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11. Januar 2017

Prof. Dr. Uwe Peter Kanning ist Professor des Jahres 2016  


Professor Dr. Uwe Kanning ist der diesjährige Gewinner der Wahl zum Professor des Jahres. Der Wirtschafts-psychologe forscht und lehrt seit 2009 an der Hochschule Osnabrück

Zum ersten Mal hat ein Professor der Hochschule Osnabrück die bundesweite Wahl zum Professor des Jahres des Karrieremagazins Unicum Beruf für sich entschieden. Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Uwe Peter Kanning belegt in der Kategorie Medizin/ Naturwissenschaften den ersten Platz.

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10. Januar 2017

Wenn fremde Stimmen das Kommando übernehmen  


Die neuere psychiatrische Forschung zeigt: Schizophrenie beruht auf gestörter Informationsverarbeitung im Gehirn. Das macht die Krankheit für Außenstehende weniger befremdlich und hilft Betroffenen in der Therapie.

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10. Januar 2017

Wirtschaftspsychologie: Wie Psychopathie und Harmoniestreben zu gleich ruinösen Ergebnissen führen können  


Wirtschaftspsychologie: Psychopathen sind in Führungsetagen keine Seltenheit. Sie können Unternehmen zu ungekannter Größe führen oder ruinieren. Es kommt auf die Art der Psychopathie an. Dies belegt der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Gerhard Blickle (Bonn) in einer neuen Studie (veröffentlicht im Abstractband zum 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie).

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09. Januar 2017

Frauen und Mädchen werden immer häufiger gewalttätig und manipulativ  


Nur etwa sechs bis zehn Prozent der Strafhäftlinge und forensischen Patienten sind Frauen bzw. Mädchen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Gewalttätigkeit eine männliche Domäne ist. Gewalt von Frauen nimmt zu, lässt sich jedoch meist strafrechtlich kaum fassen. Und: Vielen Gerichten wird nachgesagt, Frauen milder zu beurteilen als Männer. Die Fachzeitschrift "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie" bietet in der aktuellen Ausgabe einen Überblick.

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06. Januar 2017

Das Chaos und das Unbewusste: warum wir häufig irren und Pannen auslösen  


Pannen und Irrtümer können Menschen und Gruppen entlarven, Probleme durchsichtig machen, präzise Einschätzungen generieren. Wer im Alltagsleben Missgeschicke genau beobachtet und im Kontext analysiert, erfährt oft Überraschendes und Hintergründiges. 17 Wissenschaftler aus der Psychologie und verwandten Disziplinen zeichnen in einem aktuellen Reader Psychopathologieen von "Panne, Irrtum, Missgeschick".

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05. Januar 2017

Psychologie: Verspielte Menschen haben Vorteile  


Erwachsene können ihren Hang zur Verspieltheit in vielen Situationen positiv nutzen. Sie sind gut im Beobachten, nehmen leicht neue Perspektiven ein und gestalten monotone Aufgaben für sich interessant. Gleichzeitig ist Verspieltheit aber nicht gleichzusetzen mit Humor. Stattdessen brauche es dafür neue Begriffe, schreiben Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift "Personality and Individual Differences".

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03. Januar 2017

Ethische Entscheidungen in der Psychiatrie: Lebensschutz wiegt schwerer als Selbstbestimmung  


Psychiatrie und Psychotherapie finden immer wieder neue Einblicke und neue Wege. Doch die ethischen Dilemmata nehmen zu. Die optimale Information und Selbstbestimmung des Patienten gelten heute als unbestrittenes ethisches Postulat in der Medizin. Wieweit kann jedoch Aufklärung psychisches Leid verschlimmern? Wieweit darf ein Schwerkranker gegen seinen Willen daran gehindert werden, sich selbst massiv zu schädigen? Wieweit ist Zwangsbehandlung vertretbar? Die Leiter der Psychiatrischen Klinik der Ruhr-Universität Bochum (RUB), Professor Dr. Georg Juckel und Dr. Knut Hoffmann, legen einen kritischen Reader zum Thema vor: "Ethische Entscheidungssituationen in Psychiatrie und Psychotherapie".

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02. Januar 2017

Evolution: Entgleitet dem Menschen der wissenschaftlich- technische Fortschritt?  


Die Intelligenz der Menschen nimmt zu, wissenschaftliche und technische Leistungen wachsen explosionsartig. Doch die genetische psychische Grundausstattung der Menschen verändert sich nur zögerlich und hält mit der Entwicklung kaum Schritt. Kann der Mensch seine wissenschaftlich-technische Evolution wirklich nutzen - oder wird er an ihr zugrundegehen? Der Psychologe Professor Dr. Rolf Oerter (München) analysiert dramatische Entwicklungen der Vergangenheit und Gegenwart, diskutiert Chancen und Risiken, riskiert jedoch keine Prognose. Seine wissenschaftlich fundierte, allgemeinverständlich formulierte Monografie trägt den Titel "Kultur als Freund, Feind und Herr der Evolution".

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02. Januar 2017

Glück dauert nur kurz: Man hat immer nur Glück gehabt  


Das Almanach deutschsprachiger Schriftsteller Ärzte 2017 bietet - wie die vorausgegangenen Bände - ein beinahe unbegrenztes Spektrum an Prosa und Poesie: Fabulierlust, Reimlust, Sozialkritik, Analysen, existentielle Reflexion, verfasst von 48 Ärztinnen und Ärzten.

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02. Januar 2017

Widerstand ist nicht zwecklos – Gewichte heben gegen Demenz  


© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Eine neue Studie der University of New South Wales, der University of Sydney und der University of Adelaide zeigt, dass über Fünfundfünfzigjährige mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen ihre Gehirnfunktion mit Muskelaufbau stärken können.

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23. Dezember 2016

Helfen lohnt sich: Wer sich um andere kümmert, lebt länger  


Studie untersucht den Zusammenhang von Kümmern und Lebenszeit: Ältere Menschen, die andere unterstützen, leben länger. Das belegt eine Studie, die in der Fachzeitschrift Evolution and Human Behavior erschienen ist. Daran beteiligt waren Forschende der Universität Basel, der Edith Cowan University, der University of Western Australia, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin.

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23. Dezember 2016

Warum Schach-Profis gewinnen  


Das Projekt „Ceege“ erfasst mit speziellen Brillen, wohin Schachspieler blicken. Meist richten die Spieler ihre Aufmerksamkeit auf Schlüsselfiguren (Foto: CITEC/Universität Bielefeld)

Schach gilt als eines der ältesten und zugleich beliebtesten Gesellschaftsspiele. An Heiligabend dürfte der Spieleklassiker wieder hundertausendfach verschenkt werden – als Brettspiel, PC-Spiel oder als Schachcomputer. Doch was ist das Geheimnis erfolgreicher Schachspielerinnen und -spieler? Das untersuchen Kognitionswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld seit einem Jahr in dem Projekt „Ceege“.

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