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Neuerscheinungen 2008

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November/Dezember

Diagnostische Kompetenz: Entwickeln und anwenden

Dokumentation zum 7. Deutschen Assessment-Center-Kongress 2008


2008, CD-ROM, ISBN 978-3-89967-524-5, Preis: 25,- Euro

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Arbeitskreis Assessment Center e.V. (Hrsg.)

 
November/Dezember 2008


Psychiater und Zeitgeist – Zur Geschichte der Psychiatrie in Berlin  

Die Psychiatrie unterliegt seit alters her stärker als andere medizinische Disziplinen dem Einfluss ihres sozialen und kulturellen Kontextes, der vorherrschenden Denk- und Deutungsmuster, der Atmosphäre und Befindlichkeit einer Epoche in Kultur, Politik und Gesellschaft, kurz: des Zeitgeistes. Der Psychiater bemerkt diese Verflechtung mit sozialen Einflüssen besonders bei der Rehabilitation seiner Patienten, ihrer Wiederhineinführung in ein normales Leben. Denn nirgendwo anders als gerade hier, ...

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Helmchen, H. (Hrsg.)

 
November/Dezember 2008


Subversion

Thomas Ernst:
Subversion – Eine kleine Diskursanalyse eines vielfältigen Begriffs

Ignaz Wrobel:
Was darf Satire?

Simon Teune:
Wie ein Fisch im Wasser der Zeichenwelt. Spaßguerilla seit den 1960er Jahren

P&G mit Fritz Teufel & Chris Bezzel:
»Freiheit für Mickimaus!« Teufel, RAF und Spaßgerilja – eine Dokumentation

Heide Hammer:
Herbst in Wien – Verortungen. Radikalität und Extrem...

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Kobbé, U. (Hrsg.)

 
November/Dezember 2008


Game-based learning – Discover the pleasure of learning  

The primary target-group of these guidelines is practitioners i.e. all pedagogues, teachers and trainers that teach children age 10 - 15 and wants to implement game-based learning in their classes. Various educational games for children are outlined to spark the ideas and present the possibilities of applying games for learning. The chapter reflections support the reader's focus on the conditions, pre-requisites and constraints related to her/ his specific educational setting. Many of the activi...

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Pivec, M., Moretti, M. (Eds.)

 
November/Dezember 2008


Private Corruption and its Actors – Insights into the Subjective Decision Making Processes

The present book deals with private corruption, that is, corruption in and between companies. It focuses on the subjective decision making processes of corrupt actors.

Based on a thorough literature review on the corruption phenomenon focusing on private corruption, a perspective neglected up to now, the author derives the central research questions: What makes decision makers in companies act corruptly? Which motivational, volitional, emotional, and cognitive components do play a rol...

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Rabl, T.

 
November/Dezember 2008


Identitätsentwicklung: Wie Mädchen zu Frauen werden – und Jungen zu Männern  

3. überarbeitete Auflage

Woher kommen wir, wer sind wir und wohin gehen wir? Diese drei Fragen beantworten zu wollen, heißt, sich mit Identität zu beschäftigen.

Je nach unserem kulturellen und individuellen Hintergrund kommen wir zu sehr unterschiedlichen Antworten.

Diese fallen aber auch sehr unterschiedlich aus, wenn wir die Identität eines Mädchens, einer Frau oder die eines Jungen, eines Mannes beschreiben.

In diesem Buch werden vor dem...

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Steins, G.

 
November/Dezember 2008


Trainingshandbuch selbstreguliertes Lernen II – Grundlegende Textverständnisstrategien für Schüler der 4. bis 8. Jahrgangsstufe

Das Trainingshandbuch selbstreguliertes Lernen II richtet sich primär an Schüler der vierten bis achten Jahrgangsstufe. Es kann von Lehrkräften in ihrem Unterricht, aber auch von Eltern eingesetzt werden. Trainingsziele sind (1) die Vermittlung der Fähigkeit zu selbständigem Lernen, was unter anderem Selbstbeobachtungsfähigkeiten, den Erwerb geeigneter Lernstrategien und die Setzung geeigneter Lernziele umfasst. Weitere Trainingsziele sind (2) die Aneignung verschiedener Textverständnisstrategie...

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Stöger, H., Ziegler, A.

