SHOPNEWSBÜCHERBUCHREIHENJOURNALECONGRESSPAPERKOMMENTARE



Pabst bei Twitter

 




Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation

2017-2 (100)

KLINISCHE UND DIAGNOSTISCHE METHODEN DER ARBEITSPLATZANALYSE IM PSYCHOTHERAPEUTISCHEN KONTEXT
MANFRED ZIELKE (HRSG.)




Editorial:
Manfred Zielke: drei Jahrzehnte Herausgeber von Praxis – Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation
Wolfgang Pabst

Epikrise des Herausgebers
Manfred Zielke

Diagnostische Verfahren zur Erfassung der Kompetenzen und Belastungen am Arbeitsplatz
Manfred Zielke
Kurzfassung

Evaluation stationärer Verhaltenstherapie von Patienten infolge von Mobbing am Arbeitsplatz
Josef Schwickerath, Moritz Holz, Silke Ladwein
Kurzfassung

Klinische Methoden der Arbeitsplatzanalyse im psychotherapeutischen Kontext
Manfred Zielke
Kurzfassung

Diagnostik bei psycho-somatischen Komorbiditätsphänomenen
Beate Muschalla
Kurzfassung


Separata

Die Behandlung von Persönlichkeitsstörungen im verhaltensmedizinischen, transkulturellen Kontext – Hindernis oder Chance?
Heiko Riedel, Philipp Ruland, Silke Ladwein
Kurzfassung

Vorstellung und Evaluation eines Behandlungsprogramms für Anorexia und Bulimia nervosa in einer psychosomatischen Rehabilitation
Claudia Frese, Dorit Benoit
Kurzfassung

Zusammenhänge zwischen Schmerzbewältigung und Schmerzerleben in der stationären orthopädischen Rehabilitation – eine Querschnittstudie
Jennifer Becker, Dieter Küch, Melanie Jagla, Gabriele Helga Franke
Kurzfassung

Die Fake-News-Connection der Versorgungsforschung bei psychischen Erkrankungen
Manfred Zielke
Kurzfassung

 


Diagnostische Verfahren zur Erfassung der Kompetenzen und Belastungen am Arbeitsplatz
Manfred Zielke

Kurzfassung
Wie das so ist mit ungeliebten Angehörigen: jeder weiß, dass sie existieren, aber niemand möchte konkret etwas mit ihnen zu tun haben. Die Beschaffung von diagnostischen Informationen zur arbeitsbezogenen Wirklichkeit von Patienten fristet denn auch ein Randdasein in der klinischen Diagnostik. Das betrifft sowohl die Entwicklung von entsprechenden Instrumenten als auch deren Handhabung im Rahmen von psychotherapeutischer Diagnostik. Woher soll eine mögliche Zuneigung denn auch kommen? Die universitären Curricula in der klinischen Psychologie und in der Arbeits- und Organisationspsychologie streifen diesen Themenbereich nicht einmal; und auch die Fort- und Weiterbildungen der psychotherapeutischen Ausbildungsinstitute sehen arbeitsbezogene diagnostische Verfahren nicht vor. Mögliche Gründe hierfür werden von dem Referenten in einem weiteren Beitrag in diesem Themenheft erörtert.
In diesem Beitrag werden diagnostische Verfahren zur Erfassung von Belastungen und Kompetenzen am Arbeitsplatz vorgestellt, von denen nachgewiesen ist, dass sie zuverlässige Informationen bereitstellen und gleichzeitig von klinischer Bedeutung sind. Letztlich sollen die Ergebnisse der Befragungen ja immer im Zusammenhang mit den jeweiligen klinischen Entwicklungen gesehen werden und sie sind kein Selbstzweck.

