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27. März 2018

Jahrbuch Sucht 2018: Es wird immer weniger geraucht und getrunken, aber immer mehr gekifft  


Jahrbuch Sucht 2018: Der Alkoholkonsum geht seit Jahren Europa-weit zurück. Dennoch bleiben psychische Störungen nach einem Besäufnis die zweithäufigste Ursache für eine Krankenhaus-Einweisung. Bei Männern wurden im Jahr 2016 mehr als 320.000 Fälle registriert, bei Frauen knapp 90.000, berichtet das Jahrbuch Sucht 2018. Am häufigsten betroffen sind Jugendliche im Alter zwischen 15 und 20 Jahren.

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25. März 2018

Die Flirtsaison beginnt: Tipps für den Umgang mit Online-Dating-Portalen  


Am 20. März ist Frühlingsanfang. Mit den ersten Sonnenstrahlen suchen viele Singles wieder verstärkt nach einem Partner. So verzeichnen Online-Dating-Portale in der Frühlingszeit deutlich mehr neue Registrierungen als in der Winterzeit. Was sich die Nutzer von den jeweiligen Plattformen erhoffen, hat Prof. Dr. Wera Aretz, Studiendekanin für Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) und Leiterin der Psychology School an der Hochschule Fresenius in Köln, in einer Studie untersucht.

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23. März 2018

Killing on demand: Wie die chinesische Transplantationsindustrie funktioniert  


China ist weltweit das einzige Land, in dem Gefangene systematisch hingerichtet und zur Organentnahme ausgeschlachtet werden, berichtet der Pharmakologe Professor Dr. Huige Li (Mainz) in seinem Beitrag zum aktuellen Fachbuch "Ethical, Legal and Psychosocial Aspects of Transplantation". David Kilgour, ehemals kanadischer Außenminister, kennzeichnet die aktuelle Praxis in China mit den Begriffen "Massenmord" und "Transplantationsindustrie". Der bisherige Vorsitzende der Deutschen Transplantationsgesellschaft Professor Dr. Björn Nashan, wegen "herrischen Führungsstils" im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ausgeschieden, hat wieder eine Führungsposition - im Anhui-Provinzhospital in China. Er versichert, nach europäischen ethischen Prinzipien zu arbeiten.

 

 

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23. März 2018

Ehrenamtliche Arbeit: Handlungsautonomie, persönliche Weiterentwicklung, Anerkennung  


Ehrenamtliche, also frei-gemeinnützige Tätigkeit ist meist sinnvoll. Der Sinn kann für Betroffene äußerst unterschiedlich, u.U. sogar gegensätzlich sein. Dr. Gina Mösken hat in einer qualitativen Interview-Studie die Sinnstrukturen untersucht und sechs "Typen" gefunden.

 

 

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21. März 2018

Psychotherapie: Mit Aphorismen verzerrte Wahrnehmungen korrigieren  


Fixe Ideen und verzerrte Wahrnehmungen verursachen häufig psychische Probleme - u.U. auch Krankheiten. Unter diesen Umständen bemüht sich ein Coach oder Psychotherapeut, die Kognition des Betroffenen infrage zu stellen und so umzustrukturieren, dass sie funktional wird. Dabei können Sprichwörter, Aphorismen und philosophische Sentenzen hilfreich sein, empfiehlt Professor Dr. Karl-Ernst Bühler in seinem Beitrag zum Handbuch "Schlüsselthemen der Psychotherapie".

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17. März 2018

WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE: Psychodynamik in Unternehmen per Psychoanalyse erfassen und beeinflussen  

Wirtschaftspsychologie: Die psychosozialen Dynamiken in Unternehmen werden von hierarchischen Strukturen und sozialen Beziehungen geprägt, die wiederum vom Unbewussten aller Beteiligten beeinflusst werden. Einerseits wirkt das Unterbewusste des Einzelnen auf die Organisation ein - und anderseits die Organisation auf das Unterbewusstsein des Einzelnen. Psychoanalytische Evaluation und Reflexion können daher einen wertvollen Beitrag zum Klima und Erfolg in Unternehmen leisten. Die unabhängige Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie" behandelt "Pychoanalyse und Psychodynamik" in einer speziellen Ausgabe (4/2017).