 
November/Dezember 2008


Psyche zwischen Natur und Kultur  

Die Psyche stand schon immer im Spannungsfeld von Natur und Kultur, denn sie ist sowohl Gegenstand der philosophischen Reflexion als auch der naturwissenschaftlich-medizinischen Erforschung. Zwischen diesen Polen bewegte sich seit ihrem Beginn auch immer die Psychiatrie. Einerseits können subjektives Erleben und damit auch psychiatrisch relevante Störungen dieses Erlebens zum Gegenstand neurowissenschaftlicher Forschung gemacht werden, ohne sich damit auf neurobiologische Prozesse reduzieren zu ...

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Vogeley, K., Fuchs, T., Heinze, M. (Hrsg.)

 
November/Dezember 2008


September/Oktober

Paula Modersohn-Beckers Arbeit am Symbol – Zur Psychologie der Symbolik für die Künstlerische Therapie

Das Buch vermittelt biographische und künstlerische Aspekte von Paula Modersohn-Becker (1876-1907), die sich gegenseitig ergänzen und den Zusammenhang von Kunst und Leben herstellen. Im Mittelpunkt steht die Symbolik der Natur (in den Landschaften), der Dinge (in den Stilleben) und des Menschen (in den Bildnissen), der sich vom individuellen zum allgemeinen entwickelt. Das Symbol als Zusammenfügung von Erscheinung und Bedeutung (Idee) schafft etwas Drittes, Neues, Unbeschreibliches. Dabei kann d...

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Becker-Glauch, W.

 
September/Oktober 2008


Mortalitätssalienz und Angstbewältigung im Kontext einer Krebserkrankung  

Die Arbeit untersucht Mortalitätssalienz und subjektives Angsterleben von Krebspatienten unter besonderer Berücksichtigung des kognitiven Auseinandersetzungsprozesses mit der Erkrankung. Für die Analyse dieses Auseinandersetzungsgeschehens wird ein integratives theoretisches Analysemodell entwickelt, das dem Prozesscharakter der Angstentstehung und -bewältigung Rechnung tragen soll. Das Modell vernetzt unterschiedliche theoretische Ansätze der Belastungs-Bewältigungsforschung und erlaubt dabei d...

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Hoffmann, M.

 
September/Oktober 2008


Tod & Sterben

Hans Goldbrunner:
Widersprüchliche Todeskonzepte im Beziehungsdialog

Gert Hellerich, Daniel White:
Der Tod: existenzieller Vorlauf und der subjektive Bezug zu ihm

Birgitt van Oorschot, Alfred Simon:
Aktive, passive oder indirekte Sterbehilfe?

Jan D. Reinhardt, Simone Weber:
Die Todes- und Sterbethematik in Kinderbilderbüchern

Max Scheler:
Tod und Fortleben (Auszug)

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Kobbé, U. (Hrsg.)

 
September/Oktober 2008


Cannabis in Europe: Dynamics in Perception, Policy and Markets  

After its re-introduction in the 1960s, cannabis has become the most widely used illicit drug in Europe. Along with the spread of cannabis use, its social meaning has changed over time. Today old paradigms are having renewed appeal, in particular on the subject of cannabis and schizophrenia.
Cannabis in Europe is about trends in the scientific study on cannabis, changing national policies and changing cannabis markets. Recent years show a strong tendency towards market substitution: from ha...

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Korf, D. J. (Ed.)

 
September/Oktober 2008


Psychosoziale Behandlung von Drogenabhängigen unter Substitution (PSB-D) – Manual 2.0

Das Therapiemanual (PSB-D) wurde im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie zur Optimierung der substitutionsgestützten Behandlung entwickelt. Es umfasst sechs Komponenten: die Zielklärung, das Drogenmanagement, die soziale Situation, die psychische Situation, die sozialen Beziehungen sowie abschließend Bilanz und Ausblick. Schwerpunkte der Therapie sind eine Ressourcenorientierung und eine kognitiv orientierte Affektregulation. Das Therapiemanual besteht aus drei Teilen: Teil 1 ist ein allgemein...

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Küfner, H., Ridinger, M.

 
September/Oktober 2008


Trichotillomanie – Fragen und Antworten zum zwanghaften Haare ausreißen  

Trichotillomanie (zwanghaftes Haareausreißen) gehört mit einer Prävalenzrate von 1% zu den beachtenswerten Störungsbildern. Trotz der hohen Zahl von bis zu 800.000 Betroffenen gibt es bislang kaum deutschsprachige Literatur zum Störungsbild. Folglich bleiben die Betroffenen mit ihrem erheblichen Leidensdruck alleine,weil sie nicht wissen, wie ihnen geholfen werden kann.Auch Therapeuten stehen der Trichotillomanie oftmals ratlos gegenüber,weil Anleitungen zur Therapie fehlen.
Daran grundlege...

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Peters, A. (Hrsg.)

