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25. Juni 2008
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Schule, Hochschule und Bürogebäude der Zukunft: Aktuelle Publikation zum Thema Architekturpsychologie
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Dr. Rotraut Walden, Privatdozentin an der Universität Koblenz-Landau, legt aktuell eine neue Publikation zum Thema Architekturpsychologie vor. In ihrem Buch "Architekturpsychologie: Schule, Hochschule und Bürogebäude der Zukunft", mit einer Einführung von Prof. Dr. Wolfgang F. E. Preiser aus Cincinnati/Ohio/USA, präsentiert sie drei Fallstudien zu Schule (Waldorfschule, Köln), Hochschule (Universität, Koblenz) und Bürogebäude (Post Tower, Bonn), auf die jeweils das Konzept der Umweltkontrolle als zentrales Kriterium für Gebäude angewendet wird. Im deutschen Sprachraum werden damit erstmalig in einer Monographie psychologische Untersuchungen von innovativen Gebäuden in Anlehnung an die International Building Performance Evaluation (Gebäudeleistungsevaluation) beschrieben.
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23. Juni 2008
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Prof. Dr. Rainer Thomasius erhält Lucie-von-Wehren-Preis
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Prof. Dr. Rainer Thomasius erhielt am Donnerstag den diesjährigen Lucie-von-Wehren-Preis der "LsD-Stiftung - Leben statt Drogen" für seine erfolgreiche Weiterentwicklung von Suchtprävention und Suchtbehandlung bei Kindern und Jugendlichen.
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23. Juni 2008
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Mit Gehirnsignalen steuern
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Der Traum einer einfachen Schnittstelle zwischen Gehirn und Maschine ist wahr geworden. An der TU Braunschweig wurde ein Helm entwickelt, der es jeder Person erlaubt, nur mit Hilfe von Gehirnsignalen ein Modellauto zu lenken.
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20. Juni 2008
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Lese- und Rechtschreibschwäche kann zu schweren psychischen und sozialen Problemen führen
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Neuropsychologische Primärstörungen können zur Lese- und Rechtschreib- Schwäche führen. Wird dieser Leistungsmangel nicht rechtzeitig diagnostiziert und behandelt, reagieren Kinder häufig mit seelischen Belastungen und Fehlverhalten. Dipl.-Psych. Wolfgang Beckenbach (Heidelberg) macht auf eine häufig verkannte, folgenreiche Problematik aufmerksam.
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19. Juni 2008
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Ursachen rechtsextremer Einstellungen in Deutschland
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Rechtsextremismus gedeiht in der deutschen Bevölkerung auf dem Boden von Angst und Ausgrenzungserfahrungen. Gleichzeitig herrschen weit verbreitete ausländerfeindliche Einstellungen sowie eine geringe Wertschätzung der Demokratie. Zu diesem Befund kommt die bundesweite Studie "Ein Blick in die Mitte. Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen" von Prof. Dr. Elmar Brähler und Dr. Oliver Decker von der Selbständigen Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig.
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19. Juni 2008
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Call for Papers: Das Vertraute und das Fremde. Interdisziplinäre Zugänge zu Differenzerfahrung und Fremdverstehen
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Interdisziplinäre Tagung vom 1. bis 3. September 2008 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Unter dem genannten Titel sollen insbesondere erziehungswissenschaftliche, philosophische, psychologische und soziologische Ansätze diskutiert und im Hinblick auf ihre Relevanz für den Umgang mit Differenz im Verhältnis zum Fremdverstehen thematisiert und miteinander verknüpft werden. Beiträge weiterer Disziplinen zum unten umrissenen Themengebiet sind ebenfalls willkommen.
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18. Juni 2008
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Hirnforschung: Gehirne von Schwulen und Frauen ähneln sich
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Beim Vergleich von Homo- und Heterosexuellen haben Wissenschaftler Erstaunliches entdeckt: Gehirne von Lesben und heterosexuellen Männern sind ähnlich asymmetrisch. Schwule und heterosexuelle Frauen haben hingegen gleichmäßig große Hirnhälften.
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17. Juni 2008
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Traumatherapie: bei erfolgreicher Durcharbeitung geringes Verletzungsrisiko
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Die Mehrheit der Traumatherapeuten hält es für wichtig, mit dem Patienten das Traumaereignis durchzuarbeiten. Diese Konfrontation als solche belastet Therapeuten häufig, traumatisiert sie jedoch fast nie. Allerdings: Wenn eine Durcharbeitung nicht gelingt, erleben Therapeuten u.U. schwerwiegende psychische Verletzungen, berichtet die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Harald C. Traue (Universität Ulm) in der aktuellen Ausgabe von "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin".
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17. Juni 2008
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Antisemitismus: häufiger als bisher angenommen
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"Spätestens seit der Paulskirchen-Rede von Martin Walser (1998) ist eine zunehmende Bereitschaft in der deutschen Bevölkerung festzustellen, antisemitische Ressentiments öffentlich zu kommunizieren. Foren bieten sich vielfältig - Leserbriefe in Zeitungen oder im Internet", beobachten die Politikwissenschaftler Dres. Samuel Salzborn und Burkhard Brosig (Universität Gießen).
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13. Juni 2008
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Missverständnisse vermeiden: Engagement für einen reflektierten Sprachgebrauch
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Sprachreflexion wird in der Schule und Hochschule häufig vernachlässigt - selbst in sprachsensiblen Fächern wie Psychologie, Linguistik, Theologie.Die Ursachen und Folgen untersucht Prof. Dr. Harald Schweizer (Eberhard-Karls- Universität Tübingen). Er lädt gegenwärtig KooperationspartnerInnen ein, um mit ihnen eine alternative Grammatik zu entwickeln.
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12. Juni 2008
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Schattenwirtschaft: Geringe Qualität staatlicher Institutionen motiviert zur Schwarzarbeit
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Neben den Abgabenbelastungen und Arbeitsmarktregulierungen motiviert ein dritter Faktor zur Schwarzarbeit - das negative Image staatlicher Institutionen; bei einem internationalen Qualitätsvergleich liegt Deutschland im Mittelfeld; in Italien und Griechenland zeigt das Staatssystem das ungünstigste Bild und die Schattenwirtschaft das höchste Ausmaß; in der Schweiz genießt die Staatsadministration das höchste Ansehen, und der Anteil an Schwarzarbeit ist gering, berichtet Dr. Dominik Enste (Institut der Deutschen Wirtschaft), Köln.
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11. Juni 2008
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Die Angst der Eltern vor ihren gewalttätigen Kindern
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Mitarbeiterinnen des Elternnotruf Zürich plädieren für mehr Erziehungsarbeit
Gemäss offiziellen Schätzungen geht Gewalt in der Familie in fünf bis zehn Prozent der Fälle von Jugendlichen aus. Deshalb muss das kantonale Gewaltschutzgesetz revidiert werden. Für Rochelle Allebes und Karin Gerber vom Zürcher Elternnotruf ist die Anpassung ein weiterer Schritt zur Enttabuisierung eines heiklen Themas.
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