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17. März 2018

WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE: Verantwortung als Belastung: Verantwortungsvolle Chefs empfinden am meisten Stress  


Sind sich Menschen in Machtpositionen ihrer Verantwortung bewusst, erleben sie mehr WIRTSCHATSPSYCOLOGIE: Stress als Mächtige, die eher ihre Freiräume erkennen. Das zeigt eine aktuelle Studienreihe des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) in Tübingen. Wenn Mächtige über ihre Verantwortung (statt ihre Freiräume) nachdenken, handeln sie zwar rücksichtsvoller – gleichzeitig erhöht sich aber ihr körperliches Stresslevel.

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14. März 2018

Sexualisierte Gewalt: Warum Kinder und Jugendliche eigene Geschwister missbrauchen  


Häufiger als angenommen missbrauchen Kinder und Jugendliche ihre Geschwister sexuell - oft gewalttätig und über Jahre hinweg. Das Vergehen wird meist zu einem streng gehüteten Familiengeheimnis. Nur ausnahmsweise wird es bekannt. Welche Therapie ist für Opfer und Täter - u.U. für die gesamte Familie -möglich? Erstmals haben Fachleute den aktuellen Stand des Wissens in einem Praxishandbuch zusammengestellt; Titel: "Sexualisierte Gewalt durch Geschwister".

 

 

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07. März 2018

Blue Brain Club: Serious Gaming in der Schule  

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung bietet mit dem webbasierten Spiel Blue Brain Club Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, das menschliche Gehirn zu erkunden. Das Projekt vermittelt komplexe Inhalte mittels Gamification in einer zeitgemäßen, digitalen Lernumgebung.

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07. März 2018

Wie die 68er Revolte nachhaltig Männlichkeit irritierte  


Dieter Wedel, Harvey Weinstein und wer auch immer sich junger Frauen zu bedienen trachtet(e): Die Herren waren keineswegs repräsentativ für ihr Geschlecht in ihrer Zeit. Die 68er Revolte hatte einen tendenziell militanten Feminismus befördert, der bei Betroffenen der männlich-heterosexuellen Appetenz nachhaltig den Garaus machte. Der Psychologe Professor Dr. Christoph Klotter rekapituliert und analysiert ein meist schamhaft verschwiegenes gesellschaftliches Phänomen der 70er, 80er und 90er Jahre des vergangene Jahrhunderts in seiner Monografie: "Männergruppen, Politsex, Entgrenzung".

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07. März 2018

Wirtschaftspsychologie: Persönliche oder berufliche Kritik gehört nicht in die E-mail  


Wirtschaftspsychologie: E-mail ist die meistgenutzte Kommunikationsform im Arbeitsleben - weniger förmlich als der Brief, jedoch förmlicher als das persönliche Gespräch. Dies belegt eine Studie von Hans-Michael Eberle und Alexander Unger. Allerdings gelten hier Einschränkungen für kritische Botschaften.

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02. März 2018

Suchtprävention durch Stärkung der Persönlichkeit  

Genau hier setzt das Programm „IPSY – Information und psychosoziale Kompetenz“ an, das an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Rahmen eines langjährigen Forschungsprogramms entwickelt und evaluiert wurde. Durch die Durchführung im Klassenkontext können Lehrkräfte die Persönlichkeit und Kompetenzen ihrer Schüler stärken und sie somit auch weniger empfänglich für Alkohol und Co. machen. Nach einem erfolgreichen regionalen Projekt mit der Techniker Krankenkasse (TK) in Thüringen zur Verbreitung des Programms an Thüringer Schulen, streben die Jenaer Psychologinnen an, IPSY nun auch bundesweit an den Schulen zu etablieren. Die TK unterstützt das Projekt ab 1. März für vier Jahre mit rund 750.000 Euro.

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