Schlüsselwörter
Schweregrade von Arbeitsstörungen, Arbeitsbezogene Diagnostik, ISTA (Instrument zur stressbezogenen Tätigkeitsanalyse), AVEM - Risikotypen (Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster), KoBelA (Kompetenzen und Belastungen am Arbeitsplatz), LIPT (Leyman Inventory of Psychological Terror), TMKS (Trierer Mobbingkurzskala), DUTCH (Dutch Test of Conflict Handling), AVEM-NE (Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster für Nicht Erwerbstätige), Berufsreife (Komponenten der Berufsreife)


Prof. Dr. phil. Manfred Zielke
Dipl.-Psych., Approbierter Psychotherapeut
Professor für Klinische Psychologie
Baltic Bay Clinical Consulting
Lange Koppel 10
24248 Mönkeberg
zielke@baltic-bay-clinical-consulting.de
www.baltic-bay-clinical-consulting.de

nach oben


Evaluation stationärer Verhaltenstherapie von Patienten infolge von Mobbing am Arbeitsplatz
Josef Schwickerath, Moritz Holz, Silke Ladwein

Kurzfassung
Dieser Beitrag schildert ein auf Patienten1, die infolge von Mobbing am Arbeitsplatz erkrankten, abgestimmtes verhaltensmedizinisches Therapiekonzept. Dieses wurde evaluiert und kann aufgrund der nachgewiesenen Effekte in der Symptombelastung, in der Depressivität und im Erleben und Verhalten sowie aufgrund der Einschätzung der Patienten am Ende der Therapie und im Rahmen der Nachbefragung als wirksam bezeichnet werden. Der Nachweis erfolgte unter dem naturalistischen Umfeld des klinischen Alltags einer psychosomatischen Fachklinik.

Schlüsselwörter
Mobbing, Stationäre Therapie, Verhaltenstherapie, Stationäres verhaltenstherapeutisches Behandlungskonzept


Dipl.-Psych. Dr. Josef Schwickerath
Psych. Psychotherapeut
Leitender Psychologe
MEDIAN Klinik Berus
Orannastraße 55
66802 Überherrn-Berus
Josef.Schwickerath@median-kliniken.de

Dipl.-Psych. Moritz Holz
Psych. Psychotherapeut
Leitender Psychologe
MEDIAN Klinik Berus
Orannastraße 55
66802 Überherrn-Berus
Moritz.Holz@median-kliniken.de

Dipl.-Psych. Silke Ladwein
Psych. Psychotherapeutin
MEDIAN Klinik Berus
Orannastraße 55
66802 Überherrn-Berus
Silke.Ladwein@median-kliniken.de

nach oben


Klinische Methoden der Arbeitsplatzanalyse im psychotherapeutischen Kontext
Manfred Zielke

Kurzfassung
Die klinischen Aspekte spezifischer Anforderungen am Arbeitsplatz, von leistungsbeeinträchtigenden Bedingungen, von nicht kompensierbaren Belastungen und nicht erfolgreichen Bewältigungsversuchen spielen in der Psychotherapie von erwerbstätigen Patienten bislang lediglich eine nachgeordnete Rolle.
Je mehr jedoch das Erwerbsleben und vor allem Veränderungen der strukturellen Rahmenbedingungen gewerblicher Arbeit und veränderte Leistungsanforderungen und Anpassungserfordernisse in einem engen Zusammenhang mit der Entwicklung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen gesehen werden, wird offensichtlich, dass die Klinische Psychologie und Psychotherapie bislang kein Methodeninventar entwickelt hat, auf dessen Basis eine spezifische Klärung von Arbeitsanforderungen und des individuellen Umgangs mit diesen Anforderungen geleistet werden kann, die für die jeweilige Krankheitsentwicklung von Belang sind.
In diesem Beitrag werden Methoden und Explorationsanleitungen vorgestellt, mit denen solche klinischen Arbeitsplatzanalysen entwickelt werden können, aus denen jeweils spezifische Veränderungsziele für den einzelnen Patienten abgeleitet und Fertigkeiten zu deren Erreichung trainiert werden können.

