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03. August 2017

Applying multiple indices to monitor bullying longitudinally  


Psychological Test and Assessment Modeling: Japanese Scientists demonstrate the multiple ways to monitor the condition of bullying in a whole school level as well as year group and class levels by using traditional index of the change in number of reported bullying/victimization, in conjunction with new indices of the bully/victim ratio and the number of helpless victims.

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02. August 2017

Deutschland, die Raucherecke Europas?  


Jeder vierte Erwachsene in Deutschland greift regelmäßig zur Zigarette. Damit liegt die Zahl der Raucher hierzulande höher als in den meisten anderen Industrieländern. In einem aktuellen Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schneidet die Bundesrepublik in Sachen Tabakkontrolle im Vergleich zu anderen Ländern schlecht ab. Seit Einführung der „Schockbilder“ habe die Bundesregierung keine weiteren Maßnahmen mehr eingeleitet, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Die Fachgesellschaft fordert unter anderem ein komplettes Werbeverbot für Tabakwaren sowie professionelle Entwöhnungsprogramme auf Rezept.

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02. August 2017

Frühe Sprachentwicklung im Zeitraffer: Wie im Schlaf aus Lauten Wörter werden  


Nach einem Mittagsschlaf gelang es den Babys zuvor Gelerntes anzuwenden: Sie konnten erkennen, ob eine neue Zuser- und Bofel-Version richtig benannt wurde (Bild: MPI CBS)

Babys sind einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Weil keine Situation der anderen gleicht, ist jede für sie eine völlig neue Erfahrung – so lange, bis das kindliche Gehirn Ordnung in die Flut der Reize bringt. Es muss die neuen Informationen im Langzeitgedächtnis speichern und ähnliche Erfahrungen in Kategorien verallgemeinern. Dafür scheint für die Babys vor allem eines entscheidend zu sein: Ausreichender Schlaf. Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun herausgefunden, dass es Babys im Schlaf sogar gelingt, Wörtern erstmals eine Bedeutung zu geben - und das deutlich früher, als bisher angenommen.

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02. August 2017

Wasserpfeife (Shisha): die gefährlichste Form des Nikotin-Konsums  


Raucher folgen bereitwillig verschiedensten Selbsttäuschungen: "Light"-Zigaretten, Filterzigaretten, Wasserpfeifen (Shisha), Pfeifen oder Zigarren seien angeblich weniger schädlich. Professor Dr. Hermann Delbrück widerlegt die Mythen in seinem aktuellen Ratgeber "Lungenkrebs vermeiden".

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01. August 2017

UKE-Studie: Weniger Menschen wegen Passivrauchens an Lungenkrebs gestorben  


Passivraucher haben genau wie Raucher ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Doch die Zahl der auf Passivrauchen zurückzuführenden Todesfälle an Lungenkrebs ist in den vergangenen 20 Jahren trotz einer allgemein alternden Bevölkerung gesunken. Das haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie ermittelt, die sie im International Journal of Public Health veröffentlicht haben. Als Vergleich diente eine Studie, die UKE-Studienleiter Prof. Dr. Heiko Becher bereits 1994 mit den damals aktuellen Zahlen durchgeführt hatte. Die Forscher gehen davon aus, dass der Rückgang auf den seitdem gestiegenen Schutz der Nichtraucher zurückzuführen ist.

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31. Juli 2017

Wirtschaftspsychologie: mit E-Coaching den Erfolg steigern und Kosten senken  


Wirtschaftspsychologie: Moderne Medien können Coaching erfolgreicher und kostengünstiger machen. "Beispiele hierfür sind internetbasierte Selbstcoachings zur Vor- und Nachbereitung von Coachingsitzungen und 3D-Visualisierungen, die den Blick des Klienten auf überraschend neue Lösungsperspektiven lenken," berichtet Professor Dr. Harald Geißler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie". Sie informiert in mehreren Beiträgen über neue Entwicklungen im E-Coaching - inclusive einer gänzlich onlinebasierten Ausbildung zum E-Coach.

