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Neuerscheinungen 2009

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Bücher, die vor 2006 in unserem Verlag erschienen sind, finden Sie unter folgendem Link: 
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.pabst-publishers.de/Psychologie/Buecher/index.htm.


Mai

Religion

Ulrike Popp-Baier:
Perspektiven der empirischen Religionsforschung

Tom Kaden:
Zur religionssoziologischen Erfassung des Neuen Atheismus

Gerhard Vinnai:
Das Christentum, eine Religion der Gewalt?

Martin Wollschläger:
„Sie ist das Opium des Volks“

Elfriede Billmann-Mahecha:
Religiöse Orientierungen von Jugendlichen beim Nachdenken über ethische Fragen – eine Aufsatzanalyse
<b...

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Allolio-Näcke, L. (Hrsg.)

 
Mai 2009


Mutismus – schweigende Kinder und Jugendliche im Gespräch. Erfahrungen mit Gruppen  

Mutistische Kinder und Jugendliche faszinieren und verunsichern ihre Umwelt. Fördernde und hemmende Reaktionen werden ausgelöst.
Das Bewusstsein, dass schweigender Rückzug "nur" Ausdruck einer Kommunikationsstörung ist, kann der erste Schritt zu einem entspannten Umgang miteinander sein - und eine wichtige Basis für konstruktive Veränderungen.
Hildegard Brand, Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin, berichtet über Erfahrungen, die sie in den letzten 30 Jahren mit schweigenden Kinder...

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Brand, H.

 
Mai 2009


Umgang mit makrosozialer Unsicherheit – Zur individuellen Wahrnehmung und Bewältigung gesellschaftlich-politischer Phänomene

Terrorismus, Finanzkrise oder der Verlust sozialer Absicherungen sind nur einige gesellschaftlich-politische Themenfelder, die unsere Zeit in beeindruckender Weise beeinflussen und in Zukunft mitbestimmen werden. Obwohl derartige Themen zunächst heterogen erscheinen, haben sie dennoch etwas gemeinsam: Wir können sie nicht beeinflussen, wissen nicht, wie sie sich weiterentwickeln werden und sind dennoch aufgefordert uns in irgendeiner Weise mit ihnen auseinander zu setzen.
Aber wie nehmen Me...

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Gerhold, L.

 
Mai 2009


Erzählen, Träumen und Erinnern. Erträge klinischer Erzählforschung  

Erzählen im Kontext von Krankheit, Leiden und Konflikt

Elisabeth Gülich, Heike Knerich & Katrin Lindemann:
Rekonstruktion und (Re-)Interpretation in Krankheitserzählungen – Ein Beitrag aus der linguistischen Gesprächsforschung

Armin Koerfer & Karl Köhle:
Was ist erzählenswert? Das Relevanzproblem in einer narrativen Medizin

Gabriele Lucius-Hoene:
Erzählen als Bewältigung

Cybèle de Silvei...

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Grimm, G., Kapfhamer, N., Mathys, H., Michel, S., Boothe, B. (Hrsg.)

 
Mai 2009


Tanzpsychologie und Bewegungsgestaltung – Grundlagen der Tanztherapie

Tanzpsychologie analysiert die psychische Wirkung von Bewegung und untersucht Methoden der Bewegungsgestaltung im Hinblick auf Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstrepräsentation und Kommunikationsmustern bis hin zur Analyse und Umsetzung historischer und zeitgenössischer Stile im professionellen Tanz. Tanzpsychologisch fundierte Bewegungsbeobachtung schult selbst- und stilsicheres Auftreten und wirkungsvolles Entwickeln und Vorführen von Choreographien. Tanzpsychologie eignet sich somit für päda...

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Hörmann, K.

 
Mai 2009


Psychologie zwischen Glauben und Wissen(schaft)  

Die Seele und die Psyche: Zwei Brüder oder zwei Feinde? Divergenz oder Konvergenz? Geisteswissenschaftliches Geschwätz vs. naturwissenschaftliche Exaktheit? Oder doch zwei Seiten einer Medaille?

Die Psychologie erforscht nun auch das Thema "Religion": Religiöse Menschen leben länger, gehen öfters zum Zahnarzt, sind netter, sie sind weniger impulsiv, machen mehr Jogging, haben nicht so früh Sex, konsumieren weniger Alkohol und Nikotin, haben weniger Depressionen, ihre Ehen werden selte...

