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Forensische Psychiatrie und Psychotherapie

2016-3



Klaus Hoffmann, Bernd Dimmek, Heinfried Duncker, Reinhard Eher, Markus G. Feil, Michael Günter, Dirk Hesse, Lutz-Peter Hiersemenzel, Tilman Kluttig, Thomas Ross
Editorial

Kolja Schiltz
Einführung in die 31. Münchner Herbsttagung der AGFP (06.10. – 07.10.2016)

Vivienne de Vogel & Uta Kröger
Mädchen und Frauen in der forensischen Psychiatrie: Gendersensitive Behandlung und Prognose
Zusammenfassung | Abstract

Vivienne de Vogel & Uta Kröger
Antisoziale Persönlichkeitsstörung und Psychopathie bei Frauen
Zusammenfassung | Abstract

Vivienne de Vogel, Yvonne H.A. Bouman, Paul ter Horst, Jeantine Stam & Marike Lancel
Gewalttätige Frauen: eine Multicenter-Studie über Genderunterschiede in der forensischen Psychiatrie
Zusammenfassung | Abstract

Christina Maaß & Detlef Schläfke
Patientinnen im Maßregelvollzug nach § 64 StGB in Deutschland
Zusammenfassung | Abstract

Olav Schmid, Lukas Abele, Philipp Wichmann, Tilman Kluttig, Klaus Hoffmann & Filip Mess
Sporttherapeutische Ansätze in der forensischen Psychiatrie
Zusammenfassung | Abstract

Wolfgang Klug & Daniel Niebauer
Sozialarbeiterisches Handeln mit Sexualstraftätern im Rahmen der Bewährungshilfe
Zusammenfassung | Abstract

31. Münchner Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Forensischen Psychiatrie (AGFP) vom 06.10. – 07.10.2016 – Abstracts –

 


Mädchen und Frauen in der forensischen Psychiatrie: Gendersensitive Behandlung und Prognose
Vivienne de Vogel & Uta Kröger

Zusammenfassung

Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die spezifischen Deliktrisiken und Behandlungsbedürfnisse weiblicher Gewalttäter und hebt die Relevanz einer genderresponsiven Behandlung in der forensischen Psychiatrie und Psychotherapie hervor. Zunächst wird die aktuelle Literatur zusammengefasst, die sich mit der Art und Prävalenz der Kriminalität, insbesondere Gewalttätigkeit, von Mädchen und Frauen auseinandersetzt. Im Weiteren wird näher auf die Hintergründe und spezifischen Merkmale weiblicher Täter eingegangen sowie auf die Risikoprognose weiblicher Gewalt anderen oder sich selbst gegenüber. Als Themen werden dabei die Anwendbarkeit von Prognoseinstrumenten bei Frauen und der gegenwärtige Wissensstand in Bezug auf genderresponsive Behandlung innerhalb der forensischen Psychiatrie näher behandelt. An einem Fallbeispiel werden die spezifische Problematik, gendersensitive Risikoprognose und genderresponsive Behandlung illustriert. Abschließend werden Schlussfolgerungen gezogen und Empfehlungen gegeben für die Praxis und für die zukünftige Forschungsarbeit.

Schlüsselwörter: Frauen, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Gewalt, Risikoprognose, Behandlung


Girls and women in forensic psychiatry and psychotherapy

In this article, an overview will be provided on the specific risks and needs of female offenders and the relevance of gender-responsive treatment in forensic mental health services. First, the literature into the prevalence and nature of offending by females will be reviewed, with a focus on violent offending. Next, the most recent knowledge in the field will be summarized with respect to specific gender issues and gender-sensitive risk assessment both for violence to others and self. The applicability of risk assessment tools for women will be discussed. Furthermore, the state of knowledge with respect to gender-responsive treatment in forensic mental health care will be provided. Throughout this article, the case of Daniella will be presented in order to illustrate gender specific risks and needs and gender-responsive treatment. Finally, some recommendations will be provided for mental health professionals working with females in forensic mental health services and for future research.