 
September/Oktober 2008


Psychisch auffällig, krank, behindert – Was nun?

Psychisch auffällig, krank, behindert: Die Begriffe erscheinen beliebig, tatsächlich aber sind sie Ausdruck unterschiedlichen persönlichen Leids von Kindern und Jugendlichen mit psychischer Problematik, in das auch die Angehörigen und oft außerfamiliäre Bezugspersonen in Kindergarten, Schule, Freizeit und Beruf einbezogen sind. Die Begriffe sind aber auch von sozialrechtlicher und gesundheitspolitischer Bedeutung. Mit der Begriffswahl verbinden sich finanzielle und fachliche Zuständigkeiten, die...

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Plume, E., Adams, G., Beck, N., Reichert, A., Warnke, A. (Hrsg.)

 
September/Oktober 2008


Krisen erLeben  

Krisen gehören zum Leben. Sie werden als existentielle Bedrohung erfahren, können aber auch eine Chance für Veränderung und Wachstum sein. Sie veranlassen uns, nach Sinn und den uns leitenden Werten zu fragen. Wie verstehen und bewältigen wir Krisen? Sind sie notwendig für unsere Entwicklung? Forscher sowie Praktiker aus Human- und Naturwissenschaften geben in der hier dokumentierten Beitragsreihe einer breiten Leserschaft Auskunft und Antworten. Literarische Texte und Märchen ergänzen diese int...

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Posner, W., Echterhoff, S., Schröter, H. (Hrsg.)

 
September/Oktober 2008


Entspannungsverfahren, Ausgabe 25

W.-U. Scholz:
Entspannung in der Verhaltenstherapie dritter Generation

B. Husmann:
„Burnout ist, wenn die Selbstheilungskräfte falsch abgebogen sind ...“
Wie chronische seelische Kränkungen zum Erschöpfungssyndrom führen und wie Achtsamkeitsförderung der Salutogenese neuen Auftrieb geben kann

R. Mathesius:
Theoretische Einordnung, Zielsetzungen und methodischer Aufbau des Mentalen Trainings

E. Nass, E. Nass:</...

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Psychologische Fachgruppe Entspannungsverfahren, Sektion Klinische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.

 
September/Oktober 2008


Heroin – von der Droge zum Medikament. Eine Chronik zur heroingestützten Behandlung in Basel von 1994 –2008  

„Das Experiment der offenen Szenen war gescheitert und andere niederschwellige Angebote waren notwendig geworden.“ (Ruth Dreifuss)

Als eines der ersten Länder der Welt konzipierte die Schweiz Anfang der 1990er-Jahre als Antwort auf die eskalierenden offenen Drogenszenen sowie die Ausbreitung des HI-Virus eine Behandlung für Heroinabhängige, die nachweislich für die Betroffenen, das soziale Umfeld, die Volksgesundheit sowie die Volkswirtschaft wirksam und effizient ist. Diese Behandlun...

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Schmid, O., Müller, Th.

 
September/Oktober 2008


August

Weisheitskompetenzen und Weisheitstherapie – Die Bewältigung von Lebensbelastungen und Anpassungsstörungen

Die Weisheitspsychologie ist ein vergleichsweise neues Forschungsgebiet, das im Rahmen der Lebensspannenforschung und Gerontopsychologie entwickelt wurde. Weisheit kann definiert werden als Expertise zur Bewältigung schwieriger Lebensfragen und ist ein Resilience- und Copingfaktor im Umgang mit negativen Lebensereignissen. In dem vorliegenden Band wird dieses Konzept übertragen in die klinische Psychologie und Psychotherapie.

Weisheitskompetenzen umfassen (1) die Fähigkeit zum Perspe...

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Baumann, K., Linden, M.

 
August 2008


Im Wettbewerb um den besten Bewerber – Eine Untersuchung der Einflussgrößen auf die Loyalität von Bewerbern gegenüber dem Unternehmen  

In einer global eingebundenen Wissensgesellschaft hängt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wesentlich von der Qualifikation der Mitarbeiter ab. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird aber gerade die Konkurrenz um ausreichend qualifizierte Mitarbeiter in Deutschland zunehmen (Reich, 1992; OECD, 2001; Reinberg, 2003; Reinberg & Schreyer, 2003; Reinberg & Hummel, 2005). In dieser Situation erlangt die Dienstleistung Personalauswahl eine besondere Bedeutung. Denn nicht mehr nur die Entsc...

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Franz, M.

