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15. Mai 2017

Online Dating: Die zufriedensten Ehepaare  


© Lincoln Rogers - Fotolia

Online-Dating-Plattformen haben sich als beliebtes Mittel zur zielgerichteten Partnersuche herausgebildet, sei es nun für eine langfristige Beziehung oder für kurze sexuelle Kontakte. Wissenschaftler der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln, geben einen aktuellen Forschungsüberblick zum Thema Online-Dating.

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15. Mai 2017

Die Adaptionsbehandlung: Handbuch zur zweiten Phase der stationären medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen  


Über die Adaptionsbehandlung als zweite Phase der stationären medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen liegen bislang nur wenige Veröffentlichungen vor. Das mag daran liegen, dass für diese Behandlungsform erst mit der Verfahrensabsprache der Rentenversicherungsträger und Krankenkassen von 1994 ein verbindlicher konzeptioneller Rahmen geschaffen wurde. Das mag aber auch daran liegen, dass dieses Segment der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker mit etwas über 4.200 Behandlungsfällen pro Jahr und ca. 1.000 Behandlungsplätzen in rund 100 Einrichtungen eher klein ist. Mit der Adaptionsbehandlung wurde jedoch ein außerordentlich wichtiges und ergänzendes Angebot für Rehabilitanden mit bio-psycho-sozialen Problemlagen und gemindertem Integrations- und Teilhabepotential geschaffen, bei denen nach der Entwöhnungsbehandlung noch weiterer Behandlungsbedarf besteht.

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12. Mai 2017

Selbstkontrolle lässt sich trainieren – aber nicht so gut, wie man glauben möchte  


Prof. Dr. Malte Friese (Foto: privat)

Selbstkontrolle hat einen guten Ruf: Zahlreiche Studien belegen, dass sie in verschiedensten Lebensbereichen positiv wirkt. Eine so erstrebenswerte Fähigkeit sollte sich doch trainieren lassen – oder nicht? Psychologen der Universität des Saarlandes werteten in einer Metaanalyse 33 Studien zu Selbstkontrolltrainings aus. Die Wirksamkeit dieser Trainings zeigte sich nur bedingt. Die Ergebnisse der Studie werden demnächst in der Fachzeitschrift „Perspectives on Psychological Science“ erscheinen.

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12. Mai 2017

Neuer Maßregelvollzug: häufiger ohne Gitter  


Forensische Psychiatrie: Der Maßregelvollzug in Deutschland wird - wenn auch zögerlich - neu justiert. Z.B. machen Gerichte häufiger von der Möglichkeit Gebrauch, den Maßregelvollzug zu verhängen und gleichzeitig zur Bewährung auszusetzen, berichtet Dr. Markus Opgen-Rhein (München) in dem aktuellen Reader "Neujustierung des Maßregelvollzugs". Voraussetzung für die Bewährungs-Entscheidung ist, dass der Patient außerhalb der Klinik in einer komplementären Einrichtung leben kann und ambulant engmaschig betreut wird.

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11. Mai 2017

Ständiges Waschen, Kontrollieren, Ordnen: Hirn-Elektroden verbessern Zwangserkrankungen bei jedem zweiten Patienten  


Wiederholtes Waschen, Kontrollieren oder Anordnen von Gegenständen nach einem Muster, das leise Wiederholen bestimmter Worte – solch belastende Zwangshandlungen und Rituale sind typische Symptome einer schweren Zwangserkrankung. Schätzungsweise zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter mehr oder weniger ausgeprägten Zwangsstörungen. Wie die tiefe Hirnstimulation Symptome der schweren Zwangserkrankung und die Lebensqualität der Patienten verbessern kann, erklären Experten im Rahmen der 68. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) in Magdeburg.

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11. Mai 2017

Cannabis kehrt Alterungsprozesse im Gehirn um  


© Braden Gunem - Fotolia.com

Mit zunehmendem Alter nimmt die Gedächtnisleistung ab. Cannabis kann diese Alterungsprozesse im Gehirn umkehren. Das zeigen Wissenschaftler der Universität Bonn mit ihren Kollegen der Hebrew University (Israel) an Mäusen. Alte Tiere konnten durch eine längere niedrig dosierte Behandlung mit einem Cannabis-Wirkstoff in den Zustand von zwei Monate jungen Mäusen zurückversetzt werden. Dies eröffnet zum Beispiel für die Behandlung von Demenzerkrankungen neue Optionen. Die Ergebnisse werden nun im Fachjournal „Nature Medicine“ vorgestellt.

