbeit verschiedener Generationen stabilisiert die Innovationskraft von Unternehmen


Tagung in Dortmund am 31.Mai

 

Ältere Beschäftigte sind nicht geringer qualifiziert als jüngere; die Unterschiede liegen in unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Mit einer entsprechend differenzierten Gestaltung der Anforderungen und Arbeitsplätze können Arbeitgeber auf die demografische Entwicklung reagieren. Zu diesen Fragestellungen informieren Experten während der Tagung "Alternde Belegschaften - Der demografische Wandel als Herausforderung für Unternehmen" in Dortmund am 31. Mai.


Professorin Dr. Jutta Rump (Ludwigshafen), Kongress-Referentin, kennzeichnet die Unterschiede: 

Die Stärke der Jüngeren liegt in der "fluiden Kompetenz", d.h.: "schnelle Auffassung, schnelle Anpassung, hohe Wahrnehmungsgeschwindigkeit, hohe (Kurzzeit-)Gedächtnisleistung."

Die "kristallisierte Kompetenz" der Älteren bewährt sich in "Erfahrungswissen, Sprachgewandheit, abwägender Wahrnehmung und stabilem Selbstkonzept."

"Die Verknüpfung von fluider und kristallisierter Kompetenz stellt eine wesentliche Voraussetzung für Innovationen dar."
 
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