Key Words: Gender, forensic psychiatry and psychotherapy, violence, risk assessment, treatment


Uta Kröger
Willem Dreeslaan 2
NL-3515 GB Utrecht, Niederlande
ukroger@dfzs.nl, u.kroger@kpnplanet.nl

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Antisoziale Persönlichkeitsstörung und Psychopathie bei Frauen
Vivienne de Vogel & Uta Kröger

Zusammenfassung

Dieser Artikel bietet eine Übersicht über den heutigen Stand der Kenntnisse zum Thema antisoziale  Persönlichkeitsstörung (APS) und Psychopathie bei Frauen. Zunächst wird die aktuelle Literatur über die Prävalenz, Ätiologie, Diagnostik, Erscheinungsform und Behandlung der APS und Psychopathie bei Frauen zusammengefasst. Anhand einiger Fallbeispiele aus der forensischen Praxis wird illustriert, wie sich Psychopathie bei Frauen manifestieren kann. Im Weiteren werden einige Resultate einer kürzlich durchgeführten Multicenter-Untersuchung über Frauen in der forensischen Psychiatrie in den Niederlanden beschrieben. Aus dieser Untersuchung ging unter anderem hervor, dass Frauen mit hohen Psychopathieausprägungen verglichen mit Frauen mit niedrigen Psychopathiewerten in Bezug auf ihr Deliktverhalten mehr den Männern gleichen: auch sie gebrauchen mehr instrumentale Gewalt, begehen Delikte an unbekannten Personen und die kriminelle Karriere startet oft frühzeitig. Die psychopathische Störung manifestiert sich bei Frauen jedoch anders als bei Männern. Die untersuchten Frauen zeigten z.B. mehr manipulatives und weniger körperlich aggressives Verhalten während der Behandlung. Abschließend werden Schlussfolgerungen gezogen und Empfehlungen gegeben für die weitere Forschung und die klinische forensische Praxis.

Schlüsselwörter: Antisoziale Persönlichkeitsstörung, Psychopathie, Frauen, Forensische Psychiatrie


Antisocial Personality Disorder and psychopathy in women

In this article, an overview will be provided concerning the state of the art regarding the knowledge about Antisocial Personality Disorder (APD) and psychopathy in women. First, recent literature will be discussed with respect to prevalence, etiology, assessment, manifestation and treatment of the APD and psychopathy in women. Several case examples will be provided in order to illustrate how psychopathy can manifest itself in women. Subsequently, some results will be discussed from a recent multicentre study into females in forensic psychiatry in the Netherlands. It was demonstrated that women with a high level of psychopathy are more similar to men with respect to their offending behavior (e.g., more instrumental violence, offenses towards strangers, and early start of criminal career) compared to women with a low level of psychopathy. The manifestation of psychopathy in females turned out to be different from males; women showing more manipulative and less physical violent behavior. Finally, conclusions are drawn and recommendations for both forensic clinical practice and research will be provided.

Key Words: Antisocial personality disorder, Psychopathy, Gender, Forensic psychiatry


Uta Kröger
Willem Dreeslaan 2
NL-3515 GB Utrecht, Niederlande
ukroger@dfzs.nl, u.kroger@kpnplanet.nl

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Gewalttätige Frauen: eine Multicenter-Studie über Genderunterschiede in der forensischen Psychiatrie
Vivienne de Vogel, Yvonne H.A. Bouman, Paul ter Horst, Jeantine Stam & Marike Lancel

Zusammenfassung

Das Thema Gewalt von Frauen rückt in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit. Dennoch weiß man noch relativ wenig über die Hintergründe der Frauen, die in forensisch-psychiatrischen Einrichtungen untergebracht sind, sowie deren Risikofaktoren für Rezidive. Ziel dieser Multicenter-Studie ist die Erweiterung der Kenntnisse über weibliche forensisch-psychiatrische Patienten und der sich daraus ergebenden Implikationen für Risikoprognose und Behandlung in (forensisch) psychiatrischen Einrichtungen. Es wurden Dossiers von 275 Frauen, die aufgrund ihres gewalttätigen/delinquenten Verhaltens zwischen 1984 und 2013 in einer der vier forensisch-psychiatrischen Einrichtungen in den Niederlanden aufgenommen waren, sowie eine ausgebreitete Kodierliste und diverse Risikoeinschätzungsinstrumente – unter anderem das speziell für Frauen entwickelte Female Additional Manual (FAM) – gescort. Anschließend wurden die Frauen mit Männern anhand des Geburts- und Einweisungsjahrs sowie des rechtlichen Status gematcht. Es wurden mehrere signifikante Unterschiede zwischen Frauen und Männern gefunden. So wiesen Frauen allgemein eine komplexere Vorgeschichte der Viktimisierung und häufiger eine Borderline-Persönlichkeitsstörung auf, sie hatten häufiger Tötungsdelikte und Brandstiftung begangen, aber seltener Sexualstraftaten und waren häufiger an gewalttätigen Zwischenfällen während der Behandlung beteiligt. Im Vergleich zu Männern bilden Frauen in der forensischen Psychiatrie eine komplexe Gruppe, die besondere Berücksichtigung erfordert, unter anderem in Bezug auf frühere Traumatisierung, intensive Betreuung von Partnerschaften und Training der Mitarbeiter im Umgang mit manipulativem Verhalten. Dies sind die wichtigsten Implikationen der Untersuchung.

