SHOPNEWSBÜCHERBUCHREIHENJOURNALECONGRESSPAPERKOMMENTARE



Pabst bei Twitter

 

Sie befinden sich hier: NEWS » Aktuelle News Psychologie

« zurück

28. Februar 2017

Wirtschaftspsychologie: Häufiger Aufgabenwechsel führt zu größerer Flexibilität  


Bei der erzwungenen Wahl müssen die Probanden die Aufgabe ausführen, die vorgegeben ist. Bei der freien Wahl dürfen sie selbst wählen (Grafik: Prof. Dr. Gesine Dreisbach)

Wirtschaftspsychologie: Ein Forscherteam um Prof. Dr. Gesine Dreisbach, Lehrstuhl für Psychologie an der Universität Regensburg, und Dr. Kerstin Fröber, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Psychologie der Universität Regensburg, hat in einer Studie untersucht, wie sich häufiger Aufgabenwechsel auf die Flexibilität der Versuchsteilnehmenden auswirkt. Es stellte sich heraus, dass ein häufiger erzwungener Wechsel der Aufgaben zu größerer Flexibilität bei freiwilliger Aufgabenwahl führt.

[mehr...]


24. Februar 2017

Wie Vernachlässigung im Kindesalter die psychische Gesundheit beeinträchtigt  


Stark vernachlässigte Kinder, die in jungen Jahren viele Entbehrungen ertragen müssen, leiden auch im frühen Erwachsenenalter noch unter den psychologischen Konsequenzen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die eine Gruppe von adoptierten Kindern begleitet, welche in den 1990er-Jahren aus rumänischen Heimen in britische Familien kamen.

[mehr...]


24. Februar 2017

Wirtschaftspsychologie: Stresskompetenz lässt sich optimal im Blended Learning trainieren  


Wirtschaftspsychologie: Zur Stressbewältigung werden zahlreiche aufwändige Präsenztrainings und kostengünstige Internetprogramme angeboten. Die besten Erfolge lassen sich durch eine Kombination erzielen: Einem zweitägigen, also kostengünstigen Präsenzcoaching folgt ein mehrwöchiges Internettraining. Über die wissenschaftliche Evaluation dieser Vorgehensweise berichten Dr. Gerlinde Pracht (Minden) und Professor Dr. Karl-Heinz Renner (München) in der aktuellen Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie.

[mehr...]


23. Februar 2017

Bitte nichts verraten! Wenn es um die eigene Zukunft geht, wollen die meisten nichts wissen  


© okalinichenko - Fotolia.com

Möchten Sie wissen, wann Sie sterben werden? Hätten sie die Möglichkeit, in die Zukunft zu sehen, zögen es die meisten Menschen vor, lieber nicht wissen zu wollen, was das Leben für sie bereithält. Auch nicht, wenn es etwas Positives sein könnte. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und der Universität Granada, die in der Fachzeitschrift Psychological Review erschienen ist.

[mehr...]


23. Februar 2017

Belohnungen für gute Schulleistungen wirken kontraproduktiv  


Mit einem Lob können Eltern und Lehrer ihre Kinder fördern - oder auch in die Irre führen und demotivieren, warnen die Professoren Albert Ziegler und Heidrun Stöger in ihrem Ratgeber "Pädagogisches Kompaktwissen für Eltern von Schulkindern".

[mehr...]


21. Februar 2017

Nachwuchs-Leistungssport: Wie junge Athleten langfristig motiviert bleiben  


Der Nachwuchs-Leistungssport verliert oft seine besten Talente: Sie kapitulieren vor eigenen und fremden Leistungsansprüchen. Professor Dr. Jürgen Beckmann und Dr. Denise Beckmann sehen die Problemlösung in einem "Life Coaching" bzw. einem "systemischen Coaching": Die Kinder und Jugendlichen sollen nicht allein "fit für den Leistungssport", sondern v.a. "fit für ihr Leben" werden. Die Psychologen berichten über die Möglichkeiten im aktuellen Reader "Talentförderung - Sensible Phasen auf dem Weg zur Weltspitze".