 
August 2008


Pharmakotherapie in der Psychotherapie – Ein Kompendium für Psychologen und psychologische Psychotherapeuten

3. überarbeitete und erweiterte Auflage

Der Band bietet eine kurze Einführung in die Psychopharmakologie für Psychologen und psychologische Psychotherapeuten. Die wichtigsten Psychopharmaka, ihre Wirkweisen und Indikationen werden so dargestellt, daß die Lektüre auch ohne spezielle Vorkenntnisse (etwa medizinischer Art) informativ sein sollte. Ziel ist es, eine ungefähre Vorstellung zu geben, was die Medikamente bewirken, wo sie angreifen, bei welchen Störungen sie eingesetzt...

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Köhler, Th.

 
August 2008


Psychosoziale Aspekte körperlicher Krankheiten  

Abstracts zum gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie
24. bis 27. September 2008 in Jena


In der Medizinischen Lehre wurden die Fächer Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie vor fast 40 Jahren etabliert, um Studierenden der Medizin möglichst frühzeitig die psychosozialen Dimensionen von Krankheit und Gesundheit zu vermitteln. Ärztinnen und Ärzte werden mit diesen ...

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Rosendahl, J., Strauß, B. (Hrsg.)

 
August 2008


Schule trotz Krankheit – Eine Evaluation von Unterricht mit kranken Kindern und Jugendlichen und ihre Implikationen für die allgemeinbildenden Schule

In jeder Schulklasse befinden sich Schüler/-innen, die sich auf dem Kontinuum gesund versus krank an irgendeinem Punkte befinden, der nicht als vollständig gesund zu bezeichnen ist.

Im Lehrberuf wird zunehmend gefordert, dass Lehrer/-innen die relevanten Grundlagen in breiterem Umfang kennen sollten, denn ihre Schüler/-innen gedeihen am besten, wenn sie angemessen behandelt werden. Und viele von ihnen sind physisch oder psychisch krank, nicht alle immer und ständig, aber viele in ein...

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Steins, G. (Hrsg.)

 
August 2008


Wegweiser Innovationskultur – Kompetenzgewinn durch Kooperationen  

Jeder erfolgreichen Innovation liegt eine gute Idee zugrunde. Aber es sind nicht immer neue Produkte, sondern häufig innovative Veränderungen innerhalb des Unternehmens, die den Erfolg ankurbeln. Dazu gehören z.B. Innovationen im Rahmen der Arbeitsorganisation, des Personalmanagements oder von Dienstleistungen.

Das A.U.G.E. Institut (Institut für Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Gesundheitsförderung und Effizienz) der Hochschule Niederrhein sowie das IAP (Institut für Arbeitssystemges...

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Weber, B., Bremser, I., Herzog, B., Winkels, D. (Hrsg.)

 
August 2008


Juli

Handbuch Trauma und Dissoziation – Interdisziplinäre Kooperation für komplex traumatisierte Menschen

Das Handbuch zu Trauma und Dissoziation beinhaltet einen interdisziplinären Beitrag zu Komplextraumatisierungen und geht von einer breiten Basis von Ursachen, Traumafolgen und Unterstützungsmöglichkeiten aus. Die Beiträge sind von PraktikerInnen geschrieben und als Material für die Praxis gedacht. Das Zusammenwirken vieler Bereiche im Leben der Opfer erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Professionen, die mit ihnen befasst sind, ob zu deren Unterstützung oder zur Strafverfolgung ...

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Fliß, C., Igney, C. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Experimentelle Emotionspsychologie – Methodische Ansätze, Probleme, Ergebnisse  

Das Buch enthält empirische und theoretische Beiträge von namhaften Experten in der Experimentellen Emotionspsychologie. Es behandelt grundlegende Fragen und Ansätze in allen methodischen Bereichen der Emotionsforschung und veranschaulicht diese am Beispiel experimenteller Untersuchungen. Das Buch ergänzt vorhandene Lehrbücher, indem es eine Lücke im Bereich der Darstellung experimenteller Methodik schließt. Eine besondere Rolle spielen dabei Ansätze der Biologischen Psychologie. Methoden der Ps...

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Janke, W., Schmidt-Daffy, M., Debus, G. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Ambulante Psychotherapie mit Älteren

Für die Psychotherapie älterer PatientInnen hat die aktuelle Forschung einige Spezifika entwickelt. Diese Befunde ermöglichen eine Verbesserung der Behandlungsergebnisse.
Das Buch vermittelt prägnant die notwendigen theoretischen Grundlagen und die relevanten Praxis-Variablen für die jeweils wichtigsten Störungsbilder.
Erfahrenen und jungen TherapeutInnen wird damit ermöglicht, optimal auf die Lebenswelten ihrer PatientInnen einzugehen. AusbildungskandidatInnen erhalten einen schnelle...

