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18. August 2010
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Psychoonkologie in der Wahlfreiheit zwischen Traum und Realismus
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Krebs der Bauchspeicheldrüse, eine minimale Lebensfrist. Der Patient suchte seinen Weg - und seine Frau mit ihm. Sie arbeitet als Psychoonkologin. Den Einbruch der professionellen Herausforderung in ihre private Existenz schildert Hannelore Sinzinger in ihrem Beitrag zum aktuellen Jahrbuch der DAPO. Viktor Frankl hat die Richtung vorformuliert: "Es kommt nie darauf an, was wir vom Leben zu erwarten haben, vielmehr lediglich darauf, was das Leben von uns erwartet."
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17. August 2010
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Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung und Verantwortung
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Psychiatrie im Nationalsozialismus wird eines der großen Themen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) von Mittwoch, den 24., bis zum Samstag, den 27. November 2010, in Berlin sein. Damit bekennt sich die DGPPN zu ihrer besonderen Verantwortung um die Würde und Rechte psychisch Kranker, die der Fachgesellschaft aus der Beteiligung ihrer Vorläuferorganisationen an den Verbrechen des Nationalsozialismus, an Krankenmorden und Zwangssterilisierungen erwachsen. Auch in diesem Jahr werden über 8.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet.
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17. August 2010
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Diabetes und Depression in Kombination ist gefährlich
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Menschen mit Depressionen haben ein erhöhtes Risiko, an der Zuckerkrankheit Typ-2-Diabetes mellitus zu erkranken. Aber auch eine bestehende Diabetes-Erkrankung erhöht das Risiko, eine Depression zu entwickeln. Kommen beide Erkrankungen zusammen, potenzieren sich die negativen Folgen für Lebensqualität und Lebensdauer der Betroffenen. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) fordern deshalb eine bessere psychologische Betreuung von Diabetikern.
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17. August 2010
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Internet access at home increases the likelihood that adults will be in relationships
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© Valery Potapova - Fotolia.com |
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Internet is especially important for bringing together same-sex couples, and may soon replace friends as the prime way all Americans meet their romantic partners
Adults who have Internet access at home are much more likely to be in romantic relationships than adults without Internet access, according to research to be presented at the 105th Annual Meeting of the American Sociological Association.
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17. August 2010
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'E-Learning' Report Shows Online Professional Development Aids Teachers and Students
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English and math teachers who took professional development courses online improved their instructional practices and boosted their subject knowledge scores, producing modest performance gains for their students, report Boston College researchers in one of the first large-scale randomized experiments to study the impact of online professional development for educators.
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16. August 2010
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Charité und LKA Berlin erproben Zusammenarbeit: Schnelle medizinische Behandlung nach Vergewaltigung angestrebt
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Im Rahmen eines bundesweit einmaligen Pilotprojekts wollen die Charité - Universitätsmedizin Berlin und das Landeskriminalamt Berlin bei der Betreuung von Opfern sexualisierter Gewalt kooperieren. Bis zum Jahresende werden ab sofort die betroffenen Frauen und Männer von der Polizei direkt in die Rettungsstellen der Charité gebracht. Rechtsmedizinisch und psychologisch speziell geschulte Ärzte und Pflegekräfte nehmen sich der Opfer dort an. Sie suchen besonders nach Verletzungen, die für sexuelle Gewalteinwirkung typisch sind und nehmen Abstriche, um im Labor die DNA des Täters isolieren zu können. Dazu erfolgt eine gerichtsverwertbare Dokumentation mittels eines Ärztlichen Befundsberichts für Opfer nach sexualisierter Gewalt.
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14. August 2010
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Krebs: Religion vermindert nicht die Todesangst
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Die Krebsdiagnose löst meist Todesangst aus - fachsprachlich: Mortalitätssalienz. Dr. Martine Hoffmann hat dazu Patienten befragt. In den Antworten überraschte: Zunächst wird eine solche Angst häufig weniger wahrgenommen. Doch später, wenn Behandlungen erfolglos bleiben und Krankheitssymptome zunehmen, kann die Mortalitätssalienz in den Vordergrund treten und die Alltagsbewältigung lähmen. Je ängstlicher und depressiver ein Mensch bereits vor der Erkrankung war, desto ausgeprägter kann seine Todesangst sein.
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14. August 2010
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Happy Employees May Be the Key to Success…for Organizations
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When JetBlue flight attendant Steven Slater creatively deplaned earlier this week, many questions arose as to why someone would be willing to give up a steady paycheck during these tough economic times. While this “working man’s hero” will most likely be questioning his motives as he hands over his lawyer’s fees, a new report in Perspectives on Psychological Science, a journal of the Association for Psychological Science, suggests that his action may be a sign of trouble for JetBlue and other large companies.
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14. August 2010
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Humans Imitate Aspects of Speech We See
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Humans are incessant imitators. We unintentionally imitate subtle aspects of each other’s mannerisms, postures and facial expressions. We also imitate each other’s speech patterns, including inflections, talking speed and speaking style. Sometimes, we even take on the foreign accent of the person to whom we’re talking, leading to embarrassing consequences.
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13. August 2010
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Computer & Konsole: Jeder vierte Deutsche ein Spieler
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SCHAUBILD 1: Spieleranteile nach Alterssegmenten, 4.506 befragte Personen |
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Repräsentativstudie „GameStat“ der Universität Hohenheim: Computer- und Videospiele unterhalten ein erwachsenes Millionenpublikum
24 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren spielen Computer- und Videospiele. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung entspricht dies 16,8 Millionen Spielern. Sie sind eher männlich und höher gebildet. Ob sie einzeln oder gemeinsam spielen, hängt vom Alter und vom Geschlecht ab: Je älter die Spieler sind, desto seltener spielen sie mit anderen zusammen. Und Frauen spielen weniger in Gemeinschaft als Männer. Das ergab die repräsentative Hohenheimer Studie „GameStat“, für die im Juli und August über 4.500 Personen telefonisch befragt wurden.
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12. August 2010
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Neue Studie zur Leistungsmotivation älterer Arbeitnehmer
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Dr. Tanja Rabl, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Personalwesen und Führungslehre der Universität Bayreuth; hier: während eines Forschungsaufenthalts an der University of Wisconsin-Madison (USA) |
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"Ältere Arbeitnehmer sind unmotiviert", lautet ein Vorurteil, das in Deutschland weit verbreitet ist. Aber ist es gerechtfertigt? Dr. Tanja Rabl, Wirtschaftswissenschaftlerin an der Universität Bayreuth, kommt in einer neuen Studie zu einem anderen Ergebnis: Das Lebensalter von Arbeitnehmern steht in keinem bedeutsamen Zusammenhang mit ihrer Motivation, im Unternehmen tatkräftig mitzuarbeiten. Älter zu sein, ist – für sich genommen – keine Ursache dafür, dass die Leistungsbereitschaft nachlässt und der Wille zum Erfolg erlahmt.
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11. August 2010
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Berufliche Eignungsbeurteilung von Bewerbern: Informationsbasis verbreitern, Differenzierungen vornehmen
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Die Eignungsbeurteilung von Bewerbern ist häufig äußerst fehlerhaft, warnt Professor Dr. Karl Westhoff (TU Dresden). Die Qualität der Entscheidungen lässt sich meist wesentlich verbessern - mit positiven wirtschaftlichen Ergebnissen für alle Beteiligten. "Zum Beispiel sind schriftliche Arbeitszeugnisse nur sehr bedingt aussagefähig.
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