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24. Oktober 2017

Armut schwächt die sozialen Beziehungen  


© Jonathan Stutz - Fotolia.com

Wenn Menschen finanziell absteigen und nur noch ein Einkommen unter der Armutsgrenze zur Verfügung haben, führt das dazu, dass sich ihre sozialen Beziehungen verschlechtern. Das belegt nun erstmals eine für Deutschland repräsentative Studie auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin. Demnach treffen sich in Armut geratene Menschen seltener als zuvor mit Bekannten, Kollegen und Kolleginnen oder Menschen in ihrer Nachbarschaft. Außerdem verändert sich ihr Freundeskreis. Dort finden sich immer weniger Menschen mit einem festen Job. Die Studie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „European Sociological Review“ veröffentlicht.

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24. Oktober 2017

Suchttherapie von Straftätern: Versäumnisse und ungleiche Erfolgschancen  


Die Mehrheit der Straftäter leidet unter Suchtproblemen - im Straf- und im Maßregelvollzug. Teilweise ist die Suchttherapie mangelhaft; Experten analysieren derartige gesetzwidrigen Zustände in einem aktuellen Standardwerk: "Gesundheit und Haft", herausgegeben von Dr. Marc Lehmann u.a.. Der ärztliche Direktor des Justizvollzugskrankenhauses Berlin referiert während der Fachtagung "Straf- und Maßregelvollzug mit Suchtproblemen" in Essen (7. November).

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23. Oktober 2017

Wirtschaftspsychologie: Fairer Umgang bei Kündigungen am wichtigsten  


Manuela Richter wurde von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie für die beste Dissertation in Deutschland auf dem Gebiet der Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie ausgezeichnet. (Foto: Jörg Pütz)

Wirtschaftspsychologie: Kündigungen sind ein unangenehmes Thema: Arbeitgeber müssen den Mitarbeitern, von denen sie sich trennen möchten, die schlechte Nachricht überbringen, für die Gekündigten bedeutet es eventuell eine existenzielle Krise. Trotz aller Notwendigkeit ist das Thema dennoch psychologisch weitgehend unerforscht. Die Doktorarbeit von Manuela Richter von der Saar-Uni zum Thema „Trennungsmanagement“ bringt hier Licht ins Dunkel. Die Psychologin hat untersucht, worauf es bei dem heiklen Thema Kündigung ankommt. Nun wurde sie von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie für die beste Dissertation in Deutschland auf dem Gebiet der Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie ausgezeichnet.

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23. Oktober 2017

Die heute 65-Jährigen sind fitter als die Vorgängergeneration  


© Pavlo Vakhrushev - Fotolia.com

Wer heute Mitte 60 ist, fühlt sich nicht nur jünger, sondern weist in der Regel auch einen besseren Gesamtgesundheitszustand auf als Gleichaltrige noch vor zwanzig Jahren – hinzu kommt eine größere Lebenszufriedenheit. Das ist eines der aktuellen Ergebnisse der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE), die 1993 am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg gestartet wurde. Die aktuelle Untersuchungswelle im Rahmen der Studie wurde jetzt abgeschlossen. Die beteiligten Wissenschaftler, darunter auch Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Leipzig, präsentieren die Ergebnisse während des Heidelberger Symposiums zur interdisziplinären Arbeit in der Sozialpsychiatrie, das Ende Oktober 2017 stattfindet.

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20. Oktober 2017

Alkoholatlas Deutschland: Wie Schwangere ihrem Kind zuliebe trocken bleiben können  


Bereits geringer Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann das Ungeborene schädigen - mit irreparablen psychischen und körperlichen Folgen. Der Alkoholatlas Deutschland 2017 beschreibt, unter welchen Behinderungen Betroffene lebenslang zu leiden haben. Gleichzeitig stellt der Alkoholatlas ein Internet-Trainingsprogramm vor, mit dem Schwangere eine konsequente Abstinenz einüben können: www.iris-plattform.de.

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19. Oktober 2017

Alkoholatlas: Je höher der soziale Status, desto mehr Alkoholkonsum  


Alkoholkonsum verursacht der Gesellschaft direkte und indirekte Kosten von rund 39 Milliarden Euro im Jahr. Dem gegenüber stehen Einnahmen durch die Alkoholsteuer von nur 3,2 Milliarden Euro. Doch wer trinkt und in welchem Maße? Riskanter Alkoholkonsum ist in gehobenen sozioökonomischen Schichten stärker verbreitet als etwa unter Arbeitslosen. Darüber hinaus gibt es enorme regionale Unterschiede beim Trinkverhalten und bei den gesundheitlichen Folgeschäden. Erster Alkoholatlas des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bietet umfassende Informationen rund um das Thema Alkohol.