Schlüsselwörter
Arbeitsplatzanalyse, Ambulante und stationäre Psychotherapie, Psychische Erkrankungen


Prof. Dr. phil. Manfred Zielke
Dipl.-Psych., Approbierter Psychotherapeut
Professor für Klinische Psychologie
Baltic Bay Clinical Consulting
Lange Koppel 10
24248 Mönkeberg
zielke@baltic-bay-clinical-consulting.de
www.baltic-bay-clinical-consulting.de

nach oben


Diagnostik bei psycho-somatischen Komorbiditätsphänomenen
Beate Muschalla

Kurzfassung
Psychische Erkrankungen sind Volkskrankheiten. Epidemiologische Studien zeigen über Jahrzehnte hinweg konstant, dass 25-30% der Allgemeinbevölkerung davon betroffen sind. Psychische Erkrankungen können auch bei Patienten mit körperlichen Erkrankungen zu ähnlichen Anteilen erwartet werden.
„Psychische Komorbidität“ ist jedoch ein facettenreiches Phänomen. Es bedarf für die klinische Praxis der Differenzierung und Präzisierung, was in jedem Einzelfall vorliegt. Es müssen verschiedene Phänomene unterschieden werden: psychische Begleitsymptomatik im Rahmen einer somatischen Erkrankung, Medikamentennebenwirkungen, iatrogen verursachte oder erkrankungsbedingt erfahrene Verunsicherung, oder echte psychische Erkrankung. Psychisches Belastungserleben nicht-krankheitswertiger Art kann als R- oder Z-Diagnose dokumentiert werden und muss von psychischen Erkrankungen (F-Diagnosen) im engeren Sinne abgegrenzt werden. Diese klinische Diagnostik kann nicht mit Screening-Fragebögen oder standardisierten Interviews bewerkstelligt werden, sondern benötigt psychopathologisch differentialdiagnostische Fachexpertise.
Anhand von Fallbeispielen werden im vorliegenden Beitrag verschiedene differentialdiagnostische Aspekte psycho-somatischer Gesundheitsprobleme illustriert, sowie Formulierungsbeispiele für rehabilitationsorientierte Berichte der Leistungsbeurteilung gegeben.

Schlüsselwörter
Komorbidität, psychische Erkrankungen, Diagnostik, Fragebögen, Interviews, Sozialmedizin


Dr. Beate Muschalla
Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation an der Charité Berlin
Hindenburgdamm 30
12200 Berlin
beate.muschalla@gmx.de

nach oben


Die Behandlung von Persönlichkeitsstörungen im verhaltensmedizinischen, transkulturellen Kontext – Hindernis oder Chance?
Heiko Riedel, Philipp Ruland, Silke Ladwein

Kurzfassung
Die aktuellen demographischen Veränderungen erfordern auf Seiten der Behandler eine Erweiterung der psychotherapeutischen Kernelemente um eine transkulturelle Kompetenz. Im französischsprachigen Behandlungsrahmen der MEDIAN Klinik Berus wird diese Kompetenz seit über 15 Jahren gelebt und weiterentwickelt. Der vorliegende Beitrag soll unsere Erfahrungen in diesem Kontext unter dem besonderen Gesichtspunkt einer neu eingerichteten Gruppe für Persönlichkeitsstörungen widerspiegeln.

Schlüsselwörter
Transkulturelle Kompetenz, stationäre Psychotherapie, Persönlichkeitsstörungen


Dipl.-Psych. Dr. phil. Heiko Riedel
Psychologischer Psychotherapeut
Leitender Psychologe der MEDIAN Klinik Berus
Orannastraße 55
66802 Überherrn-Berus
Heiko.Riedel@median-kliniken.de

Dipl.-Psych. Philipp Ruland
Psychologischer Psychotherapeut
MEDIAN Klinik Berus
Orannastraße 55
66802 Überherrn-Berus
Philipp.Ruland@median-kliniken.de

