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15. September 2017

Mit Magnetfeldern gegen die Angst  


Menschen, die unter Höhenangst leiden, erleben diese Angst auch in einer virtuellen Realität – obwohl ihnen klar ist, dass sie sich eigentlich nicht in einer gefährlichen Situation befinden (Foto: VTPlus)

Ängste verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt.

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15. September 2017

Alternative Fakten: Psychologische Grundlagen einer postfaktischen Diskussionskultur  


© SVLuma - Fotolia.com

Psychologen der Universitäten Koblenz-Landau und Marburg haben untersucht, wann Menschen besonders empfänglich dafür sind, an alternative Fakten zu glauben. In einer Reihe von Experimenten analysierten sie den Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen, situativen Einflüssen und der Bewertung von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die zentralen Ergebnisse wurden jetzt in der "Psychologischen Rundschau" veröffentlicht.

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12. September 2017

Kontroversen der Psychologie: Die Kommunikation zwischen den Antipoden ist gestört  


Seit ihren Anfängen wird die Psychologie von Kontroversen bestimmt – in immer neuen Varianten, jedoch bis heute gleichbleibenden Antagonismen. Meist nehmen die widerstreitenden Wissenschaftler voneinander flüchtig Notiz, verweigern jedoch eine intensive Rezeption, kritisiert Professor Dr. Jochen Fahrenberg. Er analysiert die ebenso historische wie aktuelle Kommunikationsstörung in seiner Monografie „Theoretische Psychologie: eine Systematik der Kontroversen“.

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07. September 2017

Vergiss den Torwart: Wie Eltern ihren Kindern Lernfreude vermitteln und Schulstress ersparen können  


Eltern können viel dazu beitragen, dass ihre Kinder gern lernen und möglichst wenig Schulstress erleben. Die Professoren Albert Ziegler und Heidrun Stöger haben dazu die besten 90 Tipps in einem Ratgeber zusammengestellt: Pädagogisches Kompaktwissen für Eltern von Schulkindern.

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07. September 2017

Pharmakotherapie: Wie Benzodiazepine den Weg in die Demenz bahnen  


Benzodiazepine – etwa 50 verschiedene Medikamente – werden trotz ihres Suchtpotenzials immer häufiger, immer länger und in immer höheren Dosierungen genommen. Die Wirkungen sind vielseitig: sedierend-angstlösend, antidepressiv, schlaffördernd u.a.. Bei überreichlicher Einnahme kann es jedoch – v.a. bei Älteren – zu einer paradoxen, d.h. exakt gegenteiligen Wirkung kommen: Betroffene werden hellwach, hochaktiv und aggressiv. Professor Dr. Thomas Köhler warnt in seinem aktuellen Kompendium „Pharmakotherapie in der Psychotherapie“ vor riskanten Überraschungen bei der Medikation.

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04. September 2017

Wie Technik das Leben im Alter verbessern kann – und wie Chancen vertan werden  


Neue Techniken der Kategorie Ambient Assisted Living bieten Älteren die Möglichkeit, länger selbständig in der eigenen Wohnung zu leben oder Pflegende zu entlasten. Technisch ist bereits vieles realisiert oder realisierbar, und grundsätzlich akzeptiert auch die ältere Generation elektronische Tools. Dennoch sind die meisten Möglichkeiten nur den Wenigsten bewusst, und das Potenzial wird nur wenig genutzt, kritisieren Autoren des aktuellen Readers „Umgebungsunterstütztes Leben“.

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30. August 2017

Heimkinder und Pflegekinder: Geringere Bildungschancen und höhere Gefährdungsrisiken  


Fast ein Prozent der Kinder und Jugendlichen lebt außerhalb der Herkunftsfamilien: in einem Heim, bei Pflege- oder Adoptiveltern usw.. Fast alle Betroffenen sind in ihren ersten Lebensjahren verletzt worden – mit einer nachhaltig andauernden Belastung und evtl. neuen kritischen Erlebnissen in der Fremdplatzierung. Die Bildungschancen sind damit wesentlich eingeschränkt. Bea Schild und KollegInnen legen jetzt die erste Dokumentation und Analyse zur Problematik vor. Die Beiträge der PraktikerInnen bieten wertvolle Hinweise zur Bildungsförderung der fremdplatzierten Kinder und Jugendlichen in der Schule und Sozialarbeit.

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28. August 2017

Ars Medica: Warum Lachen heilsam ist und das Denken fördert  


Ars Medica: Medizin und Psychotherapie enthalten mehr Kunst als häufig angenommen. Professor Dr. Rainer Thurnher verdeutlicht es beispielhaft in seiner Studie "Warum Lachen wirklich gesund ist". Die Analyse erschien in dem interdisziplinären Reader "Ars Medica - Zu einer neuen Ästhetik in der Medizin".

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25. August 2017

Gleichgeschlechtliche Erotik in der jüngeren Generation immer häufiger  


„Die erotische Anziehungskraft des gleichen Geschlechts wird von den heute Jüngeren“ wesentlich häufiger wahrgenommen und akzeptiert als in früheren Generationen, berichtet Professor Dr. Kurt Starke in seiner aktuellen Monografie „Varianten der Sexualität“.

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14. August 2017

Hilfe gegen Heißhungeranfälle  


Die Binge-Eating-Störung kann mit kognitiver Verhaltentherapie behandelt werden. Aber auch ein verhaltenstherapeutisches Selbsthilfeprogramm, das das Internet nutzt und nicht anonym ist, hilft gut gegen diese Essstörung. Das hat Professorin Dr. Martina de Zwaan, Direktorin der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), gemeinsam mit Professorin Dr. Anja Hilbert von der Universität Leipzig herausgefunden und in der Fachzeitschrift JAMA Psychiatry veröffentlicht.

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11. August 2017

Pädophilie: unheilbar und für Therapeuten eine extreme Herausforderung  


Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: Pädophilie ist nicht heilbar. Kann Psychotherapie dennoch Pädophilen helfen - und wenn ja, wieweit? Fritjof von Franque und Peer Briken (Institut für Sexualforschung Hamburg) reflektieren die Möglichkeiten in einem Übersichtsbeitrag in "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin": Die Anforderungen an Therapeuten sind hoch - und die Erfolge tendenziell bescheiden.

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10. August 2017

Vollrausch schädigt junges Hirn: Neurophysiologen warnen vor Alkoholkonsum bei Jugendlichen  


Während Schüler und Studenten den Rausch der letzten Partynacht ausschlafen, kann der Alkohol in ihrem Gehirn unbemerkt langfristige Schäden anrichten. Jugendliche und junge Erwachsene, die sich regelmäßig in den Vollrausch trinken, zeigen Entwicklungsrückstände in verschiedenen Hirnregionen. In Tests, die Aufmerksamkeit oder Impulskontrolle erfordern, schneiden sie schlechter ab als ihre Altersgenossen, die wenig bis gar keinen Alkohol zu sich nehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Übersichtsarbeit, die kürzlich in der Fachzeitschrift Frontiers in Psychology erschien.

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