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30. Mai 2017

Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2017: Wachsende Repression, sinkender Nutzen  


"Die Polizei in Deutschland intensiviert ihre Jagd auf Cannabis-Konsumierende," stellt der neue Alternative Drogen- und Suchtbericht fest. "Jedes Jahr geraten mehr als 200.000 Menschen in das Visier der Strafverfolgungsbehörden lediglich aufgrund des Umgangs mit Drogen zum Eigenbedarf: im wesentlichen Cannabiskonsumierende, zu einem großen Teil Jugendliche und Heranwachsende." Der 4. Alternative Drogen- und Suchtbericht wird am heutigen Dienstag im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt.

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29. Mai 2017

Gesundheit und Haft: Gewalt und Infektionen hinter Gittern  


M. Lehmann, M. Behrens, H. Drees (Hrsg.) Gesundheit und Haft - Handbuch für Justiz, Medizin, Psychologie und Sozialarbeit

Gesundheit und Haft: Etwa 30.000 Drogenkonsumenten befinden sich in Haft. Nur etwa jeder siebte von ihnen erhält eine Substitutionstherapie - d.h. einen Ersatzstoff. Daher blüht hinter Gittern illegaler Drogenhandel - organisiert von mafiosen Strukturen. Insider berichten im Fachbuch "Gesundheit und Haft" über schwerwiegende Folgen.

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26. Mai 2017

Unglaublich formbar: Lesen lernen krempelt Gehirn selbst bei Erwachsenen tiefgreifend um  


Zwei Dörfer in Indien: Zu Beginn des Trainings konnten die meisten Teilnehmerinnen kein einziges Wort entziffern. Ein halbes Jahr später hatten sie bereits das Niveau von Erstklässlerinnen erreicht (Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen)

Lesen ist eine derart junge kulturelle Errungenschaft, dass im Gehirn noch kein eigener Platz für sie vorgesehen ist. Während wir lesen lernen, werden daher Hirnregionen umfunktioniert, die bis dahin für andere Fähigkeiten genutzt wurden. Wissenschaftler der Max-Planck-Institute in Nijmegen und Leipzig haben herausgefunden, dass sich das Gehirn dabei so grundlegend verändert, dass sich selbst evolutionär sehr alte, tiefverborgene Strukturen an die neue Herausforderung anpassen. Zu diesen Erkenntnissen gelangte das Team anhand einer großangelegten Studie in Indien, in der Analphabetinnen sechs Monate lang lesen und schreiben lernten.

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26. Mai 2017

Evolutionäre Ästhetik: Warum wir Kitsch lieben und gleichzeitig ablehnen  


Ästhetik treibt die psycho-bio-soziale Evolution an - und die Evolution entwickelt die Ästhetik weiter. Dieses Wechselspiel reflektieren Psychologen und Sozialwissenschaftler in dem aktuellen Reader "Evolutionäre Ästhetik". Welche Rolle spielt in diesem Kontext Kitsch? Warum wird er gleichzeitig geliebt und abgelehnt?

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24. Mai 2017

Psychoanalyse: Wie Facebook-Seiten politische Gewalt auslösen  


Pegida, AFD & Co: Anti-Asyl-Facebook-Seiten erzeugen bei ihren Nutzern eine Disposition, "die nach Entladung in Handlungen mit Gewaltpotential strebt." Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Steffen Krüger in einer tiefenpsychologischen Studie - veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Psychoanalyse - Texte zur Sozialforschung".

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23. Mai 2017

Advantages of Educational Large-Scale Assessments  


Now the journal Psychological Test and Assessment Modeling published the second part of the special issue on current methodological issues in educational large-scale assessments.

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22. Mai 2017

Adipositas lässt Gehirn schneller altern  


© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Starkes Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko, an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Arteriosklerose zu erkranken, sondern gefährdet auch das Gehirn und seine geistigen Fähigkeiten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun herausgefunden, dass bei Adipösen höheren Alters das sogenannte Default Mode Network schwächer vernetzt ist und dadurch Prozesse wie Erinnern und Planen schlechter funktionieren könnten. Das ist ein wichtiges Indiz für eine frühzeitig drohende Alzheimer-Demenz.

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17. Mai 2017

Häufiger als angenommen: Sexuelle Gefühle und Verliebtheit zwischen Psychotherapeut und Patient  


Verhaltenstherapie: Erotik zwischen PsychotherapeutInnen und KlientInnen entsteht häufiger als es den Betroffenen guttut. Die Gefühle können einseitig sein oder in einer kritischen Symmetrie. Dr. Angelika Neumann (Zentrum für Psychotherapie Stuttgart) gibt konkrete Hinweise zur schematherapeutischen Bearbeitung des Spannungsfeldes. Der Beitrag erschien in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift VERHALTENSTHERAPIE UND VERHALTENSMEDIZIN.

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16. Mai 2017

Mit steigendem Testosteronspiegel wächst die jugendliche Ungeduld  


© SVLuma - Fotolia.com

Eine Reihe von Studien des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung beschäftigt sich mit impulsivem und risikoreichem Entscheidungsverhalten von Jugendlichen. Eine in der Fachzeitschrift "Psychoneuroendocrinology" veröffentlichte Studie hat nun untersucht, welchen Einfluss Testosteron auf jugendliche Entscheidungen hat.

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15. Mai 2017

Online Dating: Die zufriedensten Ehepaare  


© Lincoln Rogers - Fotolia

Online-Dating-Plattformen haben sich als beliebtes Mittel zur zielgerichteten Partnersuche herausgebildet, sei es nun für eine langfristige Beziehung oder für kurze sexuelle Kontakte. Wissenschaftler der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln, geben einen aktuellen Forschungsüberblick zum Thema Online-Dating.

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15. Mai 2017

Die Adaptionsbehandlung: Handbuch zur zweiten Phase der stationären medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen  


Über die Adaptionsbehandlung als zweite Phase der stationären medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen liegen bislang nur wenige Veröffentlichungen vor. Das mag daran liegen, dass für diese Behandlungsform erst mit der Verfahrensabsprache der Rentenversicherungsträger und Krankenkassen von 1994 ein verbindlicher konzeptioneller Rahmen geschaffen wurde. Das mag aber auch daran liegen, dass dieses Segment der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker mit etwas über 4.200 Behandlungsfällen pro Jahr und ca. 1.000 Behandlungsplätzen in rund 100 Einrichtungen eher klein ist. Mit der Adaptionsbehandlung wurde jedoch ein außerordentlich wichtiges und ergänzendes Angebot für Rehabilitanden mit bio-psycho-sozialen Problemlagen und gemindertem Integrations- und Teilhabepotential geschaffen, bei denen nach der Entwöhnungsbehandlung noch weiterer Behandlungsbedarf besteht.

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12. Mai 2017

Selbstkontrolle lässt sich trainieren – aber nicht so gut, wie man glauben möchte  


Prof. Dr. Malte Friese (Foto: privat)

Selbstkontrolle hat einen guten Ruf: Zahlreiche Studien belegen, dass sie in verschiedensten Lebensbereichen positiv wirkt. Eine so erstrebenswerte Fähigkeit sollte sich doch trainieren lassen – oder nicht? Psychologen der Universität des Saarlandes werteten in einer Metaanalyse 33 Studien zu Selbstkontrolltrainings aus. Die Wirksamkeit dieser Trainings zeigte sich nur bedingt. Die Ergebnisse der Studie werden demnächst in der Fachzeitschrift „Perspectives on Psychological Science“ erscheinen.

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