Schlüsselwörter: Risikoprognose, Gewalt, Gender, FAM


Violent women: A multicentre study into gender differences in forensic psychiatric patients

Attention for violence by women has increased strongly in the past few years. However, there are still many unclearities about the background of women who are admitted to forensic psychiatric hospitals and about risk factors for recidivism. The aim of this multicentre study is to gain more insight into female forensic psychiatric patients with possible implications for psychodiagnostics, risk assessment and treatment in (forensic) psychiatric settings. Files were coded of 275 women who are – or have been admitted between 1984 and 2013 to one of four Dutch forensic psychiatric facilities because of violent or criminal behavior. An extensive coding list as well as several risk assessment tools, including the recently developed Female Additional Manual (FAM) for women were coded. Subsequently, the women were matched to male forensic patients based on year of birth, year of admittance and judicial status. Various prominent differences were found, for example, women had more complex histories of victimization, were more often diagnosed with Borderline Personality Disorder, were more likely to commit homicide and arson and less likely to commit sexual offenses, and were more often involved in inpatient aggression than their male counterparts. Female forensic psychiatric patients are a complex group that deserves more specific attention. Attention for traumas from the past, intensive supervision in intimate relationships and training for staff in dealing with, for instance, manipulative behaviour are the most important implications from this study.

Key Words: Risk assessment, violence, gender, FAM


Uta Kröger
Willem Dreeslaan 2
NL-3515 GB Utrecht, Niederlande
ukroger@dfzs.nl, u.kroger@kpnplanet.nl

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Patientinnen im Maßregelvollzug nach § 64 StGB in Deutschland
Christina Maaß & Detlef Schläfke

Zusammenfassung

Frauen stellen im deutschen Strafvollzug allgemein und insbesondere in forensischen Einrichtungen eine Minderheit dar. Es zeichnet sich jedoch ein zunehmender Trend zu steigenden Einweisungen von Frauen in forensischen Kliniken ab. Frauen stehen in der forensischen Suchttherapie besonderen Herausforderungen gegenüber, von der Verarbeitung ihrer Straftaten bis zur Bewältigung zahlreicher persönlicher und psychiatrischer Probleme, wie z. B. Persönlichkeitsstörungen und Sucht. Rostock ist die einzige forensische Klinik zur Behandlung von Suchterkrankungen (Entziehungsanstalt nach § 64 StGB) in Mecklenburg-Vorpommern, einem der 16 Bundesstaaten von Deutschland. Dieser Beitrag liefert eine Beschreibung aller weiblichen Patienten, die seit 2001 in die Klinik aufgenommen wurden, und untersucht dabei ihren familiären Hintergrund und Gewalterfahrungen in Zusammenhang mit der kriminellen Laufbahn.

Schlüsselwörter: Frauen, forensische Psychiatrie, Suchtbehandlung


Female patients at a forensic clinic for addiction treatment in Germany

Women represent a minority in the German penal system in general and especially according to forensic institutions. There is, however, an increasing trend of female admissions into forensic hospitals. Women in forensic addiction treatment have to face special challenges from processing their offences to coping with multiple personal and psychiatric problems, such as personality disorders and addiction. Rostock is the only forensic hospital for addiction treatment in Mecklenburg Western-Pomerania, one of the 16 federal states of Germany. This article will give a description of all female patients admitted to the clinic since 2001 exploring their family background and experiences with violence to their criminal career.

Keywords: women, forensic psychiatry, addiction treatment


Christina Maaß
Universität Rostock
Klinik für Forensische Psychiatrie
Gehlsheimer Str. 20
18147 Rostock
christina.maass@uni-rostock.de

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Sporttherapeutische Ansätze in der forensischen Psychiatrie
Olav Schmid, Lukas Abele, Philipp Wichmann, Tilman Kluttig, Klaus Hoffmann & Filip Mess

Zusammenfassung

Während die Wirkmechanismen von sporttherapeutischen Interventionen für körperliche Erkrankungen intensiv untersucht wurden und mit hoher Evidenz belegt sind, gibt es vergleichsweise nur wenige Interventionsstudien zu den gesundheitlichen Effekten bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Erkrankungen. Dies gilt insbesondere für die forensische Psychiatrie und Psychotherapie. Somit fehlt es an empirischen Erkenntnissen, um sporttherapeutische Konzepte und deren Inhalte evidenzbasiert zu entwickeln. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es daher, durch einen systematischen Literaturüberblick für die in der forensischen Psychiatrie maßgeblich auftretenden Hauptdiagnosen theoretisch Zugangswege für die Sporttherapie herauszuarbeiten. Damit soll die Bedeutung der Sporttherapie für die forensische Psychotherapie hervorgehoben werden, sodass deren therapeutische Potenziale verstärkt Anerkennung finden.

