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12. April 2018

Wrtschaftspsychologie: Vertrauen im Team - Nutzen und Risiken  


Wirtschaftspsychologie: Ein vertrauensvoll harmonierendes Team vermittelt seinen Mitgliedern Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit; doch wird meist ein wesentliches Risiko ignoriert: Das Konsensgefühl bzw. eine Art Gruppendruck kann dazu führen, dass notwendige, aber abweichende Ein- und Ansichten hinter einem Anpassungsverhalten zurückgestellt werden, warnt Bettina Keßler in ihrem Beitrag zum neuen Lehrbuch "Psychologie im Human Resource Management".

 

 

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11. April 2018

Gesundheit und Haft: Therapiemangel stärkt Gewaltkriminalität hinter Gittern  


Gesundheit und Haft: Drogenabhängige werden häufig während ihrer Gefängnishaft nicht sachgemäß (z.B. mit Methadon) behandelt. Dies führt einerseits zu mafiösem Drogenhandel hinter Mauern und anderseits zur Zunahme von Gesundheitsschäden, berichten Experten im Dokumentationsband "Gesundheit und Haft". Straf- und Untersuchungsgefangene haben per Gesetz den gleichen Anspruch auf medizinische Behandlung wie Drogenabhängige in Freiheit.

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08. April 2018

Bluttest zeigt früh das Alzheimer-Risiko an  


Ein neu entwickelter Bluttest kann im Mittel acht Jahre vor der klinischen Diagnose auf eine Alzheimer-Erkrankung hinweisen. Dies zeigten Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Krebsregisters Saarland mit einer großen populationsbezogenen Kohortenstudie aus dem Saarland.

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06. April 2018

Neue Studie: Warum Studierende ihre Abschlussarbeiten auf die lange Bank schieben  


Es liegt nicht nur an den vermeintlich faulen Studierenden, wenn sie ihre Arbeiten nicht rechtzeitig abgeben. Je unkonkreter und unklarer eine Aufgabenstellung formuliert ist, desto eher prokrastinieren die Studierenden. Dozenten könnten dem entgegenwirken, indem sie Aufgaben konkreter gestalten und Studierende gezielt betreuen. Wichtig ist dabei eine bessere Kooperation zwischen den beiden Parteien, schreiben Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der aktuellen Ausgabe des "Journal of Prevention & Intervention in the Community".

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06. April 2018

Dienst im Strafvollzug: Warum der Druck auf die Beschäftigten steigt  


Gesundheit und Haft: Der psychische Stress im Strafvollzug nimmt zu. Mitarbeiter und Häftlinge werden immer stärker belastet. Die Beziehungsarbeit psychosozialer Fachkräfte mit Gefangenen nimmt ab - im Interesse einer sogenannten Effizienzsteigerung, die in Wirklichkeit keine ist. Michaela Stiepel, Gefängnispsychologin in Berlin, zeichnet in ihrem Beitrag zum Fachbuch "Gesundheit und Haft" ein kritisches Bild.

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04. April 2018

Lebensbedrohliche Krisen: Wie der Mensch wachsen kann  


Wie erleben und durchleiden wir existenzielle Krisen? Wie können wir in der lebensbedrohlichen Dynamik von Krisen wachsen? Werner Posner hat Antworten in einem Taschenbuch zusammengestellt; Mediziner kommen zu Wort, Psychotherapeuten, Pfarrer und andere.

 

 

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01. April 2018

Wunden aus der Kindheit - Biochemischer Fingerabdruck weist auf belastende Erfahrungen hin  


Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung in der Kindheit hinterlassen Spuren bis ins Erwachsenenalter. Dadurch steigt nicht nur das Risiko der Betroffenen für psychische Erkrankungen, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, körperlich zu erkranken. Ulmer Wissenschaftler konnten nun spezifische Stoffwechselprodukte im Blut identifizieren, die wie ein biochemischer Fingerabdruck auf belastende Kindheitserfahrungen hinweisen.

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29. März 2018

Jahrbuch Sucht: Wie Alkoholkonsum das Leben von Angehörigen zerstört  


Jahrbuch Sucht 2018: Alkoholkonsumenten zerstören nicht nur ihre eigenen Lebensressourcen, sondern auch Gesundheit und Lebensqualität ihrer Angehörigen. Die krasseste Variante: Mehr als ein Viertel der Frauen trinkt auch während der Schwangerschaft Alkohol; daher kommen jährlich etwa 10.000 Babies mit einer fetalen Alkohol-Spektrum Störung - also unheilbar schwer behindert - zur Welt. Wie das Jahrbuch Sucht berichtet, leidet eine weitere, wesentlich größere Zahl Neugeborener unter weniger auffälligen, aber tiefgreifenden Folgen des Alkoholkonsums.

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27. März 2018

Jahrbuch Sucht 2018: Es wird immer weniger geraucht und getrunken, aber immer mehr gekifft  


Jahrbuch Sucht 2018: Der Alkoholkonsum geht seit Jahren Europa-weit zurück. Dennoch bleiben psychische Störungen nach einem Besäufnis die zweithäufigste Ursache für eine Krankenhaus-Einweisung. Bei Männern wurden im Jahr 2016 mehr als 320.000 Fälle registriert, bei Frauen knapp 90.000, berichtet das Jahrbuch Sucht 2018. Am häufigsten betroffen sind Jugendliche im Alter zwischen 15 und 20 Jahren.

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25. März 2018

Die Flirtsaison beginnt: Tipps für den Umgang mit Online-Dating-Portalen  


Am 20. März ist Frühlingsanfang. Mit den ersten Sonnenstrahlen suchen viele Singles wieder verstärkt nach einem Partner. So verzeichnen Online-Dating-Portale in der Frühlingszeit deutlich mehr neue Registrierungen als in der Winterzeit. Was sich die Nutzer von den jeweiligen Plattformen erhoffen, hat Prof. Dr. Wera Aretz, Studiendekanin für Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) und Leiterin der Psychology School an der Hochschule Fresenius in Köln, in einer Studie untersucht.

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23. März 2018

Killing on demand: Wie die chinesische Transplantationsindustrie funktioniert  


China ist weltweit das einzige Land, in dem Gefangene systematisch hingerichtet und zur Organentnahme ausgeschlachtet werden, berichtet der Pharmakologe Professor Dr. Huige Li (Mainz) in seinem Beitrag zum aktuellen Fachbuch "Ethical, Legal and Psychosocial Aspects of Transplantation". David Kilgour, ehemals kanadischer Außenminister, kennzeichnet die aktuelle Praxis in China mit den Begriffen "Massenmord" und "Transplantationsindustrie". Der bisherige Vorsitzende der Deutschen Transplantationsgesellschaft Professor Dr. Björn Nashan, wegen "herrischen Führungsstils" im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ausgeschieden, hat wieder eine Führungsposition - im Anhui-Provinzhospital in China. Er versichert, nach europäischen ethischen Prinzipien zu arbeiten.

 

 

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23. März 2018

Ehrenamtliche Arbeit: Handlungsautonomie, persönliche Weiterentwicklung, Anerkennung  


Ehrenamtliche, also frei-gemeinnützige Tätigkeit ist meist sinnvoll. Der Sinn kann für Betroffene äußerst unterschiedlich, u.U. sogar gegensätzlich sein. Dr. Gina Mösken hat in einer qualitativen Interview-Studie die Sinnstrukturen untersucht und sechs "Typen" gefunden.

 

 

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