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Klauk, B. (Hrsg.)

 
Mai 2009


Ambulatory Assessment – Bridging the Gap

Abstracts of the 1st Biennial Conference of the Society for Ambulatory Assessment, Greifswald, Germany, June 25-28, 2009


2009, 112 pages, ISBN 978-3-89967-563-4, Price: 15,- Euro

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Kubiak, T., Weber, H. (Eds.)

 
Mai 2009


Emotionen & Peripherphysiologie – Emotionale Filmclips, kontinuierliche Selbstbewertung und peripherphysiologische inklusive okulomotorische Veränderungen  

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Zusammenspiel von Selbstbewertung und peripherphysiologischen Veränderungen während des Erlebens von Emotionen, sowie dem Verhältnis von Basisemotionen wie Angst oder Freude zu den grundlegenden Affektdimensionen angenehm-unangenehm und aufregend-beruhigend. Im ersten Teil wird der aktuelle Wissensstand zum Thema Emotionen in der Psychologie (z.B. Lazarus, Ekman, Bradley & Lang) und den Neurowissenschaften (Rolls, Panksepp, Damasio) dargestellt. Anschl...

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Schleicher, R.

 
Mai 2009


Proceedings of the Workshop on European Psychology Publication Issues

24th of July 2008, International Congress of Psychology in Berlin

Publishing in psychology in Europe and thus scientific and professional communication is aggravated by several barriers. Among these, language (there are 23 official languages in the European Union alone) and accessibility are especially severe. A survey carried out by the Institute for Psychology Information (ZPID) and a workshop at the International Congress of Psychology in Berlin 2008 shed light on a number...

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Weichselgartner, E., Uhl, M. (Eds.)

 
Mai 2009


April

Using Simulations for Education, Training and Research

During simulation-based training, people (instructors as well as participants) interact with one another, the equipment and the environment in a goal-oriented way. The social character of simulation influences how, and what meaning, the people involved assign to the simulation: do they focus on the potentials of simulation or the boundaries? Do they accept the simulation as a learning setting, relevant for their daily tasks, or do they feel that it has nothing to offer them?
This book look...

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Dieckmann, P. (Ed.)

 
April 2009


Weiter Horizont und klarer Fokus – Angermünder Psychiatrie, Band III  

In der sonst üblichen nüchternen Eindeutigkeit sachlich gehaltener Fachbuchtitel wirkt eine solche Überschrift verwirrend poetisch. Für diesen Titel des dritten Textsammelbandes der Angermünder Psychiatrischen Klinik sprechen jedoch gute Gründe:

  • Er kennzeichnet die Landschaft der Uckermark als dem Handlungsraum, für den die Angermünder Psychiatrie die Versorgung sicherstellt. Die teils liebliche - teils spröde Weite der Landschaft nötigt zur Fokussierung, will man sich nicht in ihr verl... [mehr...]

    Hein, J., v. Grüner, W., Richter, G. (Hrsg.)

     
    April 2009


Entspannungsverfahren, Ausgabe 26

G. Krampen:
Entwicklungsförderung bei Kindergartenkindern mit Konzentrationsschwächen: Vergleichende Untersuchungen unter Einbezug von Entspannungsverfahren

F. Sperl:
Evaluation des Autogenen Trainings in der stationären Reha-Behandlung

B. Husmann:
Besser als nur rumsitzen und nichts tun? Über Achtsamkeitsarbeit, Autogenes Training und Salutogenese


2009, 108 Seiten, ISBN 978-3-89967-556-6, Preis: 12,50 Euro</...

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Psychologische Fachgruppe Entspannungsverfahren, Sektion Klinische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.

 
April 2009


Mobbing am Arbeitsplatz – Stationäre Verhaltenstherapie von Patienten mit Mobbingerfahrungen  

Mobbing ist zu einem Phänomen der modernen Arbeitswelt geworden und wird als eine Extremform sozialer Stressoren verstanden. Mobbing ist durch ausgrenzende, schikanöse und gezielt benachteiligende Handlungen über längere Zeit gekennzeichnet. Neben den Anteilen der Organisation oder Gruppe, den Eigenarten der Mobber, finden sich bei den Mobbingbetroffenen spezifische Persönlichkeitseigenschaften wie erhöhte Ablehnungssensibilität, erhöhtes Ungerechtigkeitsgefühl und auch arbeitsbezogene Erlebens-...

