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29. November 2016

This is your brain on God: Spiritual experiences activate brain reward circuits  


Religious and spiritual experiences activate the brain reward circuits in much the same way as love, sex, gambling, drugs and music, report researchers at the University of Utah School of Medicine. The findings will be published Nov. 29 in the journal Social Neuroscience.

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29. November 2016

Die Psychologie der Essattacken  


Bis zu drei Prozent der Erwachsenen leiden hierzulande darunter. Offiziell ist sie seit 2013 als psychische Erkrankung anerkannt. Dennoch weiß man bisher nur wenig über ihre neurowissenschaftlichen Grundlagen: Die Binge-Eating-Störung, die häufigste Essstörung überhaupt, bei der die Betroffenen unter regelmäßigen Essanfällen leiden. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun herausgefunden, dass Betroffene unter generellen Entscheidungsschwierigkeiten leiden, auch unabhängig vom Essen. Das spiegelt sich auch in ihrer Hirnaktivität wider.

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29. November 2016

Die Mehrzahl der Sexualstraftäter ist nicht psychisch krank  


Sexualstraftaten lösen in der Bevölkerung große Betroffenheit aus. Viele Menschen gehen davon aus, dass die Täter psychisch krank sind. Dabei zeigt die Statistik ein anderes Bild: Die Taten werden in den meisten Fällen von psychisch gesunden Personen begangen. Auf dem DGPPN Kongress 2016 in Berlin beschäftigen sich heute renommierte forensische Psychiater mit den Tätertypologien von Sexualdelikten. Sie rufen zu einem differenzierten Umgang mit dem Thema in der Öffentlichkeit und den Medien auf.

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29. November 2016

Wirtschaftspsychologie: Langfristvergütung bei deutschen Vorständen könnte nachhaltiger sein  


Wirtschaftspsychologie: Die Vorstands-Boni in Deutschland sind bisher nur unzureichend an den langfristigen Unternehmenserfolg geknüpft. Zu diesem Schluss kommt die neue Vergütungsstudie der Beratungsgesellschaft PwC in Kooperation mit der Frankfurter Goethe-Universität. Zwar handelt es sich bei rund 60 Prozent der Gesamtvergütungen für Dax- und MDax-Vorstände um leistungsabhängige Zahlungen – von denen wiederum mehr als die Hälfte langfristig ausgerichtet sind. Allerdings basieren die meisten dieser sogenannten „Long Term Incentives“ auf Cash- statt auf Aktienplänen. Das heißt: Mit der Auszahlung entkoppelt sich der Bonus automatisch von der Geschäftsentwicklung.

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22. November 2016

Wie erfolgreich sind OPs bei Epilepsien?  


Medikamente bleiben bei rund einem Drittel der Epilepsiepatienten wirkungslos. Dann ist die chirurgische Entfernung des Anfallsherdes ein möglicher Weg. Allerdings lässt sich schwer vorhersehen, ob eine Operation tatsächlich zu einer Besserung führt. Ein internationales Forscherteam hat mit Hilfe der Diffusions Tensor Bildgebung zwei Gehirnregionen entschlüsselt, anhand derer sich die Erfolgsaussichten einer OP genauer als bisher vorhersagen lässt. Die Wissenschaftler stellen ihre Ergebnisse nun im renommierten Fachjournal „Brain“ vor.

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18. November 2016

Etwa jeder achte Autofahrer ist durch eine Nebentätigkeit abgelenkt: viel telefonieren, wenig trinken  


Viele Autofahrer neigen zu Multitasking. In einer Studie beobachteten Psychologen insgesamt fast 12.000 Fahrer und sahen, dass 8,4 Prozent telefonieren. Mark Vollrath und Kollegen (Braunschweig) berichten über ihre Ergebnisse im Abstractband zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie 2016.

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17. November 2016

Wirtschaftspsychologie: Mit Paranoia an die Spitze  


Professor Niels Van Quaquebeke, KLU (Foto: KLU)

Wirtschaftspsychologie: Paranoia fördert den beruflichen Aufstieg. Das ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Niels Van Quaquebeke, Professor an der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg. Dass hohe Misstrauen anderen gegenüber und die damit einhergehende ständige Aufmerksamkeit auf potentiell unvorteilhafte Situationen helfen paranoiden Menschen, in Unternehmen nach oben zu kommen.

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17. November 2016

Hirnforschung mit Kino: Was macht das Hirn in Alltagssituationen? Open Minds mit Open Science  


Open Data im Fokus: Michael Hanke (links), Falko Kaule (Mitte) und Alexander Waite (rechts) nutzen Open Science in Forschung und Lehre. (Center for Behavioral Brain Sciences, OVGU Magdeburg, Foto: D. Mahler)

Michael Hanke von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Jörg Stadler vom LIN Magdeburg haben sich der Idee von „Open Science“ verschrieben. Statt wie viele andere Wissenschaftler ihre aufwändig und teuer erhobenen Forschungsdaten unter Verschluss zu halten und allein auszuwerten, beleben sie mit ihrem weltweit einzigartigen Hirn-Datensatz für Alltagskognition, dem „studyforrest-Projekt“, die internationale Hirnforschung.

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17. November 2016

Wirtschaftspsychologie: In Großraumbüros mehr Stress und weniger Leistung  


Großraumbüros verstärken die Zahl psychosozialer Stressoren. Die Schädigung von Gesundheit und Arbeitsleistung ist deutlich wirkungsvoller als Vorteile einer gelegentlich besseren Kommunikation. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von PD Dr. Britta Herbig und Kolleginnen (München) - veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie.

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16. November 2016

Seelisch Kranke mit Intelligenzminderung werden selten therapiert  


Fast eine Million Menschen mit Intelligenzminderung in Deutschland sind seelisch krank. Sie werden zum großen Teil weder psychiatrisch, noch psychotherapeutisch adäquat diagnostiziert und behandelt, kritisiert Dr. Knut Hoffmann, stellvertretender Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Bochum (RUB). Seine Analyse erschien in dem aktuellen Fachbuch "Ethische Entscheidungssituationen in Psychiatrie und Psychotherapie".

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15. November 2016

Mathematische Algorithmen berechnen soziales Verhalten  


Menschen bewegen sich nicht gleichförmig über einen Platz. Es bilden sich Muster heraus, die sich mathematisch analysieren lassen (Andreas Battenberg / TUM)

Lange Zeit galt die mathematische Modellierung sozialer Systeme und Dynamiken als Science Fiction. Doch menschliches Verhalten berechnen und damit beeinflussen zu können, ist auf dem besten Weg Realität zu werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entwickeln gerade die passenden Werkzeuge dafür. Mit ihnen lassen sich Szenarien berechnen, um die Sicherheit bei Großveranstaltungen zu erhöhen oder Evakuierungen effizienter zu gestalten.

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15. November 2016

Ungewissheit, die krank macht: Gesundheitliche Folgen von Arbeitsunsicherheit  


Wer seinen Arbeitsplatz als unsicher empfindet oder von unfreiwilliger Umgestaltung bedroht sieht, kann darunter leiden wie unter einer körperlichen Krankheit. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) hin. Eine Studie des Helmholtz Zentrums zeigte: Der Stressfaktor Arbeitsunsicherheit kann für die Betroffenen offenbar auch langfristige Folgen haben; Arbeitnehmer, die in mittleren Lebensjahren mit Arbeitsunsicherheit konfrontiert waren, schätzten ihr eigenes Wohlbefinden auch noch rund 20 Jahre später als deutlich geringer ein.

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