Dipl.-Psych. Silke Ladwein
Psychologische Psychotherapeutin
MEDIAN Klinik Berus
Orannastraße 55
66802 Überherrn-Berus
Silke.Ladwein@median-kliniken.de

nach oben


Vorstellung und Evaluation eines Behandlungsprogramms für Anorexia und Bulimia nervosa in einer psychosomatischen Rehabilitation
Claudia Frese, Dorit Benoit

Kurzfassung
Anorexia und Bulimia nervosa sind mit einem hohen Chronifizierungsrisiko verbundene Krankheitsbilder, die häufig zu umfassenden Einschränkungen der sozialen Teilhabe und erheblichen Einbußen der Leistungsfähigkeit führen. Eine psychosomatische Rehabilitation bietet den wesentlichen Vorteil, ein engmaschiges Ernährungsmanagement direkt mit dem Training arbeitsrelevanter Kompetenzen verbinden und die häufig dysfunktionale wechselseitige Beeinflussung symptom- und arbeitsbezogener Problemmuster entkoppeln zu können.
Schwerpunkt des Artikels ist die Vorstellung eines störungsspezifischen Behandlungsprogramms für Anorexie und Bulimie und dessen Integration in das Basiskonzept einer verhaltenstherapeutisch orientierten psychosomatischen Rehabilitationsklinik. Hintergrund für die Vorstellung und Evaluation des Anorexie/Bulimie-Programms ist, dass dieses Konzept gerade in der zurückliegenden Zeit deutlich weiterentwickelt und v. a. um ein systematisches Ernährungsmanagement ergänzt wurde. Daraus leitete sich die Fragestellung ab, inwieweit die Kombination eines spezialisierten Essstörungsprogramms mit MBOR- und Basisangeboten unserer Klinik auch unter den Bedingungen einer vergleichsweise kurzen Behandlungszeit zu Verbesserungen essstörungsspezifischer, unspezifischer sowie erwerbs- und leistungsrelevanter Parameter führt.
Die Therapieevaluation erfolgte im Rahmen eines Ein-Gruppen-Prä-Post-Designs für die Teilnehmer des Anorexie/Bulimie-Programms zu Beginn und am Ende des stationären Aufenthaltes, sowie im Rahmen einer 1-Jahres-Katamnese.
Die vorliegende Therapiestudie zeigt, dass im Rahmen des gesamten Behandlungsangebotes bestehend aus dem Anorexie/Bulimie-Programm, der psychosomatischen Basisversorgung und MBOR-spezifischen Maßnahmen bei anorektischen und bulimischen Patientinnen1 signifikante Therapieeffekte bezüglich essstörungsspezifischer und unspezifischer Zielgrößen sowie in Teilaspekten auch hinsichtlich leistungsrelevanter Parameter erzielt werden können. Die zum Behandlungsende erzielten Effekte zeigen sich in nahezu allen Dimensionen auch zum Katamnesezeitpunkt als stabil.

Schlüsselwörter
Anorexia und Bulimia nervosa, Essstörungsspezifisches Behandlungsprogramm, Ernährungsmanagement, Medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)


Claudia Frese
Kitzberg-Klinik für Psychotherapie/ Privatkrankenhaus
Bismarkstr. 3-7
97980 Bad Mergentheim
c.frese@kitzberg-klinik.de

Dorit Benoit
MEDIAN Klinik für Psychosomatik
Bad Dürkheim
Kurbrunnenstr. 12
67098 Bad Dürkheim
Dorit.Benoit@median-kliniken.de

nach oben


Zusammenhänge zwischen Schmerzbewältigung und Schmerzerleben in der stationären orthopädischen Rehabilitation – eine Querschnittstudie
Jennifer Becker, Dieter Küch, Melanie Jagla, Gabriele Helga Franke

