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17. Dezember 2009
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Immer mehr Freizeitsportler dopen - Fitnessstudios als Verschiebebahnhof
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Weit mehr als eine Millionen Freizeitsportler in Deutschland begehen Medikamentenmissbrauch, um ihre Fitness zu steigern oder ihre Körperoptik aufzupolieren. Davon geht der Sportwissenschaftler Mischa Kläber vom Institut für Sportwissenschaften der TU Darmstadt aus, der in seiner Studie erstmals zeigt, dass Fitnessstudios und Sportvereine oft regelrechte Verschiebebahnhöfe für Dopingmittel sind.
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17. Dezember 2009
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Wirtschaftspsychologie: Resignation im Arbeitsleben vermeiden
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Arbeitnehmer sehen häufig keine Chance, Stress abzubauen. Daraus entsteht meist eine mehr oder minder ausgeprägte Resignation, möglicherweise auch eine Art resignative Behaglichkeit: Das Leistungsniveau sinkt zwangsläufig, das Betriebsklima leidet. Dr. Kai Krämer (Universität Mainz) analysiert in einer differenzierten Studie die psychischen Mechanismen und zeigt konkrete Möglichkeiten der Prävention bzw. Problemlösung.
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15. Dezember 2009
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Psychiatry in USA: Insistence on the Medical Model
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"Very little is being done to train psychiatrists in USA to do psychotherapy. With the emphasis on the medical model in mental disorders, most psychiatrists rely on drugs in spite of their limitations and serious side effects", Professor Dr. Victor Sanua (Jamaica/NY/USA) reports.
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14. Dezember 2009
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Therapie der Panikstörungen: Verarbeitungsprozesse bewusst machen und steuern
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Wie werden Panikstörungen ausgelöst? In einer experimentellen Studie bestätigt Sabine Windmann: Es handelt sich um eine "erhöhte Reaktionstendenz, die auf ungenaue, automatische (unbewusste) Verarbeitungsprozesse zurückgeht."
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13. Dezember 2009
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Wirtschaftspsychologie: Durch vielgestaltige Arbeitsaufgaben Produktivität steigern
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Verkürzungen der Arbeitszeit stehen nicht mehr sinnvoll zur Debatte. Immer relevanter wird "eine Steigerung des Lebenswertes der Arbeit, um sie menschenwürdiger zu machen. Unternehmen legen inzwischen Wert darauf, die Arbeitsaufgaben reich, weit und vielgestaltig zu strukturieren, damit die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten zur vollen Entfaltung gebracht werden," resümieren Professor Dr. Uwe Kleinbeck und Trudi Kleinbeck (Bochum) aktuelle Entwicklungstendenzen. Die Autoren beschreiben in ihrem neuen Lehrbuch "Arbeitsmotivation" wissenschaftlich fundierte und praxiserprobte Konzepte.
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11. Dezember 2009
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Testosteron macht nicht streitlustig
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Das Vorurteil, Testosteron bewirke beim Menschen aggressives, selbstbezogenes und riskantes Verhalten, wird erstmals wissenschaftlich fundiert widerlegt. Eine Studie der Universitäten Zürich und Royal Holloway London beweist an über 120 Versuchspersonen: Das Sexualhormon mit dem schlechten Ruf kann faires Verhalten fördern, wenn dies dazu dient, den eigenen Status zu sichern.
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11. Dezember 2009
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Gehirnaktivierung entlarvt Wortbrecher
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Wissenschaftler der Universität Zürich entdecken die gehirnphysiologischen Grundlagen von gebrochenen Versprechen. Die Gehirnaktivierungsmuster lassen sogar eine Prognose zu, ob jemand sein Wort brechen wird. Die Studie von Dr. Thomas Baumgartner, Prof. Ernst Fehr, beide Universität Zürich, und Prof. Urs Fischbacher, Universität Konstanz, wird am 10.12.2009 in der Fachzeitschrift «Neuron» publiziert.