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Rabaioli-Fischer, B.

 
Juli 2008


Sozialpsychologische Beiträge zur Positiven Psychologie – Eine Festschrift für Hans-Werner Bierhoff  

Die Positive Psychologie schärft die Wahrnehmung für konstruktive Ressourcen.  

Der Aufsatzband reflektiert

  • Positive Merkmale in sozialen Beziehungen: Glück in der Partnerschaft, Lebenszufriedenheit, Verzeihen
  • Positives Erleben in der Arbeitswelt: Führung, Vertrauen, Commitment
  • Positives Denken in der Gesellschaft: Lebensqualität im Alter, Verwirklichung von Werten, Vertrauen gegenüber Fremden, Integrationsbereitschaft, Konfliktmediation

...

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Rohmann, E., Herner, M. J., Fetchenhauer, D. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Geschlechterstereotype in der Schule – Realität oder Mythos? Anregungen aus und für die schulische Praxis

Die Geschlechter ähneln sich eher in ihren Fähigkeiten,  als dass sie sich unterscheiden. Das biologische Geschlecht einer Person hat dennoch auch heute noch soziale Folgen. Unter der Annahme, dass geschlechtsspezifische Unterschiede existieren, deren Notwendigkeit jedoch ein Mythos ist, werden unterschiedliche Aspekte des schulischen Kontextes empirisch untersucht. Im Bereich der Spiele, der Lesepräferenzen, des Selbstkonzeptes, der Lernstrategien, der Freundschaftsentwicklung, der Körperz...

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Steins, G. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Configural Frequency Analysis (CFA) and other non-parametrical statistical methods: Gustav A. Lienert Memorial Issue  

On the 8th of Mai 2001 Gustav A. Lienert passed away. After a life which he dedicated to science and methodology, we are not only losing a great scientist but also an outstanding teacher and mentor and, for a few lucky ones, a warmhearted friend.
This compendium, which embraces nine contributions about non-parametrical statistics in general and Lienerts configural frequency analysis in particular, is published to honor G. A. Lienert in a way, he probably would have preferred most...

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Stemmler, M., Lautsch, E., Martinke, D. (Eds.)

 
Juli 2008


Ganztägig ambulante Rehabilitation von Alkohol- und Medikamentenabhängigen – Indikation und Wirksamkeit

Trotz der Zunahme ambulanter Leistungen in den letzten Jahren wird eine Vielzahl der Alkoholerkrankten bislang hauptsächlich stationär behandelt. Tagesklinische Behandlungen fallen bei der Inanspruchnahme von Hilfsangeboten bislang noch kaum ins Gewicht. Für die Qualitätssicherung ist einerseits eine Optimierung der prognostischen bzw. selektiven Indikation wichtig, andererseits werden Wirksamkeitsnachweise gefordert. Für den teilstationären Rehabilitationsbereich liegen allerdings bislang nur w...

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Tebar, M.

 
Juli 2008


Reward Management - Facts and Trends in Europe  

Reward Management - Facts and Trends in Europe covers a wide range of topics and perspectives that will help to understand the status and challenges of rewards systems not only in Europe but also around the world.
This book is an outcome of the First European Reward Management Conference (RMC) held at Brussels December 17 - 18, 2007. The book focuses on reward and compensation in Europe and the challenges ahead.  Europe is large and diverse region comprising many states, 27 of which ar...

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Vartiainen, M., Antoni, C., Baeten, X., Hakonen, N., Lucas, R., Thierry, H. (Eds.)

 
Juli 2008


Demographie als Chance für Jung und Alt in der Region

Sinkende Geburtenzahlen, steigende Lebenserwartung, Rente mit 67 - der demographische Wandel ist in vollem Gange. Die Konsequenzen für Betriebe sind viel diskutiert, haben jedoch in den seltensten Fällen zu konkreten Maßnahmen geführt. Welche Möglichkeiten kleine und mittlere Unternehmen und Großunternehmen haben, sich auf die Folgen des demographischen Wandels vorzubereiten, werden in diesem Tagungsband vorgestellt. Das A.U.G.E. Institut (Institut für Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Gesundheit...

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Winkels, D., Weber, B. (Hrsg.)

