PSYCHOLOGIE & GESELLSCHAFTSKRITIK
1. Allgemeine Hinweise
Bitte senden Sie uns die Manuskripte per Email (inkl. Zusammenfassung, Schlagworten und AutorInnen-Angaben). Beiträge sollten den Umfang von 42000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.
Die AutorInnen-Angaben sollten max. 5 Zeilen lang sein und Informationen zu Ihrer Person, derzeitigen Tätigkeit und Arbeitsgebieten sowie eine Kontaktadresse enthalten.
Bitte fügen Sie dem Manuskript eine Zusammenfassung (Summary) von max. 10 Zeilen bei und benennen Sie 3-5 Schlüsselwörter, die den Inhalt Ihres Textes repräsentieren.
Sollten Sie Bildmaterialien in Ihren Artikel aufnehmen wollen, so schicken Sie diese als gute Druckvorlage mit (Auflösung von 300 dpi). Bitte beachten Sie, dass sich die Abbildungen zum Schwarz-Weiß-Druck eignen. Copyright beachten!
Honorare für Veröffentlichungen können wir leider nicht zahlen.
Wir bitten Sie, die neue Rechtschreibung zu beachten.
2. Textgestaltung allgemein
Der Text sollte linksbündig im Flattersatz (kein Blocksatz) formatiert sein. Bitte keine Worttrennungen einfügen!
Absätze werden durch eine neue Zeile angezeigt. Bitte verwenden Sie keine Leerzeilen, Tabulatoren oder andere Absatzformatierungen! Bitte verzichten Sie auch auf manuelle Seitenumbrüche, Kopf- oder Fußzeilen und Seitenzahlen.
Hervorhebungen sind immer kursiv, niemals fett gedruckt oder unterstrichen zu markieren.
Literaturverweise sollen im Text und nicht in den Anmerkungen erscheinen. Anmerkungen erläutern weiterführende Aspekte und sollten prinzipiell spärlich verwendet werden.
Wo nicht anders möglich, sollten Anmerkungen am Textende als normaler Text erscheinen. Wir bitten Sie, auf keinen Fall Fuß- oder Endnoten zu setzen. Die Nummern sollten hochgestellt sein, z. B.:1 (die Hochstellung erreichen Sie, wenn sie unter »Format, Zeichen« die Option »hochgestellt« anwählen).
Bitte benutzen Sie französische Anführungszeichen. Sie finden diese unter dem Menupunkt »Einfügen«, »Sonderzeichen« oder »Symbol« – je nachdem, welche Version Sie von MS Word verwenden. Die Anführungszeichen werden nach innen zeigend gesetzt. Für Zitate verwenden Sie bitte doppelte (»...«), für andere Hervorhebungen oder Zitate im Zitat einfache Anführungszeichen (›...‹).
3. Literaturverweise im Text
Im Text bitte wie folgt zitieren: (VerfasserIn, Jahr, Seitenzahl).
Direktes Zitat: (Schulte, 1978, S. 14)
oder indirektes Zitat, Verweis: (vgl. Hauber & Zelter, 1939, S. 135ff.).
Bitte beachten Sie, dass das den Satz abschließende Satzzeichen immer auf die Zitationsklammer folgt!
Bei Artikeln oder Büchern mit mehr als zwei VerfasserInnen, wird nur der erste Autor/die erste Autorin genannt; Beispiel: (Wagner et al., 2003, S. 43ff.).
Im Falle, dass dieselbe Quelle mehrmals hintereinander auftaucht: (ebd.) oder (ebd., S. 45).
Bitte vermerken Sie Ihre Hervorhebungen im Zitat wie folgt: »das Gesicht haben« (Schmidt, 2002, S. 45; Hervorhebung MD).
Veränderungen oder Auslassungen in Zitaten werden in eckige Klammern gebracht. Beispiele: »[D]as heisst« oder »eine Zitation [...] ist gar nicht einfach.«
4. Literaturangaben
Das Literaturverzeichnis bitte im Anschluss an den Text und die Anmerkungen einfügen.
Bitte nur verwendete oder zitierte Literatur angeben. Zitieren Sie einen Text aus einem Sammelband, ist der Sammelband nicht noch einmal als separate Quelle auszuweisen.
Sollten Sie einen Autor/eine Autorin mit mehreren Werken zitieren, bitte den Namen wiederholen. Auslassungen, »ders./dies.« oder Striche am Anfang werden nicht verwendet. Vornamen werden grundsätzlich ausgeschrieben.
Monographie: AutorIn(nen), Vornamen (Jahr). Buchtitel. Verlagsort: Verlag.
Gaensslen, Hermann & Schubö, Werner (1976). Einfache und komplexe statistische Analyse. München/Basel: Hogrefe.
Sammelbände: AutorIn(nen), Vornamen (Hrsg.) (Jahr). Buchtitel. Verlagsort: Verlag.
Buchbeiträge: AutorIn(nen), Vornamen (Jahr). Artikelname. In: Vorname Herausgebername & Vorname Herausgebername (Hrsg.), Buchtitel (Seitenangabe). Verlagsort: Verlag.
Hartmann, Brigitte & Kropf, Andrea (1993). Psychosomatisch-psychotherapeutische Heilverfahren bei Agoraphobie. In Hans-Wolfgang Hoefert, Hans Peter Rosemeier & Winfried Göpfert (Hrsg.), Angst, Panik, Depression (S. 138-147). München: PVU.
Zeitschriften: AutorIn(nen), Vorname (Jahr). Titel des Artikels. Name der Zeitschrift, Band (evtl. Heft), Seitenangaben.
Pankofer, Sabine, Quindel, Ralf & Wolf, Thomas (1995). BIER als Über-Lebens-Mittel. Psychologie & Gesellschaftskritik 19, H. 74/75, 49-62.
Online-Publikation: AutorIn(nen), Vornamen (Jahr falls erkennbar, sonst „Online-Publikation“). Titel des Artikels. Internetquelle (Datum des eigenen Zugriffs auf die Internetseite).
Terkessidis, Mark (Online-Publikation). Globale Kulturen in Deutschland. www.parapluie.de/archiv/generation/hybrid/anhang.html (Stand: 05.09.2003).
Welsch, Wolfgang (2002). Netzdesign der Kulturen. In: Zeitschrift für Kulturaustausch 1/2002. Online-Publikation. www.ifa.de/zfk/themen/02_1_islam/dwelsch.htm (Stand: 04.09.2003).