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11. Mai 2017

Ein Jahr „Mama denk‘ an mich“: Initiative bietet abhängigen Müttern eine Perspektive  


Am 9. und 10. Mai präsentierten Prof. Ulrich Zimmermann, stellvertretender Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Leiter der Suchtambulanz, und PD Dr. Jürgen Dinger, stellvertretender Leiter des Fachbereiches Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, im Rahmen einer internationalen Tagung in Prag die ersten Ergebnisse des einjährigen Projekts „Mama denk‘ an mich“. Im Rahmen des interdisziplinären Projektes des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden arbeiten die Kliniken für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, für Kinder- und Jugendmedizin sowie für Psychiatrie und Psychotherapie eng zusammen, um abhängigen Müttern – aber auch Vätern – eine Perspektive auf ein suchtfreies Familienleben zu ermöglichen. Nun zeigt das Projekt erste Erfolge: Insgesamt haben sich schon 45 Mütter in der Suchtambulanz vorgestellt. 56 Prozent davon entschieden sich für eine strukturierte ambulante Behandlung. Dadurch konnte der Anteil der Neugeborenen, die mit ihren Müttern nach der Geburt nachhause gehen konnten, von 37 Prozent im Jahr 2015 auf 52 Prozent im Folgejahr 2016 deutlich gesteigert werden.

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09. Mai 2017

Mehr Drogentote - und florierender Drogenkonsum in Haft  


Die Zahl der Drogentoten ist in Deutschland im Jahr 2016 auf 1.333 gestiegen - gegenüber 1.226 im Jahr 2015. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, sieht darin jedoch keinen Hinweis auf ein Scheitern der deutschen Drogenpolitik. "Weder die Forderung nach einem Kampf gegen die Drogen hilft weiter, noch der Ruf nach Legalisierung." Dem widerspricht Dr. Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der Hauptstelle für Suchtfragen: "Dass die Substanzen immer reiner und preiswerter werden, zeigt, dass wir mit der Verbotspolitik an diesem Ende nicht weiterkommen."

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08. Mai 2017

Wirtschaftspsychologie: Moralische Sensitivität ist ein wesentlicher Teil erfolgreicher Führung  


Wirtschaftspsychologie: Werteorientiertes, beobachtbares Führungsverhalten korreliert mit positiven Einstellungen und Verhaltensweisen der Beschäftigten, belegt Professorin Dr. Carmen Tanner in mehreren Studien. Moral und Wirtschaft sind keine Gegensätze, postuliert die Wissenschaftlerin in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie.

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05. Mai 2017

Forensische Psychiatrie: Sport bietet hohe Therapiechancen  


In der Psychiatrie - insbesondere im forensisch-psychiatrischen Bereich - werden die Möglichkeiten der Sporttherapie viel zu wenig genutzt. Dr. Olav Schmid und Kollegen (Universität Konstanz) beschreiben detailliert die Chancen der Sporttherapie in der Fachzeitschrift Forensische Psychiatrie und Psychotherapie.

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05. Mai 2017

Gedächtnistraining unter Strom  


© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

Regelmäßiges Training gilt als bester Weg das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit zu erhalten oder sogar zu verbessern. Gut verträgliche Methoden zur Unterstützung des Erfolges solcher Übungen wären zweifellos wünschenswert. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Tübingen haben unter der Leitung von Professor Christian Plewnia jetzt erstmals gezeigt, dass leichte elektrische Stimulation des Stirnhirns während eines speziellen Arbeitsgedächtnistrainings die Übungsergebnisse verbessert. Diese Verbesserungen sind noch Monate nach dem Training und darüber hinaus in ähnlichen, vorher nicht trainierten Aufgaben nachweisbar.

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04. Mai 2017

You're not too old to learn that  


Wu took up painting seven years ago. At first, she was told she was terrible (painting on left). But, after years of practicing and taking courses, she was told she was talented (painting on the right). (Rachel Wu UC Riverside)

One day, our brains will not work the way they used to, we won't be as "sharp" as we once were, we won't be able to remember things as easily. This is what's been engrained in us. We're even led to believe that we can't learn new skills, or take in certain information such as language, past a certain age. But, a new theory holds that it doesn't have to be that way. In fact, as adults, if we continue to learn the way we did as children, UCR psychology professor Rachel Wu asserts, we can redefine what it means to be an "aging" adult.

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