 
Juli 2008


Praxisbuch Verhaltenstherapie – Grundlagen und Anwendungen biografisch-systemischer Verhaltenstherapie  

Das Buch ist ein Begleiter für die tägliche Praxis einer zeitgemäßen Verhaltenstherapie - vom Erstkontakt mit dem Patienten über die Antragstellung im Gutachterverfahren bis zur Therapiebeendigung .
Gerhard Zarbock verdeutlicht, wie biografisch-systemische Überlegungen und das Konzept der psychischen Grundbedürfnisse (Grawe) die VT in Diagnostik, Therapieplanung und -durchführung bereichern können.

Das Buch bietet umsetzbare Darstellungen u.a. zu den Komplexen
– Biografische...

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Zarbock, G.

 
Juli 2008


Mai/Juni

Soziales.Spiel

Joachim Renn
Gesellschaftsspiele. Vom strategischen zum kooperativen Umgang mit sozialen Regeln

Philipp Soldt
Das Spiel der Anschauung. Der Bildraum als Möglichkeitsraum ästhetischer Erfahrung

Lorenz Wilkens
Spiel und Kult. Eine theoretische Miniatur

Gerhard Vinnai
Fußballkult als Lebensersatz

Ulrich Kobbé
Vom Spiel mit dem Grotesken


2008, 112 Seiten, ISBN 978-3-...

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Allolio-Näcke, L., Zurek, A. (Hrsg.)

 
Mai/Juni 2008


Qualitätssicherung in der stationären Altenpflege unter besonderer Berücksichtigung demenziell veränderter Bewohner  

Die Pflegequalität in Altenheimen ist äußerst unterschiedlich. Häufig führen Wissens- und Ausbildungsdefizite zu Problemen auf der Struktur- und Prozessebene; insbesondere die Betreuung von Demenzkranken stellt oft kritische Anforderungen.
Lieselotte und Wolfram Boucsein haben die internationale Literatur zu dieser Thematik analysiert und stellen in ihrem Handbuch den aktuellen Wissensstand übersichtlich zusammen:

  • Theoretische Grundlagen 
  • Pflegekonzepte
  • Gest... [mehr...]

    Boucsein, L., Boucsein, W.

     
    Mai/Juni 2008


Vielfalt / Diversity – einblick_durchblick_ausblick

13. Deutscher Psychologie Studierenden Kongress 2008


2008, 140 Seiten, ISBN 978-3-89967-476-7, Preis: 10,- Euro

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Bundesvereinigung Psychologie Studierender

 
Mai/Juni 2008


Lernen und Entwicklung im globalen Kontext – „Heimliche Lehrpläne“ und Basiskompetenzen  

Die Erfahrungen der Globalisierung bringen neue oder verschärfte Erfahrungsmuster der Berufswelt mit sich: Wertewandel und Wertüberlagerungen, Identitätsverluste und Veränderungsdruck, eine immer schwerer planbare Lebensführung, die Entwertung beruflicher Erfahrung, multikulturelle Kommunikation und Identitäten. Die Verantwortung für die ‚eigene' Sozialisation wird dabei zunehmend dem Individuum übertragen. Damit ändern sich Muster der Sozialisation, Selbstsozialisation wird als Erwerb von Basis...

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Genkova, P., Abele, A. E. (Hrsg.)

 
Mai/Juni 2008


Das Stimulationsbedürfnis (Sensation Seeking) im klinischen und differentialpsychologischen Kontext

Die Suche nach neuen und aufregenden Erfahrungen, das Gefallen am Nervenkitzel und auch die Tendenz, anregende und manchmal auch riskante Situationen aufzusuchen, ist ein Phänomen, das in der Psychologie seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter der Bezeichnung "Sensation Seeking" untersucht wird. Der Autor erörtert zunächst das theoretische Konstrukt des Sensation Seeking anhand der empirischen Befunde. Auf der Basis einer kritischen Würdigung erfolgt die Vorstellung einer alternative...

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Hammelstein, Ph.

 
Mai/Juni 2008


gleichMUT – Gedichte  

Wer legt das Wort auf eine Waage
und wiegt es. Und wenn, gegen was?
Und schwerer noch scheint mir die Frage:
das ganze Wiegen – lohnt sich das?

Das ganze Müh’n, zeigt es Gelingen?
Wirkt es am Ende seltsam bloß?
Es hebt sich ab von andren Dingen,
das Wort, das trifft, ist schwerelos.


2008, 108 Seiten, ISBN 978-3-89967-469-9, Preis: 12,- Euro

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Katz, C.

 
Mai/Juni 2008


Alternde Belegschaften – der demografische Wandel als Herausforderung für Unternehmen

Demografischer Wandel, das heißt: mehr Ältere, längere Lebenserwartung, weniger Kinder. Die Bevölkerungspyramide wird zukünftig in Deutschland und in weiten Teilen Europas auf den Kopf gestellt. Damit ergeben sich für Politik, Wissenschaft und Wirtschaft völlig neue Aufgaben.