[mehr...]


20. Februar 2017

Psychohygiene: Wie wir auch bei Stress gesund bleiben können  


Stress kann produktiv stimulieren oder die psychische und somatische Gesundheit schädigen. Entscheidend ist nicht der Stress als solcher, sondern die Art, wie der Mensch mit dem Stress umgeht. Die dysfunktionale Stressverarbeitung kann auf Dauer schwerwiegende psychosomatische Erkrankungen auslösen. Dr. Peter Schulz (Trier) beschreibt die Problematik detailliert in seiner Monografie "Pathogene Stressverarbeitung und psychosomatische Störungen".

[mehr...]


20. Februar 2017

DGPPN veröffentlicht Forderungen zur Bundestagswahl 2017  


© SVLuma - Fotolia.com

Die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit psychischen Erkrankungen in allen Bereichen der Gesellschaft berücksichtigen – das ist die zentrale Forderung, welche die DGPPN an die Politik stellt. Mit Blick auf die kommende Bundestagswahl bezieht die Fachgesellschaft in einem neuen Forderungskatalog Stellung zu den dringendsten Handlungsfeldern auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit. Sie appelliert an die Parteien, diese stärker in den Fokus zu rücken und in ihre Wahlprogramme aufzunehmen.

[mehr...]


13. Februar 2017

Drugs research: Misuse by shareholders of the drugs industry  


A new textbook illustrates the complex and multi-faceted dimensions of evidence building in European drugs research. On one level, the authors have identified practical and philosophical challenges regarding knowledge production including, for example, measurements of the drugs problem; researching the online world; and interpreting on-site drug tests.

[mehr...]


10. Februar 2017

Wirtschaftspsychologie: Wie sich Effizienz- und Effektivitätsverluste bei der Teamarbeit verhindern lassen  


Wirtschaftspsychologie: Arbeit in Teams ist oft ineffizient und/oder ineffektiv. Ineffizient bedeutet: Der Aufwand ist im Verhältnis zum Ergebnis viel zu hoch. Ineffektiv bedeutet: Das angestrebte Ergebnis wird nicht oder nur unzulänglich erreicht. Je größer die Gruppe, desto größer sind die Verlustrisiken. Daher sollte das Team so klein wie möglich sein. Entscheidend sind Qualifikation und Durchsetzungskraft des Moderators, postuliert Professor Dr. Winfried Hacker (Dresden) in seinem Lehrbuch "Arbeitsgegenstand Mensch: Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit".

[mehr...]


09. Februar 2017

Großzügigkeit ist eine Frage der sozialen Distanz  


Dr. Sabrina Strang (Foto: Uni Lübeck)

Forscher der Universitäten Lübeck und Bonn fanden heraus, warum Menschen großzügiger zu ihnen nahe stehenden Personen als zu Fremden sind. Empathiefähigkeit und das Hormon Oxytocin spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jetzt in einem Fachartikel der Zeitschrift „Psychoneuroendocrinology“.

[mehr...]


08. Februar 2017

„Ich bin doch noch so jung“: Wie junge Krebspatienten mit der Diagnose leben  


In einer groß angelegten Befragung haben Wissenschaftler der Medizini-schen Fakultät der Universität Leipzig die Lebenszufriedenheit und die psychosoziale Versorgungssituation von Krebspatienten im jungen Er-wachsenenalter untersucht. So leidet etwa jeder Zweite der befragten 18- bis 39-Jährigen unter Ängsten. Unzufrieden sind die Betroffenen vor al-lem mit ihrer beruflichen und finanziellen Situation sowie der eigenen Familienplanung und Sexualität. Zudem fehlt vielen Patienten eine altersangemessene Unterstützung.

[mehr...]


News 37 bis 48 von 124

< zurück

1

2

3

4

5

6

7

vor >




alttext