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Schwickerath, J.

 
April 2009


Das Entscheidungsorientierte Gespräch (EOG) als Eignungsinterview

Eignungsinterviews ohne ausgefeilte Struktur vermitteln meist suboptimale Informationen und fehlerhafte Interpretationen.

Als verlässliches Eignungsinterview eignet sich hingegen das "Entscheidungsorientierte Gespräch" (EOG) mit wissenschaftlich fundierten und praktisch erprobten Strukturen. Professor Dr. Karl Westhoff und sein Team stellen die Details vor - übersichtlich, komprimiert und direkt umsetzbar.

Ein Leitfaden für Psychologen und Nichtpsychologen - u.U. auch für B...

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Westhoff, K. (Hrsg.)

 
April 2009


Sozialpsychologie der Kreativität und Innovation  

Der Aufsatzband behandelt die sozialpsychologischen Hintergründe von Kreativität und Innovation. Er verbindet unterschiedliche Ansätze und regt zu eigenen kreativen Forschungsansätzen an.

Die Beiträge behandeln:

  • Kreativität als relationales Konstrukt (H. Westmeyer)
  • Modeling a Social Environment to Investigate Creativity: An Agent-Based Model (C. H. Kahl)
  • Subjektive Theorien von Modernisierern über die Gestaltung von Veränderungsprozessen in Organisationen (R. ... [mehr...]

    Witte, E. H., Kahl, C. H. (Hrsg.)

     
    April 2009


März

Ausgeschieden durch Suizid – Selbsttötungen im Gefängnis. Zahlen, Fakten, Interpretationen

Ausgeschieden durch Suizid - Mit dieser Formulierung wird die Personalakte eines Gefangenen ad acta gelegt, wenn er sich während der Haft das Leben genommen hat. Was kann Anlass sein für eine solche Tat? Hätte sich dieser Mensch in Freiheit auch getötet oder sind es spezielle Bedingungen, die den Suizid im Gefängnis als Ausweg aus dem Leben nahelegen?
Katharina Bennefeld-Kersten hat im Rahmen einer in ihrer Art einzigartigen Totalerhebung von Suizidfällen in Gefängnissen der Jahre 2000 bis...

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Bennefeld-Kersten, K.

 
März 2009


Rechtspsychologie zwischen Politik, Justiz und Medien  

Rechtspsychologie ist nach ihrem Selbstverständnis Teil der Angewandten Psychologie und umfasst sowohl Erkenntnisse zur Begutachtungskunde bei Fragestellungen in verschiedenen Rechtsgebieten als auch die Arbeit mit psychologischen Konzepten zur Erklärung von Erscheinungsformen der Kriminalität, zur Entstehung von Aussagen, zur Prognose strafrechtsrelevanten Verhaltens, zur Analyse familienrechtlicher Fragestellungen oder zur Bearbeitung zivilrechtlicher und sozialrechtlicher Anfragen. Die damit ...

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Dauer, S., Doberenz, R., Orth, C., Teichert, G. (Hrsg.)

 
März 2009


51. Tagung experimentell arbeitender Psycholog/innen in Jena

29. März bis 01. April 2009

Tagungsprogramm und Abstracts


2009, Großformat, 184 Seiten, ISBN 978-3-89967-542-9, Preis: 35,- Euro

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Eder, A. B., Rothermund, K., Schweinberger, S. R., Steffens, M. C., Wiese, H. (Hrsg.)

 
März 2009


"Nicht nur die Liebe zählt ..." – Lebenszufriedenheit und kultureller Kontext  

Der Psychologie wird oft vorgeworfen, dass sie nur wenige Antworten gibt auf die Fragen, die die Menschen sich im Alltag stellen. Diese Lücke wird durch psychologisierende Laien- und Selbsthilfeliteratur gefüllt, wobei deren Aussagen im Alltag überwiegend mit den wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen verwechselt werden. Zu einem dieser Themen gehört die Frage, wie man glücklich werden kann, und damit verbunden, wie man Liebe, Erfolg und Bewunderung erlangen kann: "Alles, was im Leben zählt"....