Dieser Band wurde anlässlich eines Demografie-Kongresses der Bochumer Wirtschaftspsychologen e.V. (BOWIP) im Mai 2008 erstellt und beleuchtet insbesondere die Herausforderungen, die sich für Unternehmen stellen. ...

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Klauk, B. (Hrsg.)

 
Mai/Juni 2008


Geschwisterinzest im Kindes- und Jugendalter – Eine empirische Täterstudie im Kontext internationaler Forschungsergebnisse  

Ein erheblicher Anteil sexueller Gewalt wird von Kindern und Jugendlichen ausgeübt. In vielen Fällen missbrauchen Minderjährige ihre Geschwister.
Dieses Buch befasst sich mit der auf internationaler Ebene höchsttabuisierten Problematik. In Deutschland findet dazu bis dato keine (fach-)öffentliche Auseinandersetzung statt, und es besteht ein erheblicher Mangel an Forschung.
Auf der Datengrundlage verfügbarer internationaler Forschungsergebnisse trägt die Autorin umfassende Grundlagenk...

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Klees, E.

 
Mai/Juni 2008


Tacit Managerial Knowledge im interkulturellen Vergleich – Eine explorative Analyse deutscher und französischer Antwortstrukturen

Was braucht eine Führungskraft, um erfolgreich zu sein? Lange Zeit wurden Intelligenz und formale Qualifikationen als Schlüsselkriterien für die Vorhersage einer aussichtsreichen Managementkarriere betrachtet. Hingegen führen viele gestandene Führungskräfte ihren Erfolg maßgeblich auf das Erfahrungswissen zurück, das sie erst nach ihrer formalen Ausbildung in der Bewältigung ihres beruflichen Alltags erworben haben.
Um diesen Widerspruch zu verstehen und zu erklären, wird die Bedeutung von ...

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Schemensky, B.

 
Mai/Juni 2008


April

Entwicklung in der Imagination – Imaginative Entwicklung

Der Band versammelt neue theoretische und klinische Aufsätze zur Katathym-Imaginativen Psychotherapie (KIP).
Deutlich wird die Breite therapeutischer Möglichkeiten der Arbeit mit Imaginationen bei der Behandlung von neurotischen, funktionellen und psychosomatischen Störungen.
Die psychoanalytischen Grundlagen der KIP und die theoretischen Weiterentwicklungen kommen dabei ebenso zur Sprache wie das praktische Vorgehen zum Beispiel in Krisensituationen, in der Traumatherapie oder bei Pa...

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Bürgi-Kraus, M., Kottje-Birnbacher, L., Reichmann, I., Wilke, E. (Hrsg.)

 
April 2008


UDay VI – Seniorengerechte Schnittstellen zur Technik  

Ältere Menschen würden die Vorzüge der Technik wohl umfassender nutzen, wenn nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Benutzung von Geräten für diese Zielgruppe optimiert wäre. Indessen haben viele Seniorinnen und Senioren Probleme mit moderner Technik oder stehen neuen Technologien skeptisch gegenüber, wenngleich sie ihnen Unterstützung versprechen. Hohe Komplexität und mangelnde Benutzerfreundlichkeit von Hardware und Software erschweren älteren Menschen oft den Zugang zu technischen Hil...

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Maier, E., Roux, P. (Hrsg.)

 
April 2008


Kognitive Psychologie – Ausgewählte Grundlagen- und Anwendungsbeispiele

Das Herausgeberwerk enthält 14 wissenschaftliche Beiträge, die über ausgewählte Themengebiete der Kognitiven Psychologie informieren. Die Grundlagen- und Anwendungsbeispiele wurden anlässlich der Emeritierung des Trierer Universitätsprofessors für Allgemeine und Kognitive Psychologie, Karl Wender, von ForscherkollegInnen, SchülerInnen und WeggefährtInnen verfasst. Sie spiegeln durch ihre inhaltliche Heterogenität die mannigfaltigen Interessen des Forschers Karl Wender wider. Die von Ulrich Glowa...

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Rey, G.D., Wehr, Th. (Hrsg.)

 
April 2008


Architekturpsychologie – Eine Einführung  

3. überarbeitete Auflage

Sind Sie schon einmal beeindruckt gewesen, als Sie sich einem Gebäude näherten? Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum das so ist?
Standen Sie schon einmal vor einer Tür und konnten sie erst nach einigen Fehlversuchen öffnen? Haben Sie schon einmal überlegt, was man an dieser Tür ändern müsste, damit das nicht mehr geschieht?
Diese Einführung in die Architekturpsychologie soll Interesse wecken an einem spannenden und kom...

