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24. Juli 2017

Gestresste Männer entscheiden selbstloser  


© SVLuma - Fotolia.com

Viele moralische Entscheidungen im Alltag müssen schnell und unter Stress getroffen werden. Man denke beispielsweise an folgende Situation: Nach einem anstrengenden Arbeitstag möchte man unbedingt den Bus erwischen, um rechtzeitig zu einem wichtigen Termin zu Hause zu sein. Kurz bevor der Bus abfährt, lässt ein älterer Herr versehentlich seine Tüte mit Einkäufen fallen und alles purzelt auf den Gehsteig. Was macht man? Hilft man dem Mann beim Einsammeln oder steigt man in den Bus?

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24. Juli 2017

Wie Sport der Demenz vorbeugt  


Dass Sport die Denkleistung im Alter verbessert, haben viele Studien gezeigt. Jetzt haben Forscher der Goethe-Universität in einer der weltweit ersten Studien geklärt, wie Sport sich auf den Gehirnstoffwechsel auswirkt.

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20. Juli 2017

Sexueller Missbrauch von Mädchen: Warum Opfer immer wieder verletzt werden  


© yahyaikiz - Fotolia.com

"Eine spezifische Reaktion auf sexuellen Missbrauch in Kindheit und Jugend ist die traumatische Sexualisierung," berichtet Professorin Dr. Barbara Kavemann (Berlin).

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20. Juli 2017

Verhaltenstherapie: Balance zwischen Bestätigung und In-Frage-Stellung  


Verhaltenstherapie: zur Aufgabe von PsychotherapeutInnen gehört es, ihre PatientInnen zu motivieren. Dies ist ein Balanceakt: Einerseits antwortet der Therapeut bestätigend auf die Bedürfnisse des Patienten und anderseits fordert er den Patienten heraus, selbstkritisch sein Verhalten zu modifizieren, empfiehlt Dr. Gerhard Zarbock in seinem "Praxisbuch Verhaltenstherapie - Grundlagen und Anwendungen biografisch-systemischer Verhaltenstherapie".

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19. Juli 2017

Studie deckt Zusammenhang zwischen Psychopathen in Unternehmen und Wirtschaftskriminalität auf  


Menschen, die spezifische Charakterzüge eines Psychopathen aufweisen, stimmen in Unternehmen verstärkt wirtschaftskriminellen Handlungen zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Professor Dr. Volker Lingnau, Florian Fuchs und Till Dehne-Niemann. Die Forscher der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern haben untersucht, wie hoch die Bereitschaft ist, Bilanzen zu manipulieren und Insiderhandel zu betreiben. Vor allem Charaktereigenschaften wie Kaltherzigkeit und hochgradiger, manipulativer Egoismus spielen eine Rolle. Auch diskutieren die Forscher, wie man solche Personen früh erkennt. Die Arbeit wurde in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Business Economics veröffentlicht.

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18. Juli 2017

Urlaub: meist mehr Aufwand als Erholung  


Urlaub kann erholsam sein, entspannend und gesundheitsförderlich. Aber Wunschtraum und Realität sind zweierlei. Positive gesundheitliche Effekte sind nur eine bis maximal vier Wochen lang nachweisbar, berichten Dr. Christine Syrek und Kollegen (Universität Trier). Die meist hohen Investitionen in den Urlaub zahlen sich anschließend nur in bescheidenen Leistungssteigerungen aus.

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17. Juli 2017

Sexualstudie bestätigt: Wer lesbisch liebt, liebt wirklich  


Sexualstudie: Mehr als die Hälfte der Lesben lebt in einer festen Partnerschaft. Die meisten bezeichnen sie als Liebesbeziehung, 39% davon lieben ihre Partnerin "über alle Maßen". Professor Dr. Kurt Starke verglich in einer Studie diese Befunde mit anderen Partnerkonstellationen: Bei Hetero-Frauen äußerten sich nur 26% ebenso "maßlos", bei schwulen Männern 27% und bei Hetero-Männern 21%. Starke folgert: "Wer lesbisch liebt, liebt wirklich." In seinem neuen Reader "Varianten der Sexualität" lieftert der Sexualwissenschaftler einen Einblick in seine Forschungsbefunde.

