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15. Juli 2008
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TUB: Der menschliche Faktor
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Großer Weltkongress der Psychologie in Berlin vom 20. bis 25. Juli diskutiert die moderne Gesellschaft und Arbeitswelt / Mehr als 10 000 Teilnehmer aus 60 Ländern erwartet
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14. Juli 2008
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Dominanz wird bei Ärztinnen abgelehnt, bei Ärzten jedoch akzeptiert
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"Trifft eine Ärztin auf einen Patienten, treten medizinische Aspekte in den Hintergrund, und psychosoziale Fragen dominieren den Gesprächsinhalt. Ärztinnen zeigen eher ein partnerschaftliches Verhalten und Anteilnahme. In einer Studie dauerte der Patientenkontakt bei Ärztinnen durchschnittlich zwei Minuten länger als bei ihren männlichen Kollegen", berichtet Dr. Oliver Decker, Medizinpsychologe in der Universität Leipzig.
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11. Juli 2008
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Wirtschaftspsychologie: Weibliche Führungskräfte im Akzeptanzkonflikt
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Weibliche Führungskräfte arbeiten häufig im Zwiespalt: Von ihnen wird eine maskulin geprägte Dominanz erwartet - und gleichzeitig eine feminine Freundlichkeit. Für Männer in Leitungspositionen ist die Situation einfacher: Status- und Geschlechtsrolle stimmen miteinander überein. Die Professoren Dr. Ursula Athenstaedt und Dr. Gerold Mikula (Graz) berichten über die Problematik in der Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie".
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11. Juli 2008
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Musiktherapie entspannt Frühchen
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Das Summen einer einfachen, ruhigen Melodie kann Frühgeborenen helfen. Bundesweit setzen fünf Kliniken die Musiktherapie bei Frühchen ein, eines davon ist das Evangelische Krankenhaus Bielefeld in Bethel. Auf der dortigen Frühgeborenen-Intensivstation tritt regelmäßig eine meditative Stimmung ein, wenn Musiktherapeutin Friederike Haslbeck den kleinen Patienten durch Singen und Berührungen Emotionen, Geborgenheit und Kontakt vermittelt.
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10. Juli 2008
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UKE-Studie belegt erstmals: Auch Gehirne älterer Menschen können noch wachsen
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Auch mit 60 Jahren ist das menschliche Gehirn noch in der Lage, mit Wachstum auf das Erlernen einer neuen Aufgabe zu reagieren. Das belegt jetzt erstmals eine Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und aus Jena, die heute in der renommierten internationalen Fachzeitschrift "Journal of Neuroscience" veröffentlicht wurde.
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09. Juli 2008
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Neurologie: Lächelndes Baby wirkt auf Mutter wie eine Droge
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Wenn der Nachwuchs lächelt, passiert im Gehirn der Mutter das Gleiche, als würde sie Drogen zu sich nehmen: Es werden drei Bereiche angesprochen, die ein natürliches Stimmungshoch auslösen. Im Tomographen mussten Mütter Bilder ihrer eigenen und fremder Kinder ansehen, die mal lächelten und mal traurig wirkten.
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09. Juli 2008
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Tumorerkrankung: Frauen kritisieren mangelnde emotionale Unterstützung bei Ärzten
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Während und nach einer Tumorerkrankung bemühen sich Frauen intensiv um soziale Unterstützung; bei Männern ist dieses Bedürfnis weniger ausgeprägt, berichtet Professorin Dr. Dr. Mechthild Neises (Medizinische Hochschule Hannover). Patientinnen nehmen häufiger an psychoedukativen Gruppengesprächen teil als Patienten, obwohl ein Nutzen für Angehörige beider Geschlechter offensichtlich ist.
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09. Juli 2008
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Qualitative Forschung: Das Interesse steigt
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4. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung in Berlin: Mehr als 40 Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum vermittelten lebendig und praxisnah in kleinen Forschungswerkstätten und Workshops qualitative Forschungsmethoden, diskutierten in Plenarveranstaltungen Fragen der Zukunft qualitativer Forschung und debattierten Möglichkeiten der Kombination von qualitativer und quantitativer Forschung. Im Rahmen von zentralen Foyersveranstaltungen konnten sich die 450 Teilnehmenden zudem über Angebote und Ressourcen qualitativer Forschung informieren.
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08. Juli 2008
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Trauma und Abhängigkeit: Vom Schock in die Sucht
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Traumatische Erlebnisse führen sowohl bei Männern als auch bei Frauen häufig in die Abhängigkeit. Doch die Auswege sehen bei den Geschlechtern unterschiedlich aus.
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08. Juli 2008
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Stärken und Schwächen
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Sie trinkt in Maßen, er in Massen; sie geht zum Arzt, er hält sich für unverwundbar – eine Bilanz des Gesundheitsverhaltens beider Geschlechter
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07. Juli 2008
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Schlüsselkompetenzen bei Auszubildenden analysieren und fördern
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Fachkräfte im gewerblich-technischen Bereich stehen vor hohen Anforderungen. Im Rahmen einer professionellen Personalentwicklung wird versucht, schon bei Auszubildenden die Schlüsselkompetenzen zu fördern. Grundlage hierfür sollten stets empirische Anforderungs- und Bedarfsanalysen sein, die aufzeigen, wo genau Fördermaßnahmen nötig sind. Im Unterschied zum kaufmännischen Bereich wurde der gewerblich-technische Bereich in dieser Hinsicht bislang vernachlässigt.
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07. Juli 2008
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Neue Behandlungsstrategie verringert Depressionen bei Krebspatienten
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Ein neues Maßnahmenpaket – 'Depression Care for People with Cancer' (DCPC) – kann bei Krebspatienten den Schweregrad einer Depression verringern und die Lebensqualität im Vergleich zu gegenwärtigen Therapien kostengünstig verbessern, folgern die Autoren eines aktuellen Artikels.
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