Der Alkoholatlas - wie 2015 der Tabakatlas - ist bei Pabst Science Publishers erschienen.

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19. Oktober 2017

Wie Alkohol die Paarbeziehung festigt oder zerstört  


Frauen zeigen immer mehr Schwäche für Alkohol. Immer häufiger werden sie abhängig. Männliche Partner neigen dann oft dazu, aktiv auf eine Problemlösung zu drängen. "Männer sind mehrheitlich noch immer traditionell so sozialisiert, dass sie die Verantwortung für die eheliche Gemeinschaft tragen," berichtet die Psychotherapeutin Bea Schild in ihrem Reader "Partnerschaft und Alkohol". Tendenziell neigen Männer gegenüber einer Trinkerin zu ärgerlich-kontrollierendem Verhalten. Das Risiko, die Frau zu verlassen, ist hoch.

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19. Oktober 2017

Sozialer Roboter und Datenklänge in fürsorglicher Wohnung  


Was macht eine intelligente Wohnung sozial kompetent, sodass sie ihre Gäste optimal unterstützen kann? Daran haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld in einem Großprojekt geforscht. Das Hauptergebnis ist die Schaffung eines mitdenkenden Apartments im CITEC-Gebäude, das rund um die Uhr als Forschungswohnung eingesetzt werden kann. Zu den Entwicklungen der Forschenden gehören ein „emotionaler“ Roboterkopf, ein klingender Energieverbrauch und ein Lichtsignal-System in der Küche.

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17. Oktober 2017

Kognitive Verhaltenstherapie reduziert Angst bei Demenz  


Der aktuelle Forschungsnewsletter des Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD) der Universität Witten/Herdecke beschäftigt sich insbesondere mit der Reduzierung von Angst durch therapeutische Interventionen. Dies gilt vor allem für Menschen mit leichter bis mittelschwerer Demenz, also etwa Interventionen wie Kognitive Verhaltenstherapie und Psychotherapie.

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17. Oktober 2017

„PraxisUmfrage Tumorschmerz“ zeigt Versorgungslücken bei onkologischen Patienten  


Menschen mit Tumorerkrankungen sind schmerzmedizinisch zu einem beträchtlichen Teil unter- und fehlversorgt, sowohl bezüglich tumorbedingter Dauerschmerzen als auch hinsichtlich tumorbedingter Durchbruchschmerzen. Das belegen Ergebnisse einer groß angelegten Online-Befragung der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. und der Deutschen Schmerzliga (DSL) e.V. (www.Praxisumfrage-Tumorschmerz.de) unter mehreren tausend Betroffenen. "Die Auswertung deckt schmerzmedizinische Versorgungslücken auf, die alle Beteiligten zum Umdenken motivieren sollten“, erläuterte PD Dr. med. Michael A. Überall, Präsident der DSL, Vizepräsident der DGS, bei einem Pressegespräch in Mannheim.

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16. Oktober 2017

Längere Schulzeit (G9) fördert die Intelligenz  


© Ramona Heim - Fotolia.com

Ein Forscherteam der Universitäten Dortmund und Marburg hat untersucht, wie sich die Beschulungsdauer auf Leistungen in Intelligenztests auswirkt. In zwei Studien verglichen sie die Intelligenztestwerte von G8- und G9-beschulten Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren. G9-Schüler schnitten in beiden Studien in fast allen Bereichen besser ab als G8-Schüler. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Cognitive Development“ veröffentlicht.

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13. Oktober 2017

Das Nudge-Prinzip im Praxistext: Ein sanfter Anstoß hilft gegen Langzeitarbeitslosigkeit  


Erhalten Arbeitsuchende wissenschaftlich fundierte Informationen zur Jobsuche, erhöht sich ihr Erfolg auf dem Arbeitsmarkt spürbar. In einem Experiment fand ein internationales Forscherteam um den Bonner Wirtschaftsprofessor Armin Falk, Leiter des Institute on Behavior and Inequality (briq), heraus: Für Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht waren, stiegen Beschäftigung und Einkommen um rund vier Prozent, wenn sie gezielt über Erkenntnisse aus der Arbeitsmarkt- und Verhaltensforschung informiert wurden. Die Studie erscheint demnächst in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Public Economics.

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