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18. November 2016

Etwa jeder achte Autofahrer ist durch eine Nebentätigkeit abgelenkt: viel telefonieren, wenig trinken  


Viele Autofahrer neigen zu Multitasking. In einer Studie beobachteten Psychologen insgesamt fast 12.000 Fahrer und sahen, dass 8,4 Prozent telefonieren. Mark Vollrath und Kollegen (Braunschweig) berichten über ihre Ergebnisse im Abstractband zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie 2016.

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17. November 2016

Wirtschaftspsychologie: Mit Paranoia an die Spitze  


Professor Niels Van Quaquebeke, KLU (Foto: KLU)

Wirtschaftspsychologie: Paranoia fördert den beruflichen Aufstieg. Das ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Niels Van Quaquebeke, Professor an der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg. Dass hohe Misstrauen anderen gegenüber und die damit einhergehende ständige Aufmerksamkeit auf potentiell unvorteilhafte Situationen helfen paranoiden Menschen, in Unternehmen nach oben zu kommen.

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17. November 2016

Hirnforschung mit Kino: Was macht das Hirn in Alltagssituationen? Open Minds mit Open Science  


Open Data im Fokus: Michael Hanke (links), Falko Kaule (Mitte) und Alexander Waite (rechts) nutzen Open Science in Forschung und Lehre. (Center for Behavioral Brain Sciences, OVGU Magdeburg, Foto: D. Mahler)

Michael Hanke von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Jörg Stadler vom LIN Magdeburg haben sich der Idee von „Open Science“ verschrieben. Statt wie viele andere Wissenschaftler ihre aufwändig und teuer erhobenen Forschungsdaten unter Verschluss zu halten und allein auszuwerten, beleben sie mit ihrem weltweit einzigartigen Hirn-Datensatz für Alltagskognition, dem „studyforrest-Projekt“, die internationale Hirnforschung.

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17. November 2016

Wirtschaftspsychologie: In Großraumbüros mehr Stress und weniger Leistung  


Großraumbüros verstärken die Zahl psychosozialer Stressoren. Die Schädigung von Gesundheit und Arbeitsleistung ist deutlich wirkungsvoller als Vorteile einer gelegentlich besseren Kommunikation. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von PD Dr. Britta Herbig und Kolleginnen (München) - veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie.

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16. November 2016

Seelisch Kranke mit Intelligenzminderung werden selten therapiert  


Fast eine Million Menschen mit Intelligenzminderung in Deutschland sind seelisch krank. Sie werden zum großen Teil weder psychiatrisch, noch psychotherapeutisch adäquat diagnostiziert und behandelt, kritisiert Dr. Knut Hoffmann, stellvertretender Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Bochum (RUB). Seine Analyse erschien in dem aktuellen Fachbuch "Ethische Entscheidungssituationen in Psychiatrie und Psychotherapie".

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15. November 2016

Mathematische Algorithmen berechnen soziales Verhalten  


Menschen bewegen sich nicht gleichförmig über einen Platz. Es bilden sich Muster heraus, die sich mathematisch analysieren lassen (Andreas Battenberg / TUM)

Lange Zeit galt die mathematische Modellierung sozialer Systeme und Dynamiken als Science Fiction. Doch menschliches Verhalten berechnen und damit beeinflussen zu können, ist auf dem besten Weg Realität zu werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entwickeln gerade die passenden Werkzeuge dafür. Mit ihnen lassen sich Szenarien berechnen, um die Sicherheit bei Großveranstaltungen zu erhöhen oder Evakuierungen effizienter zu gestalten.