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31. Juli 2017

FAU-Forscher analysieren den Zusammenhang zwischen Wettkampf, Aggressionen und Hormonen  

In einer Wettkampfsituation kochen oft die Gemüter über und schnell kann es zu hitzigen Diskussionen und Streitereien kommen. Doch nicht jeder Mensch reagiert dabei gleich – Männer anders als Frauen und Personen in der Gruppe anders als Einzelpersonen. Das haben Psychologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) wissenschaftlich belegt, indem sie den Zusammenhang von Wettkampf, Aggressionen und Hormonen untersuchten. Ihre Ergebnisse haben die Forscher nun in der renommierten Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht (DOI: 10.1371/journal.pone.0181610).

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27. Juli 2017

DJI Impulse stellt Forschungsergebnisse zur sexuellen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vor  


Obwohl die Sensibilität der Gesellschaft für sexuellen Kindesmissbrauch wächst, bleibt die Zahl minderjähriger Opfer in Deutschland hoch. Aktuelle Forschungsergebnisse des Deutschen Jugendinstituts (DJI) über das Ausmaß und den Umgang mit sexueller Gewalt in Heimen und Schulen liefern wichtige Hinweise für eine bessere Prävention. In der neuen Ausgabe des Forschungsmagazins „DJI Impulse“ werden die bisher unveröffentlichten Studien vorgestellt und notwendige Konsequenzen für Politik und Fachpraxis formuliert. Im Interview äußert sich der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, über neue Gefahren im Netz, notwendige Gesetzesänderungen und Schutzkonzepte.

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27. Juli 2017

Zukunft der Umweltpsychologie: Studien zur nachhaltigen Transformation, solidarischen Lebensqualität und digitalen Umwelt  


Umweltpsychologie ist eine junge Subdisziplin der Psychologie - noch relativ klein und fast exotisch, doch mit zunehmender wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Die Umweltpsychologie beteiligt sich engagiert und interdisziplinär an der Analyse umweltbezogener Problemfelder. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie" bietet zu ihrem 20jährigen Jubiläum einen Überblick über das Engagement ihres Fachs. Der Rückblick ist allerdings mehr ein Ausblick auf neue Herausforderungen.

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26. Juli 2017

Teufelskraut: Der Auf- und Abstieg des Tabaks  


Kolumbus brachte den Tabak aus Amerika mit und konnte nicht ahnen, wie das "Teufelskraut" sich im Lauf der folgenden Jahrhunderte als Medikament und Genussmittel verbreiten würde. Allmählich löste der Tabak lukrative Geschäfte und fiskalische oder klerikale Verbote aus. Professor Dr. Hasso Spode (Berlin) berichtet über die "historische Anthropologie des Tabaks" in der aktuellen Ausgabe von "Rausch - Wiener Zeitschrift für Suchttherapie".

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24. Juli 2017

Mutismus: in der Therapiegruppe sprechen lernen  


Gelegentliche oder chronische Überforderungen, vielleicht auch Verletzungen können bei Kindern Kommunikationsstörungen auslösen - ein ständiges oder häufiges Schweigen, fachsprachlich: Mutismus. Fast drei Jahrzehnte hat die Diplompsychologin Hildegard Brand mit mutistischen oder stotternden Kindern und Jugendlichen gruppentherapeutisch gearbeitet. Sie berichtet in einem Taschenbuch viele Details, mehrere Behandlungsverläufe und trotz aller Probleme motivierende Erfolge.

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24. Juli 2017

Fehlerhafte Stressverarbeitung macht krank und führt zu fehlerhafter Behandlung  


Stress ist zunächst eine psychische Reaktion. Kann der Mensch sie nicht psychisch regulieren, folgen körperliche Beschwerden. Ärzte versuchen häufig, die Beschwerden medikamentös zu behandeln. Wenn die Stress-Ursache bestehen bleibt, wird die Therapie jedoch sinnlos - und möglicherweise sogar schädlich. Dr. Peter Schulz (Trier) warnt vor dieser "iatrogenen Verstärkung und Ausweitung der Krankheitssymptome" und empfiehlt, eine konstruktive Stressverarbeitung zu lernen. Nur das Entwickeln einer angemessenen Stresstoleranz ist langfristig heilsam.

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