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17. Juli 2017

Wohlbefinden im Alter: Auch die geistige Gesundheit zählt  


© Danny Elskamp - Fotolia.com

Das Wohlbefinden im Alter hängt maßgeblich von psychosozialen Faktoren ab. Körperliche Beeinträchtigungen spielen eher eine untergeordnete Rolle, zeigen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München in ‚BMC Geriatrics‘.

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17. Juli 2017

Maschinen können bald moralisches Verhalten von Menschen imitieren - Neue Studie vorgelegt  


Probanden saßen am Steuer eines virtuellen PKWs, der in einem Vorstadt-Setting auf Hindernisse zufuhr. Eine Kollision war unausweichlich, es konnte lediglich die Spur ausgewählt werden (Grafik: Universität Osnabrück)

Autonome selbstfahrende Autos sind die erste Generation von Robotern, die den alltäglichen Lebensraum mit uns teilen. Deshalb ist es unabdingbar, Regeln und Erwartungen an autonome Systeme zu erarbeiten, die definieren, wie sich solche Systeme in kritischen Situationen verhalten sollen. Das Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück hat nun eine Studie in Frontiers in Behavioral Neuroscience (http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fnbeh.2017.00122/full) veröffentlicht, die zeigt, dass menschlich-ethische Entscheidungen in Maschinen implementiert werden können und autonome Fahrzeuge bald moralische Dilemmata im Straßenverkehr bewältigen.

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17. Juli 2017

Lernt man mit Humor besser?  


© contrastwerkstatt - Fotolia.com

Ob eine Schülerin oder ein Schüler im Unterricht „was zu lachen hat“ (oder eben nichts), hängt so, wie man diese Redensart gemeinhin versteht, sicher von jeweils vielen verschiedenen Faktoren ab. Ganz unabhängig davon wird im Unterricht von StR. Ulaṣ Incedal am Hariolf-Gymnasium in Ellwangen an der Jagst immer viel gelacht – allein deshalb schon, weil für den Gemeinschaftskundelehrer der Humor in den Unterricht gehört wie das Salz in die Suppe. Gerne war Incedal deshalb bereit, bei einem Experiment des Augsburger Lehrstuhls für Psychologie mitzumachen. Bei diesem Experiment geht es darum, die in mehreren Vorstudien gewonnene Annahme zu bestätigen, dass Humor, wenn er von der Lehrerin oder vom Lehrer richtig eingesetzt wird, den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler fördert.

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30. Juni 2017

Sucht: Männliche Patienten benötigen männliche Therapeuten  


"Der erste Suchtmittelkontakt ereignet sich bei jungen Männern häufig in Cliquen mit anderen jungen Männern. Der Konsum dient der Demonstration von Männlichkeit und der Regulierung von Emotionen. Eine Erklärung oder Rechtfertigung des Konsums ist für Männer oft nicht nötig, da es sich bei der Beschreibung des Konsums um ´Heldengeschichten´ handelt. Die häufige Verklärung dieser Erfahrungen liegt oft daran, dass dies die einzigen ´Heldengeschichten´ sind," berichtet der Suchttherapeut Dr. Arnulf Vosshagen (Essen) in seinem Beitrag zum aktuellen Fachbuch "Geschlecht und Sucht".

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29. Juni 2017

40 Prozent der Grundschullehrer sind müde und erschöpft: Lärm, fehlende Erholung und schwierige Schüler belasten Lehrkräfte  


Stress belastet viele Lehrkräfte in Grundschulen: Vier von zehn Lehrern sind dauermüde und erschöpft. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München im Auftrag der DAK-Gesundheit durchgeführt hat. Ein Viertel leidet häufig an Nacken- oder Rückenschmerzen. Außerdem beeinträchtigen Schlafstörungen, Nervosität und Kopfschmerzen viele Lehrkräfte (17, 15 und 13 Prozent). Im Schulalltag belasten vor allem Lärm, fehlende Erholungspausen und Auseinandersetzungen mit schwierigen Schülern die Gesundheit der Lehrer.

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