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15. November 2016

Ungewissheit, die krank macht: Gesundheitliche Folgen von Arbeitsunsicherheit  


Wer seinen Arbeitsplatz als unsicher empfindet oder von unfreiwilliger Umgestaltung bedroht sieht, kann darunter leiden wie unter einer körperlichen Krankheit. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) hin. Eine Studie des Helmholtz Zentrums zeigte: Der Stressfaktor Arbeitsunsicherheit kann für die Betroffenen offenbar auch langfristige Folgen haben; Arbeitnehmer, die in mittleren Lebensjahren mit Arbeitsunsicherheit konfrontiert waren, schätzten ihr eigenes Wohlbefinden auch noch rund 20 Jahre später als deutlich geringer ein.

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11. November 2016

Klärungsorientierte Psychotherapie: Wie sich Behandlungsmotivation entwickeln lässt  


Zu Beginn einer Psychotherapie können Klienten nur selten und nur annäherungsweise wirklich relevante Behandlungsziele angeben. Die Behandlungsmotivation ist anfänglich oft uneindeutig. Daher sollten Therapeut und Klient gemeinsam im Lauf der Behandlung aktiv an der Entwicklung und Klärung realistischer kurz- und langfristiger Ziele arbeiten, empfiehlt Professor Dr. Rainer Sachse (Bochum) in seinem Reader "Klärungsorientierte Psychotherapie in der Praxis I".

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08. November 2016

Wie Organisationen willentlich vergessen  


© alphaspirit - Fotolia.com

Die Technik macht es heute möglich, praktisch alles zu speichern. Aber nicht alles ist nützlich – im Gegenteil: Es gilt, die Wissensverarbeitung auf relevantes Wissen zu fokussieren. Andersherum bedeutet das, Irrelevantes zu vergessen. Dieser Prozess steht im Mittelpunkt des neuen Schwerpunktprogramms 1921 „Intentional Forgetting in Organisationen“, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert. Es wird koordiniert von Prof. Dr. Annette Kluge vom Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Fakultät für Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Am 10. November 2016 findet ein Auftaktworkshop statt.

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08. November 2016

Frauen und Männer sind anders süchtig  


Suchtmittel haben für Frauen und Männer oft unterschiedliche Funktionen. Daher bietet eine geschlechtsspezifische Suchtbehandlung bessere Behandlungsergebnisse. Dies ist zwar Konsens in der Fachwelt, jedoch noch immer nicht gängige Praxis. Experten bieten in einem neuen Handbuch einen detaillierten Überblick über das differenzierte Problemfeld: "Geschlecht und Sucht - Wie gendersensible Suchtarbeit gelingen kann".

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08. November 2016

Wie Senioren Dank Assistenztechnik unabhängig und vernetzt bleiben können  


Senioren wollen auch bei zunehmenden Einschränkungen möglichst unabhängig und gut vernetzt bleiben. Spezielle technische Hilfen können dies emöglichen. Ihre bedarfsgerechte Entwicklung und der spätere Einsatz sind nur in engem Dialog zwischen verschiedenen Professionen und Anwendern möglich. Wie kann diese Kommunikation zwischen Ungleichen auf gleicher Augenhöhe gelingen? Professorin Dr. Cornelia Kricheldorff und Dr. Lucia Tonello (Katholische Hochschule Freiburg/Breisgau) haben dazu ein anspruchsvolles, realistisches Dialoginstrumentarium entwickelt und aktuell als Taschenbuch publiziert.

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04. November 2016

Postgraduales Masterstudium als Königsweg einer Persönlichkeitsentwicklung  


Nach Jahren erfolgreicher Praxis kann beim Zahnmediziner der Wunsch nach einer Weiterentwicklung entstehen. Ein postgraduales Masterstudium bietet dazu den Königsweg. Dr. Dr. Simone Ulbricht hat Betroffene in einer qualitativen Studie interviewt und stellte fest: Auch wenn Fachwissen und praktische Fähigkeiten im Fokus stehen, dominiert meist der Wert einer deutlich spürbaren Persönlichkeitsentwicklung. Sicherheit und Reputation wachsen. Die Untersuchung erschien unter dem Titel "Wirksamkeit postgradualer Weiterbildung im Sinne reflexiver professioneller Entwicklung".

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