Kurzfassung
Die Bewältigung chronischer Schmerzen wird nach dem Freiburger Fragebogen – Stadien der Bewältigung chronischer Schmerzen (FF-STABS), aufgrund des transtheoretischen Modells, in die disjunkten Stadien Sorglosigkeit, Vorbereitung, Handlung und Aufrechterhaltung gesundheitsförderlichen Verhaltens klassifiziert. Unterscheiden sich PatientInnen in diesen Stadien, vor allem im Stadium der Aufrechterhaltung (nach psychometrischer Prüfung des FF-STABS), auch in ihrer psychischen Belastung (SCL-90-®-S) und sind diese sowie die Bewältigungsstadien Prädiktoren des Schmerzerlebens (UKS)? N= 237 PatientInnen der orthopädischen Rehabilitation (M= 50.9 Jahre, SD= 6.4, Range: 25-64 Jahre, 73.4% weiblich) wurden untersucht. Die PatientInnen in den Bewältigungsstadien unterschieden sich hinsichtlich ihrer psychischen Belastung (SCL-90®-S), das Stadium der Aufrechterhaltung ging mit geringster psychischer Belastung einher (MANOVA, p<.05). Regressionsanalytisch klärten die FF-STABS-Skalen, die psychische und die berufliche Belastung (UKS) das Schmerzerleben auf (27% Varianzaufklärung). Die aufgezeigten Zusammenhänge könnten zu Anregungen für Therapieangebote führen.

Schlüsselwörter
Orthopädie, Rehabilitation, chronischer Schmerz, Transtheoretisches Modell, psychische Belastung


Jennifer Becker
von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel
Bethel.regional
Rehoboth
Fliednerweg 10
33689 Bielefeld
jennifer.becker@bethel.de

nach oben


Die Fake-News-Connection der Versorgungsforschung bei psychischen Erkrankungen
Manfred Zielke

Kurzfassung
Es gibt Thesen, die selbst dann überleben, wenn keine Beweise für sie aufgetrieben werden konnten und genügend Belege dafür gefunden wurden, um sie zu widerlegen.
Die epidemiologische Forschung zu psychischen Erkrankungen in Deutschland ist außer Rand und Band. Die proklamierte Zunahme psychischer Erkrankungen ist ungefiltert in die öffentliche und wissenschaftliche Meinungsbildung eingedrungen, ohne dass bislang belastbare Nachweise für die Richtigkeit dieser Behauptungen vorgelegt wurden.
Einer ansonsten so kritischen Versorgungsöffentlichkeit kommen solche Positionierungen offenbar gelegen. Kritische Stimmen, ob das denn alles so stimmen könnte, werden nicht aufgegriffen, zumal nicht wenige Geschäftsbereiche die proklamierte Zunahme psychischer Erkrankungen als willkommene Argumentationsbasis für ebendiese Geschäftsbereiche verwenden.
Bei praktisch keinem Kongress und keiner diesbezüglichen Veröffentlichung fehlt der Hinweis auf die Zunahme psychischer Erkrankungen. Während die Diskussion über politische Fake-News virulent ist, hat sich in Bezug auf die psychischen Erkrankungen eine stillschweigende Connection herausgebildet, die gebetsmühlenartig die Veröffentlichungen der Sozialversicherungsträger weitertragen. Man kann hier wohl berechtigterweise von einer „Fake-News-Connection“ sprechen.
Es wird aufgezeigt, worin und in welchen Bereichen sich die „Fakes“ und die „Facts“ unterscheiden, damit die Diskussion über die Bedeutung psychischer Erkrankungen in Deutschland nicht so überwältigend von Voreingenommenheiten geprägt bleibt.

Schlüsselwörter
Psychische Erkrankungen, Neuerkrankungen, Erwerbsminderungsrenten, Fehleinschätzungen, Demographische Entwicklung


Prof. Dr. phil. Manfred Zielke
Dipl.-Psych., Approbierter Psychotherapeut
Professor für Klinische Psychologie
Baltic Bay Clinical Consulting
Lange Koppel 10
24248 Mönkeberg
zielke@baltic-bay-clinical-consulting.de
www.baltic-bay-clinical-consulting.de

nach oben




<- Zurück zu: Bisher erschienen

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterPraxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation im Online-Shop...





alttext