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Genkova, P.

 
März 2009


Persönlichkeitsstörungen im therapeutischen Alltag

Diagnostik und Therapie von Persönlichkeitsstörungen zählen zu den schwierigsten Aufgaben von Psychiatrie, Psychotherapie und Psychologie, da die Grenzen zum Normalpsychologischen verschwimmen können. Das vergangene Jahrzehnt war allerdings durch große Fortschritte im Verständnis verursachender und aufrechterhaltender Faktoren sowie in evidenzbasierten Therapieoptionen gekennzeichnet.
Ziel des Buches ist es, an relevanten Beispielen die unterschiedlichen Aspekte von Diagnostik und Therapie ...

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Haltenhof, H., Schmid-Ott, G., Schneider, U. (Hrsg.)

 
März 2009


Traumatischer Stress in der Handelsschifffahrt – Curriculum für nautisches Führungspersonal zur Krisenintervention nach Extrembelastungen  

In Anbetracht der aktuellen dramatischen Entwicklung zu Gewaltereignissen in der Seeschifffahrt und zunehmender Mobilität im Seeverkehr durch zweistellige Steigerungsraten im Kreuzfahrerbereich gewinnen Maßnahmen in Psychischer Erster Hilfe als Ausbildungsinhalte in der Seefahrtsausbildung an Bedeutung. Nicht wenige Schiffsführer sehen sich infolge tagelanger bzw. wochenlanger Geiselhaft nach Kaperungen nicht mehr in der Lage, weiterhin zur See zu fahren.

Hätte man sie besser darauf v...

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Rademacher, T., Zielke, M.

 
März 2009


Implizite Religiosität – Zur Psychologie des Lebenssinns

2. überarbeitete Auflage

Religiosität der Gegenwart ist geprägt durch Vielfalt und Individualisierung. Wie kann man sie systematisch beschreiben? Was sind ihre Ausdrucksformen? Welche Lebensbedeutungen werden mit den verschiedenen Religiositäten verknüpft? Mit impliziter Religiosität wird ein weit gefasstes Religiositätskonstrukt vorgestellt, das verborgene Formen der Religiosität zu identifizieren vermag. Grundlage ist die Entwicklung einer interdisziplinären Theorie, die dr...

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Schnell, T.

 
März 2009


Psychoonkologie zwischen Ethik und Ökonomie – Zerreißprobe oder Chance? Bericht der dapo-Jahrestagung 2008  

Eröffnungsvortrag

Giovanni Maio:
Medizin als Dienstleistungsunternehmen? Eine ethische Infragestellung marktwirtschaftlicher Leitbilder der modernen Medizin


Vorträge

Joachim Weis:
Schaden und Nutzen der zunehmenden Normierung der Psychoonkologie. Leitlinienbasierte vs. Individualisierte Therapie – Leitlinien als Behandlungs- und Orientierungshilfe in der Psychoonkologie

Thomas Kü...

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Schumacher, A., Determann, M., Ratsak, G., Reinert, E., Weyland, P. (Hrsg.)

 
März 2009


Technologienutzung ohne Barrieren – uDay VII

Ein Großteil der Technologien im Alltag richtet sich nach den Fähigkeiten und Einschränkungen der Durchschnittsbevölkerung. Dahingehend optimierte Funktionen (z.B. Touchscreens, Begriffsklassifikationen) können der Allgemeinheit die Zugänge zu technischen Systemen erleichtern. Für andere Bevölkerungsgruppen können dieselben Funktionen jedoch unüberwindbare Barrieren darstellen. Diese Barrieren können sich für Menschen auftun, die entweder zu jung oder zu alt für bestimmte Technologien sind, die ...

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von Hellberg, P., Kempter, G. (Hrsg.)

