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02. September 2008
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Alkoholabhängigkeit: mit Tageskliniken Therapiemotivation und Erfolge verbessern
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Auch sozial und beruflich beeinträchtigte Alkohol- bzw. Medikamentenabhängige können nach einer initialen Stabilisierungstherapie tagesklinisch weiterbehandelt werden. Die Erfolge sind einer stationären Therapie ebenbürtig, stellte Dr. Martina Tebar in einer Vergleichsstudie in Stuttgart fest. [mehr...]
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29. August 2008
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Verhaltenstherapie: Ergebnisse durch biografische und systemische Reflexion verbessern
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Die Verhaltenstherapie entwickelt sich kontinuierlich weiter: Dr. Gerhard Zarbock (Hamburg) integriert Lebensgeschichte und aktuelle Lebenskontexte der Patienten in das Störungsverständnis und die Behandlung. Sein "Praxisbuch" beschreibt detailliert "Grundlagen und Anwendungen biografisch-systemischer Verhaltenstherapie" (BSVT).
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29. August 2008
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Die Wende und der Generationenkonflikt
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Psychoanalytiker treffen sich am 5./6. September zur Ost-West-Tagung an der Universität Jena
Jena (28.08.08) Kaum ein junger Mensch glaubt heute noch daran, im Alter durch staatliche Rentenzahlungen abgesichert zu sein. Vielmehr wächst die Spannung zwischen den Generationen: Die Jungen haben Angst, dass für sie im Alter nichts mehr übrig bleibt und fühlen sich von den älteren Beschäftigten und Rentnern "ausgebeutet". Zum anderen hängen sie viel länger am "finanziellen Tropf" der Eltern und Großeltern als früher. [mehr...]
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28. August 2008
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Jahrestagung Rehabilitationspsychologie: Belastung, Stress, Burnout -Therapie und Prävention
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Berufliche Belastungen sind während der letzten Jahre durch Arbeitsverdichtung gestiegen. Gleichzeitig haben sich Rahmenbedingungen der Arbeit verschlechtert - durch Befristung von Beschäftigungsverträgen, durch Flexibilisierung und Strukturveränderungen. Relevante Konsequenzen dieser Entwicklung behandelt die 27. Jahrestagung "Klinische Psychologie in der Rehabilitation" (21. bis 23. November in Erkner (bei Berlin)).
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28. August 2008
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Schätze des verborgenen Wissens
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Die Zukunft Deutschlands hängt entscheidend vom Wissen und Können der Menschen ab. Neben dem expliziten spielt zunehmend auch das implizite Wissen eine entscheidende Rolle. Wie lässt sich dieses implizite Wissen explizieren und damit für andere zugänglich machen? Wie lassen sich die persönlichen Vorstellungen darstellen, so dass sie für andere und einen selbst nachvollziehbar werden? [mehr...]
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27. August 2008
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ADHS, Tic und Zwang im Spiegel von Gesellschaft und Forschung
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ADHS, Zwangsstörung und Tourette-Syndrom treten häufig kombiniert auf. Eine Tagung in der Medizinischen Hochschule Hannover bietet einen Überblick über Klinik, Pathologie und Therapie aller drei Erkrankungen. Experten aus Medizin, Psychologie und Selbsthilfeorganisationen informieren vom 9. bis 11. Oktober über aktuelle Ergebnisse aus Wissenschaft und Praxis.
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27. August 2008
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Praktiker bestätigen: Einsatz von EMDR muss gut vorbereitet sein
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"Dass der Einsatz von EMDR viel mehr vorbereitet werden muss, um bei Klienten keinen Schaden anzurichten", bestätigt ein Absolvent des Hamburger Curriculums Psychotraumatherapie. Eine fokussierte Traumaverarbeitung - mit oder ohne EMDR - kann retraumatisierend wirken, wenn sie nicht mit anderen Verfahren kombiniert und integriert wird. [mehr...]
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25. August 2008
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Gehirn ohne Grenzen
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Den olympischen Geist gibt es schon, aber auch das „olympische Gehirn“? Eine Art neuronaler Hochleistungsmaschine im Kopf, die den Athleten zu Ruhm, Medaillen und Weltrekorden trägt? Genau mit dieser These und diesem Titel ist in einem Sonderheft des „Journal of Physiology“ jetzt ein brisantes Thema angerissen worden, das die Dopingdebatte bisher nicht einmal am Rande berührt hat – aber durchaus auch ihr Gegenstand werden könnte.
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25. August 2008
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Lebenserwartung: Polygamisten werden älter
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Männer profitieren davon, mehr als nur eine Ehefrau zu haben: Verheiratete in polygamen Gesellschaften leben länger als in monogamen Kulturen.
In unseren Breiten endet ein Mann als Bigamist vor Gericht, wenn er mit zwei Frauen verheiratet ist. Für andere Kulturen ist die Vielweiberei eine ganz normale Lebensform. Und die tut Männern offenbar gut: Sie leben länger, wie britische Wissenschaftler herausgefunden haben. [mehr...]
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22. August 2008
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Das Vertraute und das Fremde: Herausforderungen für die interkulturelle Kommunikation
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Interdisziplinäre Tagung zu Differenzerfahrung und Fremdverstehen vom 1. bis 3. September in Mainz
Ein anderes Erscheinungsbild, eine unverständliche Sprache, fremde religiöse, politische oder kulturelle Anschauungen: Der Kontakt mit dem kulturell Fremden kann aufgrund seiner Andersartigkeit in vielfacher Hinsicht irritieren. Die damit verbundenen Differenzerfahrungen werfen für die Geistes- und Sozialwissenschaftler die Frage auf, welche Auswirkungen Differenzerfahrungen für die eigene kulturelle Bindung haben können und welche Gefahren, aber auch neue Möglichkeiten der Handlungsorientierung durch Differenzerfahrungen geschaffen werden. Mit dem Problemfeld Differenzerfahrung und Fremdverstehen beschäftigt sich vom 1. bis 3. September 2008 die interdisziplinäre Tagung "Das Vertraute und das Fremde" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
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21. August 2008
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Heroin-Entzug - oder Humbug?
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Ein ehemaliger russischer Militärarzt behandelt Junkies aus dem Westen - mit einer Brachial-Therapie: Binnen 30 Minuten will er ihr Hirn gegen Heroin versiegeln. Drogenexperten sind skeptisch. [mehr...]
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21. August 2008
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Altenpflege: in wohnlicher Atmosphäre sind Senioren selbständiger und schlafen besser
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Sollten Demenzpatienten in speziellen Altenheimen oder gemeinsam mit anderen Senioren betreut werden? Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. "Offenbar ist nicht die organisatorische Form entscheidend, sondern die Qualität der Pflege und Betreuung", dokumentieren Lieselotte und Wolfram Boucsein (Universität Wuppertal) in ihrem aktuellen Handbuch "Qualitätssicherung in der stationären Altenpflege unter besonderer Berücksichtigung demenziell veränderter Bewohner".
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