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17. März 2017

Vorsicht, ansteckend! Schlechte Stimmung im Service  


Schlechte Laune ist ansteckend. Das lässt sich nicht nur in Alltagssituationen – ob im Büro, im Straßenverkehr oder im Sandkasten auf dem Spielplatz – immer wieder beobachten. Wie Wirtschaftswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena zeigen, ist die „Ansteckungsgefahr“ im Dienstleistungssektor besonders kritisch. Und das in mehrfacher Hinsicht. „Klar ist, niemand wird sich von einem miesepetrigen Serviceangestellten gerne bedienen lassen“, sagt Prof. Dr. Gianfranco Walsh von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Umgekehrt gilt auch, dass unfreundliche Kunden die Zufriedenheit von Dienstleistungsanbietern mit ihrer Arbeit deutlich senken und nicht selten zu gesundheitlichen Problemen, bis hin zum Burn-out, beitragen.“

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17. März 2017

Ursache für Zwangsstörungen entdeckt  


Wenn ein molekularer Signalweg in der Gehirnregion Amygdala zu stark aktiviert ist, kann das zu Zwangsstörungen führen. Diesen Zusammenhang hat ein Würzburger Forschungsteam aufgedeckt.

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16. März 2017

Psychische Folgen der Adipositaschirurgie: Nicht für jeden eignet sich der Eingriff  


Operative Eingriffe zur Reduktion des Körpergewichts werden in den letzten Jahren immer häufiger durchgeführt. Während die meisten Menschen von einer solchen Operation sowohl körperlich als auch psychisch profitieren, konnten Mediziner bei einem Teil der Patienten negative Auswirkungen beobachten: Mehrere Studien deuten darauf hin, dass nach adipositaschirurgischen Eingriffen die Rate an Selbstmorden und selbstschädigendem Verhalten zunimmt. Vor allem Menschen, die im Vorfeld schon psychische Beschwerden hatten, tragen ein erhöhtes Risiko. Bei bestimmten psychischen Störungen sollte der Eingriff deshalb erst nach erfolgreicher Behandlung durchgeführt werden, etwa bei einer Bulimie, einer akuten Suchterkrankung, einer Borderline-Störung oder einer Schizophrenie. Experten plädieren auch für eine psychosoziale Nachsorge zur Verbesserung der Lebensqualität Betroffener. Die psychischen Folgen adipositaschirurgischer Maßnahmen sind Thema der Pressekonferenz im Rahmen des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Berlin.

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14. März 2017

Aktuelle Erkenntnisse zu psychosomatischer Gesundheit und Krankheit: Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 2017 in Berlin  


Von den neuesten Standards bei der Behandlung von Depressionen, Zwangs- und Essstörungen bis hin zu aktuellen Erkenntnissen zum wechselseitigen Einfluss von psychischem Stress und körperlichen Erkrankungen: Rund 1200 Ärzte und Wissenschaftler aus den Fachgebieten Psychosomatik und ärztliche Psychotherapie kommen Ende März in Berlin zusammen, um sich auf dem Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie fortzubilden und über neue Erkenntnisse in ihrem Fach zu diskutieren. Der Kongress findet vom 22. bis 24. März 2017 im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin statt. Öffentlich zugänglich ist die Kongresseröffnung, bei der unter anderem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe spricht. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, den 22. März 2017 zu besuchen.

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10. März 2017

Wirtschaftspsychologie: Mit ADHS zum Unternehmenserfolg  


© lassedesignen - Fotolia.com

Wirtschaftspsychologie: Die Symptome der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) fördern wichtige unternehmerische Eigenschaften. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie eines internationalen Teams von Ökonomen. Unternehmerinnen und Unternehmer mit ADHS zeichnen sich demnach durch die Bereitschaft, Neues auszuprobieren, Leidenschaft und Beharrlichkeit aus. Ihre intuitiven Entscheidungen in unsicheren Situationen sind für die Forscher ein Grund, bisherige Modelle der Wirtschaftswissenschaft infrage zu stellen.

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10. März 2017

Risikoentscheidungen: Alter schützt vor Kühnheit nicht  


© PDU - Fotolia.com

Entgegen des gängigen Vorurteils zeigt eine Studie, dass ältere Menschen risikobereitere Entscheidungen treffen als jüngere. Dabei kommt ihnen zugute, dass positive Emotionen bei ihnen stärker ausgeprägt sind; dies lässt sie Risiken optimistischer bewerten. Außerdem empfinden ältere Erwachsene die Möglichkeit von Verlusten nicht so negativ wie junge. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, die in der Fachzeitschrift Psychological Science erschienen ist.