Schlüsselwörter: Sport, Bewegung, forensische Psychotherapie, Maßregelvollzug, Straftäterbehandlung, psychisch kranke Rechtsbrecher, Schizophrenie, Borderline, Intelligenzminderung, Sucht, Persönlichkeitsstörung


Sport therapeutic approaches in forensic psychiatric hospitals

While the effects of sport therapeutic interventions for physical disorders have been studied extensively and are supported by high evidence, there are relatively few intervention studies on the health effects of sport therapeutic interventions for mental and psychosomatic disorders. This particularly applies to the research field of forensic psychiatry and psychotherapy. Thus, there is a lack of empirical knowledge about the development of sport therapeutic concepts for forensic psychiatric patients. Hence, the objective of this paper is to present a systematic literature review of sport therapeutic approaches for the main diagnoses in forensic psychiatry. This shoud emphasize  the meaning of sports therapy for forensic psychotherapy so that their therapeutic potential will find enhanced acknowledgement.

Keywords: Sport, exercise, physical activity, Forensic Psychiatry, Forensic Psychotherapy, offender treatment, mentally ill offenders, Schizophrenia, Borderline, intellectual disabilities, substance use disorder, developmental disabilities


Dr. Olav Schmid
(Universität Konstanz)
Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie
Zentrum für Psychiatrie Reichenau
78479 Reichenau
olav.schmid@uni-konstanz.de

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Sozialarbeiterisches Handeln mit Sexualstraftätern im Rahmen der Bewährungshilfe
Wolfgang Klug & Daniel Niebauer

Zusammenfassung

Sozialarbeiterisches Handeln mit Sexualstraftätern lässt sich maßgeblich im Rahmen der Bewährungshilfe verzeichnen. Für dieses „klassische“ Feld der Sozialen Arbeit liegen jedoch kaum empirische Erkenntnisse über das konkrete methodische Handeln vor. In der Evaluationsstudie des „Projekts Intensivbetreuung durch den Sozialen Dienst der Justiz (Sachsen)“ wurden sowohl leitfadengestützte Experteninterviews mit Bewährungshelfern durchgeführt, als auch Akten von Sexualstraftätern analysiert. Dabei zeigten die erhobenen Daten auch wesentliche Merkmale des sozialarbeiterischen Handelns und entsprechende Herausforderungen. Neben dem Rahmenkonzept einer risikoorientierten Bewährungshilfe lässt sich insbesondere die Notwendigkeit einer gezielten Beziehungsgestaltung und Motivationsarbeit identifizieren. Für deren methodische Ausgestaltung erscheint eine Spezialisierung sozialarbeiterischen Handelns mit Sexualstraftätern, das evidenzbasiert und zielgruppenorientiert konzipiert ist, unabdingbar. Dadurch kann nicht nur eine Professionalisierung Sozialer Arbeit gelingen, sondern auch eine Anschlussfähigkeit der Bewährungshilfe an andere forensisch-psychotherapeutische Dienste.

Schlüsselwörter: Bewährungshilfe, sozialarbeiterisches Handeln, Sexualstraftäter, Evaluation, methodische Spezialisierung


Social Work with sex offenders in the area of probation services

Social work with sex offenders is mainly rooted within the area of probation services. Yet empirical evidence for this typical field of social work regarding concrete methods of practice is scarce. The evaluation study „Projekt Intensivbetreuung durch den Sozialen Dienst der Justiz (Sachsen)“ analysed structured expert interviews with probational officers and official criminal files. Within the analysis substantial aspects of social work practice and corresponding challenges became apparent. Beside the frame concept of risk-oriented probation services, the need for a precise relationship structure and motivational interventions were identified. For a methodological formulation of these aspects, a specialization of social work practice with sex offenders, which is evidence based and target group-oriented, appears indispensable. Through this approach not only a professionalization of social work but also greater connectivity of probation services to other forensic institutions will be achieved.

Key words: probation services, social work practice, sex offenders, evaluation, methodological specialization


Prof. Dr. Wolfgang Klug
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Fakultät für Soziale Arbeit
Kapuzinergasse 2
85072 Eichstätt
wolfgang.klug@ku.de

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