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10. Dezember 2009
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Der Berg ruft „Danke!“ – Wachsendes Umweltbewusstsein im Alpentourismus
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Urlauber in den Alpenregionen planen ihre Reise zunehmend unter umweltschonenden Aspekten, das gilt sowohl für die Wahl des Reiseverkehrsmittels als auch für die Freizeitgestaltung vor Ort. Zu diesem Ergebnis kommen die Psychologen Monika Wastian (Institut für Organisationspsychologie, München) und Michael Schneider (bifa Umweltinstitut, Augsburg) in einem Betrag für das aktuelle Heft der Zeitschrift Umweltpsychologie mit dem Schwerpunktthema „Freizeitverhalten und Tourismus in Natur und Landschaft“.
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09. Dezember 2009
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Schizophrenie: Fortschritte in der frühen Diagnose und Prävention erfordern Bündelung der Kompetenzen
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Da eine früh einsetzende Therapie bei schizophrenen Erkrankungen die Heilungschancen erheblich erhöht, bemüht sich die psychiatrische Forschung verstärkt um neue Methoden und Screening-Instrumente in der Frühdiagnostik. Dass diese nach wie vor mit vielen Unwägbarkeiten und Problemen behaftet ist, dokumentieren gleich mehrere Beiträge in der neu erschienenen Studie „Schizophrenie – Frühintervention und Langzeitbegleitung“.
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08. Dezember 2009
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Die 3. Dimension der Psychiatrie: Neue 3-Welten-Konzeption für Diagnostik und Therapie
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Die Psychiatrie war bislang immer eingespannt zwischen den Polen mental/physisch, Geist/Gehirn, subjektiv/objektiv, Erklären/Verstehen, Natur-/Geisteswissenschaft. Einen Ausweg schlägt der Bremer Psychiater Dr. Klaus Brücher vor. Gegenüber der traditionellen 2-Welten-Konzeption müsse eine zusätzliche dritte Dimension eingeführt werden, so der ärztliche Leiter der AMEOS-Klinik Dr. Heines.
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07. Dezember 2009
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Gewalt gegen Lebenspartner: Programme zu frühzeitiger Prophylaxe
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Ein aktueller Leitartikel in Lancet beleuchtet die neue Strategie der britischen Regierung, die Gewalt gegen Frauen und Mädchen beenden helfen soll. Er bezieht sich dabei auf schockierende Statistiken, wonach in England und Wales etwa 4,8 Millionen Frauen ab dem 16. Lebensjahr zumindest einen Fall häuslicher Gewaltanwendung erleben mussten. Außerdem werden 10 000 Frauen sexuell angegriffen und 2000 vergewaltigt, und das jede Woche.
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07. Dezember 2009
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Wer Online-Spiele spielt und warum: RUB-Psychologe befragte über 4.000 Spieler
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Einsamkeit, Gewalt und Sucht - die meisten Studien im Bereich der Online-Spiele haben zumindest eines dieser Themen im Fokus. Dadurch steigt auch die Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen, die die jeweiligen Debatten in Schwung halten. Aber sind Online-Spieler tatsächlich einsame Menschen, die brutale Fantasien ausleben oder ihr "wirkliches" Leben aus dem Blick verloren haben? Wer spielt überhaupt online und warum? Echte Fakten über Spieler und ihre Motivation hat Malte Meißner in seiner Abschlussarbeit an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität erarbeitet. Über 4.000 Spieler haben seinen Fragebogen beantwortet und zeichneten ein Bild fern aller Klischees.
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Dauer, S., Doberenz, R., Orth, C., Teichert, G. (Hrsg.) Rechtspsychologie zwischen Politik, Justiz und Medien [mehr...]
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Haltenhof, H., Schmid-Ott, G., Schneider, U. (Hrsg.) Persönlichkeits-störungen im therapeutischen Alltag [mehr...]
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Jüttemann, G. (Hrsg.) Komparative Kasuistik [mehr...]
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Stöger, H., Ziegler, A. Trainingshandbuch selbstreguliertes Lernen II [mehr...]
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Weichselgartner, E., Uhl, M. (Eds.) Proceedings of the Workshop on European Psychology Publication Issues [mehr...]
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Westhoff, K. (Hrsg.) Das Entscheidungs-orientierte Gespräch (EOG) als Eignungsinterview [mehr...]
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