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Hinweise für AutorInnen

Die interdisziplinäre Fachzeitschrift „Kindesmisshandlung und -vernachlässigung“ erscheint in der neuen deutschen Rechtschreibung. Die AutorInnen werden gebeten, ihre Artikel dementsprechend einzureichen. Alle Artikel müssen auf Diskette, CD oder per E-Mail übersendet werden. Der Umfang der Beiträge sollte mit dem verantwortlichen  Herausgeber abgesprochen werden. Kommentare von LeserInnen zu Beiträgen aus vorausgegangenen Heften sollten 5000 Zeichen (mit Leerzeichen) nicht überschreiten.

1.  Schreibstil und Glossar

Die Manuskripte sollen in klarem und allgemeinverständlichem Stil geschrieben werden. Auf Fachjargon soll so weit wie möglich verzichtet werden, um der breiten Leserschaft der Zeitschrift einen möglichst verständlichen Zugang zu verschaffen.
Unvermeidliche Fachausdrücke sollen im Text mit einem Stern und fortlaufender Nummerierung gekennzeichnet werden, die der Nummerierung im Glossar entspricht, z. B. „Diese Symptome müssen von dissoziativer Symptomatik*1 unterschieden werden“. Das Gleiche gilt für Rechtsparagraphen, Gesetzbücher und andere im multiprofessionellen Rahmen erklärungswürdige Ausdrücke, z. B. „Die Kinder haben ein Recht auf Hilfe nach §35a KJHG*2“. Beim Zitat von Gesetzen soll der entsprechende Gesetzesparagraph im Glossar im Original zitiert werden.
Das Glossar soll nach der Literatur angeführt werden in der Reihenfolge der Nummerierung, z. B.: *1 Spekulum: Trichter- oder röhrenförmiges gynäkologisches Instrument, das zur Untersuchung von Körperöffnungen (in diesem Fall des Scheidengangs) dient.

2.  Gestaltung

Jeder Arbeit sollen folgende Angaben in Deutsch und Englisch vorangestellt werden: Titel, Zusammenfassung/Abstract (max. 1000 Zeichen inkl. Leerzeichen) und etwa vier bis sechs Schlüsselwörter/key words.  Empirische Arbeiten sollten in der Regel nach folgenden Gesichtspunkten gegliedert sein:

  1. Einleitung (Fragestellung)
  2. Untersuchungsgang (Methodik)
  3. Ergebnisse
  4. Diskussion

Untergliederungen werden mit 1; 1.1; 1.1.1 aufgeführt (max. drei Ebenen).

3.  Zitierungen im Text

Quellenangaben im Text werden folgendermaßen angeführt:

  • Convey (2001) schrieb, dass ...
  • Es wurde betont (z. B. Convey, 2001; Basser, 2002), dass...
  • Wartes und Mahler (1999) konnten zeigen, dass ...
  • Weitere Untersuchungen (Wartes & Mahler, 1999) kamen zu dem Ergebnis, ...
  • Einige Autoren (Becker & Müller, 1993; Winninger et al., 1998) betonen, ...

Bei wörtlichen Zitierungen im Text oder spezifischen Hinweisen auf Textstellen soll immer auch die Seitenzahl angegeben werden:

  • „... kennzeichnen diese Probanden“ (Worant, 1997, S. 14).
  • Worant (1997, S. 14) betont in diesem Zusammenhang, ...

4.  Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis soll alle Quellenangaben, die im Text erwähnt sind, in alphabetischer Reihenfolge enthalten und soll folgende Form aufweisen:

Zeitschriftenartikel:
Vizard, E., Bentovim, A., & Tranter, M., (1987). Die Beurteilung misshandelter Kinder. Adoption und Pflege, 11, 20-25.
Belsky, J. (1993). Etiology of child maltreatment: A developmental analysis. Psychological Bulletin, 114 (3), 413-434.

Bücher:
Wilhelmson, K. (1981). Die Seelische Entwicklung des Kindes. Leipzig: Stern Verlag.
Olbricht, E., & Todt, E. (Hrsg.). (1984). Probleme des Jugendalters. Neuere Sichtweisen. Berlin: Springer.
Egle, U.T., Hoffmann, S.O., & Joraschky, P. (Hrsg.). (2000). Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung (2., vollständig aktualisierte und erweiterte Auflage). Stuttgart: Schattauer.

Beiträge in Herausgeberwerken:
Burgmayer, S. (1986). Störungsmodelle der Entwicklung. In E. Brack (Hrsg.), Frühdiagnostik und Frühtherapie. Psychologische Behandlung von entwicklungs- und verhaltensgestörten Kindern (S. 14-22). Weinheim: Psychologie Verlags Union.

Internetadressen:
Schleiffer, R. (2002). Vernachlässigung von Kindern mit einer Behinderung. <http://www.kinderschutz-zentren.de/ksz_a-material-stuttgart-v3_2002.html>. Rev. 04.12.2006.

Englischsprachige Werke:
Die deutschen Abkürzungen werden ersetzt, z.B. Ed. (Editor) oder Eds. (Editors) für Hrsg., p (page) oder pp. (pages) für S., ed. (edition) oder 2nd ed. (second edition) für 2. Aufl.  

5.  Angaben zur Person

Es wird gebeten, die Titel und Berufsqualifikationen anzugeben, gefolgt von der vollen Postadresse der Arbeitsstelle und der E-Mail-Adresse. Bei mehreren Autoren mit unterschiedlichen Berufsadressen werden alle Post und E-Mail-Adressen erbeten. Für die Kontaktaufnahme bitte eine Tagestelefonnummer angeben. Den Unterlagen bitte ein Passfoto beifügen.

6.  Anmerkung

Für weitere Hinweise zur Manuskriptgestaltung siehe:
www.hogrefe.de/design/standard/images/autoren/hinweise_ms.pdf





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