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08. März 2017

Wirtschaftspsychologie: Frauen im Job - Psychologe untersucht Vorurteile  


Prof. Dr. Hannes Zacher (Foto: Swen Reichhold/Universität Leipzig)

Wirtschaftspsychologie: Frauen fahren schlechter Auto als Männer. Sie zeigen weniger Führungsstärke, und Schwangere sind am Arbeitsplatz weniger leistungsfähig als ihre Kollegen: Dies alles sind negative Vorurteile, für die es keinerlei Beweise gibt. Dennoch begegnen sie uns tagtäglich und sie können uns - oft unbewusst - stark beeinflussen. Prof. Dr. Hannes Zacher, Arbeitspsychologe der Universität Leipzig, erforscht dieses Phänomen, das auch im Zeitalter der Gleichberechtigung von Mann und Frau noch vielerorts auftaucht - vor allem im Job. Zum bevorstehenden Internationalen Frauentag am 8. März stellt er einige seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dieser Thematik vor.

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08. März 2017

Wirtschaftspsychologie: Warum Frauen als Mitarbeiter und Männer als Führungskräfte bevorzugt werden  


Wirtschaftspsychologie: Warum arbeiten weniger Frauen als Männer in Leitungspositionen? Dr. Stephan Braun und Kollegen (Universität Frankfurt M.) machen in erster Linie traditionelle, beharrliche Schemata in den Köpfen von Männern und Frauen verantwortlich: "Die Rolle einer Führungsperson ist stark mit der männlichen Geschlechtsrolle assoziiert, da beide mit agentischen Attributen (z.B. unabhängig, aggressiv, dominant) assoziiert werden. Think manager, think male.

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07. März 2017

Politische Psychologie: Geringe Parteidifferenzen senken die Wahlbeteiligung  


Politische Psychologie: Die Bildungsexpansion und kognitive Mobilisierung schaffen gute Voraussetzungen für ein politisches Interesse. Dennoch ist die Wahlbeteiligung beunruhigend zurückgegangen. Severin Bathelt und Evelyn Bytzek (Universität Koblenz-Landau) identifizieren in einer empirischen Studie einen Hauptgrund: Die führenden Parteien werden einander immer ähnlicher. "Die sind doch eh alle gleich", zitieren die Wissenschaftler "Volkes Stimme" in ihrem Beitrag in der Fachzeitschrift "Politische Psychologie".

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06. März 2017

Die Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH): ein neues Konzept der Verhaltenstherapie  


Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: Mit dem Konzept der Selbst-Regulations-Hierarchie (SRH) stellt Dr. Gerhard Zarbock (Hamburg) in der Fachzeitschrift Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin eine neue diagnostische Heuristik vor. Sie ermöglicht es, Situationen daraufhin zu analysieren, wie sie sich auf Grundbedürfnisse, Emotionen, Kognitionen und basale Coping-Reaktionen auswirken. Daraus ergeben sich Rückschlüsse auf Erleben und Verhalten unter der Perspektive von frustrierten Grundbedürfnissen, von ausgelösten Emotionen und automatisierten Kampf-Flucht-Bewältigungsmustern.

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03. März 2017

Wie die Alkoholindustrie uns dazu bringt, immer weiter zu trinken  


Jeden Tag sterben in Deutschland 40 Menschen an den Folgen von Alkohol. Es ist klar, wie gefährlich Alkohol ist. Es ist bekannt, welche Maßnahmen helfen würden. Doch die Alkoholindustrie tut alles, um schärfere Regeln zu verhindern. Die Bundesregierung macht sich bei Gesprächen über die Regulierung von Alkohol offenbar die Argumentation der Industrie zu eigen, wie Recherchen von correctiv.org und ZDFzoom belegen. Die Folgen sind dramatisch.

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01. März 2017

Sexualität: Warum Jungen und Mädchen aktiv Pornografie nutzen  


Jugendliche beiderlei Geschlechts betrachten und produzieren regelmäßig Pornografie. Neue Medien schaffen neue, zusätzliche Möglichkeiten. Pornografie ist seit Menschengedenken faktisch weder verbietbar, noch ausrottbar, konstatiert Professor Dr. Kurt Starke in seiner Expertise "Pornografie und Jugend, Jugend und Pornografie". Wie groß sind die Risiken? Mit Sicherheit wesentlich geringer als viele professionelle Jugendschützer und Juristen glauben machen wollen.

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