 
März 2009


Januar/Februar

Mobilität als Tätigkeit: individuelle Expansion – alltägliche Logistik – kulturelle Kapazität

Mobilität ist ein ebenso kennzeichnendes und eigenständiges Phänomen für die Veränderungen der Arbeitswelt wie die prominenter diskutierten Konzepte etwa des Wissens, des Risikos, des Vertrauens oder der Verantwortung. Mobilität hat eine hohe Bedeutung für Fragen der alltäglichen Lebensführung und des langfristigen Lebensentwurfes. So abstrakt die Kategorie zunächst ist, so hoch ist das Potenzial, das sie zur subjektiven Sinnstiftung bereit hält. Sie hat eine Schlüsselfunktion für das Verhältnis...

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Dick, M. (Hrsg.)

 
Januar/Februar 2009


Sichere, gesunde und effiziente Transportprozesse – Was kleine und mittlere Unternehmen aus den Kennzahlen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes lernen können  

Die Handlungshilfe richtet sich in erster Linie an Personen der betrieblichen Praxis, die aktiv sichere, gesunde und effiziente Transportprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen gestalten und somit vorhandene Belastungen und Gefährdungen für Mitarbeiter reduzieren wollen.

Die Handlungshilfe enthält

  • Handlungsanleitungen in Form von Vorgehensweisen, Methoden und Checklisten, die eine direkte betriebliche Umsetzung ermöglichen;
  • exemplarische Darstellungen betrieblic... [mehr...]

    Gerards, L., Laumen, S., Packebusch, L., Rülicke, S.

     
    Januar/Februar 2009


Macht – Familie – Gewalt (?) / Intervention und Prävention bei (sexueller) Gewalt im sozialen Nahraum

Intervention und Prävention von (sexuellen) Gewaltdelikten standen im Mittelpunkt der beiden letzten Arbeitstagungen des Interdisziplinären Forums Forensik (iFF) in Bremen. Der Tagungsband fasst ausgewählte Beiträge von Expertinnen und Experten aus Forensischer Psychologie und Psychiatrie, Rechtmedizin, Beratung, Polizei und Justiz zusammen.


Inhalt:

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Norbert Nedopil:
Der Fal...

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Greuel, L., Petermann, A. (Hrsg.)

 
Januar/Februar 2009


Psychoanalyse und Forensik – Festschrift für Martin Schott  

Mehr als 25 Jahre als ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Moringen prägte Dr. Martin Schott die forensisch-psychiatrische Therapie nicht nur in Niedersachsen. Mit seiner festen Überzeugung, dass sich auch hinter den größten Straftaten ein zutiefst menschliches Schicksal auf Seiten der Täter verbirgt, förderte er das Verständnis für die Straftäter und die Bereitschaft der therapeutischen Teams, sich für diese einzusetzen. In zahlreichen Abhandlungen und Vorträgen, vor allem aber in seiner...

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Hesse, D., Duncker, H. (Hrsg.)

 
Januar/Februar 2009


Assessment of Social and Auditory Intelligence – New Perspectives and Approaches

The concept of intelligence has been a subject of great controversy. For many years its conception as strict classical academic intelligence has been broadened to include emotional intelligence, social intelligence, auditory intelligence and others. These constructs are particularly important in practice. Social intelligence, for example, is considered to be among the most success-relevant characteristics in work and in private life. However, many of these new constructs have not been assessed a...

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Seidel, K.

 
Januar/Februar 2009





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http://www.dgppn-kongress.de/

http://www.kitdresden.de/mdp.asp

http://www.conventus.de/dgnkn-dgnr2009/

http://dgp-e-testing.de/dgpkongress/index.php?content=home

Mebes, M., Klees, E.
Katrins Geheimnis
[mehr...]


Dauer, S., Doberenz, R., Orth, C., Teichert, G. (Hrsg.)
Rechtspsychologie zwischen Politik, Justiz und Medien
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Haltenhof, H., Schmid-Ott, G., Schneider, U. (Hrsg.)
Persönlichkeits-störungen im therapeutischen Alltag
[mehr...]


Jüttemann, G. (Hrsg.)
Komparative Kasuistik


Stöger, H., Ziegler, A.
Trainingshandbuch selbstreguliertes Lernen II
[mehr...]


Weichselgartner, E., Uhl, M. (Eds.)
Proceedings of the Workshop on European Psychology Publication Issues
[mehr...]


Westhoff, K. (Hrsg.)
Das Entscheidungs-orientierte Gespräch (EOG) als Eignungsinterview
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