[mehr...]

Richter, P.G. (Hrsg.)

 
April 2008


Handlungskompetenz für Auszubildende

Band I
Anforderungen, Bedarf und Maßnahmen für Schlüsselkompetenzen im gewerblich-technischen Bereich

Durch Globalisierung und technologischen Fortschritt stehen auch Fachkräfte im gewerblich-technischen Bereich vor hohen Anforderungen an ihre Handlungskompetenz. Angesichts der demografischen Entwicklung fördert eine professionelle Personalentwicklung bereits gezielt die Schlüsselkompetenzen ihrer Auszubildenden. Grundlage dafür sind empirische Anforderungs- und ...

[mehr...]

Stäudel, T.

 
April 2008


Sozialpsychologie und Werte  

Der Aufsatzband gibt zahlreiche Hinweise zum wissenschaftlichen Stand der Werteforschung. Er verbindet die unterschiedlichen Ansätze aus Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft, Lebenszielforschung und Praxis. Es werden zahlreiche Hinweise auf zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten gegeben.

Die Beiträge behandeln:

  • Entstehung, Bedeutung und Zukunft der Werteforschung (H. Klages)
  • Der Wandel des Wertewandels. Die Entwicklung von Materialismus und Postmaterialism... [mehr...]

    Witte, E.H. (Hrsg.)

     
    April 2008


Februar/März

Connecting who we are with how we construct leadership – An identity-interactionist perspective on leadership in Swiss hospitals

The present work investigates what leadership means to hospital managers and chief physicians in Swiss hospitals and how their individual constructions influence their leadership interaction. To answer these questions the author first, develops a social constructionist and interactionist process perspective of leadership and second, presents a qualitative, empirical study. The data show that hospital managers and chief physicians have very different understandings of leadership and that these un...

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Endrissat, N.

 
Februar/März 2008


Inhalt und Form von Ausdrucksbildungen als Zugangswege zur seelischen Wirklichkeit – Ein Vergleich von Inhaltsanalyse und Morphologie als Methodenkonzepte der qualitativen Sozialforschung  

Qualitative Methoden erfreuen sich in den Humanwissenschaften zunehmender Beliebtheit; sie sind aussagekräftig und praxisrelevant. Doch kämpft die qualitative Forschung mit zwei Handicaps: Sie wird von der empiristischen Tradition kaum respektiert und ist zudem in sich breit gefächert. Der vorliegende Methodenvergleich begnügt sich daher nicht mit dem Nachweis punktueller Ähnlichkeiten oder Abweichungen, sondern entwickelt ein neuartiges Vergleichskonzept – nach psychologischen Maßstäben.
...

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Fitzek, H.

 
Februar/März 2008


Erfolg durch Schlüsselqualifikationen? „Heimliche Lehrpläne“ und Basiskompetenzen im Zeichen der Globalisierung

"Schlüsselqualifikationen" sind aus keiner Stellenanzeige mehr wegzudenken. Permanent wird darüber gesprochen, Zentren für Schlüsselqualifikationen werden gegründet und "Schlüsselkompetenzen" gelehrt, gelernt und trainiert. Doch was sind Schlüsselqualifikationen eigentlich? Und welche Schlüsselqualifikationen sind gerade "in"? Sind sie überhaupt erlernbar und nachhaltig trainierbar? Schlüsselqualifikationen sind keine fixen Gebilde, sondern sie unterliegen einem gewissen Wandel. Wenn man gleichz...

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Genkova, P. (Hrsg.)

 
Februar/März 2008


Beiträge zur 50. Tagung experimentell arbeitender Psychologen  

3. bis 5. März 2008 in Marburg

Der Band enthält die Abstracts der Beiträge zur 50. Tagung experimentell arbeitender Psychologen (TeaP), die traditionsgemäß alle 10 Jahre in Marburg stattfindet. Ein halbes Jahrhundert und zwei, wenn nicht gar drei „Wissenschaftlergenerationen“ trennen die erste und die diesjährige TeaP. Der Begründer der TeaP, Heinrich Düker, wollte im Jahre 1959 die im deutschsprachigen Raum arbeitenden Experimentalpsychologen zu einem möglichst informellen und intens...

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Khader, P., Jost, K., Lachnit, H., Rösler, F. (Hrsg.)

 
Februar/März 2008